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Bauwirtschaft | VL 08 - Das betriebliche Rechnungswesen

Michael Rautenstrauch Architektur Alemán 53 fichas

Bauwirtschaft | VL 08 - Das betriebliche Rechnungswesen

Fichas del conjunto (53)

  1. 1Welche vier Hauptaufgaben beinhaltet das betriebliche Rechnungswesen?1. Dokumentationsaufgabe = Buchführung
    2. Informations – und Rechnungslegungsaufgabe = FIBU
    3. Kontrollaufgabe = Sicherung der Liquidität
    4. Dispositionsaufgaben = unternehmerische Aufgaben
  2. 2Was ist der Unterschied zwischen dem externen und internen Rechnungskreis?Extern: Finanzbuchhaltung (Unternehmensrechnung)
    > wird offen gelegt (beim FA)
    Intern: Kosten – und Leistungsrechnung
    (Betriebsrechnung)
    > wird nicht offen gelegt
  3. 3Welche Bereiche gehören zum Rechnungswesen?a. Buchführung
    b. Kosten- und Leistungsrechnung
    c. Statistik, Vergleichsrechnung
    d. Planungsrechnung
  4. 41. Was wird in der FIBU ermittelt / was gehört zur Fibu? 2. Für wen ist diese? 3. Was ist die Grundlage der FIBU?1.
    - Erstellung des Jahresabschlusses
    - Ermittlung des Unternehmensergebnisses
    - Feststellung des Vermögens + der Schulden
    - Erfassung der Geschäftsfälle
    2. Für:
    Finanzbehörden, Anteilseigner, Gläubiger, Lieferanten,
    Finanzbehörden, Management
    3. Das Handeslgesetzbuch HGB
  5. 5Nenne Begriffe (Strömungsgrößen) im REWE?Aufwand <- GESAMTVERMÖGEN -> Ertrag
    Kosten <- BETRIEBSNOTW. VERMÖGEN -> Leistung/Erlös
    Ausgabe <- GELDVERMÖGEN -> Einnahme
    Auszahlung <- KASSE -> Einzahlung
  6. 6In welchem Verhältnis stehen die vier Strömungsgrößen im REWE?1. Gesamtvermögen = Ertrag minus Aufwand
    2. Betriebsnotwendiges Vermögen = Leistung/Erlös minus
    Kosten
    3. Geldvermögen = Einnahme minus Ausgabe
    4. Kasse = Einzahlung minus Auszahlung
  7. 7Was versteht man unter Strömungsgrößen im Detail?a. Auszahlung – Ausgaben – Aufwand – Kosten
    b. Einzahlungen – Einnahmen – Ertrag – Leistung
  8. 8Wie lautet die Formel für die Kostenrechnung?a. Kosten – Leistung = Betriebsergebnis
  9. 9Wie lautet die Formel der Erfolgsrechnung?a. Ertrag – Aufwand = Gewinn
  10. 10Welche Punkte gehören zum externen Rechnungskreis? (Finanzbuchhaltung, bzw. Unternehmensrechnung)zur Finanzbuchhaltung gehören:
    - Bilanz
    - G+V-Rechnung
  11. 11Geben Sie Beispiele/Erläuterungen zu den Bilanzbegriffen: Aktiva: Anlagevermögen: Umlaufvermögen: Passiva: Eigenkapital: Fremdkapital:Aktiva: Vermögensseite (Mittelverwendung)
    Anlagevermögen: alles was dem Geschäftsbetrieb dauernd
    dient: Grundstücke, Gebäude, Maschinen, Finanzanlagen.
    > Dinge, die man abschreibt
    Umlaufvermögen: alles, was kurzfristig da ist,
    wie z.B. Waren, Vorräte, Forderungen, Wertpapiere, Bargeld
    Passiva: Kapitalseite (Mittelherkunft)
    Eigenkapital: Gezeichnetes Kapital, Rücklagen, Bilanzgewinn
    Fremdkapital: Langfristige und kurzfristige Schulden (z.B.
