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Flashcards

Körperorientierung, Zelle, Gewebe (Anfang Epithelgewebe)

Jelena Tomic Inglês 200 flashcards

Flashcards do conjunto (200)

  1. 1AnatomieBau/Aufbau des menschlichen Körpers
  2. 2PhysiologieFunktionsweise aller gesunden Funktionen des menschlichen Körpers
  3. 3Kennzeichen des Lebens: 6 Merkmale aller Lebewesen1.Aufbau aus Zellen
    2.Stoffwechsel
    3.Motilität
    4.Vermehrung
    5.Wachstum/ Entwicklung
    6. Erregbarkeit/ Kommunikation
  4. 4KörperstammKopf
    Hals
    Rumpf
  5. 5RumpfThorax
    Abdomen
    Pelvis
  6. 6obere Extremitäten (obere Gliedmaßen)Hände und Arme
    Verbindung mit Rumpf durch Schultergürtel (offen), Clavicula (Schlüsselbein) und Scapula (Schulterblatt)
  7. 7untere Extremitäten (untere Gliedmaßen)Beine und Füße
    Verbindung mit Rumpf durch Beckengürtel
  8. 8cranialzum Kopf
  9. 9caudalzum Steiß, vom Kopf weg
  10. 10ulnarzur Elle
  11. 11radialzur Speiche
  12. 12palmarzur Handfläche
  13. 13proximalzum Rumpf
  14. 14distalvom Rumpf weg
  15. 15tibialzum Schienbein
  16. 16medianin der Körpermittelebene
  17. 17medialzur Körpermittelbene hin
  18. 18lateralzur Seite
  19. 19dorsal/ posteriornach hinten/ zum Rücken
  20. 20anterior/ ventralnach vorne/ zum Bauch
  21. 21LongitudunalachseLängsachse/ Vertikalachse
  22. 22SagittalachsePfeilachse/Tiefenachse
  23. 23HorizontalachseQuerachse/ Transversalachse
  24. 24SSagittal + Längsachse
  25. 25TransversalebeneHorizontalachse + Sagittalachse
  26. 26FrontalebeneLängsachse + Horizontalachse
  27. 27ZelleDie Zelle ist die kleinste, selbstständig lebensfähige Einheit.
  28. 28Was haben alle Zellen gemeinsam?-Zellmembran, innerhalb dieser befindet sich
    -Zytoplasma (Grundsubstanz der Zelle)
    -Zellkern mit Erbgut
    -Zellorganellen
  29. 29GewebeSetzt sich zusammen aus Zellen, die gleiche / ähnliche Funktion und Aufbau haben.
  30. 30Was für Gewebearten kennst du?Muskelgewebe, Nervengewebe, Knochengewebe
  31. 31Wieviele Muskelgewebearten gibt es?1. Glatte Muskulatur (innere Organe, Magen, Darm, Nieren) ---> unterliegt NICHT unserem Willen
    2. Quergestreifte Skelettmuskulatur ---> Bewegungsapparat, unterliegt unserem Willen
    3. Quergestreifte Herzmuskulatur
  32. 32ESELSBRÜCKE Ebenen: Sagittalbene und Transversalebene haben beide die SagittalachseSE: SA+ LA (anterior-posterior, teilt Körper in zwei gleiche Hälften)
    TE: SA + HA (quer durch Körper und teilt in oben und unten)
    FE: LA + HA (liegt parallel zur Stirn, von oben nach unten)
  33. 33OrganZusammenschluss aus Geweben, die für eine bestimmte Aufgabe/ Funktion im Körper verantwortlich sind
  34. 34Stroma-Bindegewebe des Organs
    -hält es in Form, stürzt es
    -enthält Gefäße und Nerven
  35. 35ParenchymFunktionsgewebe, d.h. es ist für die speziellen Aufgaben des Organs verantwortlich
  36. 36Organsystem-mehrere Organe, die eine gemeinsame Aufgabe erfüllen
  37. 37Nenne ein Beispiel für ein OrgansystemHerz- Kreislauf, Immunsystem, Nervensystem, Atmungssystem, usw
