Fichas
Hören - Tierphysiologie LMU Altklausuren 2008-2014
Fichas del conjunto (78)
- 1Welche Aussagen zum Infraschall sind zutreffend? (2006) 1. Infraschall ruft Hochgefühle hervor. 2. Infraschall hat immer negative Schalldruckpegel. 3. Infraschall breitet sich als longitudinale Welle aus. 4. Infraschall beinhaltet Frequenzen unter 20 Hz. 5. Die Wellenlänge von Infraschall ist größer oder gleich 17m.richtig sind:
3. Infraschall breitet sich als longitudinale Welle aus.
4. Infraschall beinhaltet Frequenzen unter 20 Hz.
5. Die Wellenlänge von Infraschall ist größer oder gleich 17m. - 2Infraschall ruft Hochgefühle hervor.falsch
- 3Infraschall hat immer negative Schalldruckpegel.falsch
- 4Infraschall beinhaltet Frequenzen unter 20 Hz.richtig
- 5Infraschall breitet sich als longitudinale Welle aus.richtig
- 6Die Wellenlänge von Infraschall ist größer oder gleich 17m.richtig
- 7Wie wird das zeitliche Auflösungsvermögen des Gehörs bestimmt? (2006) 1. Durch die Bestimmung der gerade wahrnehmbaren spektralen Lücke im Rauschen. 2. Durch die Bestimmung der gerade wahrnehmbaren zeitliche Lücke im Rauschen. 3. Durch die Bestimmung der gerade wahrnehmbaren zeitliche Lücke im Reinton. 4. Mit Hilfe zweier Klicks wobei bestimmt wird, welcher früher präsentiert wird. 5. Mit Hilfe der Unterscheidung verschiedener zeitlicher Lückendauern in Rauschen.richtig ist:
Durch die Bestimmung der gerade wahrnehmbaren zeitliche Lücke im Rauschen. - 8Welche Aussagen zum Innenohr sind richtig? (2013 wdh, 2012, 2006) 1. Der adäquate Reiz für eine innere Haarzelle ist eine Scherung der Sinneshaare. 2. Der adäquate Reiz für eine äußere Haarzelle ist eine Konformationsänderung von Motorproteinen. 3. Innere Haarzellen sind hauptsächlich efferent innerviert, sie enthalten also Informationen vom Gehirn. 4. Innere Haarzellen sind hauptsächlich afferent innerviert, sie senden also Informationen zum Gehirn.richtig sind:
1. Der adäquate Reiz für eine innere Haarzelle ist eine Scherung der Sinneshaare.
und
4. Innere Haarzellen sind hauptsächlich afferent innerviert, sie senden also Informationen
zum Gehirn. - 9Was ist eine DPOAE und welche Eigenschaft des Innenohrs kann damit Überprüft werden?Distorsionsprodukt OAE – DPOAE. Verzerrungsprodukt Otoakustischer
Emissionen. Treten bei akustischer Anregung mit zwei Reintönen unterschiedlicher
Frequenz auf – den sog. Primärtönen. Sie entstehen aufgrund der nichtlinearen
Arbeitsweise des Cochleären Verstärkers. Dadurch, dass durch den Beschuss mit 2
Frequenzen vom Innenohr ein dritter erzeugt wird, der gemessen werden kann, ist
so ein von der Person unabhängiger Gehörtest möglich. - 10Ihr böser Onkel hat Ihnen einen Infraschallwecker geschenkt. Er produziert einen Effektivwert des Schalldrucks von 20 Pa bei einer Frequenz von 18 Hz. Was passiert beim ersten Einsatz? (Ak 2014) 1. Der Schalldruckpegel von 140 dB SPL haut mich aus dem Bett, der Ohrenarzt konstatiert einen bleibenden Schaden. 2. Der Schalldruckpegel von 120 dB SPL weckt mich gut auf, der Infraschall beschert mir dabei ein besonderes Glücksgefühl. 3. Der Schalldruckpegel von 20 dB SPL produziert bei mir eine spontane otoakustische Emission bei der Weckfrequenz. 4. Der Schalldruckpegel von 0 dB SPL lässt mich ruhig weiterschlafen. 5. Der Schalldruckpegel von 120 dB SPL weckt mich auf, der Infraschall beschert mir dabei leider temporäre Inkontinenz wegen des mich erfüllenden Angstgefühlsrichtig ist:
