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Bioverfahrenstechnik 2 Prüfungsvorbereitung

Lukas Schaub Bioverfahrenstechnik German

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Bioverfahrenstechnik 2 Prüfungsvorbereitung

  1. Hygiene Design am Beispiel von Bier

    • Reinigung Bierbrauen
      • Verifizierung
        • pH
          • Nachweis von ehemaligem Reinigungsmittel
          • Ziel: pH = 6-8
        • Leitwert
          • Bestimmt Leitfähigkeit
            • Ziel: ca. 350-450µS/cm
          • Härtenachweis Wasser
            • Wädi Wasser gemisch aus See- und Quellwasser deshalb zeitliche und örtliche Schwankungen möglich
        • Abklatschplatten
          • MacConkey
            • Nachweis von:
              • Gramnegative Baktieren
                • Salmonellen
                • Shigellen
                • E.Coli
                  • Rote Kolonien
            • Selektivnährmedium
          • TSA
            • Tryptic Soy Agar
            • Nachweis von:
              • Viele Anspruchsvolle Bacterien
              • Hefen und Schimmelpilze
      • CIP
        • Cleaning in Place
      • Drei-Phasen-Prozess
        • 1. Diffusions- & Quellphase
          • Wasser geht in Verschmutzung -> starke Volumenzunahme -> Abtrennung oberste Schmutzschicht
        • 2. Reinigungsphase
          • Vorbeiströmende Reinigungsflüssigkeit löst Schmutz wegen adhäsionskräften. Nach zweiter Phase nur no 5% Schmutz
        • 3. Verlangsamte Schmutzablösung
          • Abtrennung der Restverschmutzung -> Dauert lange
      • Verwendete Reinigungsmittel und Ablauf:
        • 1. / 3. / 5. Wasser
        • 2. Citronensäure (5%)
        • 4. Natronlauge (5%)
    • Hygiene Design
      • Risikonalyse
        • FMEA
          • Failure Mode and Effects Analysis
          • Qualitäts- und Sicherheitsmenagement-Tool zur Vorbeugung von Fehlern. In Form einer Zahl
          • Berücksichtigung von:
            • Prozessschritt
            • Gefährdung
            • Auswirkung
            • Ursache
          • Berechnung:
            • Schadensausmass * Häufigkeit * Entdeckungswahrscheinlichkeit
              • Skalen selbst definiert!
              • = RPN -> Risk Priority Number
      • CIP Reinigungssysteme
        • Einmalverwendungssystem (Verlorene Reinigung)
          • Prinzip: 1x brauchen dann verwerfen
          • Vorteile: Günstig, Keine Rückstandpartikel von vorheriger Reinigung, Valdierung leichter Durchführbar
          • Nachteile: Hoher Energie und Wasser verbrauch, Niedrige Konzentrationen der Reinigungslösung (Verfahrenbedingt) = Längere Reinigungszeiten
        • Wiederverwendungssysteme (Stapelreinigung
          • Prinzip: Reinigungslösung wird mehrfach verwendet
          • Vorteile: Vermindert Wasser- Reinigungsmittel und Energieverbrauch, Reiniugunsanlage schnell verfügbar (Nur Nachspühlung aus Betriebsnetz (Brauchwasser)), Hochkonzentrierte Reinigungslösung = Kurze Reinigungszeiten
          • Nachteile: Hohe Investitionskosten, Grosse sperrige Anlage, Reinigungsmittel durch Rückstandspartikel verunreinigt, Aufwenidge Validierung
      • Sprühköpfe für Anlagen
        • Statische Sprühköpfe
        • Rotierende Sprühköpfe
        • Orbitale Sprühköpfe
      • Definition:
        • Bei der konstruktion und Gestaung werden die Anforderungen an die Reinigbarkeit berücksichtigt, sodass Bereich vermieden werden, in denen sich Schmutz ansammeln könnte. Zeil: Schutz des Produkts
      • Reaktorbau:
        • Stahl
          • 316L bzw. DIN 1.4435
            • CrNiMo
          • Wenig Kohlenstoff -> Besser Schweissbar
          • Molybdän ->Erhöht Korrosionsbeständigkeit
        • Dichtungen
          • Elastomere
            • Vertreter
              • Synthesekautschuk
              • Teflon
          • Dichtungsarten
            • O-Ringe
              • Für Verschluss von Bioreaktoren
            • Wellenabdichtungen
              • Dynamische Dichtungen
                • Gleitringdichtung
                  • Einfachwirkende
                    • Nur 1 Gleitringdichtung pro Rührwerk
                  • Dppelt wirkende
                    • Geleitringdichtung / Sperrflüssigkeit / Geltiringdichtung
              • Statische Dichtungen
                • Magnetkupplung
                • Balg
                • Membran
        • Messgeräte
          • Korrosionsbeständig
          • Nicht Toxisch
          • nicht absorbierend
        • Kopfräume mit Entlüftungsmöglichkeit
        • Keine Toträume
        • Rohrleitungswege: Kurz, gerade, mit Gefälle
  2. Kultivierung von S.cerevisiae