    Löhne)
  12. 12Nenne die 4 wesentlichen Bilanzierungsgrundsätzea. Klarheit und Übersichtlichkeit heißt AV + UV = EK +
    FK
    b. Einzelbewertungsprinzip = Saldierungsverbot
    c. Fortführungsgrundsatz = Kontinuitätsprinzip /
    Bilanzidentität
    d. Vorsichtigkeit = Imparitätsprinzip / Realisationsprinzip
  13. 13Wie lautet die Formel der Finanzrechnung?a. Einzahlungen – Auszahlungen = Einzahlungsüberschuss-> Cash-flow
  14. 14Welche Punkte gehören zum internen Rechnungskreis? (Kosten- und Leistungsrechnung KLR, bzw. Betriebsrechnung)Welche Punkte gehören zum internen Rechnungskreis? (Kosten- und Leistungsrechnung KLR, bzw. Betriebsrechnung)
  15. 15—
  16. 16Was sagt Bilanzidentität /Kontinuitätsprinzip aus? Was sagt das Saldierungsverbot aus? Was sagt das Imparitätsprinzip / Realisitionsprinzip aus?Kontinuitätsprinzip= in Eröffnungsbilanz dürfen
    die Wertansätze für AF und UF nicht von denen der
    Schlussbilanz des Vorjahres abweichen
    Saldierungsverbot = Aktivseite nicht mit Passivseite,
    Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte
    nicht mit Grundstückslasten verrechnen
    Imparitätsprinzip = Gewinne dürfen nicht antizipiert
    werden
    Realisitionsprinzip = Verluste müssen antizipiert werden
  17. 17Erläutern Sie die Begriffe der Kosten-Leistungsrechnung KLR. 1. Kostenartenrechnung 2. Kostenstellenrechnung 3. Kostenträgerrechnung 4. Was ist das Ziel der KLR?1. Kostenartenrechnung = Welche Kosten+Höhe?
    2. Kostenstellenrechnung = Wo entstanden?
    3. Kostenträgerrechnung = Wofür?
    4. Informationen zu erarbeiten, die geeignet sind, eine
    betriebswirtschaftliche orientierte Planung, Steuerung,
    Kontrolle der Leistungen zu machen.
  18. 181. Was ist eine Auszahlung, die keine Ausgabe ist? Nenne ein Beispiel. 2. Was ist eine Ausgabe, die keine Auszahlung ist? Nenne ein Beispiel. 3. Was ist eine Ausgabe, die eine Auszahlung ist?zu 1.
    - Bezahlung einer best. Verbindlichkeit (Rechnung) aus
    der Vorperiode
    Beispiele: Gewinnsteuer, Kreditrückzahlung
    zu 2.
    - Bezug von Leistungen gegen Rechnung mit späterer
    Zahlung.
    Beispiele: Kauf von Rohstoffen auf Rechnung
    zu 3.
    Kauf von Rohstoffen, Barzahlung
  19. 191. Was ist ein neutraler Aufwand? 2. Was sind Zusatzkosten? 3. Was ist ein Aufwand, der Kosten ist? (Zweckaufwand/ Grundkosten)1. Neutraler Aufwand zum Beispiel: Spenden, Verluste vonWertpapieren
    2. Zusatzkosten zum Beispiel: kalkulatorische Kosten,
    kalk. Unternehmerlo
    3. Grundkosten zum Beispiel: Rohstoffeinsatz
  20. 201. Was ist eine Einnahme, die kein Ertrag ist? Nenne ein Beispiel. 2. Was ist ein Ertrag, die keine Einnahme ? Nenne ein Beispiel. 3. Was ist eine Einnahme, die ein Ertrag ist?1. Kunde bezahlt Leistung, die Leistung wird erst in der
    folgenden Periode erbracht
    2. Auf eine zuvor abgeschriebene Beteiligung wird eine
    Zuschreibung vorgenommen.