Der Schalldruckpegel von 120 dB SPL weckt mich auf, der Infraschall beschert mir
dabei leider temporäre Inkontinenz wegen des mich erfüllenden Angstgefühls - 11In einem Experiment zur Unterscheidung binauraler Zeitunterschiede messen sie für einen 500 Hz Reinton einen gerade wahrnehmbaren interauralen Zeitunterschiede von 30 μs. Welche Aussagen zu diesem Ergebnis sind richtig? (Ak 2014,2008) 1. 30 μs sind dreißig millionstel Sekunden, das ist ein physiologisch nicht erreichbarer Wert. 2. 30 μs entspricht einer Positionsänderung in der Horizontalebene von mehr als 60 Grad. Die Auswertbarkeit von Interauralen Zeitunterschieden ist demnach für solch tiefe Frequenzen sehr begrenzt. 3. 30 μs entspricht einer Positionsänderung in der Horizontalebene von nur wenigen Grad, jedoch ist relativ dazu der Einfluss von Interauralen Lautstärkeunterschieden bei 500 Hz so hoch , dass die Empfindlichkeit für Interaurale Zeitunterschiede keine Rolle spielt 4. 30 μs entspricht einer Positionsänderung in der Horizontalebene von nur wenigen Grad aufgrund der bei dieser Frequenz fehelenden Interauralen Lautstärkeunterschiede ist die Auswertung dieser Zeitunterschiede unsere einzige Möglichkeit eine Schallquelle mit dieser Frequenz zu lokalisieren 5. 30 μs ist einrichtig ist:
0 μs entspricht einer Positionsänderung in der Horizontalebene von nur wenigen Grad
aufgrund der bei dieser Frequenz fehelenden Interauralen Lautstärkeunterschiede ist
die Auswertung dieser Zeitunterschiede unsere einzige Möglichkeit eine Schallquelle
mit dieser Frequenz zu lokalisieren - 12Beim Experiment zur Detektion spektraler Lücken messen sie bei einer Mittelfrequenz von 2000 Hz einen Wert von 440 Hz, bei einer Mittelfrequenz von 8000 Hz einen Wert von 800 Hz. Welche Aussagen stimmen? (2006) 1. Die Werte bei 8000 und 2000 Hz sind normal, da in der Regel die gerade wahrnehmbare Lückenbreite ca. 22 % der Mittelfrequenz sind. 2. Der Wert bei 2000 Hz Mittenfrequenz ist zu hoch, der bei 8000 normal 3. Die Werte sind für beide Mittenfrequenzen ungefähr um den Faktor 2 zu hoch 4. Die für beide Mittenfrequenzen zu niedrigen Werte sind Anzeichen einer auditorischen Fovea 5. Der Wert bei 2000 Hz Mittenfrequenz ist normal, der bei 8000 zu hochrichtig ist:
2. Der Wert bei 2000 Hz Mittenfrequenz ist zu hoch, der bei 8000 normal - 13Welche der folgenden Aussagen zum Innenohr sind richtig? 1. Die Basilarmembran des Innenohrs stellt eine lineare Frequenzachse dar. 2. Das Verhältnis der Bandbreite zur Mittenfrequenz auditorischer Filter auf der Basilarmembran ist annähernd konstant. 3. Die niedrigsten Frequenzen werden in der Nähe des Apex abgebildet.richtig sind:
2. Das Verhältnis der Bandbreite zur Mittenfrequenz auditorischer Filter auf der
Basilarmembran ist annähernd konstant.
3. Die niedrigsten Frequenzen werden in der Nähe des Apex abgebildet. - 14Welche Aussagen zum räumlichen Hören sind richtig? 1. Zur Lokalisation in der Horizontalen können keine binauralen Unterschiede verwendet werden. 2. Zu Lokalisation einer Schallquelle in der Median-Sagitalebene verwenden wir richtungsabhängige Interferenzmuster die von der Pinnae generiert werden. 3. Interaurale Lautstärkeunterschiede können nur zu Lokalisation relativ hochfrequenter Schalle verwendet werden.richtig sind:
2. Zu Lokalisation einer Schallquelle in der Median-Sagitalebene verwenden wir
richtungsabhängige Interferenzmuster die von der Pinnae generiert werden.
