Flashcards
GdUU 3: Plastizitatstheorie

Flashcards do conjunto (27)
- 1Definition: Elastizität und PlastizitätElastizität
Nach Krafteinwirkung reversible Formänderung
Plastizität
Nach Krafteinwirkung irreversible Formänderung - 2Was sind die Formeln für Technische und Wahre Dehnung

- 3Was ist die Formel um Wahre Dehnung(Phi) zu Technische Dehnung(Epsilon) konvertiert?

- 4Woraus besteht Gesamt dehnung und wie kann man es für Metallische stoffe annähern?Gesamtdehnung = Plastische Dehnung + Elastische Dehnung
Gesamtdehnung (Metallische stoffe)= Plastische Dehnung - 5Was sind die Formeln für Technische Spannung und Wahre Spannung?

- 6SPANNUNG DEHNUNGS DIAGRAMMI ÖGREN !!!!!!

- 7Die hydrostatische Spannung ist definiert als:Die Einschnürung beginnt, wenn die Werkstoffverfestigung die lokale
Querschnittsabnahme nicht mehr ausgleichen kann und die äußere Kraft abnimmt.
- 8Wie verformt sich ein Metall unter Hydrostatische Spannung?Ein Metall, das einem hydrostatischen Spannungszustand ausgesetzt ist, verformt sich nicht plastisch.
Allerdings wächst die Bruchfestigkeit von Metallen mit zunehmendem hydrostatischem Druck. - 9Was verformt die Metall Plastisch?Der deviatorische Spannungszustand formt das Material plastisch um!
- 10Wovon hangt die Fließspannung kfkf= f (vorherige plastische Formänderung, aktuelle Formänderungsgeschwindigkeit, aktuelle Temperatur, vorhandene Mikrostruktur, aktueller Spannungszustand, vorheriger Spannungsverlauf, aktuelle Belastungsrichtung)
- 11Was ist die fließkriterum (Gestaltänderungshypothese) nach MissesNach von Mises setzt das plastische Fließen dann ein, wenn die zweite Invariante J2 des Spannungsdeviators einen Grenzwert k^2 erreicht

- 12Fließkriterium nach Tresca (Schubspannungshypothese).Nach Tresca setzt Fließen dann ein, wenn die maximale Schubspannung einen Grenzwert k erreicht (Schubspannungshypothese).

- 13Warum wird ein Bauteil wärmer nach Plastischen Umvormung?85 - 95 % der plastischen Energie ist irreversibel und wird deshalb in Wärme umgewandelt.
- 14Was bedeutet Levy-Mises-Fließregel?Die Fließregel nach Levy-Mises setzt eine starrplastische Verformung voraus, was bedeutet, dass elastische Verformung vernachlässigt wird. Daraus folgt, dass die erste Invariante des Inkrementendehnungstensors Null ist.
- 15Was bedeutet eine FließkurveAbbildung der Fließspannung nach einer plastischen Umformung
Bewertung des Umformvermögens von Metallen
Beschreibung des Verfestigungsverhaltens - 16Wie kann man eine Fließkurve entwickelnZugversuch
Stauchversuch
Torsionsversuch
Biegeversuch
Bulge Versuch (Hydraulischer Tiefungsversuch) - 17Gründe für unterschiedliche Fließkurven von (Unterschiedlichen Versucharten)Spannungszustand
Messungenauigkeiten bei der Aufnahme
Anisotropie
Werkstoff ist nicht homogen
Temperatureinflüsse
Reibungseinflüsse - 18Was ist Anisotropie und Wie ensteht AnisotropieRichtungsabhängigkeit der elastischen und plastischen Werkstoffkennwerte (z.B. Fließspannung, E-Modul, Zugfestigkeit etc.)
Orientierung der Körner in eine Vorzugsrichtung (Textur)
Entstehung beim Gießen oder während der Weiterverarbeitung - 19Was Ist Anisotropie Und Wie berechnet man die r-wertDer r-Wert ist nicht konstant, sondern abhängig vom Umformgrad. Deshalb hat man sich darauf geeinigt, den Anisotropie-Koeffizienten für eine Dehnung von 20% anzugeben.

- 20Was ist Mittlere senkrechte Anisotropie rm?rm > 1: Werkstoff fließt vorwiegend aus der Breite
rm = 1: Isotropes Werkstoffverhalten
Werkstoff fließt gleichmäßig aus Dicke und Breite
rm < 1: Werkstoff fließt vorwiegend aus der Dicke
Ein hoher rm-Wert bedeutet eine gute Eignung des Werkstoffes für das Tiefziehen. Allerdings größere Gefahr zur Faltenbildung. - 21Was für Reibungsarten gibt es ?Festkörperreibung / Trockenreibung
Mischreibung
Flüssigkeitsreibung (Elastohydrodynamische Reibung) - 22Wie lautet Coulombsches Reibgesetz - Reibzahlmodell ?Die Reibung wirkt der Relativbewegung sich berührender Körper entgegen und kann über die Reibzahl µ (auch Reibwert) charakterisiert werden. Sie ist definiert als Quotient der Beträge von Reibungskraft FR und Normalkraft FN.

- 23Definition EigenspannungenEigenspannungen sind Spannungen, die in einem abgeschlossenen System bei Fehlen äußerer Kräfte und Momente vorhanden sind.
- 24Entstehung von EigenspannungenEntstehung von Eigenspannungen:
• Inhomogene Dichteverteilung
(z.B bei der Erstarrung)
• Inhomogene plastische Formänderung - 25Positive Negative Auswirkungen von EigenspannungenNegative Auswirkungen:
Verminderung der effektiven Streckgrenze
Unerwünschte Geometrieänderungen
Verminderung der Dauerschwingfestigkeit (Zugeigenspannungen)
Beschleunigung der Spannungsrisskorrosion
Erhöhung der Sprödbruchgefahr
Verfälschung der Härtemessungen
Positive Auswirkungen:
Erhöhung der Dauerschwingfestigkeit (Druckeigenspannungen)
Verzögerung der Spannungsrisskorrosion (Druckeigenspannungen) - 26Eigenschaften ZugversuchIm einachsigen Zugversuch kann kf bis zur Gleichmaßdehnung (sigma2=sigma3=0) bestimmt werden Phi v=0,3
Keine Reibungseinflüsse beim Zugversuch
Dreiachsiger Spannungszustand ab der beginnenden Einschnürung
Instabilität der plastischen Formänderung - 27Wann beginnt die Einschnürung ?Eine Einschnürung beginnt bei der maximalen technischen Spannung bzw. bei der maximalen Zuglast.
Informações
- Descrição
- O usuário eliminou as informações de disciplina FlashCards sobre GdUU 3: Plastizitatstheorie, criado por Usuário eliminado em 09-02-2018.
- Criado por
- Usuário eliminado
- Visualizações
- 65
- Histórico
-
- Criado por Alpcan Güray · 9 fev 2018
- Copiado por Alpcan Güray · 9 fev 2018
- Avaliação