Fichas
Psychologie Übungsklausur 3
Fichas del conjunto (16)
- 11. Was beschreibt die Entwicklungspsychologie?- Teilgebiet der psychologiw
- beschreibt, erklärt, beeinflusst und sagt die Veränderungen menschlichen Erlebens/Verhalten vorraus
- auch endogene (Körper) und exogene (Umwelt) Faktoren wirken auf die Entw.
- Individuumm wird ermöglicht das eigene Verhalten zu reflektieren - 2Was ist der Grudsatz für PIAGETs Forschung?- Wachstum verläuft in kontinuierlichen (unendlich kleinen) Schritten
- ihm fielen Unterbrechungen in der Kontinuität in der Gesamtphase des W. auf
-> Wandlung eines Ich-zentrierten Säuglings bis hin zum Jugendlichen - 3Nenne alle Phasen des 4-Stufen-Modells nach PIAGET! (nur Name nennen)1. Sonsomotorische Periode
2. Präoperationale Periode
3. Konkret-operationale Periode
4. Formal-operationale Periode - 4Beschreibe wann und in welcher Form sich die 1. Phase (Sensomotorisch) äußert! [Theoretisch zusätzlich in 6 Stadien eingegrenzt]- von Geburt bis 2 Jahre
- für diese Stufe sind Wahrnehmungen und die Bewegungen grundlegend
-> Sprache und Denken fehlen weitgehend
- Säugling ist auf eigenen Körper zentriert
-> kann nicht zwischen sich
und Außenwelt unterscheiden - 5Was erlernen die Kinder bis zum Ende der ersten Phase? (4 Dinge)-> alle wesentlichen Strukturen des Erkennens werden im Ansatz aufgebaut:
* Verständnis von Ich und Außenwelt
* Verständnis von Objekten
* Konzepte von Raum, Zeit, Kausalität
* einfache logische Vorbegriffe von Klassen und Relationen - 6Beschreibe wann und in welcher Form sich die 2. Phase (Präoperationale) äußert!- von 2 bis 7 Jahren
- Kinder können Symbole verwenden (mentale repräsentation, Worte, gesten, die anselle von objekten und Phänomenen)
- gliedert sich in zwei Phasen:
* symbolisches, vorbegriffliches Denken
* anschauliches Denken - 7Nennen Sie Merkmale der Phase des symbolischen, vorbegrifflichen Denkens!- zwischen 2 und 4 Jahren
- symbolische Vorstellung durch Nachahmung auch für Abwesendes
- erste Wörter
- erste logische Fähigkeiten zeigen sich in der Transduktion (bsp. Knetmasse) - 8Nennen Sie Merkmale der Phase des anschaulichen Denkens!- zwischen 4 und 7 Jahren
- Denken orientiert sich am Anschaulischem
- Zenrierung der Aufmerksamkeit auf ein Merkmale
- unfähig sich in andere Personen hineinzuverstzen
(bsp. Memory, Basteln) - 9Beschreiben Sie wann und in welcher Form sich die 3. Phase (konrekt - operationale) äußert!- von 7 bis 11 Jahren
- erste logische Strukturen
- Entwicklung der Intellligenz vom Handeln und Denken
- Denken bezieht sich immer noch auf etwas Konkretes
- formaler Umgang mit Hypothesen und Schlussfolgerungen nicht möglich - 10Was erlernen die Kinder bis zum Ende der dritten Phase?- 2 Formen von Rückschlüssen
*Verneinung
* Kombination der Bewegung von 2er Systemen
- Herstellen vom Gleichgewichten und Verstehen von Rückschlüssen
- nicht mehr so egozentriert
(bsp. Theater spielen, leichte Logikspiel) - 11Beschreiben Sie wann sich die 4. Phase (formal - operationale) äußert und was am Ende der Phase erlernt wurde!- von 11 bis 15 Jahren
- Denken bezieht sich auf hypothetische und reale Aussagen
- Kinder lernen logisches Denken mit Abstraktion & Fähigkeit zur Deduktion
- Problemlösung mit allen Möglk.
- Verständnis komplexer, physikl. Begr.
(Bsp. Werwolf, Cluedo, Monopoly) - 122. Nenne Sie die drei Assoziationsgesetze des Behaviourismus! (-> Zwei Gedächtnisinhalte werden miteinander verknüpft wenn sie...)1... einander ähnlich sind
(bsp. unbekannter Mensch erinnert uns an Freund wegen gleicher Kleidung)
2... einander unähnlich sind
(bsp. Essen in Restaurant schmeckt nicht, Erinnerung an besseres Essen)
3... irgendwann gemeinsam im Bewusstsein vorhanden waren;
zeitlich - räumliche Nähe
(bsp. Unfallstelle:
Verknüpf.: Straßenecke - Unfall) - 13Erklären Sie die Verhaltenstheorie des Behaviourismus!= Das Verhalten gilt als Instrument oder Mittel, welches entsprechende Konsequenzen hervorruft
- Ursache -> Wirkung
1. Ich will die Wirkung haben (positiv)
2. Ich will Wirkung nicht haben (negativ)
- Lernen am Erfolg (THORDIKE), Lernen wird ohne bewusstes Denken, sondern durch Ausprobieren erreicht
-> Versuch & Irrtum - 14Was beschreibt die klassische Konditionierung und der UNBEDINGTE Reflex?= Reiz-Reaktion Lernen, Verknüpfung von Reizen mit Reaktionen, Zwischenschritt (Black-Box) wird ignoriert
unbedingte Reflex:
Reize treffen auf Sinnesorgan
-> Reaktion
- Reflexe sind angeboren, unbedingt
Bsp. - Reiz: Futter -> Reflex: Speichelfluss - 15Was versteht man unter dem BEDINGTEN Reflex und Konditionierung?... ein Bedingter Reiz (Glockenton) kann ohne den ursprünglichen Reiz (Futter) einen Reaktion (Reflex: Speichelfluss) auslösen
- Kopplung eines bedingten mit einem unbedingten Reiz -> Reizsubstitution
- gesamter Vorgang -> Konditionierung - 16Nennen Sie vier Methoden mit denen bezüglich Konditionierung gearbeitet werden kann!1. Kontigenz = regelmäßiges Wiederholen des Reizes
2. Bekräftigung = Öftere Wiederholung der Kopplung des bed. und unbedingten Reizes
3. Löschung = Mehrmals bedingter Reiz (Glocke) ohne den bed. Reiz (Futter)
4. Gegenkonditionierung = negative Konditionierung nutzen um ein Verhalten abzutrainieren
Información
- Descripción
- - Entwicklungspsychologie nach Piaget, Kognit. vs. Behaviourismus
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- Zee D
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