3. Interaurale Lautstärkeunterschiede können nur zu Lokalisation relativ hochfrequenter
Schalle verwendet werden. - 15In einem der psychoakustischen Experimente mussten Sie einen Unterschied von Schallen in ihrer Klangfarbe detektieren. Um welches Experiment handelte es sich und warum? 1. Um das Experiment zur zeitlichen Lückendetektion, da hier das zeitliche Auflösungsvermögen bestimmt wird. 2. Um das Experiment zum räumlichen Hören, da kleine interaurale Zeitunterschiede im Bereich von unter 100μs Klangfarbenänderungen hervorrufen. 3. Um das Experiment zur Ruhehörschwelle, da die Klangfarbe eines Reintons sich mit seiner Lautstärke ändert. 4. Um das Experiment zur spektralen Lückendetektion da eine ausreichend breite spektrale Lücke die Klangfarbe eines breitbandigen Schalls ändert. 5. Die Klangfarbe spielte bei keinem der durchgeführten Experimente eine Rolle.richtig ist:
4. Um das Experiment zur spektralen Lückendetektion da eine ausreichend breite
spektrale Lücke die Klangfarbe eines breitbandigen Schalls ändert. - 16Der Schalldruckpegel ist eine lineare Funktion des Effektivwerts des Schalldrucks.falsch
- 17Der Schalldruckpegel ist eine logarithmische Funktion des Effektivwerts des Schalldrucks.richtig
- 18Der Effektivwert ist die Wurzel aus dem erst quadrierten und dann über die Zeit gemittelten Schalldrucks.richtig
- 19Der Effektivwert ist die Wurzel aus dem erst über die Zeit gemittelten und dann quadrierten Schalldrucks.falsch
- 20Welche der folgenden Aussagen zum Schalldruckpegel sind richtig? 1. Der Schalldruckpegel ist eine lineare Funktion des Effektivwerts des Schalldrucks. 2. Der Schalldruckpegel ist eine logarithmische Funktion des Effektivwerts des Schalldrucks. 3. Der Effektivwert ist die Wurzel aus dem erst quadrierten und dann über die Zeit gemittelten Schalldrucks. 4. Der Effektivwert ist die Wurzel aus dem erst über die Zeit gemittelten und dann quadrierten Schalldrucks.2. Der Schalldruckpegel ist eine logarithmische Funktion des Effektivwerts des
Schalldrucks.
3. Der Effektivwert ist die Wurzel aus dem erst quadrierten und dann über die Zeit
gemittelten Schalldrucks.richtig sind: - 21Welche der folgenden Aussagen über das Cortische Organ sind richtig? 1. Das Cortische Organ liegt auf der Basilarmembran; die Haarzellen werden bedeckt von der Tektorialmembran. 2. Das Cortische Organ liegt auf der Tektorialmembran; die Haarzellen werden bedeckt von der Basilarmembran. 3. Die äußeren Haarzellen leiten Erregung zum Gehirn; die inneren Haarzellen erhalten Erregung vom Gehirn 4. Die inneren Haarzellen (afferent) leiten Erregung zum Gehirn; die äußeren Haarzellen (efferent) erhalten Erregung vom Gehirn. 5. Prestin, das Motorprotein der äußeren Haarzellen. Macht spannungsabhängige Konformationsänderungen. Diese sind die grundlage der Verstärkungsfunktion der äußeren Haarzellen.richtig sind:
1. Das Cortische Organ liegt auf der Basilarmembran; die Haarzellen werden bedeckt von
der Tektorialmembran.
4. Die inneren Haarzellen (afferent) leiten Erregung zum Gehirn; die äußeren Haarzellen
(efferent) erhalten Erregung vom Gehirn.
