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Allgemeine Psychologie 2

Jigga Sentau Alemão 71 flashcards

Allgemeine Psychologie 2

Flashcards do conjunto (71)

  1. 1Was ist der Unterschied zwischen surface und deep acting bei der Regulation des emotionales Gesichtsausdrucks?- Surface acting --> Schlechte Laune wird unterdrückt - Lächeln trotz neg. Gefühle
    - Deep acting --> Umbewertung der Situation - Lächeln kongruent mit Emotion
  2. 2Wie lassen sich Emotionsregulationsstrategien deskriptiv klassifizieren?- Emotionsregulation ist hedonistisch oder sozial motiviert
    - Sozialer Kontext aus drei Gründen:
    1. Impression Management
    2. Prosoziale Gründe
    3. Soziale Kontrolle
  3. 3Wie wirken sich positive Emotionen auf Verhalten und Kognition aus?- Aufmerksamkeitsausrichtung auf globale Aspekte bei pos. Emotionen
    - Erhöhung der Kreativität
    - Effekte von pos. Emotionen auf soziale Kognitionen
  4. 4Wie wirken sich negative Emotionen auf Verhalten und Kognition aus?- Negative Stimmung --> Bessere Lernleistungen bei Diskriminations- u. Kategorisierierungsaufgaben
    - Selbstkritische Verantwortungsübernahme
  5. 5Welche Funktion haben positive Emotionen nach Fredrickson?- Positive Emotionen wirken erweiternd und haben längerfristig Einfluss auf Aufbau von Intellektualität, sowie soziale und physische Ressourcen
  6. 6Nennen Sie drei wichtige Funktionen von Emotionen?- Ständige Bewertung von Umwelt-Person Vorgängen
    - Verhaltensvorbereitung und Motivation
    - Kommunikation
  7. 7Was sind die Grundannahmen der Schachter/Singer Zweifaktentheorie?- Empfindungen körperlicher Erregung sind notwenig, aber nicht hinreichend für die Gefühlsempfindungen. Es muss noch eine zweite Komponente geben
    -Erster Faktor: Physiologische Erregung
    - Zweiter Faktor: Kognition - Kausalattribution der wahrgenommenen Erregung auf die Situation
  8. 8Was waren die Vorhersagen aus der Theorie?- Wahrnehmung physiologische Erregung, die auf nicht emotionalen Ursachen zurückgeführt wird --> Keine Emotion
    - Wahrnehmung physiologischer Erregung, die nicht erklärt werden kann wird es auf die momentane Situation attribuiert.
    - Gefühl wird in dem Ausmaß erlebt, wie Wahrnehmung eigener physiologischer Erregung
  9. 9Hat sich die Schachter/Singer Zwei-Faktoren Theorie bestätigen lassen?- Viele Vorhersagen konnten nicht empirisch bestätigt werden
    - Lediglich Erregungstransfer ist nachgewiesen worden
  10. 10Was versteht man unter dem Korrumpierungseffekt?- Wenn wir belohnt für etwas, was wir gerne machen, lässt die Motivation nach
    - Intrinsische Motivation --> Motivation muss aus einem selbst kommen
    - Tritt bei externen Belohnungen oder Bewertungen auf
  11. 11Wie unterscheiden sich die Theorie von James Lange und diejenige von Cannon-Bard?- James-Lange: Reizen werden vom Cortex interpretiert und lösen körperliche Reaktionen aus deren Wahrnehmung unserer Emotion entspricht
    - Cannon-Bard: Stimuli lösen unabhängig voneinander und parallel 1. Empfindung von Furcht und 2. Physiologische Reaktionen aus
  12. 12Visualisierung von James-Lange und Cannon-Bard?Visualisierung von James-Lange und Cannon-Bard?
  13. 13Welches sind 6 Basisemotionen nach Ekman?Glück
    Trauer
    Zorn
    Ekel
    Überraschung
    Furcht
  14. 14Wie beeinflusst die zeitliche Abfolge von CS und US den Konditionierungserfolg?- Die zeitliche Abfolge von CS und US beeinflusst den Konditionierungserfolg
    - Die verzögerte Kond. (CS vor US zw. 250 und 700ms) und Spurenkond. zeigen größere Erfolge ggü. der simultanen Konditionierung und rückwirkenden Kond.
