Thema:Führung

René Carsten Issel
Flashcards by , created about 2 years ago

VDV-Verkehrsmeister Flashcards on Thema:Führung, created by René Carsten Issel on 10/28/2017.

112
1
0
Tags No tags specified
René Carsten Issel
Created by René Carsten Issel about 2 years ago
Resistant Materials- 1.1 Material properties
fampulli
GCSE REVISION TIMETABLE
gracemiddleton
GCSE REVISION TIMETABLE
TheJileyProducti
Compensation and Benefits PHR Study Guide
Cari Hawthorne
Creating Mind Maps with GoConqr
Sarah Egan
Social Psychology - Social Influence
ebramhall
Population Vocbulary
ambika.dhir
Computer Science
jacobhuntergoddard
Girls' and Boys' Education - A Mind Map
MeganRoseAlvarado
Transforming Graphs
james_hobson
Question Answer
Was ist Führung jeden Tag den geistigen/psychologischen Arbeitsvertrag erneuern !!! Ich darf... gute Führung wirksame Führung individuelle Führung Führenden haben Folgende
Das St. Gallener Führungsmodell Grundsätze(Werte) Aufgaben Werkzeuge
Grundsätze nach dem St.Gallener Führungsmodell Resultatsorientiert. Beitrag zum ganzen leisten. Konzentration auf´s Wesentliche. eigene Stärken des MA nutzen. vertrauen. positiv, vorausschauend denken.
Resultatorientiert nicht Ideal sondern Wirksamkeit zählt. jegliche Tun ist darauf ausgerichtet. von Input zu Output-Orientierung. die richtige Ziele ergeben sich aus übergeordneten Unternehmenszielen diese immer Blick behalten.
Beitrag zum Ganzen leisten von Effektivität = die richtigen Dinge tun. zur Effizient = die Dinge richtig tun. Führung bündelt Tätigkeit und Fähigkeit der MA zu einem Ganzen. Die FK ist der Dirigent der die Solisten zum Orchester formt. das Ganze=Unternehmensziele FK leistet seinen Beitrag zu den übergeordneten Unternehmszielen
Konzentration auf´s Wesentliche FK verzettelt sich nicht. Schlüssel zum Erfolg die Konzentration auf´s wesentliche. Beachtung von den Pareto-Prinzip und Eisenhower-Prinzip
Pareto-Prinzip Img 20171029 094502 (binary/octet-stream)
Eisenhower-Prinzip Aufgaben analysieren und nach Wichtigkeit erledigen. Img 20171029 101912 (binary/octet-stream)
Stärken des Mitarbeiters nutzen FK kennt Stärken der MA und fördert diese. Wer Stärken nutzt muß Schwächen in Kauf nehmen,diese müssen kompensiert werden.
Vertrauen - ist das A&O wirksamer Führung -macht berechenbar -Basis charakterlicher Intergrität Kein Vertrauen=keine Motivation schafft eine robuste Führungssituation, nicht der Führungsstil Person=wollen Kompetenz=können Handlungsspielraum=dürfen unmissverständlich verständlich machen, gravierende unvermeidliche Folgen beim Vertrauensmissbrauchs.
Motive und Antriebe des menschlichen Handelns Anerkennung Leistung Macht Selbstwirksam Zugehörigkeit
Führungsstile Es gibt 6 Arten von Führungsstilen autoritär, patriachalisch = Vorgesetzer beratend,Konsultativ partizipativ, delegativ=Gruppe Führungsgrundsatz, positiv und vorrausschauend denken. Sei konstruktiv Erkenne die Chance Akzeptiere was ist
Aufgaben nach dem St.Gallener Führungsmodell für Ziele sorgen Organisieren Entscheiden Kontrollieren,Messen,Beurteilen Fördern von Menschen
Für Ziele sorgen richtige Ziele formulieren/vereinbaren. wenige Ziele,keine Mengen. Leitfrage der Messung von Zielen, feststellen/beurteilen/entscheiden. messen ob man näher ans Ziel erreicht ja/nein
Ziele müssen S=spezifisch M=messbar A=attraktiv R=realistisch T=terminiert
Ziele nach BSC Balance Score Card Beachtung folgende 4 Perspektiven: Finanzperspektive Kundenperspektive Prozessperspektive Mitarbeiterperspektive
Was sind ... Ziele = zukünftiger Zustand positiv formulieren, lebendig machen,in Gegenwartsform formulieren. Ziele aufschreiben. Aufgaben = geht vom jetzt aus enthält Tätigkeiten beschreibt die Schritte zum Ziel enthält Regeln/Anweisungen wie dies zu tun ist
wie müssen wir uns organisieren,damit 4 Grundfragen: das wofür der der Kund bezahlt im Mittelpunkt steht und dort bleibt. das wofür der Mitarbeiter bezahlt wird auch von diesem auch gemacht wird. das wofür die Unternehmensleitung bezahlt wird von dieser auch wirklich getan werden kann. damit die Stärken der Mitarbeiter zur Geltung kommen.
Entscheiden ohne Analyse keine Entscheidung wenige/gute/durchdachte Entscheidungen mit Bedacht gefällt tragfähige Kompromisse entstehen aus einem ausgetragenen Dissens Beurteilung der Lage aus ihrer Funktion/Erfahrung/Perspektive Entscheidung im Qualitätskreislauf
kontrollieren,messen,beurteilen Grundlage der Kontrolle vertrauen auf Leistungsfähigkeit / Leistungsbereitschaft des Mitarbeiters. Grundfrage was muss kontrolliert werden damit nichts wesentliches aus dem Ruder läuft. Kontrolle soll das Verhaltens der Mitarbeiter steuern. wo gemessen werden kann soll gemessen wo nicht möglich, muss beurteilt werden
Mitarbeiter fördern und entwickeln eigene Stärken und die der Mitarbeiter fördern. kennen Sie Ihre Stärken und Schwächen und die ihrer Mitarbeiter. Menschen entwickeln sich an und mit ihren Aufgaben und Anforderungen. Potenziale als Voraussetzung für Stärke. Personalentwicklung+Qualifizierung = Karrieren. Anreize schaffen , müssen positiv sein , müssen Aktivitäten entfalten und zur Motivation beitragen. durch Wahrnehmung ihrer Leistungen.Bestätigung geben,Anerkennung,Lob zeigen das man Bescheid weiß über das was der Mitarbeiter leistet durch Wahrnehmung ihrer Person. Grüßen,Worte wechseln zum Geburtstag gratulieren auf persönliche Probleme eingehen
Zur erfolgreiche Führung müssen alle 5 Aufgaben Ziele/Versionen Organisation/Aktionsplan Fähigkeit/Entscheidung Tools/Messen/Beurteilen Anreize/Förderung zusätzlich Kommunikation
C.) Werkzeuge nach dem St.Gallener Führungsmodell Sitzungen/Mitarbeitergespräche/Berichte Stellen/Design/Einsatzsteuerung persönliche Arbeitsmethodik Budget/ Budgetierung Leistungsbewertung Systematische Müllabfuhr