    3. Verkauf von Waren auf Ziel.
  21. 21Was sind die Grundprinzipien der Kostenrechnung? / Welche drei Möglichkeiten der Kostenrechnung gibt es?1. Verursacherprinzip > Dem Kostenträger (KT) werden
    nur die Kosten zugerechnet, die zu seiner Herstellung
    verursacht werden (bspw. Baustelle)
    2. Durchschnittsprinzip > Dem KTwerden nur die Kosten
    zugerechnet, die sich aus der Gleichverteilung der Kosten
    ergibt (Bauleiter fährt mehrer e Baustellen ab)
    3. Tragfähigkeitsprinzip > Dem KT werden nur die
    Kosten zugerechnet, die sich am Markt über den Preis
    durchsetzen lassen
  22. 221. Was ist eine Ausgabe, die kein Aufwand ist? 2. Was ist ein Aufwand, der keine Ausgabe ist? 3. Was ist eine Ausgabe, die ein Aufwand ist?1. Kauf von Rohstoffen, aber kein Verbrauch dieser in der
    Periode.
    Beispiel: Kauf von Kaffeebohnen auf Lager
    2. Verbrauch von Rohstoffen, die auf Lager lagen (aus
    Vorperiode)
    Kaffeebohnen zum Verkauf aus dem Lager
    3. Rohstoffe, die unmittelbar verkauft werden.
    Kaffebohnen kaufen und unmittelbar verkaufen
  23. 231. Was ist eine Einzahlung, die keine Einnahme ist? Nenne ein Beispiel. 2. Was ist eine Einnahme, die keine Einzahlung ? Nenne ein Beispiel. 3. Was ist eine Einnahme, die eine Einzahlung ist?1. Kunde bezahlt Rechnung aus Vorperiode
    2. Kunde kauft Erzeugnis auf Rechnung
    3. Ein Kunde kauft Bar ein Erzeugnis, z.B. Kaffee
  24. 241. Was ist ein neutraler Ertrag? 2. Was ist eine Zusatzleistung? 3. Was ist ein Ertrag, der eine Leistung ist? (Zweckertrag Grundleistung)1. Etrag ohne Aufwand, z.B: Gewinn aus
    Wertpapierverkauf
    2. unentgeltlich abgegebene Leistungen oder
    Selbsterstelltes Know-How
    3. Verkauf von Erzeugnissen
  25. 25Definiere außerbetriebliche AusgabenAufwand für außerbetriebliche Zwecke, der mit der
    Erstellung der Betriebsleistungen nicht unmittelbar im
    Zusammenhang steht.
  26. 26Aufwand für außerbetriebliche Zwecke, der mit der Erstellung der Betriebsleistungen nicht unmittelbar im Zusammenhang steht.a. Herstellkosten = Begriff der Kalkulation (d.h. der KLR)
    b. Herstellungskosten = Begriff des externen
    Rechnungskreises (= FIBU)
    Die Herstellkosten sind die Untergrenze der
    Herstellungskosten
  27. 27Wo liegt der Break-Even Point?Wo liegt der Break-Even Point? a. Schnittpunkt von den Gesamtkosten & dem Ertrag
  28. 28Wie berechnet man die Erfassungsbezogene Kostenbegriffe „Aufwand“ und „Gesamtkosten“?a. Aufwand = neutraler Aufwand + Zweckaufwand
    b. Gesamtkosten = Grundkosten + kalkulatorische Kosten
  29. 29Welche Kostenarten gibt es beim Kostenfluss? Welche Kostenarten gibt es beim „Deckungsbeitrag“?- Einzelkosten (Fertigungslohn)
    - Gemeinkosten (Transportlohn Miete)
  30. 30Wie berechnet man den Kostemfluss (KF)?a. Einzelkosten +Gemeinkosten = KF
  31. 31Wie nennt man den Schnittpunkt vom Ertrag & den Fixkosten?a. Deckungsbeitrag = Fixkostendeckung
  32. 32Wie kann man „Vollkostenrechnung“ und „Teilkostenrechnung“ noch nennen?a. Vollkostenberechnung = Kostenübervsrechnung
    b. Teilkostenrechnung = Entscheidungsrechnung
  33. 331. Erklären Sie kurz in Stichworten die Bedeutung von Basel 1-4. Und seit wann gibt es Basel 4? (Monat+Jahr) 2. Welche Problematik ergibt sich für Bauunternehmen?1. -Ranking zur Ermittlung der Kreditwürdigkeit
    - 7. Dezember 2017 (Quelle Wikipedia 2020)
    2. schlechtes Ranking aufgrund von niedrigem
    Anlagevermögen, und weniger Eigenkapital.