5. Prestin, das Motorprotein der äußeren Haarzellen. Macht spannungsabhängige
Konformationsänderungen. Diese sind die grundlage der Verstärkungsfunktion der
äußeren Haarzellen. - 22Das Cortische Organ liegt auf der Basilarmembran; die Haarzellen werden bedeckt von der Tektorialmembran.richtig
- 23Das Cortische Organ liegt auf der Tektorialmembran; die Haarzellen werden bedeckt von der Basilarmembran.falsch
- 24Die äußeren Haarzellen leiten Erregung zum Gehirn; die inneren Haarzellen erhalten Erregung vom Gehirnfalsch
- 25Die inneren Haarzellen (afferent) leiten Erregung zum Gehirn; die äußeren Haarzellen (efferent) erhalten Erregung vom Gehirn.richtig
- 26Prestin, das Motorprotein der äußeren Haarzellen. Macht spannungsabhängige Konformationsänderungen. Diese sind die grundlage der Verstärkungsfunktion der äußeren Haarzellen.richtig
- 27Welche der folgenden Aussagen über das Experiment zur binauralen Schalllokalisation sind richtig? 1. Interaurale Zeitdifferenzen können nicht größer als 5 Millisekunden sein. 2. Interaurale Zeitdifferenzen können nicht größer als 700 Mikrosekunden sein. 3. Interaurale Lautstärkeifferenzen sind für tiefere Schallfrequenzen stärker ausgeprägt als für hohe Frequenzen. 4. Interaurale Lautstärkedifferenzen sind für höhere Schallfrequenzen stärker ausgeprägt als für tiefe Frequenzen. 5. Schalle in der Median Sagitalebene (vertikal) produzieren keine interauralen Differenzen.richtig sind:
2. Interaurale Zeitdifferenzen können nicht größer als 700 Mikrosekunden sein.
4. Interaurale Lautstärkedifferenzen sind für höhere Schallfrequenzen stärker ausgeprägt
als für tiefe Frequenzen.
5. Schalle in der Median Sagitalebene (vertikal) produzieren keine interauralen
Differenzen. - 28Der Schalldruckpegel ist ein Maß für die absolute Lautstärke eines Schalls.richtig
- 29Der Schalldruckpegel ist eine lineare Funktion des Effektivwerts des Schalldrucksfalsch
- 30Der Schalldruckpegel ist eine logarithmische Funktion des Effektivwerts des Schalldrucksrichtig
- 31Der Effektivwert ist die Wurzel aus dem erst quadrierten und dann über die Zeit gemittelten Schalldrucks.richtig
- 32Welche der folgenden Aussagen zum Schalldruckpegel sind richtig? 1. Der Schalldruckpegel ist ein Maß für die absolute Lautstärke eines Schalls. 2. Der Schalldruckpegel ist eine lineare Funktion des Effektivwerts des Schalldrucks 3. Der Schalldruckpegel ist eine logarithmische Funktion des Effektivwerts des Schalldrucks 4. Der Effektivwert ist die Wurzel aus dem erst quadrierten und dann über die Zeit gemittelten Schalldrucks.richtig sind:
1. Der Schalldruckpegel ist ein Maß für die absolute Lautstärke eines Schalls.
3. Der Schalldruckpegel ist eine logarithmische Funktion des Effektivwerts des
Schalldrucks
4. Der Effektivwert ist die Wurzel aus dem erst quadrierten und dann über die Zeit
gemittelten Schalldrucks. - 33Welche der folgenden Aussagen zum Mittelohr sind richtig? 1. Das Mittelohr ist eine flüssigkeitsgefüllte Höhle. 2. Das Mittelohr ist eine luftgefüllte Höhle 3. Die drei Gehörknochen bewirken eine akustische Impedanzanpassung zwischen Trommelfell und ovalem Fenster. 4. Die drei Gehörknochen bewirken eine akustische Impedanzanpassung zwischen ovalem Fenster und rundem Fenster. 5. Die Muskeln im Mittelohr bewirken eine Schallverstärkung. 6. Die Muskeln im Mittelohr bewirken keine Schallverstärkung.richtig sind:
2. Das Mittelohr ist eine luftgefüllte Höhle
3. Die drei Gehörknochen bewirken eine akustische Impedanzanpassung zwischen
Trommelfell und ovalem Fenster.
