Fichas
öko
Fichas del conjunto (38)
- 1Bergmann´sche RegelTiere in kalten Gebieten = größer als in warmen Gebieten
- 2AutökologieWechselwirkung von Individuen einer Art und den Umweltfaktoren
- 3NormalverteilungDie Normalverteilung unterstellt eine symmetrische Verteilungsform numerischer Daten und wird auch gaußsche Glockenkurve genannt. Die Normalverteilung ist ein Verteilungsmodell der Statistik. Ihr Kurvenverlauf ist symmetrisch, Median und Mittelwert sind identisch.
- 4HoloparasitVollparasiten pflanzliche Parasiten, die ausschließlich heterotroph von der Körpersubstanz der Wirtspflanze leben
- 5EktoparasitParasit der auf der Oberfläche des Wirtslebt (z.B. Flöhe)
- 6Zonobiom ITropischer Regenwald
• Tageszeitenklima
• ganzjährighumidesKlima
• wenigLichtamBoden,deshalbwenig Bewuchs
• keine tiefe Humusschicht
• großeArtenvielfalt
• Kletterpflanzenz.B.Lianen
• VögelmitauffälligembuntemGefieder z.B. Eigentliche Papageien
• Raubtierez.B.Jaguar
• Primatenz.B.Orang-Utan - 7Zonobiom IITropisch-südtropische Regenzeitwälder und Savanne
• HalbimmergrünerWald
− Wechsel zwischen Regen und Trockenzeit
− nördlich und südlich des Äquators
− Wald nur in Regenzeit belaubt
• Savannen
− Gras und manchmal vereinzelnd Bäume
− Hochgrassavannen durch Brände
− Niedergrassavannen durch Fraßdruck
• Tierwelt:Zebras,Elefanten,Antilopen - 8Zoobiom IIIWüste & Halbwüste
• arides Klima
•extremeTemperaturunterschiedezwischenTag
und Nacht
• nördlichundsüdlichdesÄquatorsim Wendekreisbereich
• hartlaubige,wasserspeicherndeund laubabwerfende Xerophyten z.B. Kakteen und Therophyten
•Tierwelt:imbodenlebendeTiereodernachtaktiv (Nager, Reptilien, Skorpione) - 9Zonobiom IVGrassland
• geprägt durch hochwüchsigeGräser
• regelmäßigeRegenfälle
• aufallenKontinentenaußerAntarktis
• Tierwelt:großePopulationenan Heuschrecken, Bisons, Steppenmurmeltier - 10Zonobiom VHumid-mesothermale, sommertrockene Klimazone (Mittelmeerklima)
• HartlaubwälderundGebüsch
− kleine Blätter, ledrig und hart, manchmal aber auch
nadelartig oder stark behaart, Wurzeln sehr lang • Zwergsträucher
• Geophyten
• extensivgenutztesWeideland - 11Zonobiom VIWarmgemäßigte Klimazone
• humides, warmes Klima
• keine trockene Jahreszeit
• Regenwälder,Lorbeerwälder,Reliktnadelwälder • Moose,Farne
• Tierwelt:
− wenigBesonderheitenbisaufneuseeländische
Wälder, dort viele flugunfähige Arten (Kiwi) - 12Zonobiom VIISommergrüner Laubwald
• 4Jahreszeiten
• artenreicheLaubwälder
• Tierwelt:
− viele Waldbewohner (Reh, Wildschwein, Fuchs)
− Vögel wandern nach Süden
− Säuger halten Winterschlaf
− wechselwarme Tiere fallen in Kältestarre - 13Zonobiom IIXHumid-mikrothermales Klima
• kalte,langeWinter(6-7Monate)
• nur1-3Monatemittl.Temperaturüber10°C • Nadelwälder,Moose
• Bödenstarksauer
• Tierwelt:
− große Säugetiere, wie Hirsche, Bären, Wölfe
− Vogelzug, Winterschlaf - 14Zonobiom IXTundra
• nördlichderTaiga
• Polartundrenmitlangen,kaltenWintern
• polareKältewüste
• starke Vergletscherung
• keinwaldfreundlichesKlima
• artenarme Flora: Zwergsträucher, Flechten