  34. 34Zeichnen Sie Schematisch den Verlauf des Deckungsbeitrags. Wie werden aus Umsatzerlöse, Gewinne erzielt?Zeichnen Sie Schematisch den Verlauf des Deckungsbeitrags. Wie werden aus Umsatzerlöse, Gewinne erzielt?
  35. 35Was ist das Maximumprinzip (alt. Maximalprinzip)? Nennen Sie ein Beispiel. Was ist das Minimumprinzip (alt. Maximalprinzip)? Nennen Sie ein Beispiel.Das Maximumprinzip versucht mit einem gegebenem
    Aufwand den größtmöglichen Erfolg zu erzielen.
    Durch Kostenvorgaben festgelegte Kosten
    einhalten. Dabei möglichst hohe quant. und qualit Planungsinhalte
    erreichen.
    Das Minimumprinzip bedeutet mit so wenig wie möglich
    Aufwand ein vorgegebenes Ziel zu erreichen.
    - Durch Planungsvorgaben festgelegte
    Quantitäten und Qualitäten einhalten. Dabei
    möglichst geringe Kosten ereichen.
  36. 36Geben Sie zwei Beispiele für Fixkosten in einen ArchitekturbüroMiete, Lizenzen, Versicherungsbeitrag
  37. 37Wie werden aus den Herstellkosten, Herstellungskosten?Herstellkosten (Begriff KLR) = Materialkosten +
    Fertigungs kosten (Produkt zugeordnet)
    Herstellungskosten (Begriff FiBu) = Herstellkosten +
    handels- und steuerrechtliche Korrekturen (Lassen sie
    nicht zuordnen)
  38. 38Nennen Sie die Formel für den Break Even Point Nennen Sie die Formel für den DeckungsbeitragBreak Even XBE= Kf / (p-kv
    )
    Deckungsbeitrag = p-kv
    mit Kf = Fixkosten
    p= Verkaufspreis
    k
    v
    = variable Stückkosten
  39. 39Was bedeutet das Akronym FIBU? Aus welchen beiden Teilen besteht dies bei Kapitalgesellschaften? Was ist die Grundlage der FIBU und was ist das Ziel? Was ist KLR?FIBU: Finanzbuchaltung
    Aktiva und Pasiva
    Grundlage: Handelgesetzbuch
    Ziel: Informationen über Vermögens- und
    Ertragsleistungen an die
    Öffentlichkeit tragen
    KLR: Kostenleistungsrechnung
  40. 40Was geschiet in der Kostenstellungsrechnung?Ermittlung der Kostenherkunft
  41. 41Was sind Istkosten?Istkosten sind bei der zeitbezogenen KR die Ist-Mengen
    an Gütern und Diensten, bewertet mit den effektiven
    Preisen. Sie werden aus der Betriebsbuchhaltung ermittelt
  42. 42Wie werden Plankosten ermittelt?Plankosten werden bei der zeitbezogenen KR aufgrund
    geplanter Verbrauchsmengen an Gütern und Diensten
    ermittelt. Diese geplanten Verbrauchsmengen
    werden entweder mit erwarteten Marktpreisen oder
    Durchschnitts- bzw. Festwerten (z. B. innerbetrieblichen
    Verrechnungssätzen) bewertet.
