Atome zusammenschliessen,
leihen sich gegenseitig
Elektronen aus
Moleküle:
-kleinsten
mechanisch nicht
weiter zerlegbaren
Teilchen einer
Verbindung
Zwischen
Nichtmetallen-entw. zwischen
2 gleichen NM-Atomen oder 2
verschiedenen NM-Atomen
leiten den elektrischen Strom nicht
-> Nichtelektrolyte
Ionenbindung
Kationen
(+) geladene Ionen, entst.
durch Abgabe von
Aussenelektronen-> alle
Metalle (links im PSE)
Anionen
( - ) geladene Ionen, entst.
durch Aufnahme von
Elektronen andere Elemente
-> alle Nichtmetalle(rechts im
PSE)
- Ionenbindung ist
charankterisch für Salze, -
leiten in wässeriger Lösung
den Strom ->es sind
Elektrolyte, -Hohe Schmelz-
und Siedepunkte, - Meist
hart und spröde
Durch Abgabe von Elektronen -> positiv geladen
|| durch Aufnahme von Elekron -> negativ
geladen
Metallbindung
Zwischen Metallatomen
->Metallgitter(Legierung)
Es wirken
Anziehungskräfte >
Metallionen ( + ) und ihrem
Aussenelektron ( - )
leiten den elektrischen
Strom sehr gut
chemische
Reaktionen
Stoffumwandlungen
Korrosion
Mechanische Korrosion
Zerstörung durch Druck-und
Temperatureinflüsse oder
mechanische
Schwingungen(physikalische
Einflüsse)
Chemische Korrosion
Eisen
Rost bildet auf Metalloberfläche poröse Schicht >wasser
und luftdurchlässig, darum setzt sich Rostvorgang fort
NE-Metalle
Es bildet sich eine sehr dünne aber sehr dichte
Oxidschicht, schützt Material vor weiterer Oxidation
Elektronische Korrosion
Zwischen 2 versch. Metallen in direktem Kontakt und gleichzeit.mit einem
elektrolyt- bzw. sauerstoffhaltigem Medium in Berührung-->galvanisches Element
Mit galvanischem
Element wird
chemische
Energie in
Elektrische
Energie
umgewandelt.
-Ionenastausch
zwischen unedlen
und edleren
Metallen
Analyse
Bei der Elektrolyse von Wasser wird H2O durch elektrischen
Strom in Wasserstoff(Kathode) und Sauerstoff(Anode) zerlegt.
Synthese
Bei der Photosynthese werden aus Kohlendioxid und Wasser
in den Pflanzen Kohlenhydrate(Biomasse aufgebaut.
Kalk
-Beim Brennen als auch beim Löschen ->
chemische Umwandlung ||Gips bleibt immer
gleich, ob gelöscht oder gebrannt
Kalkstein als Rohstoff im Zement
Zement wird aus dem Rohstoff Kalkstein gebrannt.!
Hydraulische
Eigenschaften:
unter
feuchten
Beding. selbst
unter Wasser
abbinden und
erhärten
Carbonatisierung(Beton)
Im Beton- Anwesenheit von Kohlendioxid und Feuchtigkeit (als
Transport-und Reaktionsmittel)
-Calciumhydroxid aus
Beton und Co2 reagieren zu
Kalkstein(Calciumcarbonat),
-Enst. von Kalkst. wird
Festigkeit erhöht,
Bewehrungskorrosion
durch den alkalischen
Milieus ->verursacht
Schäden am Beton
Exotherme Reaktion
- Wärme wird
abgebeben.
- Reaktionsprodukte
haben geringen
Energiegehalt als
Ausgangsstoff
Endotherme Reaktion
- Wärme wird
aufgenommen. -
Reaktionsprodukte
haben höheren
Energiegehalt als
Ausgangsstoffe
Redox-Vorgang
Oxidation
Wenn ein
Metall oder
Nichtmetall
in
Verbindung
mit
Sauerstoff
kommt
Atom oder Molekül
gibt Elektron ab
Reduktion
Verbrennung von
Magnesium werden
Magnesiumatom
oxidiert und
Sauerstoffatome
reduziert
Atom oder Molekül
nimmt Elekton auf
Säuren
-entstehen aus
Nichtmetalloxiden,
-können Proton(H+) an
einen Reaktionspartner
übertragen, -wässerige
Lösung>Reaktionspartner
hauptsächlich Wasser! - es
bilden sich
Oxonium-Ionen(H3O+) ->
ph-Wert gesenkt
In den Säuren -> die Zahl der
Wasserstoff-Ionen(H+), - in der Base
-> die Zahl der Hydroxid-Ionen(OH-),
-gibt man zu einer Säure eine Base
wird ph-Wert vermindert.
