Fichas
Bergbahnen, Cruises & Aviation
Fichas del conjunto (74)
- 1Vorteile des öV's in der Schweiz+ flächendeckend
+sicher
+pünktlich
+sauber
+ 1 Ticket für verschiedene TU's - 2Nachteile des öV's in der Schweiz- teuer trotz Subventionen
-komplizierte Tarifverbunde
-schlechte Durchsagen
-Kundeninformation - 3Swiss Travel SystemPassangebot für Kunden, die den Wohnsitz ausserhalb der Schweiz und Liechtenstein haben. (Auch für Auslandschweizer)
- 4Swiss Travel Pass3,4,8 oder 15 Tage unbeschränkte Fahrt auf dem gesamten Gültigkeitsnetz, Gratiseintritt in 490 Museen, 50% Rabatt auf den meisten Bergbahnen
- 5Swiss Travel Pass Flex3,4,8 oder 15 Tage innerhalb eines Monats unbeschränkte Fahrt auf dem gesamten Gültigkeitsnetz, Gratiseintritt in 490 Museen, 50% Rabatt auf den meisten Bergbahnen
- 6Swiss Transfer TicketHin- und Rückfahrt zwischen der CH - Grenze oder dem Flughafen und dem Zielort, ideal für Kurzaufenthalte und MICE
- 7MICEMeetings Incentives Conventions Events
- 8Strecke Glacier - ExpressZermatt - St. Moritz
- 9Strecke Bernina - ExpressChur - Tirano
- 10Wilhelm - Tell ExpressLocarno - Flüelen, dann mit dem Schiff nach Luzern
- 11Voralpen ExpressSt. Gallen - Luzern
- 12Lavaux - LinieGenf - Brig
- 13Jura SüdfussBasel - Genf
- 14Centovalli ExpressDomodossola - Locarno
- 15Verband SBS Seilbahnen Schweiz- 370 Seilbahnunternehmen der CH
-erzielen Umsatz von ca. 1 Mia CHF (80% davon im Winter)
- Interessenvertretung der Mitglieder
- Organisation von Aus- / Weiterbildung
- Orientierung der Öffentlichkeit
-teilt Geschäftsstelle mit VÖV in Bern (Nutzung von Synergien) - 16wichtige Bergbahnen der CH: Niesenbahn- 2363 m.ü.M
- Standseilbahn in 2 Sektionen aufgeteilt, Antrieb durch Zugseil
-"Swiss Pyramid"
- USP: rollstuhlgängig, Treppenlauf, Gleitschirmstartplatz
-Projekte: 2018 Umbau Berghaus
- 85 % der Gäste sind Schweizer - 17wichtige Bergbahnen der CH: Rigi-1798 m.ü.M
-Zahnradbahn ab Vitznau & Goldau, Luftseilbahn ab Weggis
- "Königin der Berge"
- USP: ganzjährig zugängig
- 80% Schweizer Gäste - 18wichtige Bergbahnen der CH: Stanserhorn- 1898 m.ü.M
- "5*-Berg"
-USP: Cabrio - Bahn / Oldtimer- Standseilbahn
- 2018: 125 Jahre Jubiläum, div. Highlights
-82% Schweizer Gäste - 19Anspruchsgruppen der Bergbahnen: BAV (Bundesamt für Verkehr)- Einhaltung der Vorschriften
-Sicherheit der Fahrgäste - 20Anspruchsgruppen der Bergbahnen: Aktionäre-Dividendenzahlung
-Sonderangebote - 21Anspruchsgruppen der Bergbahnen: Leistungsträger im Ort- Anbindung an öV-Netz
-Berücksichtigung im Wettbewerb
-gute Geschäftsbeziehungen - 22Anspruchsgruppen der Bergbahnen: Kanton-Bestellung von Leistungen
-kantonale Konzessionen
-Abwanderung klein halten - 23Anspruchsgruppen der Bergbahnen: Banken-gute Geschäftsbeziehungen
-Zinsen zahlen - 24Anspruchsgruppen der Bergbahnen: Gemeinde / Bevölkerung- Vergünstigungen
- guter Fahrplan
- Beispiel Adelboden: die Einheimischen können vor den Touristen auf die Skipiste - 25Anspruchsgruppen der Bergbahnen: Umweltschutzverbände-Mitspracherecht
-Einbezug bei Projekten - 26Anspruchsgruppen der Bergbahnen: Rettungsorganisationen-gut zugänglich (Spital Interlaken wird pro Tag ca. 40 Mal mit der Rega angeflogen)
-Landeplätze
-geregelte Prozesse - 27Anspruchsgruppen der Bergbahnen: Baugewerbe-Zusprache von Aufträgen
-Berücksichtigung - 28Anspruchsgruppen der Bergbahnen: Touroperators- Verträge
- gute Preise
- Kontingente - 29Anspruchsgruppen der Bergbahnen: Lieferanten (z.B. Food & Beverage)- Berücksichtigung der lokalen Anbieter
- 30Anspruchsgruppen der Bergbahnen: Fahrgäste-Sicherheit
-Preis/Leistung
-Stundenmässige Abstufung - 31Anspruchsgruppen der Bergbahnen: Mitarbeiter- Vergünstigungen
