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Geobotanik 1-6

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Fichas del conjunto (105)

  1. 1Grundlagen....
  2. 2Typen Geobotanikfloristische (arealkunde; Verbreitungskarten von Pflanzen)
    Coenologische (Vegetationskunde; Artengefüge)
    Ökologische (Erklärt Vorkommen von Arten durch Standortbedingungen)
    Historische (
  3. 3Faktoren die das theoretisch mögliche Artenspektrum beeinflussenStandortbedingungen:
    primäre Ursachen: existentiell
    - Klimaextreme, Substratextreme,
    sekundäre Faktoren:
    Klima (Temp, Niederschlag, Saisonalität)
    Substratqualität (Ca, Körnung, P, Kationen)
    tertiäre Faktoren:
    azonale Umweltfaktoren (Überflutung)
    und natürlich die regional verfügbaren Taxa-> Artenpool
    ergibt zusammen das theoretisch mögliche Artenspektrum
  4. 4natürlich regulierende MechanismenKonkurenz zwischen Taxa
    Parasiten, Symbionten usw.
    Feuerfrequenz
    -> Vegetation/Bodenbildungs Kreislauf-> lokale realisierte potentielle Vegetation
  5. 5anthropogene UrsachenInvasion, Landnutzung, Schadstoffe
    -> lokal realisierte aktuelle Vegetation
  6. 6Arealbildung- Ausbreitung von Pflanzenbreite fronten, schmale front oder vorposten(sprünge)
  7. 7skizzen der Ausbreitungsformarealerweiterung: weißklee
    disjunkt: schwarzkiefer
    reliktär paläoendemisch: Gingko
    vikarrierend: Goldlack
    pseudovikkarierend bei nicht nächst verwandten
    Formenkreis mit Mannigfaltzentrum
    -> Fazit: mannigfaltigkeit und arealgröße kein rückschluss auf alter des Taxons erlaubt
  8. 8Sukzesssion eines Rotbuch-Fichten UrwaldesA) Verjüngungsphase mit Jungwuchs in Umtriebslücken
    B) Optimalphase mit dichtem Kronenschluss und überwiegend Nadelholz
    C) Zerfallphase eines alten bestandes mit viel totem holz (stehen und liegend) hoher Rotbuchenanteil und neuaufkommen von Jungwuchs
  9. 9Temperaturzonen der Erdetropisch
    subtropisch (bis 20°C)
    warmtemperiert
    kalttemperiert bis 0°C
    arktisch
  10. 10Diagramm Niederschlag/Temp und Vegetationszonenviel Regen:
    Regenwald: tropischer Regenwald oder gemäßigter Regenwald
    Wald: Saisonwald oder gemäßigter Wald oder Taiga
    Savanne: (Dornwald>Dornbusch) vs Grassland
    Tundra
    Wüste
  11. 11Seite 7 Klimadaten und abschätzen was es ist...
  12. 12Gebirgeplanar
    collin
    montan
    subalpin
    - Baumgrenze (3 monate 6,5°C) -
    alpin
    subnival
    nival
  13. 13Klimadiagrammefoto
  14. 14Höhenmeter vs breite0-1000=tropisch
    1000-2000=subtropisch (23-35°)
    2000-3000= temperat (35°-50°)
    3000-4000= boreal (50-65°)
    4000-5000= arktisch (65-85)
    das ist jetzt der vergleich bei humiden Zonen
    1km höhe entspricht ca 2000 km Strecke-> ab 4000 m ist man 8000km weiter an der borealen Waldgrenze bei 70°)
  15. 15Erdgeschichtliche LAndmassenverteilungKarbon-Perm-> Pangea
    Jura-Unterkreide > Laurentia/Gondwana
    Oberkreide/Neozoikum-> Holarktis, Paläotropis, Neotropis, Australis, Antarktis
  16. 162. Feucht Tropische Tieflandwälder- Südostasien
    - Nordostaustralien
    - Kongobecken
    - Amazonien
  17. 17Tropen, immerfeuchte tropen geographisch Temp Niederschlag23° nördlich südlich
    immerfeuchte tropen aber nur 10°
    25-30°C
    Niederschlag: 2000-4000mm
  18. 18Bödenkein Humus, stark ausgelaugt (Temp und Feuchtigkeit treiben Stoffwechsel stark an)
