Fichas
Allgemeine Wirtschaftslehre - Beschäftigung, Konjunktur, EZB, Geldpolitik

Fichas del conjunto (48)
- 1Vollbeschäftigung (Definition)Vollbeschäftigung kann auf sehr unterschiedliche Art und Weise definiert werden:
Hohe Beschäftigung ist gegeben, wenn das Produktionspotenzial einer Volkswirtschaft ausgelastet ist.
Hohe Beschäftigung ist gegeben, wenn die Arbeitslosenquote gering ist. - 2—Die Wohnbevölkerung teilt sich zunächst auf in Erwerbsfähige (EF) und Nicherwerbsfähige (NEF), worunter Kinder unter 15 Jahren und Alte über 64 Jahren verstanden werden.
Die Erwerbspersonen (EP) umfassen die Erwerbstätigen (ET) (Selbstständige einschließlich mithelfender Familienangehörender, Abhängige: Arbeiter, Angestellte und Beamte) und die registrierten Arbeitslosen (AL).
Der Teil der Erwerbsfähigen, der nicht zu den Erwerbspersonen gehört, zerfällt in
Erwerbsfähige und -willige (EW)
und Erwerbsfähige, aber nicht -willige (ENW).
Die Erwerbsfähigen und -willigen (EW) werden auch als Stille Reserve bezeichnet, weil man davon ausgeht, dass diese Personen gerne arbeiten würden, sich aber nicht beim Arbeitsamt registrieren lassen.
Erwerbspersonen und Stille Reserven (EW) bilden das Erwerbspersonenpotenzial (EPP).
- 3ArbeitslosenquoteRegistrierte Arbeitslose x 100 / Abhängig Erwerbstätigen
Arbeitslosenquote (in %) = Registrierte Arbeitslose x 100 / Erwerbspersonen
Methode 2 ist EU konform - 4Arten und Ursachen der ArbeitslosigkeitKonjunkturelle Arbeitslosigkeit
Strukturelle Arbeitslosigkeit:
Bestimmte Branchen unattraktiv
Saisonale Arbeitslosigkeit:
In bestimmten Branchen tritt Arbeitslosigkeit auf, weil deren Aktivität von Natureinflüssen oder der Jahreszeit abhängt
Friktionelle Arbeitslosigkeit:
Entsteht durch Fluktuationen auf dem Arbeitsmarkt.
Freiwillige Arbeitslosigkeit:
Arbeiten wird angesichts der Lohnstruktur oder anderen Bedingungen als nicht vorteilhaft angesehen. - 5Maßnahmen der ArbeitsmarktpolitikAktive Arbeitsmarktpolitik (Berufsberatung, Arbeitsvermittlung, Umschulung, usw.)
Passive Arbeitsmarktpolitik (Arbeitslosengeld, Arbeitslosenhilfe, Vorruhestandsgeld, usw.) der Bundesanstalt für Arbeit. - 6Konjunktur (Definition)In einer Volkswirtschaft treten mittelfristige Wirtschaftsschwankungen auf, diese bezeichnet man als Konjunktur. Da sie in regelmäßigen Abständen (ca. 4-6 Jahre) auftreten, spricht man von Konjunkturzyklen.
Aufschwung- und Abschwungphase. - 7KonjunkturphasenAufschwung (Expansion)
Hochkonjunktur (Boom)
Abschwung (Rezession)
Tiefkonjunktur (Depression) - 8KonjunkturaufschwungSteigende Investitionsgüternachfrage, eine steigende gesamtwirtschaftliche Produktion und zunehmende Kapazitätsauslastung. Durch sinkende Arbeitslosigkeit kommt es zur Erhöhung der Kaufkraft und damit auch zu einer steigenden gesamtwirtschaftlichen Nachfrage.
- 9KonjunkturabschwungRückgang der Investitionsgüternachfrage und damit auch zu sinkender Gewinnerwartung der Unternehmen. Hohe Arbeitslosigkeit und geringeres Einkommen bewirken dann eine sinkende gesamtwirtschaftliche Nachfrage.