  3. Aufarbeitung

    • Aufschluss
      • mechanisch
        • Kugelmühle
          • 0.25-0.5mm Kügelchen
          • Scherkräfte und Schubspannung
        • Ultraschall
        • !! Wärmeentwicklung !!
      • chemisch
        • Tripton-X
        • !¨Proteasen !! Nicht zulange einwirkenlassen
    • Biomasseabtrennung
      • Druckfiltration
        • Unterschiedliche Schichten / Grösste Porengrösse direkt am Zufluss / kleinste am Ausfluss
        • Druck unterstützt / Je höher Druck desto grösseres spezifische Filtratvolumen / Nimmt Zeitlich ab -> Filterkuchenbildung
          • Vf = V/A [m^3/m^2]
      • Querstromfiltration
        • Für Aufkonzentration einer Substanz innerhalb einer Flüssigkeit / Permeat- und Konzentrat-Fliessrichtungen stehen senkrecht zu einander
        • KEIN Filterkuchen
      • Sedimentation mit Flockungsmittel
        • Nicht zuwenig -> Nicht alles wird Absetzen -> Bleibt "Trübe" / Nicht zu viel -> Zuwenig verrunreinigung kein beschleunigtes Absetzen
        • Archimedes und Ljascenko-Zahl
          • !!Formfaktoren!! Für Berechnungen
            • Kugelig = 1 Gerundet = 0.8 länglich = 0.6
      • Tellerzentrifuge = Seperator
        • Wie Zentrifuge aber KEIN Batch-Verfahren
        • Leichte Teilchen gehen nach Oben -> Zentrifugat abzug / Schwere Teilchen nach unten -> Sedimentschlamm
    • Biomassekonfektion
      • Trocknungsmethoden
        • Wirbelschichttrocknung
          • Edukt: Rieselfähig
          • Betrieb: Kontinuierlich o. Diskontinuierlich
          • Verweilzeit: Minuten
        • Gefriertrocknung
          • Verweilzeit: Stunden
          • 3 Phasen
            • 1. Frieren
              • 1 K*min^-1
            • 2. Haupttrocknung
              • Vacuum (6mBar) Tripelpunkt Wasser
              • Auflagefläche gewärmt rest gekühlt
            • 3. Nachtrocknung
              • Leicht erwärmte Auflagefläche soll rest Flüssigkeit Sublimieren
          • Frostschutzmittel -> Schonend
        • Sprühtrocknung
          • Edukt. Flüssig
          • Betrieb: Kontinuierlich
          • Verweilzeit: Sekunden
      • "So Trocken wir nötig, NICHT so trocken wie möglich"
      • Vorsicht Hitze -> Produkt denaturierung
      • Trocknungskurve 3 Abschnitte
        • 1. Oberflächen Trocknung Maximale Trocknungsgeschw. Niedrige Temperatur des Stoffs
        • 2. Aussen Trocken -> Schicht Verhindert Trocknung zuhnemend Trocknungsgeschw. nimmt ab Temperatur Aussen nimmt zu
        • 3. Trocknung abgeschlossen Einstellung eines Feuchtigkeitsgleichgewichts zwischen Umgebung und Stoff
      • Berechnungen
        • Trocknungsenergie (Q)
          • Trocknungsmenge* deltaFeuchte * Verdampfungsenthalpie
            • Q = m*(xEin-xAus)*h
        • konvektive Trocknung
          • Trocknung über Trocknungsgas
          • Trocknungsgasmenge * spez. wärmekapazität Trocknungsgas * deltaTemperatur des Trocknungsgases
        • Kontakttrocknung
          • Q = Wärmeübergangskoeffizient * Wärmeübertragungsfläche * (tHeizfläche-tProdukt)*Kontaktzeit
            • Q = k*A*(Theiz-Tprod)*t
          • Trockung über Heizfläche
            • Mischung verbessert Trocknungseffekt
        • Energietransport durch Strahlung
          • Radiation
  4. Exkursionen und Schulungen

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Description
Mindmap der wichtigsten Punkte des 4. Semesters bezogen aus Unterricht, Praktika, Exkursionen und externen Schulungen
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Lukas Schaub
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