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Allgemeine 2 - Teil 4

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Allgemeine 2 - Teil 4

Fichas del conjunto (13)

  1. 1Klassische Konditionierung - Geschichte• Entdeckung der klassischen Konditionierung durch Pawlow bei Experimenten zur Verdauungsphysiologie
    ->Vermutung: Ein Reiz, der das Futter ankündigt, löst den Speichelfluss aus
  2. 2Assoziatives Lernen - klassische KonditionierungAssoziatives Lernen - klassische Konditionierung
  3. 3schematische Darstellung der KKschematische Darstellung der KK
  4. 4Definition KK• „Beim Klassischen Konditionierens werden zwei Reize, der unkonditionierte Reiz (US) und der konditionierte Reiz (CS), zusammen dargeboten; als Folge der gemeinsamen Darbietung verändert sich die Reaktion auf den CS, diese wird konditionierte Reaktion (CR) genannt“
    • Sowohl appetitive KK (Pawlow) als auch aversive KK möglich
  5. 5Häufige Verfahren-Lidschlussreflex
    -elektrogalvanische Hautreaktion
    -konditionierte Unterdrückung
    -Geschmacksaversionslernen
  6. 6Alltagsrelevante Varianten-Reaktionen von Herz, Magen, Leber oder Nieren
    -Konditionierung des Immunsystems
    -Verbale (z.B. evaluative) Konditionierung
  7. 7Phase 1: AkquisitionDie Phase, in der CS und US gemeinsam vorgegeben werden
    Einflussfaktoren:
    -Je stärker CS und US, desto besser (schneller, stabiler, höher) die CR
    -Ein salienter (auffälliger) CS führt zu einer stärkeren CR (z.B. heller Licht-trübes Licht; lauter Ton > leiser Ton)
    -Diskriminationshypothese: Konkurrenz des CS mit vielen Hintergrundreizen, stärkere OR (Orientierungsreaktion)
    -Ein starker US führt zu einer stärkeren CR (z.B. starker Schock > leichter Schock)
  8. 8Löschung (von in der K erworbenen Verhalten)Die Phase, in der nur noch der CS, aber nicht mehr der US vorgegeben wird
    -Extinktion (Def.): Wiederholte Darbietung des CS ohne US
    -Löschung führt nach einer Weile zu Ausbleiben des gelernten, konditionierten Verhaltens
    -Warten allein reicht nicht für Löschung! CS muss präsentiert werden (Assoziation, ...)
    ->wichtig z.B. für Therapie
    -Löschung ist keine dauerhafte Löschung der Assoziation, CR wird also nicht verlernt, sondern nur gehemmt
  9. 9Wie kann man zeigen, dass die Löschungsphase nicht die zugrunde liegende Assoziation auslöschen kann?1)Spontanerholung (Wiederauftauchen von Gelöschtem)
    -Trotz zuvor bereits vollständiger Löschung tritt Verhalten auf CS irgendwann wieder auf
    -Je mehr Zeit vergeht, desto deutlicher die Spontanerholung
    2)Schnellerer Wiedererwerb
    -Wiedererwerb: Folgt auf eine Akquisitionsphase (A) eine Extinktionsphase (E) und dann wieder eine Akquisitionsphase, dann ist die zweite Akquisitionsphase erheblich kürzer
    ->Ersparnis
    3)Disinhibition: wird vor der Klingel (CS) ein anderer neutraler Reiz (z.B. Rasseln) gezeigt, dann löst die Klingel wieder eine CR aus
    -Aufmerksamkeitsablenkung wirkt stärker auf den fragilen Inhibitionsprozess (Pawlows Erklärung - Inhibitionstheorie)
    ->Spontanerholung, schnellerer Wiedererwerb, Disinhibition zeigen, dass KK nicht leicht rückgängig gemacht werden kann
  10. 10Phase 5 - Generalisierung-Nach der klassischen Konditionierung mit einem CS lösen auch andere, ähnliche Stimuli konditionierte Reaktionen aus, selbst wenn diese nie mit dem US kombiniert wurden (ähnlich Habituation, z.B. Babylernen …)
    -Dieser Transfer der Konditionierungsfolgen auf ähnliche Stimuli wird Generalisierung genannt
    -Alltagsbeispiel: Wenn man sich nach einem Fischbrötchen übergeben muss, werden dann auch andere Fischgerüche Übelkeit auslösen?
  11. 11Diskriminationslernen beim Kaninchen-
  12. 12Arten der Konditionierung anhand des zeitlichen Verhältnisses von US und CSArten der Konditionierung anhand des zeitlichen Verhältnisses von US und CS
  13. 13Eigenschaften der CS-US Korrelation-Akquisition: p(US|CS)=1.0
    -Extinktion, p(US|CS)=0.0
    -CS-US Korrelation ist nicht immer perfekt, CS ruft also nicht zwingend US hervor
    -Ein CS wird exzitatorisch in dem Ausmaß, in dem er das Auftreten eines US zuverlässig ankündigt
    -Ein CS wird inhibitorisch in dem Ausmaß, in dem er das Ausbleiben eines US zuverlässig ankündigt
    -Rescorla (1966/68): Paarung von Schocks und Ton versus Schocks „zwischendurch“ (in der Pause)
    -verschiedene p(US|CS), z.B. p(US|CS)=.6 p(US|~CS)=.3
    -Wenn p(Schock|Ton) > p(Schock|Pause), dann CS+ (Exzitation)
    -Wenn p(Schock|Ton) = p(Schock|Pause), dann keine Konditionierung
    -Wenn p(Schock|Ton) < p(Schock|Pause), dann CS- (Inhibition)

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El usuario ha eliminado su información de asignaturas Fichas sobre Allgemeine 2 - Teil 4, creado por Usuario eliminado el 10/05/2021.
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  • Creado por Lena Paisdzior · 10 may 2021
  • Copiado por Lena Paisdzior · 10 may 2021
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