Flashcards
3.) Kognitive Vorraussetzungen des Lernens II

Flashcards do conjunto (23)
- 1Piaget kognitive Entwicklungstheorie vs Informationsverarbeitungsansatz

- 2Informationsverarbeitungsansatz= alternative Betrachtung kognitiver Entwicklung zur Theorie Piagets
1970erund 80er Jahre: Kognitive Psychologie (Kognitive Wende) (wissenschaftliche Neuorientierung, Gegenbewegung zum Behaviorismus = Verhaltenspsychologie siehe Einheit 1)
Grundidee des Informationsverarbeitungsansatzes :
• Menschlicher Verstand = System durch das Informationen fließen
• Informationseingang erfolgt über die Sinne (Input) wird aktiv kodiert, umgewandelt, organisiert Verhalten (Output)
• Entwicklung = kontinuierliche quantitative Veränderung durch Informationsaufnahme u. Informationsverarbeitung
• Lernen (als Wissensaneignung) = Umstrukturierungen von Neuronen-Netzen in der Großhirnrinde (Verstärkung /
Abschwächung synaptischer Kontakte) - 3Informationsverarbeitungsmodell

- 4Informationsverarbeitungsmodell Beschreibung

- 5Langzeitgedächtnis (Teil 1) implizites Gedächtnis

- 6Informationsverarbeitungsmodell: Arbeitsgedächtnis!

- 7Langzeitgedächtnis (Teil 2) Explizites Gedächtnis

- 8Mittlere Kindheit/Schulalter (7-11) Entwicklung des Gehirns Aufmerksamkeit -3 Veränderungen

- 9Mittere Kindheit/Schulalter (7-11) 3 Gedächtnisstrategien, die benutzt werden Kombi von GEdächtnisstrategien?

- 10Mittere Kindheit/Schulalter (7-11) Wissen

- 11Mittlere Kindheit/Schulalter (7-11) Theory of Mind

- 12Mittlere Kindheit/Schulalter (7-11) Kognitive Selbstregulation

- 13Adoleszenz (11-18) kognitiver Fortschritt durch

- 14Exkurs Metakognition

- 15Exkurs Lern- u. Denkstile/Lernpräferenzen

- 16„Hirngerechter Unterricht“ (Roth, 2013)

- 17Problemlösen (1) Beispiel: Sie haben sich versehentlich aus Ihrer Wohnung oder Ihrem Auto ausgesperrt. Was gilt es als Nächstes zu tun? 3 Basen des ProblemraumsDefinition „Problem“ (Newell & Simon, 1972; zit. nach Gerrig, 2015, S. 311):
1) Anfangszustand
2) Zielzustand
3) Menge von Operatoren
1-3 ist Problemraum - 18Problemlösen (2) Schwierigkeiten beim Problemlösen ergeben sich, wennSchwierigkeiten beim Problemlösen ergeben sich, wenn eines der 3 Elemente nicht gut definiert ist (Simon, 1973; zit. nach Gerrig,
2015, S. 312)
Beschaffenheit des Problems klarer herausarbeiten
zur Problemlösung können benutzt werden:
• Algorithmen • Heuristiken
Untersuchung der Schritte beim Problemlösen durch
„Methode des lauten Denkens“ (Fox et al., 2011; zit. nach Gerrig, 2015, S. 313) = Gedanken fortlaufend verbalisieren - 19Problemlösen (3) Vorgehen beim Lösen schwieriger Probleme:

- 20Logisches Denken (1) Deduktives Schließen Syllogismus-Kreditkarte

- 21Logisches Denken (2) Syllogismus-Auto: Prämisse 1: Alles, was einen Motor hat, braucht Öl. Prämisse 2: Autos brauchen Öl.

- 22Logisches Denken (3) Induktives Schließen (Beispiele VISA-Karte Kreditkarte AUS verfügbaren Anhaltspunkten der Beobachtung werden wahrscheinliche Schlussfolgerungen gezogenAus Wohnung ausgeschlossen Lösen mittels analogem Problemlösen (Lösungswege, die in der Vergangenheit funktioniert haben), Achtung: bei Vertrauen in die Vergangenheit
Mentale Voreinstellung kann hilfreich aber auch behindernd wirken, wenn alte Lösungswege im Denken u. Handeln nicht produktiv sind - 23Literature:Roth, G. (2013). Welchen Nutzen haben die Erkenntnisse der Hirnforschung für die Pädagogik. Zeitschrift für Pädagogische Psychologie, 27, 123-133. [erhältlich über die elektronische Zeitschriftendatenbank der Univ. Wien als Volltext]
Informações
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- Individuums- und entwicklungspsychologische Grundlagen von Bildung und Lernen FlashCards sobre 3.) Kognitive Vorraussetzungen des Lernens II, criado por Lisza Neumeier em 26-03-2017.
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