    Mineralkapital liegt in der Pflanzenmasse selbst
    bei abbrennen Vernichtung des Kreislaufs-> mineralisierung und wegwaschen des Mineralkapitals
  19. 19KreislaufMineralstoffe durch Mikroben und Mykorrhiza gebunden und Wurzel zugeführt
    die geringen Mineralstoffverluste werden durch Feinstaub (Sahara) ersetzt
  20. 20VegetationsaufbauBaumkronen 30-50 m mit
    Epiphyten (Orchidaceae, Farne)
    subdominante Bäume
    Strauch und Großstauden (Piper, Heliconia)
    Lianen durchziehen Stockwerke (Ficus)
    Epiphylle auf Blättern (Algen,Moose,Flechten)
  21. 21dynamik Wurzeln und Blätter ökologische FaktorenEpiphyten und Lianen lassen alte Bäume umstürzen-> Bestandslücken durch schnelle Bäume gefüllt (Macaranga)
    ca 200 Jahre alte Bäume
    Breite Wurzeln
    ledrige Blätter (und langlebig-> Nährstoffkonkurenz) oft Schubartig und unfertig gebildet
    Lichtkonkurerenz
  22. 22Familienriesige Vielfalt: weil keine Eiszeiten und sehr altes zusammenhängendes Ökosystem
    Bsp
    Araceae, Arecaceae (Palmen), Moraceae(ficus), dipterocarpaceae
  23. 23kurze regenlose Periodenzum Beispiel El nino
    -> epiphytenstress
    Sukkulenz CAM Austrcknungstoleranz
  24. 24Feucht tropische Bergwälder...
  25. 25höhe temp1000-4000 m
    17-6 °C
    noch mehr Regen (weniger Verdunstung)
    untere Bereiche bis zu 50 m dann immer kleiner bis so 4-5 m
    in den Höhen großes Erosionsrisiko zwecks Regen-> wichtigkeit der Vegetationsdecke
  26. 26menschlicher EinflussWaldgrenze an den meisten Orten vom Menschen gesetzt worden (nur überbleibsel bei 4000m da wo feuer nicht hinkommt)
  27. 27Vegetationunten noch ähnlich zum tiefland
    höher:
    Fagaceae(z.b.Eichen)
    Ericaceae(Erica in Afrika oder Rhododendron in Asien)
    Rosaceae
    Podocarpaceae (familie der Koriferen
  28. 28Blatt größenklasseMegaphylle (über 1500cm2, Makro, Meso, Mikro, nano, lepto, Aphylie
  29. 29tropische Hochgebirgsvegetation...
  30. 30Waldgrenzenbei fast 4000 aber auf Inseln oder niedrigen Bergen auf
  31. 31Niederschlagmeist etwas niedriger als weiter unten
  32. 32Bödenanmoorig, schwarz
    Rohböden, wenig entwickelt
  33. 33VegetationPoaceae und Asteraceae
    Ericaceae
    Hypericum
    Grasland mit eingestreuten Zwergstreuchern = paramos (inneranden)
    Zwergsträuchfluren= Puna
    Riesen Schopfrosetten
  34. 34Tropische halbimmergrüne Wäldernorthern territory Küstenregion... Vietnam...
    Randtropen
  35. 35NiederschlagsbedingungenJahreszeitliche Verschiebung der äquatorialen Regenzone
    ->feuchte Luftmassen werden hierbei mitgezogen
    in Asien gibt es im Nordsommer Feuchtigkeit vom Meer in die Landmasse -> Monsun
    Winterhalbjahr eher Regenarm/trocken
    Jahresniederschlag meist ausreichend für dauernd grüne Wälder reichen aber teilweise weniger als 1500mm und das reicht bei der hohen Verdunstung nur noch zu halbimmergrüne wälder
  36. 36Bödenstark verwittert
    starke Trockenheitsunterschiede (Sand und Rohböden verstärken Trockenheit)
    Mineralisierung erfolgt weniger mikrobniell als durch Termiten und Feuer
  37. 37Belaubung waldtypenperiodisch
    Regenwälder, Monsunwälder,
    Trockenwälder (wenn z.b. durch berge abgeschirmt)
  38. 38Vegetationsstrukturbestimmt durch dauer der Trockenzeit
    ->
    Baumhöhe nimmt ab, Epiphyten und Lianen werden weniger,
    phänorhythmik?