- 10InflationUnter der Inflation versteht man die Vermehrung des Geldumlaufs über den volkswirtschaftlichen Bedarf hinaus.
Gründe
Zu hohe Nachfrage
zu starke Kostensteigerungen
zu stark gestiegene Gewinnmargen
zu starke Ausweitung der Geldmenge
Nachfrage höher als Angebot - Nachfrageinduzierte Inflation
Steigen die Preise infolge gestiegener Rohstoff- oder Herstellungskosten oder wegen gestiegener Gewinnmargen der Unternehmen, spricht man von einer angebotsinduzierten Inflation. - 11ZinsinflationZinskosteninflation
Aufgrund einer Verringerung der Geldmenge steigen die Zinssätze - Kredite werden teurer - 12GewinninflationGewinninflation
Preiserhöhung ist nicht Folge einer Nachfragesteigerung
Preiserhöhung bei erhöhter Nachfrage oder Kostensteigerung unverhältnismäßig höher ausfällt. - 13RohstoffinflationSteigende Rohstoffkosten führen zu Preissteigerungen.
- 14KonsuminflationVon einer Konsuminflation sprechen wir, wenn private Haushalte durch Sozialleistungen des Staates, durch Kreditaufnahme bei den Banken oder durch Lohnerhöhungen über den Produktivitätszuwachs hinaus in die Lage versetzt werden, die Nachfrage gegenüber dem Güterangebot erheblich zu erhöhen. Dabei wird Vollbeschäftigung unterstellt.
- 15Importierte InflationDie importierte Inflation hat mit dem Ausland und dem Außenhandel zu tun. Durch Exportüberschüsse entstehen Zahlungsbilanzüberschüsse. Dem Zustrom von Geldern aus dem Ausland steht keine Erhöhung des Güterangebots im Inland gegenüber. Besteht dazu noch ein höheres Zinsniveau als im Ausland, zieht der höhere Zins fremdes Kapital an und erhöht damit die Zahlungsbilanzüberschüsse. Diese beiden Ereignisse können einzeln oder zusammen auftreten.
- 16Offene InflationBei der offenen Inflation wird die Geldentwertung durch offene Preissteigerungen sichtbar. Die Erwartung steigender Preise führt beim Verbraucher zu steigender Nachfrage und beim Unternehmer zur Zurückhaltung von Waren. Warenverknappung und Steigerung der Umlaufgeschwindigkeit des Geldes führen zu einem Prozess ständig sich steigender Geldentwertung.
- 17Verdeckte InflationBei der verdeckten Inflation werden die Symptome der offenen Inflation durch staatliche Maßnahmen beseitigt. Der Preisanstieg wird durch Preisstopp verdeckt, der das Steigen der Preise unterbindet. Der Güterverknappung begegnet man durch Rationierung der Güter und Produktionsauflagen. Der Nachfrageüberhang lässt sich nicht beseitigen. Es bilden sich "Schwarzmärkte", auf denen sich die Preise entgegen den staatlichen Vorschriften frei bilden.
- 18Schleichende InflationStändig geringfügige Preissteigerungen. Der Umfang der Geldentwertung ist relativ gering.
- 19Galoppierende InflationSchnelle Geldentwertung innerhalb kurzer Zeiträume.
- 20Wirkung der Inflation auf die privaten HaushalteBei den privaten Haushalten führt Inflation zu einem Kaufkraftverlust. Die reale Nachfrage geht aufgrund des rückläufigen Realeinkommens zurück, was bei den Unternehmen zu Produktionseinschränkungen und damit zu Stellenabbau führt.