  43. 43Was sind Normalkosten?Normalkosten sind in der zeitbezogenen KR sind
    vergleichbar mit den Gemeinkosten und werden
    gleichmäßig verteilt auf bspw. versch. Baustellen.
  44. 44Wie werden Prognosekosten ermittelt?Prognosekosten werden zu bestimmten Zeitpunkten unter
    Berücksichtigung der für die Erbringung einer Leistung
    bereits angefallenen Istkosten und im Hinblick auf die
    weitere Entwicklung der Leistungserstellung (z. B. im
    Hinblick auf das Ende der Leistungserstellung) aus der
    Prognosekalkulation ermittelt.
  45. 45Was sind Sollkosten?Sollkosten werden den Aufgabenträgern vorgegeben, d.
    h., die Aufgabenträger sollen dafür eintreten, dass bei
    der Erfüllung bestimmter Aufgaben die vorgegebenen
    Kosten entstehen. Sie werden durch die Arbeitskalkulation bereitgestellt
  46. 46Was sind Selbstkosten?- Herstellkosten
    - Verwaltungskosten
    - Vertriebskosten
  47. 47Welche Kostenbegriffe gibt es?erfassungsbezogen: Grundkosten und Zusatzkosten
    herkunftsbezogen: primäre Kosten und sekundäre Kosten
    zeitbezogene Kosten: ist Kosten (tatsächlich angefallen)
    Normalkosten, Plankosten
    umfangsbezogen: Vollkosten (fixe und Variable
    Kostenbestandteile) und Teilkosten
  48. 48Was ist Deckungsbeitrag?Umsatzerlöse decken variable Kosten
    Wenn variable Kosten gedeckt sind werden
    Deckungsbeiträge erwirtschaftet
    Deckungsbeiträge dienen dazu fixe Kosten zudecken
    Wenn fixe Kosten gedeckt sind erfolgt Gewinn
    Rentabilität= Beziehung 2 Größen zueinander
    Eigenkapitalrentabilität
    Gesamtkapitalrentabilität
    Umsatzrentabilität
  49. 49Beschreiben Sie Realisationsprinzip und ImparitätsprinzipRealisationsprinzip = Gewinne erst anzusetzen wenn
    realisiert (bei Gefahrenübergang), nicht antizipiert
    Imparitätsprinzip = Verluste bereits anzusetzen wenn
    erkennbar (Ungleichheitsprinzip), antizipiert
  50. 50Was verbirgt sich hinter dem Ausdruck Basel 1-5 und welche Schwierigkeiten hat die Bauindustrie hiermit?Kreditwürdigkeit
    Kreditausgaben werden limitiert, dadurch teuer und
    strengere Regeln für das Eigenkapital der Banken
  51. 51Nennen Sie die drei Grundprinzipien der KostenrechnungVerursacherprinzip
    Bezugsobjekt (Kostenträger) werden nur Kosten zugerechnet,
    durch seine Herstellung .
    Durchschnittsprinzip
    dem Bezugsobjekt (Kostenträger) werden nur Kosten
    zugerechnet, die sich
    Gleichverteilung der Kosten ergeben
    Tragfähigkeitsprinzip
    Bezugsobjekt (Kostenträger) werden nur Kosten zugerechnet, die
    sich am Markt über den
    Preis durchsetzen lassen
  52. 52Was ist Zeitlohn und Akkordlohn?Zeitlohn: Lohn nach Stunden
    Akkordlohn: Lohn nach Arbeitsfortschritt
    - Zeit einsparen
    - Motivation
    - Personal sparen
  53. 53Was sind die Bilanzierungsgrundsätze?• Klarheit und Übersichtlichkeit = AV+UV=EK+FK
    • Einzelbewertungsprinzip = Saldierungsverbot
    • Fortführungsgrundsatz = Kontinuitätsprinzip / Bilanzidentität
    • Vorsichtigkeit= Imparitätsprinzip / Realisationsprinzip

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