• Tierwelt:
− Rentiere, Moschusochsen
− Vögel
− Robben, Walrosse, Eisbären - 15Hesse´sche RegelHesse: Herz ist größer bei Bewohnern in kälteren Gebieten (mehr Leistung notwendig)
- 16N-ZahlEllenbergischer Zeigerwert für Stickstoffzeigerwert einer Pflanze. Einteilung von 1-9, 1 = Extremer Stickstoffarmutanzeiger, 9 = übermäßiger Stickstoffanzeiger
- 17R-ZahlEllenbergischer Zeigerwert für Vorkommen im Abhänigkeit vom Ph-Wert Einteilung1-9 1= Starksäurezeiger,9=Basen,- Kalkanzeiger
- 183 Voraussetzungen gilt die Optimal Foraging Theorie1. Verhalten beim Nahrungserwerb fördert Fitness
2. Hohe Fitness durch Nettoenergieaufnahme
3. Experimentelle Umwelt an Strategie beim Nahrungserwerb angepasst - 19einfache RegressionsanalyseDie Regressionsanalyse ist ein statistisches Analyseverfahren. Mit Hilfe der Regression kannst du untersuchen, wie gut du die Werte einer Variablen mit den Werten einer oder mehrerer anderer Variablen vorhersagen kannst.
- 20diskretes MerkmalEin Merkmal gilt dann als diskret, wenn es nur abzählbar viele Ausprägungen annehmen kann.
- 21EntökieEinmietung: Wohnen im/auf Körper eines anderen Lebewesens als Schutzeinmietung, ohne zu parasitieren.
- 22PhoresieVorrübergehende Transport Gesellschaft, Nutzung eines anderen Lebewesens als zur Vorbewegung (wie ein Taxi)
- 23Synökie(Wohngemeinschaft) Nutzung der Lebensstätte eines anderen Lebewesens ohne große Beeinflussung seiner Nahrungsreserven
- 24UmweltUmwelt bezeichnet etwas, mit dem ein Lebewesen oder etwas, das in Analogie zu einem Lebewesen behandelt wird, in kausalen Beziehungen steht.
- 25polystenohygrer OrganismusEr hat den Anspruch an einen Lebensraum mit engem Toleranzbereich bei höheren Luftfeuchtigkeit.
- 26R-StrategenKleine Körpergröße, Schwankende Populationsgröße, kurze Lebensspanne, viele Geburten/pro Individuum
- 27partielles Refugiumbei ungeregelmäßiger Beuteverbreitung, ein Gebiet mit niedriger Beutedichte (daher Sicherheit vor Räubern)
- 28RessourceSind biotische oder abiotische Lebensgrundlagen für einen Organismus, einmal verbraucht sind sie nicht mehr verfügbar.
- 29MetabioseLebensbeziehung von zwei Arten,wo eine Art ersts die Lebensbedinungen für die andere schafft.
- 30Zersetzungstufen1. primäre Mirkroorganismen:Pektinvergärer
Erstsetzer: zerkleinern, durchmischen
2. sekundäre Mirkoorganismen: Ansiedlung
Folgezersetzer: vielfache Darmpassage
3. sekundäre Mirkroorganismen: Humifizeriung, Mineraliserung - 31MineralisationAbbau von totem organischen Material zu anorganischen Verbindungen
- 32ImmobilisationNutzung von bei Mineralisation selbsterstellten Nährstoffen, damit einbau in organische Substanzen
- 33NettomineralisationMineralisation - Immobilisation
- 34Humifizierungorganische Stoffe werden zu Huminstoffen umgewandelt
- 354 Körpergrößen der DesturentenMikrofauna <100
Mesofauna < 2mm
Makrofauna 2- 20mm
Megafauna > 20mm - 36Koprophagiedas Fressen von Kot
- 37AmensalismusNachteil für Partner, jedoch kein Vorteil für sich selbst
(asymmetrische Konkurrenz) - 38—