- 21Wirkung der Inflation auf die UnternehmenDie Unternehmen haben kurzfristig die Möglichkeit, gestiegene Preise durch Preiserhöhungen auf die Verbraucher abzuwälzen. Allerdings geht die Nachfrage aufgrund der gestiegenen Preise langfristig zurück. Ein anhaltender Nachfrageausfall beeinflusst die Erlös- und Gewinnsituation der Unternehmen. Die Unternehmen fahren ihre Investitionen zurück und entlassen Arbeitnehmer, um der mangelnden Produktionsentlastung entgegenzuwirken. Bei Arbeitslosen wiederum ist die Kaufkraft noch geringer, so dass die Nachfrage weiter zurückgeht. Ein Teufelskreis ist die Folge.
- 22Wirkung der Inflation auf den StaatAufgrund der steigenden Preise erhält der Staat höhere Umsatzsteuereinnahmen (wenn die Preise steigen) und Ertragssteuereinnahmen (wenn die Gewinne steigen). Andererseits führen die Inflationsfolgen, z.B. zunehmende Arbeitslosigkeit, u.a. zu steigenden Sozialausgaben.
- 23Geldmenge und GütermengeDer Geldwert in einer Volkswirtschaft wird bestimmt durch die Gegenüberstellung der gesamten Geldmenge einerseits und der gesamten Gütermenge andererseits.
Steigt die Gütermenge schneller als die Geldmenge, steigt die Kaufkraft.
Steigt die Geldmenge schneller als die Gütermenge, sinkt die Kaufkraft. - 24Fisherverkehrsgleichung des GeldesP x H = M x U
P = Preisniveau
M = Geldmenge
U = Umlaufgeschwindigkeit des Geldes
H = Handelsvolumen: die Summe aller zu konstanten Preisen bewerteten Güter in einer Periode - 25Entstehung des GeldesBargeldschöpfung:
Bundesbank gibt mit Erlaubnis der EZB Geld aus.
Giralgeldschöpfung:
Giralgeld ist unbares Geld. Bezahlt die Zentralbank die Käufe von Devisen, Schuldverschreibungen oder Forderungen nicht mit Banknoten, sondern mit einer Gutschrift auf dem Konto des Verkäufers, so schafft sie Giralgeld.
Geldvernichtung:
Zahlen Kreditinstitute von der Zentralbank gewährte Kredite zurück, kommt es zu einer Vernichtung von Zentralbankgeld. - 26Geldschöpfung der KreditinstitutePassive Giralgeldschöpfung:
Umwandlung Bargeld in Buchgeld.
Aktive Giralgeldschöpfung:
Buchgeld, das nicht durch Bargeld gedeckt ist. Dies ist bei Kreditinstituten dann möglich, wenn über einen Teil der Kundeneinlagen bargeldlos verfügt wird und die Kassenbestände ungenutzt bleiben. Das Kreditinstitute kann grundsätzlich davon ausgehen, dass nur über einen Teil der Kundeneinlagen bar verfügt wird. In dieser Höhe muss es Kassenreserven halten. Außerdem muss das Kreditinstitut einen bestimmten Prozentsatz der Einlagen als Mindestreserve bei der Notenbank hinterlegen. Der verbleibende Betrag, die sogenannte Überschussreserve, kann als Kredit ausgeliehen werden. Wenn ein Kreditinstitut die Überschussreserve als Kredit ausleiht, spricht man von einfacher Giralgeld- bzw. Kreditschöpfung. - 27GeldschöpfungsmultiplikatorGeldschöpfungsmultiplikator = 100 : Liquiditätsreservesatz (%)
- 28Ziel der EZBVorrangiges Ziel der EZB:
"Das vorrangige Ziel des Europäischen Systems der Zentralbanken ist es, die Preisstabilität zu gewährleisten.“ - 29Weitere Aufgaben der EZBBanknoten: Die EZB hat das ausschließliche Recht, die Ausgabe von Banknoten innerhalb des Euroraums zu genehmigen.
Statistik: Die EZB erhebt in Zusammenarbeit mit den NZBen statistische Daten – entweder von nationalen Stellen oder direkt von Wirtschaftsakteuren –, die sie zur Wahrnehmung der Aufgaben des ESZB benötigt.
