Trainingslehre

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Description

Sport (Trainingslehre) Mind Map on Trainingslehre, created by lennarts on 03/04/2015.

Resource summary

Trainingslehre
1 Trainingsprinzipien

Annotations:

  • Trainingsprinzipien sind praktisch orientierte Grundsätze für die Gestaltung des Trainings; mit ihnen versucht man, die allgemeinen Gesetzmäßgkeiten ind die Trainingspraxis umzusetzen.
1.1 Prinzipien zur Auslösung der Anpassung
1.1.1 Prinzip des trainingswirksamen Reizes

Annotations:

  • Ein Trainingsreiz kann nur dann Anpassungsreaktionen bewirken, wenn die Belastungskomponenten so aufeinander abgestimmt sind, dass die Belastungsdosierung über dem Schwellenwert liegt.
1.1.2 Prinzip der progressiven Belastung

Annotations:

  • Zur Auslösung einer weiteren Leistungssteigerung muss mit zunehmendem Leistungsniveau die Belastung erhöht werden.
1.1.3 Prinzip der optimalen Relation von Belastung und Erholung

Annotations:

  • Ein optimaler Leistungszuwachs wird nur erreicht, wenn die neue Belastung (Trainingseinheit) zum Zeitpunkt der höchsten Superkompensation erfolgt.
1.1.4 Prinzip der unvollständigen Erholung
1.1.5 Prinzip der wechselnden Belastung
1.2 Prinzipien zur Steuerung der Anpassung
1.2.1 Prinzip der richtigen Belastungszusammensetzung
1.2.2 Prinzip der optimalen Relation von allgemeiner und spezieller Ausbildung
1.2.3 Prinzip der Individualität und Entwicklungsgemäßheit
1.3 Prinzipien zur Festigung der Anpassung
1.3.1 Prinzip des langfristigen Trainingsaufbaus
1.3.2 Prinzip der Periodisierung
2 Allgemeine Gesetzmäßigkeiten

Annotations:

  • Adaptation: Die Fähigkeit zur Anpassung ist ein Grundphänomen aller Lebewesen. Deshalb ist es möglich, durch Training (Belastung des Körpers) funktionelle Anpassungen auszulösen.
2.1 Qualitätsgesetz

Annotations:

  • (Physiologisches Gesetz) Spezifische Reize bewirken spezifische Anpassungsreaktionen.
2.2 Homöostase & Superkompensation

Annotations:

  • Zwischen Belastungsanforderungen und dem Leistungsniveau des Körpers besteht ein dynamisches Gleichgewicht (Homöostase). Anpassungsprozesse (durch Belastungsreize ausgelöst) verbessern das Leistungsniveau über das Ausgangsniveau hinaus (Superkompensation). Anpassungsprozesse in der Superkompensationsphase sind die Grundlage für Funktions- und Leistungssteigerungen.
2.3 Reizschwellengesetz

Annotations:

  • Anpassungsreaktion werden nur dann ausgelöst, wenn eine kritische Reizschwelle überschritten wird.
2.4 Verlauf der Leistungsentwicklung

Annotations:

  • Mit zunehmendem Leistungsniveau wird trotz eines größeren Trainingsaufwands der Leistungszuwachs immer geringer.
2.5 Anpassungsfestigkeit

Annotations:

  • Ein langfristig aufgebautes Leistungsniveau ist wesentlich stabiler als ein kurzfristig aufgebautes Leistungsniveau.
2.6 Trainierbarkeit und Leistungsfähigkeit

Annotations:

  • Trainierbarkeit und Leistungsfähigkeit sind abhängig von Alter und Geschlecht (bzw. auch Veranlagung, Umweltfaktoren und Sozialisation).
3 Physische Leistungsfaktoren (= Kondition)
3.1 Kraft
3.2 Ausdauer
3.3 Schnelligkeit
3.4 Beweglichkeit
3.5 Koordination
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