Fichas
Pflichtlektüre: Medien und Mediensystem (Beck, 2012)

Fichas del conjunto (45)
- 1Begriffsunterscheidung: Mediensystem ≠ Medienlandschaft

- 2Definitionsversuch Kleinsteuber (2005) Mediensystem

- 3Medien als abhängiges oder unabhängiges System?

- 4abhängiges vs. unabhängiges System - Hallin/ Mancini (2004): Compoaring Media Systems

- 5abhängiges vs. unabhängiges System - Roger Blum (2005): pragmatischen Differenz-Ansatz

- 6Medien als offenes oder geschlossenes System?

- 7geschlossene Systeme: Autopoietisches System

- 8Medien als offenes oder geschlossenes System?S. 4-8
- 9Medienbegriff: Was sind Medien? (Harry Pross, 1976)

- 10sekundäre und tertiäre Medien

- 11Dimensionen der Analyse1. Medientechnik
2. Medien als Zeichensysteme
3. Organisation von Medien
4. Institutionalisierung von Medien - 12Dimensionen der Analyse: Medientechnik

- 13Dimensionen der Analyse: Medien als Zeichensysteme

- 14Dimensionen der Analyse: Organisation von Medien

- 15Dimensionen der Analyse: Organisation von Medien (Tabelle)

- 16Dimensionen der Analyse - Organisation von Medien: Organisationsziele

- 17Dimensionen der Analyse - Organisation von Medien: Mikro-Ebene

- 18Dimensionen der Analyse - Organisation von Medien - Mesoebene: Medienunternehmen

- 19Dimensionen der Analyse - Organisation von Medien - Mesoebene: Medienunternehmen als Leistungssysteme

- 20Dimensionen der Analyse - Organisation von Medien - Leistungssysteme: Wertschöpfungskette

- 21Dimensionen der Analyse - Organisation von Medien - Leistungssysteme: Wertschöpfungskette (Grafik)Die ökonomische Wertschöpfungskette beschreibt dabei alle Unter-nehmensaktivitäten, die dem Medienprodukt (bzw. der Dienstleistung) einen Nutzen (Wert) für den Mediennutzer hinzufügen.
Die Wertschöpfung im Mediensektor folgt in weiten Teilen dem Kommunikationsprozess, wobei die Medienunternehmen vor allem als Vermittlungspartner der öffentlichen Kommunikation fungieren. Wir können also an den beiden Enden der Wertschöpfungskette die Kom-munikationspartner ergänzen, nämlich die Ausgangspartner, also die Urheber von Aussagen, und die Zielpartner, vor allem die Rezipienten.
- 22Dimensionen der Analyse - Organisation von Medien - Leistungssysteme: Kernkompetenzen

- 23Dimensionen der Analyse - Organisation von Medien - Leistungssysteme: Core AssetsMit Core Assets sind materielle oder immaterielle Eigenschaften von Medienunternehmen gemeint, die sich nicht direkt auf die Handlungs-kompetenzen beziehen (starkes Produktportfolio oder beim Publikum bekannten Marke.
- 24Dimensionen der Analyse - Organisation von Medien - Leistungssysteme: Geschäftsmodelle

- 25Dimensionen der Analyse - Organisation von Medien - Leistungssysteme: Unternehmensstrategien

- 26Dimensionen der Analyse - Organisation von Medien - Leistungssysteme: Binnenstrukturen

- 27Dimensionen der Analyse - Organisation von Medien: Makroebene von Medienorganisation

- 28Institutioneller IsomorphismusAnnahme, dass Organisationen die mit der gleichen institutionellen Umwelt konfrontiert sind bzw. sich im gleichen organisationalen Feld bewegen, sich in struktureller Hinsicht immer weiter annähern und schließlich das Studium der so genannten Isomorphie (Strukturgleichheit) erreichen. Wesentlich ist dabei, dass diese Strukturgleichheit nicht aus der technischen Umwelt herrührt, sondern institutionell begründet ist.
- 29Dimensionen der Analyse - Organisation von Medien - Makroebene von Medienorganisation: Marktstruktur und -konzentration

- 30Dimensionen der Analyse - Organisation von Medien - Makroebene von Medienorganisation: Markteintrittsbarrieren

- 31Dimensionen der Analyse - Organisation von Medien - Makroebene von Medienorganisation: Marktentwicklungasd

- 32Dimensionen der Analyse - Organisation von Medien - Makroebene von Medienorganisation: Marktergebnisse (McQuail, 1992)

- 33Dimensionen der Analyse: Institutionalisierung von Medienasd
- 34Charakteristika von Medienprodukten?

- 35Dimensionen der Analyse - Institutionalisierung von Medien: Organisation ⇔ Institution

- 36TendenzschutzUnter Tendenzschutz wird verstanden, dass dem Verleger eines Mediums (z. B. einer Zeitung) ausdrücklich das Recht gewährt wird, die politische Meinung der jeweiligen Publikation festzulegen. Seine Macht erstreckt sich also nicht nur auf wirtschaftliche Entscheidungen (etwa zur Betriebsorganisation), sondern auch, wegen der besonderen Rolle der Massenmedien, auf politische Entscheidungen, die andere Unternehmen nicht treffen können, da sie nicht selbst publizieren.
- 37Dimensionen der Analyse - Institutionalisierung von Medien: Institution (soziologisches Verständnis)

- 38Dimensionen der Analyse - Institutionalisierung von Medien: gesellschaftliche Funktionen

- 39Dimensionen der Analyse - Institutionalisierung von Medien: Medieninstitutionen

- 40Dimensionen der Analyse - Institutionalisierung von Medien: 3 Ebenen der Institutionalisierung von Medien (Tabelle)

- 41Dimensionen der Analyse - Institutionalisierung von Medien: Mikroebene

- 42Prinzipal-Agent-TheorieDabei bezeichnet Prinzipal den Auftraggeber und Agent den Beauftragten. Letzterer besitzt dabei normalerweise einen Wissensvorsprung (Informationsasymmetrie), der in unterschiedlicher Weise entweder zu Gunsten oder Ungunsten des Prinzipals eingesetzt werden kann. Die Theorie bietet somit ein Modell, um das Handeln von Menschen und Institutionen in einer Hierarchie zu erklären.

- 43Dimensionen der Analyse - Institutionalisierung von Medien: Mesoebene

- 44Dimensionen der Analyse - Institutionalisierung von Medien: Makroebene

- 45Medien und Mediensystem: Zusammenfassung

Información
- Descripción
- Bachelors Degree (01 Systemperspektive / Mediensystem) Schwerpunktfach 1: Medien Öffentlichkeit Gesellschaft Fichas sobre Pflichtlektüre: Medien und Mediensystem (Beck, 2012), creado por tschiggli el 06/11/2015.
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