6. Die Muskeln im Mittelohr bewirken keine Schallverstärkung. - 34Das Mittelohr ist eine flüssigkeitsgefüllte Höhle.falsch
- 35Das Mittelohr ist eine luftgefüllte Höhlerichtig
- 36Die drei Gehörknochen bewirken eine akustische Impedanzanpassung zwischen Trommelfell und ovalem Fenster.richtig
- 37Die drei Gehörknochen bewirken eine akustische Impedanzanpassung zwischen ovalem Fenster und rundem Fenster.falsch
- 38Die Muskeln im Mittelohr bewirken eine Schallverstärkung.falsch
- 39Die Muskeln im Mittelohr bewirken keine Schallverstärkung.richtig
- 40Welche Aussagen zur Ruhehörschwelle sind richtig? 1. Die Ruhehörschwelle als Funktion der Frequenz ist ein Maß für die auditorische Empfindlichkeit für Rauschsignale. 2. Die Ruhehörschwelle als Funktion der Frequenz ist ein Maß für die auditorische Empfindlichkeit für Tonsignale. 3. Die Ruhehörschwelle ist abhängig von der Signalfrequenz. 4. Ruhehörschwellen von weniger als 0 dB SPL sind physikalisch unsinnig.richtig sind:
2. Die Ruhehörschwelle als Funktion der Frequenz ist ein Maß für die auditorische
Empfindlichkeit für Tonsignale.
3. Die Ruhehörschwelle ist abhängig von der Signalfrequenz. - 41Die Ruhehörschwelle als Funktion der Frequenz ist ein Maß für die auditorische Empfindlichkeit für Rauschsignale.falsch
- 42Die Ruhehörschwelle als Funktion der Frequenz ist ein Maß für die auditorische Empfindlichkeit für Tonsignale.richtig
- 43Die Ruhehörschwelle ist abhängig von der Signalfrequenz.richtig
- 44Ruhehörschwellen von weniger als 0 dB SPL sind physikalisch unsinnig.falsch
- 45Welche der folgenden Aussagen über das Experiment zur binauralen Schallokalisation sind richtig? (Siehe 2010 wdh) 1. Interaurale Zeitdifferenzen können nicht größer als 700 Mikrosekunden sein. 2. Interaurale Lautstärkedifferenzen sind für höhere Schallfrequenzen stärker ausgeprägt als für tiefe Frequenzen. 3. Interaurale Lautstärkedifferenzen sind für tiefere Schallfrequenzen stärker ausgeprägt, als für hohe Frequenzen. 4. Interaurale Zeitdifferenzen können nicht größer als 5 Millisekunden sein. 5. Schalle in der Median Sagitalebene (vertikal) produzieren keine interauralen Differenzen.richtig sind:
1. Interaurale Zeitdifferenzen können nicht größer als 700 Mikrosekunden sein.
2. Interaurale Lautstärkedifferenzen sind für höhere Schallfrequenzen stärker ausgeprägt
als für tiefe Frequenzen.
5. Schalle in der Median Sagitalebene (vertikal) produzieren keine interauralen
Differenzen. - 46Interaurale Zeitdifferenzen können nicht größer als 700 Mikrosekunden sein.richtig
- 47Interaurale Lautstärkedifferenzen sind für höhere Schallfrequenzen stärker ausgeprägt als für tiefe Frequenzen.richtig
- 48Interaurale Lautstärkedifferenzen sind für tiefere Schallfrequenzen stärker ausgeprägt, als für hohe Frequenzen.falsch
- 49Interaurale Zeitdifferenzen können nicht größer als 5 Millisekunden sein.falsch
- 50Schalle in der Median Sagitalebene (vertikal) produzieren keine interauralen Differenzen.richtig
- 51Welche Aussagen zu otoakustischen Emissionen sind richtig? (2013 wdh, 2014) 1. Spontane otoakustische Emissionen entstehen nur mit funktionsfähigen äußeren Haarzellen. 2. Verzerrungsprodukt otoakustische Emissionen (DPOAEs) entstehen nur mit funktionsfähigen äußeren Haarzellen. 3. Aus der DPOAE Wachstumsfunktion kann die Ruhehörschwelle abgeschätzt werden. 4. Die besten DPOAEs erhält man bei Primärtönen mit einem Frequenzverhältnis (F2/F1) von 2.richtig sind:
1. Spontane otoakustische Emissionen entstehen nur mit funktionsfähigen äußeren
Haarzellen.
