¡GoConqr estrena diseño! Cuéntanos qué te parece.

Fichas

Rotwild

Phillip Kern Alemán 24 fichas

Rotwild

Fichas del conjunto (24)

  1. 1Gewicht aufgebrochen?Hirsch: Gebirgshirsch 150, Auhirsch 250
    Tier: 70 - 100
    Kalb: (Dez.) 40 - 50
    (Hirschkalb, Wildkalb/Tierkalb)
  2. 2Vorkommen?Ebene bis Gebirge (ursprünglich Steppenwild);
    braucht tagsüber größere ungestörte Einstände;
    sehr kulturscheu;
    autochthon
  3. 3Aussehen?Im Sommer rotbraun, verfärbt im Herbst auf graubraune Winterdecke; Grannen (=Haare) im Winter deutlich länger u dichter; Brunftmähne d H nur in Winterdecke vorhanden; Aalstrich v.a. in Sommerdecke erkennbar;
    Tiere deutlich leichter als Hirsche!
    Rotw hat fast immer Grandeln;
  4. 41. Lebenshöhepunkt? 2. Lebenserwartung? 3. Abschusshirsch? 4. Zukunftshirsch? 5. Erntehirsch?1. 10 - 13 J
    2. 20 - 24 J
    3. schwach, schlecht veranlagt
    4. stark, gut veranlagt
    5. Hegeziel erreicht (10+ LJ)
  5. 5Altersbestimmung? (lebend/tot)- nach Habitus/Gebäude, Verhalten (sh. Rehwild); Geweih ist auch beim RW kein Altersmerkmal!
    - Zahnwechsel 3. Prämolar von 3- auf 2-teilig zwischen 26. u 30. LM
    - Kunde (v.a. 1. Molar vorderer Teil) abgenutzt --> Stück ist 10 J od älter
  6. 6Geweihaufbau allg.? - Bastzeit - Umriss, Aufbau d Gew.?=Bastzeit, dauert 120 Tage;
    Geweihfärbung, fegen etc. sh Reh;
    HP d Geweihstärke ca 13 LJ;
    - viereckiger Umriss: gute Entw.
    - dreieckiger Umriss: unerw. Entw.
    - Enden: Aug-, Eis-, Mittel-, Wolfssproß, Gabel od Krone
    -Krone: Stange endet in min. 3 Enden
  7. 7Geweihaufbau Setzjahr?Bildung Rosenstöcke; Erstlingsgeweih nur sehr selten bei extrem guter Veranlagung möglich
  8. 81. Kopf ?ca 1 J. alt, Mai/Juni mit ca. 12-13 LM;
    --> Schmalspießer =
    Spieße ohne Rosen; immer ein Spießer!
    je nach Veranlagung, Führung/Ranghöhe d Muttertiers, Umwelteinflüsse etc. wenige cm bis 40 cm
  9. 92. Kopf ?Gabler oder Sechser, evtl. sogar Achter bei sehr guter Veranlagung
  10. 103. Kopf ?min. Sechser, häufig Achter
  11. 114. Kopf ?von Veranlagung usw. abhängig; evtl. schon Krone mgl.
  12. 12Geweihformen ?Geweihformen ?
  13. 13Petschaft?Sollbruchstelle zw. Rosen u Rosenstock;
    je stärker nach außen gewölbt desto jünger der H., je stärker nach innen desto älter;
    individuelle Oberfläche wie Fingerabdruck...
  14. 14Geweihabnormitäten?- Mönch/Plattkopf: nicht aufhabender H.
    - SchadH: endlose Sangen, forkelt
    - Perücke: sh Rehw
    - Abbrandler: stumpfe, poröse Stangenenden --> oft junger Zukunftsbock
    - Doppelkopf: meist dr nicht abgeworfenes Erstlingsgeweih + neues das nachwächst, speziell aber nicht unbedingt abnorm;
  15. 15Soz. Zusammenleben?- ursprüngl. tagaktiv, dr Zivilisationsp dämmerungs- u nachtaktiv;
    - Rudelwild, Kahlwildrudel: Tiere u Kälber, Leittier ist immer führend --> führt zur Äsung u Einstand;
    - Hirschrudel: jüngere Hirsche, vom Leithirsch geführt;
    - ältere Hirsche stehen v.a. im Sommer (während Feistzeit) allein, sehr territorial;
    markieren Einstand mit Voraugendrüse;
    - im Winter große Winterrudel (30-40)
    - Rotw suhlt gerne --> Abkühlung, Parasiten, Schlamm am Malbaum abgerieben
  16. 16Drüsen?- Kastanien
    -Zwischenschalendrüse
    - Voraugendrüse (Hirsch markiert, Gais kommuniziert mit Kitz, Sekret=Bezoar)
    - Wedeldrüse
  17. 17Nahrungsaufnahme? Wildschäden?- WK, in Dämmerung wird Rudel v Leittier auf Äsungsfläche geführt
    - Mischäser: Gräser, Kräuter, Knospen, Triebe
    -bei Futtermangel: "Schälen" von Bäumen = Abziehen d Länge nach um an Bast zu gelangen --> Wildschaden (weitere dr fegen u schlagen)
  18. 18Fortpflanzung? Brunftlaut?- Brunft Sept/Okt. (dr Klima bestimmt, feucht u kühl begünstigt Brunft)
    - Platzhirsch erst in Brunft zum Brunftrudel --> nur PH gibt sich weiter, er warnt Rivalen (dr. Röhren u Orgeln), vertreibt diese in heftigen Kämpfen vom Brunftplatz; geringere junge Hirsche = Beihirsche werden manchmal geduldet;
    PH beschlägt brunftige Tiere mehrmals, Tiere brunften dann nach ca 2 Tagen ab.;
    - Beihirsche kommen manchmal zum beschlagen wenn sich PH in Suhle abkühlt;
    - Brunftfleck: Fleck aus Urin u Samen um Brunftrute;
  19. 19Lautäußerungen?- Hirsch: Röhren, Orgeln (lautes Schreien während Brunft); Trensen (leises S w B)
    - Tier: Mahnen (locken Kalb/Brunfthirsch, warnen)
    - beide: Klagen (Angst), Schrecken (Unmutsäußerung),
  20. 20Brunftauslöser? Wie lange beschlagen?- Schmaltier: 1 j. Tier, sondert Brunftwitterung über Drüsen am Feuchtblatt ab, welches anschwillt...
    - Tier geht 34 - 36 Wochen beschlagen
  21. 21Gelttier?älteres unfruchtbares Tier
  22. 22Bejagung?Ansitz, Pirsch, Riegeljagd, Lockjagd mit Hirschrufer (ahmt Rivalen nach);
    auch Mahnen eines Tieres, dass sich von Brunftrudel entfernt hat kann imitiert werden --> Hirsch kommt u will es zurücktreiben;
    Erlegung Brunfthirsch: Brunftfleck sofort entfernen u aufbrechen oder zumindest Lüften
  23. 23Trophäen?Geweih, Grandeln, Hirschbart v Trägermähne (Brunftmähne)
  24. 24Krankheiten?sh Rehw,
    Rotw widerstandsfähiger,
    zusätzlich gr Leberegel, Riesenleberegel, Tuberkulose

Información

Descripción
Fichas sobre Rotwild, creado por Phillip Kern el 26/05/2018.
Creado por
Phillip Kern
Visitas
929
Valoración

Escríbenos

¿Sobre qué es tu mensaje?

¿Qué te parece el nuevo diseño?

¿Te gusta?