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Flashcards

1.3.6 Computersysteme II, Adressierungsarten

David Bratschke Informatik Alemão 35 flashcards

Flashcards do conjunto (35)

  1. 1Was definiert die Adressierungsart?wie aus dem Programm auf Daten zugegriffen wird
  2. 2Wodurch wird festgelegt, wie eine Operanden- oder eine Sprungzieladresse in dem Prozessor berechnet wird?Durch die Adressierungsart
  3. 3Was kann eine Adresse spezifizieren?eine im Befehlswort stehende Konstante,
    ein Register oder einen Speicherplatz im Hauptspeicher
  4. 4Was ist eine effektive Adresse und wodurch entsteht diese?Wenn ein Speicherplatz im Hauptspeicher adressiert wird,
    diese entsteht im Prozessor nach Ausführung der jeweiligen Adressierungsart
  5. 5Wann entspricht die effektive Adresse der physikalischen Adresse?Wenn es keine virtuelle Speicherverwaltung gibt
  6. 6Wodurch wird bei virtueller Speicherverwaltung die effektive Adresse berechnet?Durch eine spezielle Hardware,
    der Speicherverwalungseinheit
    (Memory Management Unit, MMU)
  7. 7Was ist das Ergebnis der Adressumrechnung vom virtuellen Adressraum in den physikalischen Adressraum?eine physikalische Adresse
  8. 8Was sind Beispiele für implizite Adressierungsarten?Stackarchitekturen,
    Akkumulatorarchitekturen,
    Register-Speicher-Architekturen,
    der Opcode bei Spezialbefehlen
  9. 9Welche drei Klassen können bei expliziter Adressierung unterschieden werden?- Register- und unmittelbare Adressierung
    - einstufige Adressierung
    - zweistufige Adressierung
  10. 10Was kennzeichnet die Registeradressierung?Dabei steht der Operand in einem Register
  11. 11Was kennzeichnet die unmittelbare Speicheradressierung?bei der unmittelbaren Adressierung steht der Operand selbst direkt im Befehlswort
  12. 12Bei welcher Klasse der expliziten Speicheradressierung ist keine Berechnung der Adresse notwendig?Bei der Register- und unmittelbaren Adressierung
  13. 13Was kennzeichnet die Klasse der einstufige Speicheradressierung?Dabei steht der Operand im Speicher und für die effektive Adresse ist nur eine Adressrechnung notwendig
  14. 14Was kennzeichnet die Klasse zweistufigen Speicheradressierungen?dabei wird mit einem Teilergebnis der Adressrechnung
    wiederum auf den Speicher zugegriffen,
    um einen weiteren Datenwert für die Adressrechnung zu holen
  15. 15Wie wird bei Registeradressierung der Bezeichner des Registers in Assemblersprache intern verarbeitet?Dieser wird bei der Übersetzung in Maschinensprache in eine interne Nummer des Registers überführt
  16. 16Wie wird die unmittelbare Adressierung noch genannt?immediate oder literal
  17. 17In welcher Form steht der Operand bei unmittelbarer Adressierung im Befehl?Direkt als Konstante
  18. 18Was kennzeichnet die direkte ( bzw. absolute) Adressierung?Dabei steht die Adresse eines Speicheroperanden im Befehlswort
  19. 19Was bestimmt bei direkter Speicheradressierung die Größe des logischen bzw. physikalischen Adressraums?Die Länge der Speicheradresse, also die Anzahl der zur Adressierung zur Verügung stehenden Bits im Befehl
  20. 20Was kennzeichnet die registerindirekte Adressierung?Dabei steht die Operandenadresse in einem Register,
    der Inhalt des Registers dient somit als Zeiger auf eine Speicheradresse
  21. 21Was für Spezialfälle für die registerindirekte Adressierung gibt es?registerindirekte Adressierung mit Autoinkrement und Autodekrement
  22. 22Wie funktioniert registerindirekte Adressierung mit Autoinkrement /-dekrement?Diese arbeiten wie die
    registerindirekte Adressierung,
    inkrementieren bzw. dekrementieren
    aber den Registerinhalt.
  23. 23Wie kann die registerindirekte Speicheradresserung mit Autoinkrement bzw. -dekrement weiter unterteilt werden?Wann in- bzw. dekrementiert wird:
    Prä- oder Postinkrement
    bzw.
    Prä- oder Postdekrement
  24. 24Welche Art der In-/Dekrementierung ist bei direkter Speicheradressierung mit Autoin-/dekrementierung im Allgemeinen üblich?postinkrement bzw.
    postdekrement
  25. 25Für welche Anwendungsfälle sind direkten Adressierungen mit Autoin-/ bzw.dekrement hilfreich?für den Zugriff auf
    Arrays in Schleifen
  26. 26Wie wird die Autoinkrementation (bzw. dekrementation) im Befehlssatz häufig angegeben?Im Befehlssatz oft geklammert angegeben als:
    +(Reg), (Reg)+, −(Reg) und (Reg)−
  27. 27Was kennzeichnet die registerindirekte Adressierung mit Verschiebung? ( Displacement, Register indirect with Displacement oder based)Dabei wird die effektive Adresse eines Operanden als Summe eines Registerwerts und eines Verschiebewerts berechnet
  28. 28Was ist der "Verschiebewert" (Displacement) bei registerindirekter Adressierung?ein konstanter, vorzeichenbehafteter Wert,
    welcher im Befehl steht
  29. 29Was kennzeichnet die indizierte Adressierung? ( indirect indexed)Dabei errechnet sich die effektive Adresse als Summe eines Registerinhalts und dem Wert eines weiteren Registers,
    welches bei manchen Prozessoren als spezielles Indexregister vorliegt
  30. 30Wobei findet die indizierte Adressierung u.a. ihre Anwendung?beim Zugriff auf Tabellen, wobei der Index erst zur Laufzeit ermittelt wird
  31. 31Was kennzeichnet die indizierte Adressierung mit Verschiebung? ( indirect indexed with Displacement)Diese ist eine Erweiterung der indizierten Adressierung, bei der zur Summe der beiden Registerwerte noch ein im Befehl stehender Verschiebewert hinzuaddiert wird
  32. 32Welche zwei Befehlsadressierungsarten sind zur Änderung des Programcounters üblich?befehlszählerrelativer Modus
    (PC-relative)
    und
    befehlszählerindirekte Modus
    (PC-indirect)
  33. 33Was kennzeichnet die Befehlsadressierungsart: "PC-relative"?Diese addiert einen Verschiebewert (Displacement, PC-Offset) zum Inhalt des aktuellen Befehlszählerregisters bzw. häufig auch zum Inhalt des inkrementierten Befehlszählers PC + 4
  34. 34Warum wird bei PC-relativer Befehlsadressierung häufig das Displacement zu PC+4 addiert?da der PC bei Architekturen mit
    32-Bit-Befehlsformat meist automatisch um vier erhöht wird
  35. 35Was kennzeichnet den Befehlszählerindirekten Modus (PC-indirect) zur Befehlsadressierung?Dieser lädt den neuen Befehlszähler aus
    einem allgemeinen Register, dieses dient als Zeiger
    auf eine Speicheradresse, bei der
    im Programmablauf fortgefahren wird

Informações

Descrição
Informatik (Computersysteme II) FlashCards sobre 1.3.6 Computersysteme II, Adressierungsarten, criado por David Bratschke em 04-12-2017.
Criado por
David Bratschke
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