2. Verzerrungsprodukt otoakustische Emissionen (DPOAEs) entstehen nur mit
funktionsfähigen äußeren Haarzellen.
3. Aus der DPOAE Wachstumsfunktion kann die Ruhehörschwelle abgeschätzt werden. - 52Spontane otoakustische Emissionen entstehen nur mit funktionsfähigen äußeren Haarzellen.richtig
- 53Verzerrungsprodukt otoakustische Emissionen (DPOAEs) entstehen nur mit funktionsfähigen äußeren Haarzellen.richtig
- 54Aus der DPOAE Wachstumsfunktion kann die Ruhehörschwelle abgeschätzt werden.richtig
- 55Die besten DPOAEs erhält man bei Primärtönen mit einem Frequenzverhältnis (F2/F1) von 2.falsch
- 56Ihr böser Onkel hat Ihnen einen Infraschallwecker geschenkt. Er produziert einen Effektivwert des Schalldrucks von 20 Pa bei einer Frequenz von 20 Hz. Was passiert beim ersten Einsatz? 6. Der Schalldruckpegel von 140 dB SPL haut mich aus dem Bett, der Ohrenarzt konstatiert einen bleibenden Schaden. 7. Der Schalldruckpegel von 120 dB SPL weckt mich gut auf, der Infraschall beschert mir dabei ein besonderes Glücksgefühl. 8. Der Schalldruckpegel von 20 dB SPL produziert bei mir eine spontane otoakustische Emission bei der Weckfrequenz. 9. Der Schalldruckpegel von 0 dB SPL lässt mich ruhig weiterschlafen. 10.Der Schalldruckpegel von 120 dB SPL weckt mich auf, der Infraschall beschert mir aber ein diffuses Angstgefühl.Der Schalldruckpegel von 120 dB SPL weckt mich auf, der Infraschall beschert mir
aber ein diffuses Angstgefühl. - 57Welche Aussagen zu otoakustischen Emissionen sind richtig? 1. Spontane otoakustische Emissionen dienen in der Klinik zur Diagnose der Innenohrfunktion. 2. Verzerrungsprodukt otoakustische Emissionen dienen in der Klinik zur Diagnose der Innenohrfunktion. 3. Das Fehlen von spontanen otoakustischen Emissionen ist kein Hinweis für eine Pathologie des Innenohrs. 4. Das 2f1-f2 Verzerrungsprodukt charakterisiert die Funktion der äußeren Haarzellen in der Höhe des f2 Ortes auf der Basilarmembran.2. Verzerrungsprodukt otoakustische Emissionen dienen in der Klinik zur Diagnose der
Innenohrfunktion.
3. Das Fehlen von spontanen otoakustischen Emissionen ist kein Hinweis für eine
Pathologie des Innenohrs.
4. Das 2f1-f2 Verzerrungsprodukt charakterisiert die Funktion der äußeren Haarzellen in
der Höhe des f2 Ortes auf der Basilarmembran. - 58Spontane otoakustische Emissionen dienen in der Klinik zur Diagnose der Innenohrfunktion.falsch
- 59Verzerrungsprodukt otoakustische Emissionen dienen in der Klinik zur Diagnose der Innenohrfunktion.richtig
- 60Das Fehlen von spontanen otoakustischen Emissionen ist kein Hinweis für eine Pathologie des Innenohrs.richtig
- 61Das 2f1-f2 Verzerrungsprodukt charakterisiert die Funktion der äußeren Haarzellen in der Höhe des f2 Ortes auf der Basilarmembran.richtig
- 62Welche Aussagen zum Außenohr sind richtig? 1. Die aktive Verstärkung von Schall im Außenohr verbessert unser Hörvermögen um bis zu 40 dB 2. Die Verbesserung der akustischen Impedanzanpassung des Luftschalls an das Trommelfell durch das Außenohr verbessert unser Hörvermögen um ca. 10 dB. 3. Die Komplizierte 3-dimensionale Stuktur der Ohrmuschel erzeugt ein richtungsabhängiges Interferenzmuster. Diese Interferenzmuster werden zur Schalllokalisation in den Vertikalen verwendet. 4. Aktive Bewegungen des Außenohrs, erzeugt durch das Motorprotein Prestin, sind für die Schalllokalisation in der Vertikalen wichtig.2. Die Verbesserung der akustischen Impedanzanpassung des Luftschalls an das
Trommelfell durch das Außenohr verbessert unser Hörvermögen um ca. 10 dB.