- passende Jobs - 32für den erfolgreichen Betrieb von Bergbahnen spielen folgende Voraussetzungen eine wichtige Rolle:- Schneesicherheit des Skigebietes
- Erreichbarkeit des Ausgangspunktes
- Gesunde Finanzlage
- Bekanntheitsgrad
- Beherbergungspotenzial im Ausgangsort
etc. - 33das "Erlebnis Berg"- Bergbahn wird heute nicht mehr nur als Transportmittel genutzt
- Kunden "kaufen" ein Erlebnis, nicht Ticket von A nach B
- z.B. Hin- und Rückfahrt, gutes Restaurant, Animation, Aktivitäten wie Kletterparks, Rodelbahnen etc. - 34finanzielle Rahmenbedingungen / Fusionen- wirtschaftl. Situation nicht erfreulich
- gesättigte Märtke, Nachfrage stagniert
- starke Konkurrenz im In- und Ausland
- schneearme Winter
- mangelnde Rentabilität
- jede 4. BB arbeitet mit Verlust - 35Da die Banken abnehmende Bereitschaft zeigen, in Bergbahnen zu investieren, wird die Finanzierung immer schwieriger. Dies führt dazu, dass zunehmend Gelder aus den ... in die Unternehmen fliessen.Gemeinden
- 36Konzepte zur Verbesserung der Ertragskraft: Massnahmen, um Kosten zu senken- Anpassung der Kapazitäten (Betriebszeiten)
- Flexibilisierung des Personaleinsatzes
- Automatisierung des Betriebes
- Anpassung des Angebots
- Konzentration auf Bedürfnisse der Hauptzielgruppe - 37Konzepte zur Verbesserung der Ertragskraft: Massnahmen, um Umsätze zu steigern:- Yield Management (bewusste Steuerung der Erträge über die Ticketpreise)
- Marketing verstärken & personalisieren
- neue Zielgruppen gewinnen - 38überbetriebliche Kooperationen: vertikale Kooperation- Kooperation entlang der Wetschöpfungskette
- Fokus: ortsansässige Leistungsträger - 39Ziel der Kooperation- Koordination zwischen den Anbietern verbessern
- Managementqualität durch die Bündelung des Know - How's erhöhen - 40Ertragsverbesserungen ergeben sich durch:- einheitliche Positionierung der Destination (= stärkere Fokussierung auf Zielgruppe)
- gemeinsames Kapazitätsmanagement
- konsequente Ausrichtung der Vermarktung - 41überbetriebliche Kooperationen: horizontale Kooperation- Kooperation mit Wettbewerber
- Zusammenarbeit mit anderen Bergbahnen in derselben Destination - 42Synergiepotenzial bei horizontalen Kooperationen- Reduktion der Verwaltungskosten
- gemeinsames Kapazitätsmanagement
- Unterbindung lokaler Wettbewerb
- übergreifende Planung des Skigebiets - 43Aufgaben der Pisten- und Rettungsdienste- Markierung der kontrollierten Pisten
- Gefahrenquellen entschärfen
- Präparierung der Pisten
- 1. Hilfe / Bergung von verletzten
- Evakuierung aus Transportmitteln
- präventive Eingriffe (Lawinen sprengen) - 44angebotsbezogene Empfehlungen- Konzentration auf Kerngeschäft
- vermehrte Positionierung
- Erlebnisse schaffen
- Events anbieten
- Individualität, Selbstverwirklichung anbieten
- Wetterabhängigkeit vermindern
- Optimierung Verkauf / Marketing - 45Pisten- und Transportbezogene Empfehlungen- gute Pistenangebote und Präparierung gewährleisten
- Sicherheitsgefühl vermitteln
- Wartezeiten optimieren
- Komfortverbesserungen vornehmen - 46Preis- Leistungs-Verhältnisbezogene Empfehlungen-Preispolitik bei den Transportleistungen überdenken
- Bergrestauration optimieren - 47Organisationsbezogene Empfehlungen- Information und Wegweisung verbessern
- vermehrt schriftliche Vorgaben einführen - 48Qualitätsmanagementbezogene Empfehlungen- Qualitätsgrundsätze in Leitbild integrieren
- Bestimmung eines Q-Verantwortlichen
- Kadermitarbeiter ausbilden
- regelmässige Gästebefragung
- systematisches Beschwerdemanagement - 49ergänzende Empfehlungen- Kooperationen anstreben
- Positive Umfeldfaktoren schaffen
- Unterstützungsfunktion des Verbandes ausbauen - 5010 Empfehlungen, mit denen die Situation der einzelnen Bergbahnen verbessert werden könnte1. klare Positionierung (USP)