  15. 15Nennen Sie ein Beispiel für die Beobachtung, dass die Stärke des US den Konditionierungserfolg bestimmt?Bei der Lidschlagkonditionierung hat die Intensität des Luftstoßes (US) Einfluss auf die Schnelligkeit des Konditionierungserfolgs
  16. 16Was wird bei der Furchtkonditionierung gemacht?- Ein Furchtreiz (US) wird in Verbindung mit einem neutralen bzw. positiv beweterten Objekt zusammengebracht (CS)
    -VPN zeigt bei CS Furcht --> Kleiner Albert
  17. 17Wie hat Rescorla nachgewiesen, dass es bei der klassischen Konditionierung auf die Korr. zwischen CS und US ankommt und nicht auf die zeitliche Kontiguitä?- Eine Gruppe von Hunden in willkürlichen Reihenfolgen Elektroschocks gegeben und Kontrollgruppe bei dem der CS den US vorhergesagt hat. Ausschließlich die Kontrollgruppe lernte CS und UCS zu assozieeren
    - Folgt der US dem CS nicht immer --> intermittierende Verstärkung (Löschungsresistent)
  18. 18Was ist mit dem Begriff des biologisch vorbereiteten Lernens gemeint?- einige Reize lassen sich besser miteinander verknüpfen als andere z.B. Geschmackskonditionierung (1 Durchgang reicht)
    - Sinne: Süßes Wasser und Röntgenstrahlen passen besser zusammen als süßes Wasser und Elektroschocks
    - Konditionierung: Hängt nicht von Häufigkeit der Paarung ab --> Preparedness
  19. 19Was ist Konditionierung 2. Ordnung?- Wird ein bereits konditionierter Stimulus mit einem neuen zweiten Konditionierten Stimulus gepaart, erfolgt ebenfalls eine konditionierte Reaktion auf den zweiten Stimulus
  20. 20Wie funktioniert Diskriminationslernen bei der klassischen Konditionierung?- Ein US wird kombiniert mit einem CS, z.B. einem Ton über 1000 Hertz. Anschließend werden Töne in verschiedenen Tonhöhen gespielt. VPN lernen zwischen verschiedenen CS zu unterscheiden. Wirkt der Reizgeneralisierung entgegen
  21. 21Beschreiben Sie das Grundparadigma der operanten Konditionierung?Lernen kann auch bei zufälligem oder willkürlich steuerbaren Verhalten auftreten
  22. 22Was versteht man unter Verstärkung und nennen Sie jeweils ein Beispiel dafür?- Unter einem Verstärker versteht man einen Reiz, der die Häufigkeit des Verhalten modifiziert
    Positiv: Futter
    Negativ: Stromschlag, der bei Aufzeigen des Verhaltens ausbleibt
  23. 23Welche verschiedenen Verstärkerpläne gibt es und wie beeinflussen diese den Konditionierungserfolg?- kontinuierliche Verstärkung --> Jedes Auftreten der Reaktion wird verstärkt
    Intermittierende Verstärkung:
    - Festproportionalverstärkung (fixierter Quotenplan)
    - Variable Proportionalverstärkung (variabler Quotenplan)
    - Festintervallstärkung (fixierter Zeitplan)
    - Variable Intervallverstärkung)
  24. 24Was ist ein primärer Verstärker?- Wirken auch dann, wenn noch keine Erfahrungen mit ihnen gemacht worden sind
    - Beeinflussen Verhalten über über ein physiologisches System (Hunger, Durst)
  25. 25Was wird beim shaping gemacht?- Beim Shaping (auch Approximation) wird nicht erst die vollständige Abfolge der erwünschten Verhaltensweisen verstärkt, sondern bereits jede Annäherung an die gewünschte Verhaltensweisen
  26. 26Wie erfolgen Generalisierung- und Diskriminationslernen bei der operanten Konditionierung?- Bei der operanten Konditionierung --> Verstärkung erfolgt in Gegenwart eines situativen Hinweisreizes. Verhalten tritt auch dann auf, wenn sich der situative Hinweisreiz in einem Aspekt von dem der Lernphase unterscheidet.
