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Genetik (Aufbau DNA, Replikation, Proteinbiosynthese)

gina_celine-broz Alemán 4,8Valoración media 4,8 de 5 (4 valoraciones) 10 diapositivas

Diapositivas del conjunto (10)

  1. Aufbau der DNA

    • DNA = Desoxyribonukleinacid/-säure -> DNS
    • Aufbau:
    • schraubig gewundener Doppelstrang
    • Bausteine:
    • Desoxyribose (Zucker)
    • Phosphat(gruppe)
    • 4 Stickstoffbasen:
    • -> Adenin & Guanin = Purinbasen (lange Basen)
    • -> Cytosin & Thymin = Pyrimidbasen (kurze Basen)
  2. Aufbau der DNA

    • Phosphat ist mit Desoxyribosemolekül verbunden (Zucker-Phosphat Rückgrat)
    • Phosphatende am 5' Ende , Glucoseende am 3' Ende
    • je eine Purin- und Pyrimidbase miteinander verbunden (komplementär zueinander)
    • Adenin + Thymin -> zwei Wasserstoffbrücken
    • Guanin + Cytosin -> drei Wasserstoffbrücken
  3. Vom Gen zum Merkmal

    • Mutation = Veränderung der Erbinformation
    • Mutante = Organismus mit einem durch Mutation veränderten Merkmal
    • Mangelmutante = Organismus, der aufgrund von Mutation einen benötigten Stoff nicht selbstständig aufbauen kann
  4. Vom Gen zum Merkmal

    • Ein-Gen-ein-Enzym-Hypothese:
    • Ein Gen erhält die Information für den Aufbau eines Enzyms, d.h. ein Gen codiert ein Enzym
  5. Vom Gen zum Merkmal

    • Genwirkkette:
    • für Bildung von Endprodukt müssen alle Enzyme in Stoffwechselkette intakt sein. Ist ein Gen mutiert, sodass kein Enzym bzw. ein defektes Enzym gebildet wird -> Genwirkkette unterbrochen
    • Substrat von defektem Enzym sammelt sich an
    • Wird fehlendes Produkt dem defekten Enzym zugeführt, so kann die Mangelmutante gedeihen und das Endprodukt aufbauen
  6. Replikation der DNA

    • Allgemeinbei Zellteilung wird die ganze Erbinformation weitergegeben -> Verdopplung, damit nichts verloren geht
    • auch identische Verdopplung genannt
    • beruht auf Prinzip der komplementären Basenpaarung
    • DNA-Einzelstrang als Matrize -> Gussform
    • Stränge trennen sich wie Reißverschluss
    • an freiliegende Basen lagern sich Nucleotide an (mit komplementären Basen) => werden zu Ketten verknüpft -> zwei Doppelstränge, deren Basen identisch sind
  7. Replikationsmodelle

    • semikonservativ: ein alter und ein neuer Einzelstrang
    • konservativ (hypothetisch): ursprüngliches DNA-Molekül bleibt erhalten. Tochtermolekül würde an zwei neu gebildeten Strängen bestehen
    • dispers (hypothetisch): jeder Strang der neuen Doppelhelices würde aus Mischung alter und neuer synthetisierter DNA bestehen
  8. Enzyme der Replikation

    • DNA-Replikation wird mit Hilfe von Enzymen gesteuert
    • Helicase entwindet Stränge und schiebt sie auseinander -> Y-förmige Struktur (Replikationsgabel) entsteht
    • Nucleosidtriphosphate (ATP,CTP,GTP,TTP) lagern sich an Einzelstränge an
    • DNA-Polymerase verkettet diese => Abspaltung von zwei Phosphatresten (liefern Energie für Prozess)
    • DNA wird immer von 5' in 3' Richtung synthetisiert => DNA-Polymerase benötigt Startermolekül mit freier OH-Gruppe um Nucleotid zu binden => Primer aus RNA, die von Primase an beiden Einzelsträngen angebracht werden
  9. Enzyme der Replikation

    • Kopiervorgang kann nur an einem Strang kontinuierlich ablaufen
    • DNA-Polymerase heftet Nucleotide an 3' Ende des wachsenden Strangs => kontinuierlicher Strang
    • DNA-Stücke von 100-200 Nucleotiden Länge => Okazaki-Fragmente -> entstehen von 5' in 3' Richtung
    • DNA-Ligase verknüpft Fragmente in 3' zu 5' Richtung
  10. Diapositiva 10

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Descripción
Diapositivas sobre Genetik (Aufbau DNA, Replikation, Proteinbiosynthese), creado por gina_celine-broz el 17/02/2016.
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