Celestin Freinet, Verletzung im Krieg, Probleme beim Sprechen
jedes Kind muss die wichtigsten Erfahrungen in seinem Leben selbst machen
heute noch weltweit lebendig, aber nicht
in Österreich
betont den positiven Wert
der zielgerichteten,
planvollen Arbeit an
Problemen
jedes Kind strebt von Anfang
an danach, mit den Eltern und
wie sie zu arbeiten und es
ihnen gleichzutun
Grundidee ähnelt der Arbeitsschule
F. will sinnvolle, schöpferische, das Kind
entfaltende Arbeit zum zentralen Inhalt
der Schule machen
schulisches Lernen in hohem Maße handlungsorientiert
und immer von Lernenden selbst bestimmt
lebendiges Lernen
eingebunden in die emotionellen und sozialen Beziehungen seiner
Gruppe muss das Kind die Beschaffenheit seiner Welt, ihre WErte
und BEziehungen herausfinden
typische Kennzeichen der Freinet-Pädagogik
S. sitzen nicht passiv in den
Bänken und warten auf den
Auftrag von L.
sondern gehen im Unterricht
alleine, zu zweit oder in Gruppen
verschiedenen Arbeiten nach, die sie
selbst gewählt haben
drucken Texte, arbeiten Referate
aus, experimentieren, rechnen,
führen handwerkliche Tätigkeiten
aus
Arbeitsmittel sind neben Schulbüchern und
Heften: Druckerpresse, PC,
Dokumentensammlung, Bibliothek,
Werkzeuge, Materialien
die Arbeit der Kinder ist das Wesentliche, nicht der verbale Unterricht
Unterricht wird von L. und S. gemeinsam konzipiert
Wochen- und Tagespläne,
Exkursionen werden
geemeinsam diskutiert
Klassenrat, Morgenkreis
Selbstbestimmung und
Eigenverantwortung sind
zentrale Elemente
L. haben vorwiegend helfende, koordinierende und beratende Funktion
von L. wird aber starke Präsenz und gefühlmäßige Anteilnahme erwartet
jedem Kind gebührt
Respekt für seine Eigenart
und Identität