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Módulo 3 de 6 · Curso

1.3 Programmierkonzepte orientiert an Pascal

Marco Urso

Lernziele: 

Den grundlegenden Aufbau einfacher Pascalprogramme kennen. Struktur und Bedeutung

einfacher Pascal Programme erläutern können.

Erste einfache Programmrichtlinien zur erhöhrung der Lesbarkeit von Pasal bennen können.

Struktur Pascal Programme: program - program heading - block - .> S. 31

Declaration Part - Statement Part

Vereinbarungsteil werden Daten beschrieben und benannt im Anweisungsteil die 

auszuführenden Operationen ausgegeben.

Bezeichner: Beginnt mit Buchstabe. Pascal nicht CS

3.4 Zahlen

Integer Zahlen: ganze Zahl

maxint, maximaler Wert (8 16 32 etc. bit)

Maxint vorzeichen und 2^7,15 etc.

Zahl muss im Maxint Bereich liegen. 

Real Zahlen: Gleitpunktdarstellung > S.37

Festpunktdarstellung > S.38

3.5 Beschreibung der Daten

Pascal Deklarations Anweisungstel

Deklaration erklärt bezeichner

B > S.39

Jeder Teil kann weggelassen werden. Reihenfolge wichtig.

Konstanten, Typen, definiert

Variablen, Prozeduren, deklariert

Konstanten, Typen deiniert

3.5.1 Datentypen

Datentype definiert Menge von Werten mit ausführbaren Operationen.

Typisierte Programmiersprache

-Typ bestimmt Werte und Operationen für Datenobjekt

-=== 1 Typ

-Objekt erfordert Operanden bestimmten Types ergebnis bestimmten Typs

Pascal Typen: integer, real, char, boolean: Unstrukturierte Dateitypen

Integer: + - * div mod

Intervall der ganzen Zahlen

dyadische Infixoperatoren zwischen zwei Operanden notiert.

Standardfunktionen Ergebnis Integer

succ (x) Nachfolger X

pred(x) Vorgänger

Beispiel >S.42

Datentyp real

Teilmenge der reelen Zahlen, die man als real darstellen kann.

Reele Zahlen: + - * / abs (X) sqr(x) sin(x) cos(x) artcan(x) exp(x) ln(x) sqrt(x) >S.42

abs sqr liefert integer und real werte je nach Fütterung 

Datentyp char 

Alle darstellbaren Zahlen des Pascal Zeichensatzes, Steuerzeichen 

Wertebereich char unterliegt Ordnung    

ord (c) Ordinalzahl

chr(i) Zeichen mit Ordinalzahl i

Resultat hängt von Verschlüsselungsart ab. Oft ASCII

Siehe Beispiel > S. 43

Datentyp boolean

true false

and

or

not

= gleich

<> ungleich

< kleiner

> größer

<=

>=

für char wird die Ordinalzahl herangezogen

false < true

odd(x) true für gerade 

Wertebereiche Disjunkt 6 != 6.0!='6'

string

char zeichenkette <=255 Zeichen nicht vordefiniert wird bereitgestellt

3.5.2 Definition Konstanten

> S. 46

 

3.5.3 Deklaration von Variablen

Variabeldeklaration Grafik > 49

3.6 Beschreibung der Aktionen

Sequentielle Ausführung.

3.6.1 Einfache Anweisung 

Leere Anweisung Einfachste Anweisung

Zuweisung, Wertzuweisung wichtigste einfache Zuweisung := selber Datentyp außer Typ: Real Ausdruck: Integer

Höchste Prio 1. not

                        2. * / div mod and Punktoperatoren

                        3. +- or Strichoperatoren

Niedrigste Prio 4 = <> < <= >=   Vergleichsoperatoren

Im Gegensatz zu Turbopascal wertet Pascal alles aus, dh. 

nach einem or can das Programm über einen undefinierten Begriff stolpern.

Sequenz: Zusammengesetzte Anweisung durch Semikolon getrennt

begin A1;A2...; end

3.6.2 Standard ein und Ausgabe

read readin Eingabe

write writein Ausgabe

eoln Zeilenende

eof Eingabeende

 

read (x1,xn) Tastatureingabe

 

write (A) wobei A

x

x:b

x:b:k 

sein kann. 

write kann Ausgabe sein. 

x entweder char integer real boolean oder string

b integer Ausdruck positiv minimale Feldbreite. Zeichen die X bei Ausgabe belegen soll.

kein B standartwet von 1 für für chart, länge string für string und abhängig von Implementierung 

für integer, real, boolean. 

K wenn x vom Typ real ist. Bestimmt Anzahl Nachkommastellen. 

if else

Felher, falsch gesetztes Semikolon (nach then) oder nach else. 

fehlen von begin und end beim else Zweig.  

EVA

Eingabe Verarbeitung Ausgabe

3.7 Selbstdefinierbare Datentypen

type type definition ; > Grafik 68

Simple type: die 4 Standard Typen

Aufzählungstyp Typname = (Name1, Name2, NameN) (n genügt)

Auf Aufzählungstypen can ord angewendet werden

type

tFarbe = (rot, gruen, blau, gelb, rosa, braun);

ord (rot) ergibt 0

ebenso pred und succ

3.7.2 Ausschnittstypen

Definiert Wertebereich eines definierten Grundtyps.

integer, char, Aufzählungstypen

Auf Grundtyp zulässige Operationen und Standardfunktionen werden

für Abschnittstypen übernommen.

3.8 Programmierstil

3.8.1 Bezeichnerwahl

Muß Regel 1

KnotenAnzahl

Regel 2

Konstantenbezeichner nur Großbuchstaben. Typenbezeichner beginnen mit t

Variablen: Substantive, Bezeichner Funktionen prozeduren: Verben, 

Zustandsvariablen, Boolsche Funktionen: Adjektive, Adverben

Abkürzungen: 

-Im Kontext verständlich oder allgemeinverständlich

-allgemeinen Sprachgebrauch verwenden, fv

-häufig gebrauchte Namen können kürzer als seltene sein

-Muss enträtselbar und aussprechbar sein. 

-Wortanfänge wichtiger, Konsonanten wichtiger

3.8.2 Layout

Jede Anweisung neue

Zeile

Muß 3

Begin End eigene Zeile 

Redundante Klammern können Lesbarkeit erhöhen

Schlüsselwörter hervorheben

Kommentare

Muß 4

Einrückungen

Anweisungen zwischen begin und end um 2-4 Einrücken

Muß 5

 

Bei Kontrollanweisungen das abschließende End mit Kommentar mit Bezug auf Kontrollanweisung versehen

Definitions deklaration durch Leerzeilen gegliedert.

Leerzeile alle 10 Anweisugen

3.8.3 Kommentare

Muß 6

-Kommentare sofort

-Dürfen Programmstruktur nicht verdecken

-Programmkopf beschreibt welche Aufgabe gelöst wird

-evt. Konstanten Datentypen daten und Variablem erläutern

Komplexe Ausdrücke, Anweisungen werden kommentiert. 

bei Kontrollstruktur bei end auf Kontrollstruktur verweisen

müssen zusätzliche Informationen liefern

 

 

 

                      

 

 

 

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