    im Monsunwald bleiben das Unterholz belaubt
    tiefe Wurzeln (30m)
  39. 39Menschenhalbimmergrüne Wälder sind die am meisten gefährdeten Wälder weil sie gut brennbar sind und da sind wo es viele Menshcen gibt
  40. 40Familiensehr hohe Vielfalt wenn man unterscchiedliche Funktionalität betrachtet
    Südamerika: Bombacaceae, Burseraceae, Bigoniaceae
    SO Asien: Monsunwälder: Verbenaceae, Dipterocarpaceae, Combretaceae
    Afrika: Caesalpiniceae
  41. 41Tropische SavannenTropenrand bis Ende Subtropen
    NW-
    Südafrika-savannen
    Llanos
    Cerrados
  42. 42Klimasaisonale Rhythmik des Wasserangebots (Regen im Sommer, trocken im Winter)
    Jahresniederschlag aber meist unter 1500mm(über 1500mm eher trockenwald) und starke Unteschiede JAhr zu Jahr
    bei unter 500mm geht die Savanne in Halbwüste über
  43. 43Bödentrockene, Nährstoffarme, verwitterte saure Böden auf den Erhebungen
    feuchte lehmige nährstoffreiche mulden mit hohem ph in den mulden
    wie bei den halbgrünen Wäldern spielen Termiten und Feuer eine wichtige Rolle bei der Bereitstellung von Nährstoffen
  44. 44regulierende Mechanismenoffenes Waldland
    braucht Feuer, Elefanten und Huftierherden um das zuwachsen zu verhindern
    -> Elefanten verwüsten, Äsung an niedrigen Gehölzen möglich, Beweidung von Grasbewuchs (Zebras)
    -> dadurch BRandgefahr erhöht (steigt mit Grasanteil)
    Raubtiere regulieren Huftiere und damit Wald zu Grasland verhältnis
    Feuer als Teil des C Kreislaufs, so wie in
  45. 45menschliche Eingriffeseit über 100000 Jahren, wahrscheinlich so das system entstanden
    jetziges Feuervermeiden bringt System durcheinander
    Einfluss auf Elefanten und Raubtierbestände auch
  46. 46Familienc4 Gräser (vorfixierung CO2-> effektivere Fixierung, können stromata mehr schließen und weniger wasserverlust)
    Mimosaceae
    Combretaceae: flügelsamen
  47. 47heiße Wüstenzwischen Wendekreis und temperate Zonen
    -Alice springs
    -Sahara
    Südperu (Atacama) und Namib sind besonderheiten
    -Argentinien
    -Mexiko/Arizona
    -Pakistan/arabische Wüste
  48. 48KlimaPAssate zum Zenit zurück bringen nur trockene Luftmassen
    0-250mm
    ausgeprägte Saisonalität (temp)
    teilweise sogar Frost im Winter
  49. 49Bödenroh, wenig entwickelt
    Alkalisalze->hoher pH
    Steinwüste, Kieswüste, Sandwüste, Salzwüste, Salzpfannen
  50. 50menschlicher Einflussvor allem die Übernutzung an den Randgebieten führt zu anthropogener Desertifikation (sekung der Grundwassertiefe)-> Sahel Syndrom
  51. 51Vegetationteilweise nur Flechtenwüste oder Ephemerenvegetation (einjährige Pflanzen nur wenn es mal mehr regnet)
    Mimosaceae Buschwald
    OAsen mit Dattelpalemn
    MAssemässig überwiegen:
    Wüstenspezialisten: niedrigwüchsige Holzpflanzen (oft Mimosengewächse) teils laubabwerfend teils nicht
    mit sehr tiefen Wurzeln;
    sind nicht gestresst, dünn besiedelt und gut phänorhythmik ermöglichen dass sie keinen wassermangel haben (transpirieren teilweise mehr als Pflanzen in humiden Gebieten)
    Sukkulente:
    eigene Wasserreserven
    flache Wurzeln
    feuchtere Gebiete
    Mexiko-> regelmäßiger Regen
    klonal wachsende Gräser (im Sand)
  52. 52FamilienMimosaceae (-Wergsträucher)
    Zygophyllaceae
    Konvergenz:
    Stammsukkulenten:
