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Fichas

3.4 Computersysteme II, virtuelle Speicherverwaltung

David Bratschke Informatik Alemán 7 fichas

Fichas del conjunto (7)

  1. 1Wozu dient die virtuelle Speicherverwaltung?Mit der virtuellen Speicherverwaltung wird es möglich, virtuelle Adressräume auf einen physikalischen Adressraum abzubilden.
    So kann z. B. verschiedenen Prozessen ein jeweils eigener, von 0 an durchnummerierter Adressraum zugewiesen werden.
  2. 2Was ermöglicht die virtuelle Speicherverwaltung neben eigenen Adressräumen für verschiedene Prozesse noch?Die Auslagerung von gerade nicht benötigten Informationen in einen Hintergrundspeicher
    (Festplatte, Swap)
  3. 3Welche zwei wesentlichen Vorteile können durch die virtuelle Speicherverwaltung erreicht werden?- Existenz mehrerer Prozesse mit jeweils eigenem Adressraum
    - Nutzung von mehr Speicher als tatsächlich physikalisch vorhanden
  4. 4Durch welche Funktionseinheit erfolgt die Umsetzung von virtuellen in physikalische Adressen?Durch die Speicherverwaltungseinheit
    (MMU, Memory Management Unit)
  5. 5Was geschieht, wenn ein ausgelagerter Teil des Hauptspeichers von einem Prozess angesprochen wird?Dann wird dieser durch das Betriebssystem wieder in den Speicher geladen und auf diese Weise verfügbar gemacht
  6. 6Wodurch kann es bei der virtuellen Speicherverwaltung vorkommen, dass ein und derselbe virtuelle Speicherbereich an verschiedenen physikalischen Speicherbereichen abgelegt ist?Durch die Auslagerung und das spätere
    Wieder-Laden des Speicherbereiches
    (Swap)
  7. 7Welche zwei Verfahren zu virtuellen Speicherverwaltung gibt es grundsätzlich?Segmentierung
    und
    Seitenwechselverfahren
    (Paging)

Información

Descripción
(Computersysteme II) Informatik Fichas sobre 3.4 Computersysteme II, virtuelle Speicherverwaltung, creado por David Bratschke el 12/02/2018.
Creado por
David Bratschke
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