2. Betriebszeiten / Personalkosten
3. Stärkung des Sommergeschäfts
4. Kooperationen
5. Angebotsgestaltung, neues schaffen
6. Marketing - Mix verstärken
7. Controlling
8. Anpassungen vornehmen
9. Veränderungen brauchen Zeit
10. Yield Management - 51Ausgangslage Bergbahnen: wichtige Aussagen aus den Zeitungsartikeln- ganzjährig geöffnete Bahnen brauchen USP
- Gäste erwarten Mehrwert
- ohne Divid. = keine neuen Investoren
- Preise im Gegensatz zu nahem Ausland hoch
- mildes Wetter löst kein Wintersportfeeling aus - 52Wir bauen eine Bergbahn - Phase 1 - 71. Übersicht
2. Sammlung technischer Unterlagen
3. Rechte Dritter
4. Umweltauswirkungen
5. Raumplanung
6. Unterlagen für Beurteilung der übrigen, massgebenden Vorschriften
7. Transportrecht (Konzession) - 531. Übersicht- Informationsbeschaffung
- Weitergabe an Gesuchsteller
- Projektübersicht
- Projektorganisation
- Zeitplan - 542. technische Unterlagen- Situierung
- Gesamtkonzeption
- Nutzungsvereinbarung
- Betriebskonzept
- technischer Bericht
- Gutachten zu den Umwelteinflüssen - 553. Rechte Dritter- Parzellenplan
- Liste der betroffenen Grundeigentümer - 564. Umweltauswirkungen- UVB - pflichtete Projekte
- Umweltauswirkungen zu Luft, Lärm, Erschütterungen, Grundwasser, Boden, Entwässerung etc. - 575. Raumplanung- kantonale Raumplanung
- kommunale Zonenplanung - 586. Unterlagen für die Beurteilung der übrigen massgebenden Vorschriften- Baurecht
- umweltrechtliche Spezialbewilligungen - 597. TransportrechtKonzessionen
- 60Geschichte zur Hochsee - Kreuzfahrt 1825 - 1914Auswanderer, meist auf Segelschiffen
- 611891- Beginn der Vergnügungs - Kreuzfahrten
- "Augusta Victoria"
- Dampfer der HAPAG (Hamburg-Amerikan. Packetfahrtaktiengesellschaft)
- 241 Passagiere
- Fahrt dauerte 57 Tage und kostete 28'500 - 42'800 Euro - 62Geschäftsmodelle der Kreuzfahrtanbieter: Megaschiffe- Massenmarkt
- moderate Preise
- günstig (Economies of Scale) - 63Geschäftsmodelle der Kreuzfahrtanbieter: klassische Schiffe- traditioneller Schiffstyp
- Luxus- und Mittelklassenachfrage - 64Geschäftsmodelle der Kreuzfahrtanbieter: - Nischenanbieter- Spezialisierung auf Kundentyp oder Zielgebiet
- hohe Kosten
- hohe Preise - 65Die 4 wichtigsten Reedereien- Carnival Corporation (Aida, Costa)
- Royal Caribbean (Royal Caribbean)
- Apollo Management(Oceania, Norwegian)
- Genting Hong Kong (Crystal Cruises, Star Cruise) - 66Marktvolumen weltweit 201523 Millionen Passagiere
- 67Marktpotenzial weltweit 201624 Millionen Passagiere
- 68wichtigste Quellenmärkte1. USA
2. Deutschland
3. UK
4. Italien / Frankreich / Spanien
China wächst überproportional, wird in wenigen Jahren die Nr. 2 sein - 69wichtigste Destinationsmärkte1. Karibik
2. Mittelmeer
3. Europa
4. Asien
5. Australien / Neuseeland / Pazifik
6. Alaska
7. Südamerika - 70Schiffs-Kennzahlen: BRZBruttoraumzahl
1 BRZ entspricht ca. 1 Telefonkabine - 71Schiffs-Kennzahlen: PSRPassenger Space Ratio
statistisches Mass für den gesamten öffentlichen Bereich : Anzahl Passagiere (hohe Anzahl = viel Platz pro Passagier) - 72Schiffs-Kennzahlen: PCRAnzahl Passagiere : Anzahl Crew-mitglieder
(kleinere Zahl = besserer Service) - 73Markttrend's: Floating Holiday Resort- Harmony of the Seas
- BRZ 227 600
- 6360 Passagiere
- 360 m lang / 65 m breit
- Meyer Werft in Pappenburg - 74Markttrend's: kleine, feine Luxus- oder Expeditionsschiffe- Regent Seven Seas Explorer
- BRZ 54'000
- 740 Passagiere
- Concierge Collection: aussergewöhnliche, massgeschneiderte Luxus-Erlebnisse
Información
- Descripción
- Bachelor Mobilität Fichas sobre Bergbahnen, Cruises & Aviation, creado por Jenny Bauer el 10/06/2016.
- Creado por
- Jenny Bauer
- Visitas
- 25
- Valoración