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Fichas

Netzwerke

Frank Wurst Alemán 4,0Valoración media 4,0 de 5 (1 valoración) 38 fichas

Fichas del conjunto (38)

  1. 1OSI-Schichtenmodell(Open Systems Interconnect).
    Verbindung zwischen
    offenen Systemen. Das Modell wurde 1978 entworfen und besteht aus sieben übereinander
    angeordneten Schichten, die jeweils einen Aspekt der Netzwerkkommunikation beschreiben.
    Ganz unten ist die Hardware angesiedelt, ganz oben befindet sich die Anwendung.
  2. 21. Bit-Übertragungsschicht (Physical Layer)Auch physikalische Schicht.
    Beschreibt nur, wie die reine
    Übertragung der Daten elektrisch beziehungsweise allgemein physikalisch erfolgt.
    Übertragungseigenschaften der Medien (Kabel, Lichtwellenleiter, Funk oder Ähnliches)
  3. 32. Sicherungsschicht (Data Link Layer)Sorgt dafür, dass aus den einzelnen
    zu übertragenden Bits, also dem reinen physikalischen Stromfluss, ein verlässlicher Datenfluss wird.
    Dazu gehören die beiden Teilaufgaben Media Access Control (MAC) – die
    Regelung des Datenverkehrs, wenn mehrere Geräte den gleichen Kanal verwenden –
    sowie Logical Link Control (LLC), wobei es um die Herstellung und Aufrechterhaltung von
    Verbindungen zwischen den Geräten geht. Das ARP arbeitet hier.
  4. 43. Netzwerkschicht oder Vermittlungsschicht (Network Layer)Hier ist sogenanntes Routing erforderlich, das Weiterleiten von Daten in andere Netzwerke. Es gehören auch alle Protokolle zur Netzwerkschicht, die die logischen Computeradressen der
    höheren Schichten in die physikalischen Adressen umsetzen, bei Ethernet zum Beispiel
    ARP. Auch auf der Netzwerkschicht werden die Daten in Pakete unterteilt, deren Namen sich je nach konkretem Protokoll unterscheiden. Das verbreitetste Protokoll ist IP.
  5. 54. Transportschicht (Transport Layer)Unterteilung in verbindungsorientierte Protokolle wie TCP und verbindungslose Protokolle wie etwa UDP unterteilen.
  6. 65. Kommunikationssteuerungsschicht oder Sitzungsschicht (Session Layer)Stellt die Kommunikation
    zwischen kooperierenden Anwendungen oder Prozessen auf verschiedenen Rechnern
    sicher.
  7. 76. Darstellungsschicht (Presentation Layer)Dient der Konvertierung und Übertragung
    von Datenformaten, Zeichensätzen, grafischen Anweisungen und Dateidiensten.
  8. 87. Anwendungsschicht (Application Layer)Definiert die unmittelbare Kommunikation zwischen den Benutzeroberflächen der Anwendungsprogramme.
  9. 9TCP/IP / DDN-Modell1. Netzzugangsschicht (Network Access Layer oder Link Layer)
    beschreibt, wie die physikalische
    Datenübertragung erfolgt. OSI 1+2
    2. Internetschicht (Internet Layer)
    die im Wesentlichen der Vermittlungsschicht des
    OSI-Modells ähnelt, kümmert sich um die logische Adressierung der Rechner im Netz und das Routing
    3. Host-zu-Host-Transportschicht (oder einfach Transport Layer)
    kümmert sich um den
    zuverlässigen Datenaustausch zwischen den kommunizierenden Rechnern. Protokolle: UDP und TCP
    4. Anwendungsschicht (Application Layer)
    definiert die Kommunikation zwischen
    den Anwendungsprogrammen auf den einzelnen Rechnern.
    Protokolle:
    HTTP für Webserver,
    FTP zur Dateiübertragung oder
    SMTP für den E-Mail-Versand.
  10. 10ARP(Address Resolution Protocol).
    Arbeitet auf der Schicht 2, der Sicherungsschicht und setzt IP-Adressen in Hardware- und MAC-Adressen um
  11. 11TCP(Transmission Control Protocol).
    Ist auf der Transportschicht (Schicht 4) des OSI-Schichtenmodells angeordnet.
    Ein verbindungsorientiertes Protokoll. Die Funktionsweise von TCP besteht darin, die Dateien oder den Datenstrom von den Anwendungen entgegen zu nehmen, aufzuteilen, mit einem Header zu versehen und an das Internet Protocol (IP) zu übergeben.
    Aufgaben: Fehlerbehandlung und Flussteuerung ,
    Anwendungsunterstützung.
  12. 12UDP(User Datagram Protocol).