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3. Die Komplizierte 3-dimensionale Stuktur der Ohrmuschel erzeugt ein
richtungsabhängiges Interferenzmuster. Diese Interferenzmuster werden zur
Schalllokalisation in den Vertikalen verwendet. - 631. Die aktive Verstärkung von Schall im Außenohr verbessert unser Hörvermögen um bis zu 40 dBfalsch
- 642. Die Verbesserung der akustischen Impedanzanpassung des Luftschalls an das Trommelfell durch das Außenohr verbessert unser Hörvermögen um ca. 10 dB.richtig
- 653. Die Komplizierte 3-dimensionale Stuktur der Ohrmuschel erzeugt ein richtungsabhängiges Interferenzmuster. Diese Interferenzmuster werden zur Schalllokalisation in den Vertikalen verwendet.richtig
- 664. Aktive Bewegungen des Außenohrs, erzeugt durch das Motorprotein Prestin, sind für die Schalllokalisation in der Vertikalen wichtig.falsch
- 67Welche Aussagen zum räumlichen Hören sind richtig? 1. Die Ohrmuschel trägt zur Lokalisation eines Schalls in der Vertikalen bei 2. Lokalisation in der Horizontalen erfolgt über die Auswertung interauraler Zeit und Lautstärkeunterschiede 3. Interaurale Lautstärkeunterschiede sind bei tieferen Frequenzen stärker ausgeprägtrichtig sind:
1. Die Ohrmuschel trägt zur Lokalisation eines Schalls in der Vertikalen bei
2. Lokalisation in der Horizontalen erfolgt über die Auswertung interauraler Zeit und
Lautstärkeunterschiede - 68Die Ohrmuschel trägt zur Lokalisation eines Schalls in der Vertikalen beirichtig
- 69Lokalisation in der Horizontalen erfolgt über die Auswertung interauraler Zeit und Lautstärkeunterschiederichtig
- 70Interaurale Lautstärkeunterschiede sind bei tieferen Frequenzen stärker ausgeprägtfalsch
- 71Welche Aussagen zum Innenohr sind richtig? 1. Ein gesundes Innenohr ist linear 2. Äußere Haarzellen sind aktive Verstärker der Schallamplitude 3. Die Basis des Innenohrs bildet tiefe Frequenzen abrichtig ist:
Äußere Haarzellen sind aktive Verstärker der Schallamplitude - 72Ein gesundes Innenohr ist linearfalsch
- 73Äußere Haarzellen sind aktive Verstärker der Schallamplituderichtig
- 74Die Basis des Innenohrs bildet tiefe Frequenzen abfalsch
- 75Welche Aussagen zum zeitlichen Auflösungsvermögen sind richtig? 1. Das zeitliche Auflösungsvermögen wird durch spektrale Lückendetektion quantifiziert 2. Das zeitliche Auflösungsvermögen ist im visuellen System schlechter als im auditorischen System 3. Unser Gehör kann zeitliche Lücken von ca. 2 Mikrosekunden gerade noch auflösenrichtig ist:
2. Das zeitliche Auflösungsvermögen ist im visuellen System schlechter als im
auditorischen System - 76Das zeitliche Auflösungsvermögen wird durch spektrale Lückendetektion quantifiziertfalsch
- 77Das zeitliche Auflösungsvermögen ist im visuellen System schlechter als im auditorischen Systemrichtig
- 78Unser Gehör kann zeitliche Lücken von ca. 2 Mikrosekunden gerade noch auflösenfalsch
Información
- Descripción
- - Tierphysiologie Fichas sobre Hören - Tierphysiologie LMU Altklausuren 2008-2014 , creado por Michele Cuciuffo el 12/05/2018.
- Creado por
- Michele Cuciuffo
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