Basen(Laugen)
-entstehen aus Metalloxiden und
Wasser, -in der wässeriger Lösung sind
sie in der Lage Hydroxid-Ionen(OH-)
>den ph-Wert zu vergrössern,
-Hydroxid-Ionen können die Protonen
von einer Säure unter Bindung eines
Wassermoleküls übernehmen!
ph-Wert
Salze
-Metall der Base verbindet sich mit dem
Säurerest unter Abspaltung von Wasser. - mit
Säurerest wird der Teil in der Säureformel
bezeichnet der nach dem Wasserstoffanteil
kommt.
Luft
Erdatmosphäre
Sauerstoff, Stickstoff und Kohlendioxid
- Luft kann Wärme leiten, hängt von Feuchtigkeitsgehalt
ab! > Teil davon wird in Wolken, Dunst oder Nebel
sichtbar--Beim verdampfen nimmt Wasser Wärme auf und
gibt sie beim Kondensieren wieder ab >Klimaausgleich
Einwirkung der Luft
auf Baustoffe
durch natürliche Prozesse und zus. agressive Stoffe
angegriffen. - Korrosion und Oxidation-> zerstören Baustoff
Methan, Kohlendioxid, FCKW, Ozon und Lachgas
bilden Schutzschicht in Atmosphäre. -- ohne den
natürlichen Treibhauseffekt(+15) lägen sie bei -18grad!
Wasser
Wasserhaushalt auf der Erde
70.6% au der Erde ist Wasser
->94% von dem sind salziges
Meerwasser. Die Seen bilden
den 2 grössten Reservoir.
Eigenschaften des Wassers
Lösungsmittel : Wasser ist polar >d.h. er besitzt einen pos.+ negat. Ladungsschwerpunkt. - >viele Salze, Säuren usw. gut löslich
Anomalie : Dichte bei 4° am grössten und 0° sprunghaft kleiner || Dehnt sich bei +4° und bei -4° aus->Sprengfaktor
Wasserhärte : In der Natur nicht reines Wasser. Gesteinsschichten -> Kalzium- und Magnesiumsalze || weiches Wasser 8°d ; hartes Wasser 18°d
Transportmittel : gelöst Salze werden z.B durch den Verdunstungsprozess an die Oberfläche transportiert und kristallisieren dort
Einwirkung des Wassers auf Baustoffe
Grundwasser
Regenwasser
Trinkwasser : Ist für
Baustoffe unschädlich!
Freie Kohlensäure in weichem Wasser ergibt sauren
Regen(ph-Wert kleiner als 7.0) --dringt der in Mauermörtel
ein, enst. daraus Calciumbikarbonat
Tritt die Calciumbicarbonat-lösung
an die Aussenfläche eines
Bauwerks, so entsteht durch
Verdunsten des Wassers
unlösliches Calciumcarbonat
ph-Wert 7.0 ist Betonschädlich, dieses Wasser hat
geringe Carbonathärte und enthält aggres. Kohlensäure
-> Kalksalze herauslöst
sulfathaltiges Wasser in Kontakt mit Beton, ist
das Mineral im Ettringit > sprengt er den Beton!
Aufbau der Erde
> - mitte der Erde:
fest(5000grad), -
Kern umgeben
von zähflüssigen
Silikaten, - auch
Lithosphäre,
besteht aus
Silikaten, -
äusserst:
Erdkruste
Unterteilung der Elemente
Metalle - M:
- leiten
Strom und
Wärme, - im
PSE ganz
links, - ca. 90
Metalle
Nichtmetalle - NM:
- gasförmig bei
20grad, - leiten
Strom & Wärme
nicht oder schlecht,
- im festen Zustand:
spröde, - 11 NM,
davon 6
Edelmetalle
Halbmetalle: -
leiten teilweise
den Strom,
Eigenschaften
von NM und M
Periodensystem PSE:
Protonenzahl =
Ordnungszahl
Am aktivsten:
die Elemente,die
in der
Aussenschale
nur ein Elektron
haben
Edelgase =
Einzelatome >
äusserste Schale voll!
deshalb keine
Bindung mit anderen
Stoffen
Atom mit
unterschiedlicher
Neutronenzahl >
ISOTOP
Bestandteile des Atoms: -
Grundbausteine der Materie,
- unterscheidbare, -
Kernspaltung, - 60 bis
400picometer, - Bohr`sche
Atommodell
Atomkern und Atomhülle: gleichviel + wie -
Ladungen, - Nukleonen: Protonen(+) und
Neutronen(-) , - Protonenzahl =
Ordnungszahl, - Elektronen = chemische
Verhalten, - Neutronen = Masse eines
Atoms(Isotope)
Materie als Baustoff: Alles was wir sehen,
riechen und spüren ist Chemie Drei
Aggregatzustände: fest, flüssig oder
gasförmig |Metallische,
Nichtmetallisch-anorganische Baustoffe,
organische Baustoffe
Annotations:
gkkf
Enstehung der Materie: -Vor ca. 12-15
Milliarden Jahren,- aus Urknall, - dehnte
Universum aus und kühlte ab; es
entstanden Elementarteilchen, -
Wasserstoffatome verschmolzen durch
Kernreaktion->Helium, Kohlenstoff, Uran.