    Cactaceae(neotropis) vs euphorbiaceae(Palaeotropis)
    Blattsukkulenz
    Agave-affodill
  53. 53Winterregengebiete des Mediterranen Klimatypszwischen temperatem und Subtropischem Klima
    Mittelmeergebiet, Kalifornien, Chile, Südaustralien, Kapregion
  54. 54KlimaSommer: subtropische Trockengürtel
    Winter: temperate Westwindklima
    400-1100mm
    westliches MM atlantikeinfluss
    östliches Mittelmeer kontinental
  55. 55Bödenfossile Verwitterungsböden (Braunerden), rot gefärbt
    häufig auch humus auf fels
  56. 56BlätterHartlaub (Sklerophyllie)
    -> langlebigkeit, Nährstoffmangel, Herbivorendruck
  57. 57VegetationFeuerzyklus:
    keiner:
    Eichenwald,
    50 jahre:
    Pinus
    <40 Jahre:
    -> Macchia (bzw. Chaparral-kalifornien, Matorral-chile, Fynbos-kap)
    <10 Jahre
    häufiger Feuerzyklius oder massive #Beweidung(Degradation):
    - Zwergsträuchfluren Garrique und Kugelbüsche Phrygana
  58. 58Familienfloristisch sehr reich
    Lamiaceae
    Ericaceae
    Lauraceae
    Myrtaceae
  59. 59Lorbeerwaldzonegleiche breitengrade wie mittelmeerklima
    aber frostfrei und perhumid
    SW Wälder Australien
    ...
  60. 60klimaperhumid 1000-2000 mm
    sleten unter -2°C
    aber relativ große JAhreszeitliche Schwnakung
  61. 61Bödenhumös, torfig, dicht mit laub bedeckt, lehmig
    gut zum kultivieren
  62. 62BlätterLaurophyllie: fest oval granzrandig
  63. 63Vegetation40 m hoch (Eucalyptuswälder Albany)
  64. 64familienLauraceae
    Koniferenvertreter
  65. 659 laubabwerfende Wälder der Temperaten ZonenMitteleuropa
    amerikanische Ostküste
  66. 66KlimaWinterfrost
    Mitteltemp sommer über 10°C
    500-1000mm
    wachstumsperiode 5-8 Monate
  67. 67BödenBraunerden
    oft Löß
    Laubstreu 1-2 Jahre zum Abbauen
  68. 68Vegrelativ lichte 30 m hohe Wälder
    viele Sträucher und Kräuter
    Frühjahraktive Bodenflora damit fertig wenn Bäume voll belaubt
    in Asien Bambusunterwuchs
    Laubbeschüttung als Überlebensproblem
    -> große Samen
    -> austrieb und Laubabwurf sind photoperiodisch gesteuert (damit will man dem Frost aus dem Weg gehen)
  69. 69FamilienQuercus
    Koniferen (pinus)
  70. 70entstehung HochmoorDie Regenmoore in Europa entwickeln sich seit etwa 11.000 Jahren (Beginn des Holozän) nach dem Rückzug der letzten Eisschilde. Hinsichtlich ihrer Entstehung unterscheidet man Verlandungshochmoore und wurzelechte Hochmoore. Erstere sind sekundär aus der Verlandung von Seen oder aus verlandenden Altarmen von Fließgewässern hervorgegangen (siehe Abbildung rechts in der Sequenz). Es entwickelten sich zunächst Niedermoore unter Einfluss des Grundwassers (Mineralbodenwasser). Sauerstoffmangel und hoher Säuregrad im ständig feuchten Substrat hemmen die Zersetzung von abgestorbenen Pflanzenteilen und führen zur Torfbildung. So wächst das Hochmoor sehr langsam über das Niveau des Grundwasserspiegels, daher der Name Hochmoor. Nachdem der entstehende Torf langsam aus dem Einfluss des Mineralbodenwassers herauswuchs, schlug das Wachstum in eine Hochmoorbildung um, das heißt diese Moore wurden von nun an nur noch vom mineralsalzarmen Regenwasser gespeist. Wurzelechte Hochmoore, auch Versumpfungsmoore genannt, entstanden dagegen direkt auf dem mineralischen Untergrund mineralsalzarmer Gebiete ohne
  71. 71Bergwälder der temperaten Zonen1000-3000m