  27. 27Inwiefern zeigen sich biologische Einschränkungen beim instrumentellen Konditionieren?- Biologische Passung zwischen Verhalten und Verstärkung muss vorliegen
    - Instinktives Verhalten setzt sich durch und verdrängt das gelernte Verhalten
  28. 28Welche Befunde zeigen, dass Verstärkung mehr für die Performanz eines Verhaltens, als für dessen Erlernen wichtig ist?- Tolman & Honzik 1930
    - Eine Rattengruppe wurde nicht mit Futter belohnt, aber konnte die Aufgaben erledigen. Lediglich die Motivation war nicht so stark, wie in den Gruppen mit Verstärkung und daraus resultierte eine niedrige Perfomanz
  29. 29Was zeigt Banduras Experiment zum Beobachtungslernen?1. Die Konsequenz, die das Verhalten für das Modell hat, spielt eine entscheidende Rolle beim Imitationslernen --> Vorbild belohnt und keine Konsequenz hatte einen signifikant höheren Anteil als Vorbild bestraft ohne Anreiz.
    2. Imitationslernen kann auch ohne Verstärkung stattfinden, ausgeführt wird es jedoch nur dann, wenn eine Verstärkung erwartet wird (Lernen vs. Performanz)
  30. 30Welchen Verstärkerplan wählen Sie, wenn Sie ein Verhalten aufbauen wollen, das möglichst löschungsresistent sein soll?- Intermittierende Verstärkung ist Löschungsresistenz am größten
    - Fixierter Quotenplan, da höchster Erfolg
  31. 31Von welchen Faktoren hängt es nach Bandura ab, ob Beobachtungslernen auftritt?1. Aufmerksamkeit muss auf die Handlungen der Modellperson gerichtet sein.
    2. Die Handlungen müssen im Gedächtnis gespeichert werden
    3. Die nötigen motorischen Fähigkeiten
    4. Imitationsverhalten wird erst dann ausgeführt, wenn ein Anreiz oder eine positive Konsequenz erwartet wird.
  32. 32Wie kann man untersuchen, ob sich Gewalt im Fernsehen auf die Aggressivität auswirkt?- Fernsehkonsum und Art des Fernsehkonsums in der Kindheit messen, dann im Erwachsenenalter durch z.B. Fragebogen, Messung des Aggressionsniveau
    - Methode: Kreuzkorrelationsanalyse. Um Kausalitätszusammenhang zu erhalten müssten UV beeinflusst werden, dass wird allerdings in der Realität schwierig.
    Problem: Aggressionen kann auch durch biologische Prägung oder sozialer Schicht bedingt sein
  33. 33Was ist implizites Lernen?- Lernen ist nicht verbalisierbar, es findet automatisch, ohne den Einsatz bewusster Strategien statt --> Fahrrad fahren
  34. 34Was ist eine künstliche Grammatik?- Eine künstliche Grammatik ist ein eigens erstelltes Paradigma, aus einer selbst hergestellten Sprache, die keine Anwendung hat, um wissenschaftliche Fragestellungen zu untersuchen
  35. 35Was besagt die Reaktions-Trias-Konzeption der Emotion?- Emotionspsychologie lässt sich in drei Teilgebiete einteilen:
    1. Subjektiver Erlebnisaspekt (Gefühl, Kognition -Verbaler Report)
    2. Physiologischer Aspekt (periphere physiologische Veränderungen - physiologische Messungen)
    3. Behavioraler Aspekt (emotionaler Ausdruck - Verhaltensbeobachtung)
  36. 36Welche beiden grundlegenden Ansätze lassen sich bei der Erfassung emotionalen Erlebens unterscheiden?- Eindimensionale Skalen zur Erfassung einer Emotion
    - Mehrdimensionale Instrumente zur Erfassung verschiedener Emotionen
  37. 37Emotionen kann man als Informationsträger verstehen. Wen informieren sie worüber?- Emotionen informieren uns selbst über unsere Gefühle
    - Emotionen informieren implizit oder explizit unsere Umwelt über unseren Gemütszustand
  38. 38Grenzen Sie die Begriffe Emotion, Gefühl und Stimmung voneinander ab?- Emotionen: Sind Handlungssteuernde Zustände, die sich in Gefühlen ausdrücken können oder nicht
    - Gefühle: Sind abgekürzte Bewertungen und implizieren eine Wertung
    Stimmung: Erlebnishintergrund
  39. 39Welche Verfahren zur Erfassung emotionalen Erlebens kennen Sie?- Ratingskalen (sprachlich oder sprachfrei)
    - Analoge Verfahren --> Kontinuierliches Bewegen eines Hebels
    - Simultane Erfassung mehrerer Dimensionen
  40. 40Von welchen peripher physiologischen Veränderungen werden Gefühle oft begleitet?Bei stärkeren Emotionen --> Schnellere Herzrate, höherer Blutdruck, Schweissausbruch, Blutumleitung, reduzierte Verdauungstätigkeit
