Fichas
3.4 Computersysteme II, virtuelle Speicherverwaltung
Fichas del conjunto (7)
- 1Wozu dient die virtuelle Speicherverwaltung?Mit der virtuellen Speicherverwaltung wird es möglich, virtuelle Adressräume auf einen physikalischen Adressraum abzubilden.
So kann z. B. verschiedenen Prozessen ein jeweils eigener, von 0 an durchnummerierter Adressraum zugewiesen werden. - 2Was ermöglicht die virtuelle Speicherverwaltung neben eigenen Adressräumen für verschiedene Prozesse noch?Die Auslagerung von gerade nicht benötigten Informationen in einen Hintergrundspeicher
(Festplatte, Swap) - 3Welche zwei wesentlichen Vorteile können durch die virtuelle Speicherverwaltung erreicht werden?- Existenz mehrerer Prozesse mit jeweils eigenem Adressraum
- Nutzung von mehr Speicher als tatsächlich physikalisch vorhanden - 4Durch welche Funktionseinheit erfolgt die Umsetzung von virtuellen in physikalische Adressen?Durch die Speicherverwaltungseinheit
(MMU, Memory Management Unit) - 5Was geschieht, wenn ein ausgelagerter Teil des Hauptspeichers von einem Prozess angesprochen wird?Dann wird dieser durch das Betriebssystem wieder in den Speicher geladen und auf diese Weise verfügbar gemacht
- 6Wodurch kann es bei der virtuellen Speicherverwaltung vorkommen, dass ein und derselbe virtuelle Speicherbereich an verschiedenen physikalischen Speicherbereichen abgelegt ist?Durch die Auslagerung und das spätere
Wieder-Laden des Speicherbereiches
(Swap) - 7Welche zwei Verfahren zu virtuellen Speicherverwaltung gibt es grundsätzlich?Segmentierung
und
Seitenwechselverfahren
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Información
- Descripción
- (Computersysteme II) Informatik Fichas sobre 3.4 Computersysteme II, virtuelle Speicherverwaltung, creado por David Bratschke el 12/02/2018.
- Creado por
- David Bratschke
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