    reichhaltige Flora
    laubwald tiefer und dann nadelwald
  72. 72...ausreichende Wasserversorgung
    Schnee im Winter
    wachstumsperiode 3-6 monate
  73. 73Bödenje höher desto humusreicher und saurer
    Braunerden zu Podsolen
    mächtige Streu und Rohhumusauflagen
  74. 74VegetationRiesenmammutbäume in Kalifornien (100m)
  75. 75Bedeutung der BergwälderErosionsschutz für tiefer gelegene Gebiete
    LAwinen schutz
  76. 76WaldgrenzeWeltweit bei ca 6-7°C Jahresmitteltemp
    aber Wintertemp sehr unterschiedlich weltweit scheint also nicht der entscheidende Faktor zu sein
    ab hier wachsen nur noch niederwüchsige Pflanzen die sich ihr eigenes Mikroklima erzeugen
  77. 77Alpine Vegetationalpin=oberhalb der natürlichen Waldgrenze:
    Rocky Mountains, Sierra Nevada, Alpen, Karpaten, Kaukasus, Himmalaya, Anden, snowy mountains,
  78. 78Klimadiagrammesind wenig aussagekräftig in diesen Gebieten
    weil es zu langen Perioden der kältebedingten Inaktivität kommt
    selbst an trockenen Orten hat man durch Schneeschmelze und Sommerregen in den wenigen Monaten der Aktivität genügend Wasser
  79. 79Bödenhumöse Böden, Rohhumus
    auch Schutt und Schlacke bergen in der Tiefe viel Feuchtigkeit
    Bodenstabilität maßgeblich von Pflanzen abhängig
  80. 80VegetationZwergsträucher
    klonal wachsende Graminoide
    Rosetten bildende Pflanzen
    Polsterpflanzen
    in der Ruhephase ist frost nie ein Problem. Eher Spät und Frühfrost aber auch der führt normalerweise nur zu Blattverlust und Ausfall der Samenbildung (oft klonale Vermehrung)
  81. 81FamilienK, Poaceae, Cyperaceae, Caryophyllaceae
  82. 8212 Steppen und PrärienSteppen
    Prärien
    Pampa
    Atlasgebirge
  83. 83Klimakontinental, teils sehr kalte Winter (-50°C), heiße Sommer
    250mm-500mm
  84. 84BödenLöß,Lößlehm Sand, tiefgründig
    tiefe Humusprofile (Schwarzerden)
    Nagetiere durchwühlen Boden
  85. 85VegetationstypenKurzgrasprärie,Steppe (<50cm Gras)-> Stipa
    Langgrasprärie, Pampa (<1m) -> C4 Gräser
    Artemisisteppe (verholzte Zwergsträucher)
    Dornpolster
  86. 86Menschmassive Kultivierung Getreide oder Huftiere
    aber auch natürlicherweise Huftiere
    Waldbildung wird vielerorts durch Feuer verhindert (Grasmeristeme tief unter der Erde)
  87. 8713 Wüsten der Temperaten Zonen...
  88. 88Klimaähnlich dem der Grasländer
    mit etwas wärmeren Sommern und etwas weniger Niederschlag
    Niederschläge unter 250mm (gobi unter 100mm)
  89. 89Bödenwenig entwickelt, versalzt oft->Solontchak->undurchdringbare Gipsböden
  90. 90Vegetation Mechanismen mit Salz umzugehenHalophyten (sukkulent)
    mojave Wüste NA->schopfbäume, Zwergsträucher, Kraut und Gras
    death valley-> Atriplex Busch (Weiße reflektierende Salzblätter)
    Sueda depressa :
    CAM Gaswechsel,
    aktive Salzabscheidung,
    hohe osmotische Drücke
    floristische Dominanz der Gänsefüße
  91. 91MEthoden zur AnalysePollen, Holzkohle, Früchte, Nadeln, Blätter
    Tiefe wird ermittelt und Radiocarbonmethode
    -> Zeitreihen
  92. 92Schweiz nach der Eiszeitweite Steppen
    12000 erste Wälder nördlich der Alpen
    11000 sogar Eichen
    dann wieder kälteinbruch
    dann wieder blabla
    fazit: kaum offene Flächen, alles voller wald
    menschlicher einfluss ab 5000 v chr.