  41. 41Hat man einen Zusammenhang zwischen erlebter Gefühlsintensität und der Stärke peripher physiologischer Veränderungen nachweisen können?In Studien konnten keine hohen Korrelationen festgestellt werden, allerdings schwierig im Labor Emotionen zu erzeugen
  42. 42Lassen sich einzelnen Gefühlen spezifische peripher physiologische Muster zuordnen?Lt. Untersuchung von Ekman, Levenson (Psychologen und Schauspielern) nur bei Wut, Furcht, Trauer Anstieg der Herzrate
    - Nur bei Wut Anstieg der Fingertemperatur
  43. 43Inwiefern haben Gefühle eine Steuerungsfunktion?- Gefühle sind eine wertende Stellungnahme, daher haben sie eine Steuerungsfunktion
  44. 44Wie drücken sich Emotionen im Verhalten aus?- Im Gesichtsausdruck
    - In Merkmalen der Sprechstimme
    - In den Bewegungen des Rumpfes und der Gliedmaßen
    - In der Orientierung und Haltung des Körpers
  45. 45Wie kann man den emotionalen Gesichtsausdruck interpretativ / objektiv messen?Interpretativ: Methodische Erfassung des Gesichtsausdruck --> 44 action units --> Codierung --> 100h Beobachtertraining --> 1 h für 1 Minute Video
    Objektiv: Gesichtsmuskel EMG --> Elektroden messen Aktivität einzelner Gesichtsmuskeln
  46. 46Anhand welcher physiologischen Reaktion kann man positive und negative emotionale Reaktionen unterscheiden?- Durch Erfassung des Schreckreflexes
    - Latenzzeit und Amplitude der Lidschlussreaktion
    - Amplitude signifikant höher bei unangenehmen Bildern
  47. 47Wie hat Ekman untersucht, ob der emotionale Gesichtsausdruck universell erkennbar ist?- Durch Studie in 5 Ländern sollten Fotografien zu 6 Grundemotionen zuordnen
    - Studie 2 --> Geschichte und Zuordnung richtiger Emotionen
  48. 48Wie kann man prinzipiell echte und falsche emotionale Gesichtsausdrücke voneinander unterscheiden?- Vorgetäuschte Emotion wird häufig von Mikroexpressionen unterbrochen (<50ms)
    - Subtile Unterschiede zwischen Gesichtsausdrücken
  49. 49Was besagt die klassisch behavioristische Theorie der Emotionen?- Nur beim Säugling in reiner Form beobachtbar
    - Drei ungelernte Reaktionsmuster --> Furcht, Wut und Liebe
    - Alle anderen Emotionen entstehen durch Konditionierungsprozesse
  50. 50Was besagt die Annahme eines unspezifischen Triebs in Hulls Theorie?- Wir erhalten die Energie für unser Verhalten durch einen allgemeinen Trieb
    - Trieb entsteht durch Mangelzustände (Hunger, Durst etc.)
    - Richtung des Verhaltens wird durch erlernte Reizreaktionen (Habits) bestimmt
    Trieb und Habit sind multiplikativ verknüpft Verhaltenstendenz = Gewohnheit x Trieb
  51. 51Welche Verhaltensstärke ergibt sich nach Hull, wenn der Trieb Null ist?- Null, da beides mindestens eins sein muss
  52. 52Wie kann in einem Experiment die Habit Stärke manipuliert werden?Deprivation --> Ratten vorher füttern mit Verstärkern und anschließend hungern lassen
  53. 53Was hat Crespis Experiment zum Anreizechsel gezeigt?- Kontrasteffekt der Belohnungsmenge
    - Anreiz hat energetisierende Wirkung
    - Ratten in 256-16 = Depressionsefekt
    - Ratten 1-16= gehobener Stimmungseffekt
    - Unterschied zwischen Trieb und Anreiz "Stoßkraft vs Zugkraft"
  54. 54Was ist ein Motiv?- Disposition
    - Bereitschaft emotional auf Reize und Ereignisse zu reagieren, um Zielzustände zu signalisieren
  55. 55Welchen Zielen kann man Motive zuordnen?- Biogene Motive --> Ungelernt affektiv (Hunger, Durst) variieren intraindividuell
    - Soziogene Motive --> Durch Lernen und Sozialisationsprozesse geformt und basieren auf Persönlichkeitseigenschaften variieren eher interindividuell
  56. 56Wie kann man Motive messen?- TAT Analyse von 4 Bildern und anschließend werden Inhalte Motiven zugeordnet
  57. 57Wodurch unterscheiden sich hoch von niedrig anschlussmotivierten?- Hoch AM möchten andere nahe sein und denken häufiger an andere Personen
    - HAM bevorzugen Spiele mit Interaktionen mit anderen Person
    - HAM streben nach Harmonie, vermeiden kompetitive Aufgaben. Vermeiden Vorschläge, die die Gruppenatmosphäre bedrohen
  58. 58Welches sind die Verhaltensweisen hoch machtmotivierter Personen?- arbeiten in einflussreichen Positionen
    - Andere überzeugen
    - Risiken eingehen
  59. 59Wie ist das Machtmotiv nach Schultheiss definiert?- Fähigkeit, Befriedigung aus der physischen mentalen oder emotionalen Einflussnahme auf andere zu ziehen?
