Fichas
Liberalismus
Fichas del conjunto (18)
- 1Eigenart Liberalismus (Begriffe nach Freeden)Freiheit
Individualität
Machtbegrenzung
Fortschritt
Rationalität
Allgemeininteresse
Soziabilität - 2Entwicklungslinien (früher) LiberalismusGegen Tyrannei und Absolutismus
Gegen Paternalismus
deutsch Liberalismus: Bildung, Recht, nationale Einheit
Individualismus wird zu Individualität - 3Constant: Freiheit der AltenBürger der Polis
Bei-sich-selbst-sein (Aristoteles)
In-der-Welt-bleiben (Cicero) - 4Constant: Freiheit der Modernennegative Freiheit
privater Raum als Freiheitssphäre
individuelle Lebensentwürfe - 5Berlin: negative vs. positive Freiheitnegative= individuelle Wahlfreiheit
positive= Freiheit als Möglichkeit "zu" - 6John Locke: Grundannahmen RechteMensch hat natürliche Rechte
Trias: Freiheit, Gleichheit, Eigentum
allgemeine Recht von jedem
Mensch hat Recht auf Abwehr von Rechtsverletzungen (NZ--> bürgerliche Ordnung) - 7Locke: Funktionen StaatTreuehänder individueller Rechte
Individuen= Eigentümer= Selbstgesetzgeber
Rahmenbedingungen durch Minimalstaat - 8Rahmenbedingungen Zusammenleben Minimalstaatindividuelle Grundrechte
Schutz von Leben, Freiheit und Eigentum - 9Merkmale Kontraktualismushypothetischer Konsens im Vetrag
rationale Nutzenmaximierung aufgrund von Unsicherheit
Ausgangspunkt: relative Gleichheit schwacher & starker
Ziel: win-win durch Einigung
Problem: Ordnung beruht auf Zusammenfall von Mact & Recht - 10Rawls (theory of justice): Gedankenexperiment UrzustandSchleier des Nichtwissens (kein Wissen eigene Identität)
Gleichheit
Vernünftigkeit
Gegenseitiges Desinteresse
Wissen über Grundgüter & Fakten - 112 Verteilungsprinzipien in wohlgeordneter Gesellschaft1. Verteilung nicht auf Kosten Grundfreiheiten
2. Faire Chancengleichheit - 12politische Voraussetzungen für wohlgeordnete Gesellschaft1. Akzeptanz
2. öffentliche Kenntnis
3. Gerechtigkeitssinn Bürgerschaft - 13reasonable disagreementkein Konsens in Moral, Religion oder Philosophie
- 14verfehlte Strategien im Umgang mit Gerechtigkeitsprinzipienautokratische pol. Entscheidungen
demokratischer Diskurs in Arenen
pragmatischer Diskurs - 15richtige Strategieoverlapping consensus
aller vernünftigen Gerechtigkeiten lehren - 16Rawls: fünf Arten von Gesellschaftenliberaldemokratische Gesellschaft
achtbare, hierarchische Gesellschaft
wohlwollend absolutistische Gesellschaft
rechtlose Gesellschaft
belastete Gesellschaft - 17durch welche zwei Vermögen ist der Brüger frei und gleich?1. Vernunft-Vermögen
2. moralisches Vermögen - 18Naturzustand Locke ≠ NZ HobbesLocke: NZ = gut
Mensch in NZ= arbeitend, frei und gleich
es gibt in Nz keine Instanz für "dein und mein"
Eigentum= im ü.S. Problem NZ