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Erziehung und Bildung,Lernen und Lehren

Kiki . Alemán 4,0Valoración media 4,0 de 5 (1 valoración) 40 fichas

Fichas del conjunto (40)

  1. 1Erziehung und Bildung als..a) Prozess
    b) Ergebnis dieses Prozesses
  2. 2Erziehung und Bildung verstehen wir alseinen Prozess
  3. 3Maria Montessori„Hilf mir, es selbst zu tun!“
  4. 4Erziehung 1: Erziehung ist die..einflussnehmende Hilfe (!) eines verantwortlichen Menschen auf einen ihm anvertrauten jungen Menschen.
  5. 5Die einflussnehmende Hilfe geschieht über bestimmte Maßnahmen := Erziehungsmittel
  6. 6Die einflussnehmende Hilfe geschieht über ein bestimmtes Erzieherverhalten= Erziehungsstil
  7. 73.verschiedene Erziehungsstilea) autoritär
    b) laissez-faire
    „Let the Gigi run!“
    c) partnerschaftlich
    demokratisch
    sozialintegrativ
  8. 8Die einflussnehmende Hilfe geschieht mit bestimmten Vorstellungen= Erziehungsziele
  9. 9Die einflussnehmende Hilfe geschieht unter bestimmten Voraussetzungen= Anlagen und Umwelt
  10. 10AbsichtDer Edukand soll zu einer eigenständigen, demokratiefähigen und vor allem verantwortungsbereiten Persönlichkeit heranwachsen.
  11. 11Erziehung definieren wir auch vom Alter her:Erziehung endet prinzipiell mit der
    Mündigkeit des Menschen
    (und damit in der BRD mit der Vollendung des 18. Lebensjahres).
  12. 12Bildung betont den thematisch- inhaltlichen Gesichtspunkt:wo pädagogischer Einfluss über Inhalt bzw. Themen geschieht,
    kann man von Bildung sprechen.
  13. 13Arten von Bildung•Altenbildung
    •Erwachsenenbildung
    •Schulbildung
    •Jugendbildung
  14. 14BildungBildung ist nicht das Privileg einer bestimmten Schicht oder Elite!
    Alle haben das gleiche Recht auf Bildung wie auf Erziehung!
    (im Sinn der Chancengerechtigkeit)
    Im Gegensatz zu Erziehung lebenslanger Prozess
  15. 152 Arten von Erziehungfunktionale
    intentionale
  16. 16Funktionale Erziehung•hier liegt keine Einflussnahme von Seiten des Erziehers vor
  17. 17Intentionale Erziehung•hier liegt eine Einflussnahme von Seiten des Erziehers (!) vor
  18. 18•Was ist ein Erziehungsziel?= normative Vorstellung von der Person - mit ihren Einstellungen, Empfindungen, Verhaltenswei-sen - am Ende des Erziehungs-prozesses
  19. 19KonzeptzielVorstellungen des Erziehers, beabsichtige Ziele für den Edukanden
  20. 20Realzieltatsächliche Ergebnise am Edukanden
  21. 21kognitive DimensionEin Kind soll lernen bestimmte Mengen auf Anhieb zu erfassen
  22. 22affektive DimensionEin Kind soll Freude empfinden, wenn es das Märchen Peter und der Wolf hört.
  23. 23Soziale DimensionEin Kind soll lernen, wie man Konflikte ohne physische Gewalt löst.
  24. 243. Dimensionenkognitive
    affektive
    soziale
  25. 25Erziehungsziele Fazit•kognitive, affektive und soziale Dimension dürfen nie isoliert für sich betrachtet werden
    •diese müssen immer im Kontext zueinander verstanden werden
  26. 26•Wer gehört zu den zielsetzenden Instanzen?= Personen und Gruppen, die in der pädagogischen Praxis - oder auch konzeptionell - an der Ziel-setzung beteiligt sind.
  27. 27Zielsetzende Instanzen- pädagogische Fachkräfte sowie Eltern
    -Träger von Einrichtungen
    - „Theoretiker“ in Lehre und Wissenschaft
    (bzw. deren Reformvorschläge)
    - Verfasser von Lehr- und Ausbildungsplänen
    - Gesetzgeber
    (Regierungen und politische Parteien)
    - Verbände und Kirchen
  28. 28Ziele des sozialen Lernens1. Normenflexibilität
    2. Rollenflexibilität
    3. Frustrationstoleranz
    4. Bedürfnispräsentation
    5. Empathie
  29. 29lebensbezogene Pädagogik•Dilthey (1833 – 1911)
    •Husserl (1859-1938)
    •Albert Schweitzer (1875-1965)
  30. 30Ziele einer lebensbezogenen PädagogikErleben der Wirklichkeit
    Sicht des Ganzen
    Friendensfähigkeit
    Erziehung zum richtigen Umgang mit Umwelt und Natur
    eigene Aktivität und Initiative
    Weltbürgersein
    (globaler Blick,Teil des Ganzen)
  31. 31Lernen- Plutarch
    - Lykurgos
    - J.B. Watson - Behaviourismus
  32. 32Lernen Zitat Watson„Ein Kind, das als Nachkomme einer langen Reihe von Dieben, Mördern, Betrügern und Prostituierten auf die Welt kommt, könne man ganz sicher durch geeignete Erziehungsmethoden zu einem angesehenen und für die Gesellschaft nützlichen Menschen machen.“
  33. 33Mensch als..homo educandus
  34. 342.Arten von Lernenfunktionales Lernen
    intentionales Lernen
  35. 35Ernest Hilgard„Lernen ist der Prozess, durch den eine Aktivität in Reaktion auf eine Umweltsituation
    -
    vorausgesetzt, dass die Besonderheiten der Aktivitätsveränderung nicht als angeborene Reaktionstendenz, Reifungsvorgang oder Momentzustand des Organismus (wie Erschöpfung, Drogenwirkung u. ä.) erklärbar ist.“
  36. 36Lernen als..- Probieren
    - Nachahmen
    - Übung
    - Einsicht
    - Informationen verarbeiten
  37. 37Verschiedene Lernarten1. Lernen durch Versuch und Irrtum (trial and error)
    (Thorndike)
    2. Lernen durch Beobachtung und Nachahmung= „Lernen am Modell“
    3. Lernen durch Verstärkung = operantes Konditionieren
    (Skinner,Thorndike, Versuch : Skinner-Box)
  38. 38Albert BanduraBandura zeigte, dass durch Beobachtung komplexe Verhaltenssequenzen erlernt werden, die vorher noch nicht im Verhaltensrepertoire des Lernenden vorhanden waren
  39. 39Lernen am Modell- Lernen durch Nachahmung = Imitation
    - Lernen durch Beobachtung
    = observational learning
    - Rollenübernahme
    - Identifikation
  40. 40—

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Descripción
Fichas sobre Erziehung und Bildung,Lernen und Lehren, creado por Kiki . el 08/09/2018.
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Kiki .
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