Finanzstabilität und Aufsichtsfragen: Das Eurosystem trägt zur reibungslosen Durchführung der von den zuständigen Behörden auf dem Gebiet der Aufsicht über die Kreditinstitute und der Stabilität des Finanzsystems ergriffenen Maßnahmen bei.
Internationale und europäische Zusammenarbeit: Die EZB unterhält Arbeitsbeziehungen mit den relevanten Organen, Einrichtungen und Foren sowohl innerhalb der EU als auch auf internationaler Ebene, damit das Eurosystem seine Aufgaben wahrnehmen kann. - 30EZB-RatOberstes Beschlussorgan
Sechs Mitglieder des Direktoriums
Die Präsidenten der nationalen Zentralbanken der 19 Mitgliedsstaaten des Euroraums - 31Aufgaben des EZB-RatErlassen der Leitlinien und Beschlüsse, die zur Erfüllung der Aufgaben notwendig sind, die der EZB und dem Eurosystem übertragen wurden
Festlegung der Geldpolitik des Euroraums (dies beinhaltet die Annahme von Beschlüssen über geldpolitische Ziele, Leitzinssätze und die Bereitstellung von Zentralbankgeld im Eurosystem sowie die Formulierung von Leitlinien zur Umsetzung dieser Beschlüsse)
Im Zusammenhang mit den neuen Zuständigkeiten der EZB im Bereich der Bankenaufsicht: Erlassen von Beschlüssen zum allgemeinen Rahmen für Aufsichtsbeschlüsse und Erlassen der vom Aufsichtsgremium vorgeschlagenen vollständigen Beschlussentwürfe nach dem Verfahren der impliziten Zustimmung.
Tagt zweimal im Mona - 32EZB-DirektoriumDas Direktorium der EZB führt die laufenden Geschäfte der Europäischen Zentralbank und bereitet die Sitzungen des EZB-Rats vor. Es ist für die einheitliche Durchführung der Geldpolitik im Eurosystem gemäß den Leitlinien des EZB-Rats verantwortlich.
Das Direktorium besteht aus dem Präsidenten, dem Vizepräsidenten und vier weiteren Mitgliedern. Sie werden vom Europäischen Rat mit qualifizierter Mehrheit ausgewählt und ernannt. Die Direktoriumsmitglieder sollen in Währungs- und Bankfragen anerkannte und erfahrene Persönlichkeiten sein. - 33EZB-Erweiterter RatSolange nicht alle Staaten der Europäischen Union der Währungsunion angehören, gibt es neben dem EZB-Rat noch ein weiteres Beschlussorgan, den "Erweiterten Rat". Ihm gehören der EZB-Präsident, der EZB-Vizepräsident sowie die Präsidenten bzw. Gouverneure der nationalen Zentralbanken aller 28 EU-Staaten an. Der Erweiterte Rat ist das Bindeglied zu den Zentralbanken der EU-Staaten, die nicht an der Währungsunion teilnehmen. Geldpolitische Befugnisse hat er nicht. Doch leistet der Erweiterte Rat in Fragen der Erweiterung der Währungsunion sowie der Harmonisierung der Statistiken wichtige Vorarbeiten. Der Erweiterte Rat kann als "Übergangsgremium" gesehen werden. Er wird aufgelöst, sobald alle EU-Länder den Euro als gemeinsame Währung eingeführt haben.
- 34Harmonisierter VerbraucherpreisindexDas Statistische Bundesamt berechnet seit 1997 neben dem nationalen Verbraucherpreisindex für Deutschland (VPI) auch einen Harmonisierten Verbraucherpreisindex (HVPI) für Deutschland. Der HVPI wurde in der Europäischen Union (EU) entwickelt, um Preisänderungen international vergleichen und zu einer Gesamtinflationsrate für Europa und der europäischen Währungsunion zusammenfassen zu können. Nationale harmonisierte Verbraucherpreisindizes werden für alle Mitgliedstaaten der EU, für Norwegen, Island und für die Schweiz berechnet.