    Ein verbindungsloses Transport-Protokoll und arbeitet auf der Schicht 4.
    Es hat damit eine vergleichbare Aufgabe, wie das verbindungsorientierte TCP. Allerdings arbeitet es verbindungslos und ist damit unsicher. Das bedeutet, der Absender weiß nicht, ob seine verschickten Datenpakete angekommen sind. Während TCP Bestätigungen beim Datenempfang sendet, verzichtet UDP darauf.
  13. 13IP(Internet Protocol)
    Aufgaben: Datenpakete logisch adressieren und in einem verbindungslosen, paketorientierten Netzwerk zu vermitteln (Routing).
  14. 14PDUProtocol Data Unit
    Daten,Segmente, Packete, Frames
  15. 15Zwei Hauptgruppen im OSI-ModellAnwendungsorientierte Schichten (5,6,7)
    Transport - oder Netzwerkorientierte Schichten(1,2,3,4)
  16. 16DoD auch TCP/IPAnwendungsschicht (5,6,7)
    Transportschicht (4)
    Vermittlungsschicht (3)
    Netzzugangschicht (1,2)
  17. 17HUBAuch Multiport Repeater genannt.
    Empfängt Signal und leitet es über alle Ports weiter.
    Repeater - Ein Eingang, ein Ausgang.
  18. 18SwitchSchaltet abhängig von der Mac-Adresse.
    Falls die Mac-Adresse unbekannt ist -> Broadcast
  19. 19UnicastEin Rechner wird angesprochen
  20. 20MulticastEine bestimmte Gruppe von Rechnern wird angesprochen
    Klasse D 224 - 239
  21. 21BroadcastAlle Rechner werden angesprochen
  22. 22Schicht 4 (Transportschicht)Portbestimmung
    TCP -Überprüfung findet statt (verbindungsorientiert)
    Empfangsbestätigung,Prüfsumme...
    UDP - keine Überprüfung (verbindungslos)
    Schneller, VoIP, Telefonkonferenz
  23. 23Wieviele Ports?16 Bits = 65536
    Z.B. Browser Port 80
  24. 24Private Klasse A10.0.0.0 - 10.255.255.255 /8
  25. 25Private Klasse B172.16.0.0 - 172.31.255.255
    172.16.0.0 /12
  26. 26Private Klasse C192.168.0.0 /16
  27. 27SubnetzmaskeNetzadresse immer gerade, Broadcast ungerade
  28. 28DASDirect Attached Storage
    Festplatten, die direkt an einen Host angeschlossen werden (separates Gehäuse)
  29. 29NASNetwork Attached Storage
    netzgebundener Speicher
    Kann an das bestehende Netzwerk angebunden werden ABER
    das Netzwerk wird belastet.
    Gut Skalierbar
  30. 30SANStorage Area Network
    Autarkes Speichernetzwerk
    Vollkommen getrennt vom Netzwerk, es stellt ein eigenes Netzwerk dar.
    Gut für Datenbanken
  31. 31APIPAAutomatic Private IP Addressing
    169.254.0.0 - 169.254.255.255
    Zum vernetzen von Rechnern ohne weitere Konfiguration
  32. 32NATNetwork Address Translation
    ersetzen der privaten IP-Adresse in die öffentliche des Routers.
    Damit eingehende Datenpakete dem lokalen Host zugeordnet werden können, speichert der Router zusätzliche die Port-Nummern der TCP-Verbindungen in einer sogenannten NAT-Tabelle.
  33. 33IPSecErweiterung des IP Protokolls um Verschlüsselungs- und Authentifizierungsmechanismen.
    Transport- und Tunnelmodus
    Datenintegrität
    Authentisierung des Absenders (Benutzerauthentisierung)
    Verschlüsselung
  34. 34SSLSecure Socket Layer
    (neuere Version ist das TLS)
    ein Protokoll, das der Authentifizierung und Verschlüsselung von Internetverbindungen dient
  35. 35POP3Post Office Protocol
    ein Kommunikationsprotokoll, um E-Mails von einem Posteingangsserver (POP-Server) abzuholen
  36. 36IMAPInternet Mail Access Protocol
    ein Kommunikationsprotokoll, um E-Mails auf einem entfernten Server ähnlich wie Dateien zu verwalten.
    Mails bleiben auf dem Server
    auf dem Server kann eine Ordnerstruktur erstellt werden.
  37. 37Packet Header InhalteQuell, Ziel IP
    Quell, Ziel MAC
    Quell, Ziel Port
    Protokoll
  38. 38Unterschied Application Gateway Firewall vs Statefull Packet InspectionKeine direkte Kommunikation
    Authentifizierungsdaten

Información

Descripción
Fichas sobre Netzwerke, creado por Frank Wurst el 04/10/2017.
Creado por
Frank Wurst · oct 2017
Actualizado
28 nov 2017
Visitas
25
Valoración
Valoración media 4,0 de 5 (1 valoración)

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