    Rodung-> 'Offene Felder
  93. 93boreale WälderSkandinavien, Russland, Kanada, Alaska
  94. 94Klimasehr kalte Winter aber teilweise heiße sommer
  95. 95Böden= Taiga
    reiche braunerden aber auch schlecht entwickelte Rohböden
    Versauerung durch NAdeln
  96. 96Wald und seine freundePErmafrost verhindert waldschluss, wird es wärmer schließt sich der Wald und der Boden wird wieder kälter-> PErmafrost
    Auch der Wasserspiegel ist hier sehr entscheidend für die Waldbildung
    fast nur NAdelbäume
    aber
    Lärche, Birken
    Feuerzyklen alle 200 Jahre
    nimmt klimaerwärmung zu (monatelanges durchglühen des Bodens)
    viel CO2 fixierung, Klimawichtig
    Ektomymkorrhizza
  97. 97Vegetationsfromkleine dünne bis zum boden beastete NAdelbäume
    -> Lichtausnützüng und Schneeschutz
    Moose können den Boden überwuchern und als Nährstofffallen wirken -> Feuernutzen
  98. 98subarktische und arktische VegTundra
    baumloses Hügelland
  99. 99klima10 Wochen Wachstumsperiode
    kann sehr warm werden
    geringe Niederschläge (weniger als 400)
    nasser Lebensraum wegen geringer Verdunstung und PErmafrost
  100. 100bödenmoorig und sauer und nur für süezalisten besiedelbar (Johanniskrautgw. und sauergrasgewächse)
    palsenmoore durch Eiseffekt
  101. 101Veg1. Zwergstrauchtundra
    2. Seegen und Wollgrastundra
    3. Moore
    4. Moos und Flechten
    begrenzender Faktor ist die Photoperiode, weniger die Temp
  102. 102Extra know how: der unterschied für die Wälder der verschiedenen Zonen? Geodiversität (Erhebung)die Wachstumsperiode-> nur deshalb produzieren sie weniger O2 insgesamt, aber pro zeiteinheit alle gleichviel (auch Graslandschaft gleichviel)
    Geodiversität-> biodiversität-> Faktor 10 mehr pflanzen
  103. 103neo vs paleoCombretaceae(Flügelsamen) vs ?
    Euphorbiaceae (Wolfsmilch) vs Kakteen
    Affodill (aloe vera) vs Agaven
    artemisia Steppe vs?
  104. 104Reliktwälder: Paramos Puna: Schopfrosetten Trockenwald Monsunwald Phänorhytmik niedrigwüchsige Holzpflanzen der Wüste Sukkulente Eichenwald Macchia Chaparral Matorral Fynbos Garrique Phrygana Laurophyllie Waldgrenze Zwergsträucher des temp hochgebirges Graminoide Rosetten Polsterpflanzen Feuerschutz der Prärien (kontinentale temp) Steppe Pampa Artemisiasteppe Dornpolster Halophyten Zwergsträuchtundra Seggen und Wollgrastundra Moore Pingo Palsenmoor-: Wälder die dem menschen entkommen sind
    -: grasland mit wenigen Sträuchern in den Anden hochgebirge
    -: Zwergstrauchfluren in den Anden hochgebirge
    -: irgendwie das gleiche ;)
    - periodisch belaubt: dornwald oder savannenwald
    -: wird vom Monsun geprägt und ist laubabwerfend
    Phänorhythmik:...
    Sträucher der heißen wüste: Mimosengewächse mit sehr tiefen wurzeln
    -: Kakteen amerika oder Wolfsmilchgewächse (Afrika)
    Eichenwald: mediteran
    -: hartlaubbusch in MM
    -: Californien
    -: Chile
    -: Kap
    Zwergstrauchfluren:
    Kugelstrauchbüsche:
    -fest ovale ganzrandige Blätter
    Waldgrenze: egal wo immer ungefähr bei 6,5 °C über 3 monate aber entscheidend ist die ...
    Seggen und Gräser in der alpinen vegetation
    -Feuerschutz: Meristeme der Gräser,
    -kurzgras prärie mongolei
    -langgras prärie SA
    -Zwergstrauchprärie
    -ersetzenin kalten gebieten zwergstrauchprärie
    leben auf salzböden der temp wüsten
    Hochmoore, Pasenmoore
    isoliert stehende Erhebung in der Tundra
  105. 105MoorbildungHochmoor
    und Palsenmoor s. Heft

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Fichas sobre Geobotanik 1-6, creado por wer wer el 29/11/2015.
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