- 35Ziele der GeldpolitikZiel der Geldpolitik ist Preisstabilität. Preisstabilität liegt vor, wenn sich das Preisniveau nicht oder höchstens in einer Spannbreite von 1 - 2 % ändert.
Die Preisstabilität wird über die Stabilität der Kaufkraft gemessen. Maßstab der EZB ist der Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) für das Euro-Währungsgebiet. - 36OffenmarktgeschäfteOffenmarktgeschäfte sind Käufe und Verkäufe von Wertpapieren von der EZB bzw. den NZW am offenen Markt. Sie dienen der Beeinflussung der Geldmenge und der Zinssätze am Geldmarkt.
- 37HauptrefinanzierungsgeschäfteLiquiditätsbereitstellung: Befristete Transaktionen
Laufzeit: Eine Woche
Rhythmus: wöchentlich
Verfahren: Standardtender - 38Längerfristige RefinanzierungsgeschäfteLiquiditätsbereitstellung: Befristete Transaktionen
Laufzeit: drei Monate
Rhythmus: Monatlich
Verfahren: Standardtender - 39SpitzenrefinanzierungsfazilitätLiquiditätsbereitstellung: Befristete Transaktionen
Laufzeit: über Nacht
Rhythmus und Verfahren: Inanspruchnahme auf Initiative der Geschäftspartner - 40EinlagenfazilitätLiquiditätsabschöpfung: Einlagenanahme
Laufzeit: Über Nacht
Rhythmus und Verfahren: Inanspruchnahme auf Initiative der Geschäftspartner - 41TenderverfahrenEs handelt sich hierbei um öffentliche Ausschreibungs- bzw. Versteigerungsverfahren für Geldoperationen. Sie werden durch das ESZB bestimmt und richten sich an alle Geschäftspartner.
- 42MengentenderBei Anwendung dieses Ausschreibungsverfahrens setzt die EZB vorab den Zinssatz fest. An die Kreditinstitute ergeht die Aufforderung, den Betrag an Zentralbankgeld zu nennen, den sie zu diesem Zinssatz von der EZB beziehen wollen.
- 43ZinstenderBei diesem Verfahren geben die Kreditinstitute Gebote über die Beträge und Zinssätze ab, zu denen sie bereit sind Zentralbankgeld zu übernehmen.
- 44StandardtenderDiese Ausschreibungsverfahren werden innerhalb von 24 Stunden durchgeführt, gerechnet von der Tenderankündigung bis zur Bestätigung des Zuteilungsergebnisses.
- 45SchnelltenderSie werden innerhalb von einer Stunde durchgeführt, wiederum gerechnet von der Tenderankündigung bis zur Bestätigung des Zuteilungsergebnisses.
- 46GeldmengenM1: Bargeldumlauf plus Sichteinlagen der Nichtbanken.
M2: M1 plus Einlagen mit vereinbarter Laufzeit bis zu zwei Jahren und Einlagen mit gesetzlicher Kündigungsfrist bis zu drei Monaten.
M3: M2 plus Anteile an Geldmarktfonds, Repoverbindlichkeiten, Geldmarktpapieren und Bankschuldverschreibungen mit einer Laufzeit bis zu zwei Jahren. - 47Expansive GeldpolitikÄnderung des Leitzinses: Senkung
Refinanzierung der Banken: günstiger
Zinsen für die Kunden: Senkung
Kreditnachfrage Nichtbanken: Steigt
Investitionsnachfrage: Steigt
Preisniveau: Steigt - 48Kontraktive GeldpolitikÄnderung des Leitzinses: Erhöhung
Refinanzierung der Banken: teurer
Zinsen für die Kunden: Erhöhung
Kreditnachfrage Nichtbanken: Sinkt
Investitionsnachfrage: Sinkt
Preisniveau: Sinkt
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