  60. 60Was ist die vermutete evolutionäre Grundlage des Machtmotivs?- Macht = Status innerhalb einer Gruppe sichern
    - Hoher Status = Zugang zu Ressourcen
    - Attraktivität für Partner
    - Verstärkte Testosteronausschüttung
  61. 61Welche Motivkonstellation hat McClelland bei Führungskräfte postuliert?- Kombination aus hohem MM mit hoher Inhibitionstendenz bei gleichzeitig geringem Anschlussmotiv
  62. 62Was ist ein für die Leistungsmotivation günstiger Attributionsstil?- Bei Erfolg positive Selbstbewertung
    - Bei Misserfolg keine sinkenden Erfolgserwartungen
  63. 63Was ist der Unterschied zwischen expliziten und impliziten Motiven?- Implizit --> Früh in der Kindheit erlernte Präferenzen für Anreize. Affektbasiert (TAT)
    - Explizit --> Durch Auseinandersetzung mit sozialer Umwelt. Auf Kognitionen basierte motivationale Selbstbilder. Fragebogen
  64. 64Welche Folgen kann Motivinkongruenz haben?- Motivinkongruenz verursacht dauerhaft intrapsychische Konflikte, die wie ein Stressor wirken
    - Führt zur Beeinträchtigung des Wohlbefinden
  65. 65Beschreiben Sie die vier Typen von Motiv(in)kongruenz?- Motivkongruenztyp 1 = niedrige Ausprägung impliziter u. expliziter Motive
    - Motivkongruenztyp 2 = Hohe impl + expl
    - Motivinkongruenztyp 1 = Hoch implizit LM und niedrige explizite LM --> Niedriges explizites Motiv generiert keine Leistungsziele - Keine Motivbefriedigung
    - Motivinkongrunztyp 2 = Hohe expl. Motive und niedrige implizite Motive --> Ausgeübte Tätigkeit macht keine Freude und muss belohnt werden
  66. 66Wie sollten Ziele sein, um Wohlbefinden zu fördern?- Im Annährungsstil statt im Vermeidungsstil
    - Motivkongruentes Ziel
    - Zielfortschritte fördern dann das Wohlbefinden
    - Ziele helfen Persönlichkeit zu definieren
  67. 67Wie kann die Bindung an ein Ziel gefördert werden?- Mentales Kontrastieren hilft zu Unterscheidung von erreichbaren und unerreichbaren Zielen zu unterscheiden
    - Mögliche Hürden bedenken
  68. 68Was besagt die Zielsetzungstheorie von Locke und Latham?- Konkretes Ziel muss spezifisch und realisierbar sein
    - Moderatorvariablen
  69. 69Was ist der Unterschied zwischen Lern und Performanzzielen?- Lernziele sind nützlich, da Misserfolg nicht die Motivation ändert etwas zu lernen
    - Performanzziel kann bei Misserfolg frustrierend sein
    - Veränderbarkeit persönlicher Attribute --> Lernziele
    - Unveränderbarkeit -> Performanzziele
  70. 70Was besagt das Rubikon-Modell der Handlungsphasen?4 Phasen: Abwägen, Planen, Handeln, Bewerten
    - Analysiert wurden bisher nur die Abwägende und Bewertende Planungsphase
    - Abwägende: Während Konzentrationstest irrelevante Informationen stärker aufnehmen können
    - Schätzen Risiken besser ein
  71. 71—

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Descrição
FlashCards sobre Allgemeine Psychologie 2, criado por Jigga Sentau em 30-06-2016.
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Jigga Sentau
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