  38. 38Wie viele seröse Höhlen gibt es?1. 2x Pleuraspalt
    2. Pericardhöhle
    3. Peritonealhöhle
  39. 39Was sind seröse Höhlen?Spalte, mit Wasser und Proteinen gefüllt, die dafür sorgen, dass Organe nicht verletzt gehen, wenn man sich bewegt.
  40. 40Wieviele Teile hat eine Serosa?1.Serosa viszeralis: umgibt Organ (Lungen, Herz, Bauchraum)
    2. Serosa parietalis: äußere Abgrenzung, umgibt Serosawand
  41. 41HistologieLehre von Geweben
  42. 42Inneres Milieu-Umgebungsbedingungen der Zellen im Körperinneren wie:
    -Außentemperatur
    -pH-Wert
  43. 43Makroskopischmit bloßem Auge sichtbar
  44. 44Mikroskopischmit Hilfe vom Mikroskop sichtbar
  45. 45MorphologieLehre der Formen, Gestalten und Strukturen
  46. 46OrganZusammenschluss aus Geweben, hat bestimmte Funktion im Körper
  47. 47OrganismusSystem der Organe der Lebewesen
  48. 48Organsystemmehrere Organe die kooperieren, um eine Aufgabe im Körper zu erfüllen
  49. 49PathologieLehre über kranke Funktionen des Körpers
  50. 50PhysiologieLehre von gesunden, mikroskopischen/ makroskopischen Funktionen des Körpers
  51. 51TopografieOrt, Lokalisation und Ausdehnung eines Organs
  52. 52ZytologieLehre der Zellen
  53. 53ThoraxBrustkorb
  54. 54AbdomenBauch
  55. 55PelvisBecken
  56. 56ZellmembranZellhaut
  57. 57ZytoplasmaGrundsubstanz
  58. 58SGerüst eines Organs, enthält Nerven und Gefäße
  59. 59ParenchymFunktionsgewebe (z.B. Lungenbläschen)
  60. 60ZNSzentrales Nervensystem
    -Gehirn
    -Rückenmark
  61. 61PNSperipheres Nervensystem
    -alle Teile außerhalb vom Gehirn und Rückenmark
  62. 62PleuraBrustfell
  63. 63Pleura visceralisLungenfell (inneres Blatt)
  64. 64Pleura parietalisRippenfell (äußeres Blatt)
  65. 65BrustfellLungen+ Rippenfell
  66. 66PleuraspaltPleurahöhle
  67. 67MyocardHerzmuskel
  68. 68Epicardinneres Blatt des Herzbeutel
  69. 69Pericardäußeres Blatt des Herzbeutels
  70. 70PericardhöhleSpalt zwischen innerem und äußerem Blatt des Herzbeutels
  71. 71PeritoneumBauchfell
  72. 72Peritoneum visceraleinneres Bauchfell, dass innere Organe überzieht
  73. 73Peritoneum parietaleäußeres Bauchfell, das Bauchwand von innen auskleidet
  74. 74Wer oder was bildet die Flüssigkeit in der Serosa?Die Serosa selbst stößt ein Sekret ab
  75. 75PeritonealhöhleBauchfellhöhle
  76. 76MediastinumRaum zwischen den beiden Lungenflügeln
  77. 77Semipermeabilitäthalbdurchlässig
  78. 78Differenzierungim Laufe der Entwicklung haben sich Zellen für die verschiedenen Aufgaben im Organismus spezialisiert
  79. 79Molekülezwei- oder mehratomige Teilchen, die durch chemische Bindungen zusammengehalten werden
  80. 80F2x Wasserstoff, ein mal Sauerstoff
  81. 81Atomekleinster, nichtteilbarer Baustein, aus dem alle festen, flüssigen und gasförmigen Stoffe bestehen
  82. 82ElementStoff, der aus einer einzigen Sorte Atome besteht
  83. 83SyntheseVorgang, bei dem aus Elementen eine neue Verbindung oder Stoff hergestellt wird
  84. 84ProteineEiweiße
  85. 85HydrophilSubstanzen, die in Wasserlöslich, Wasser anziehend sind
  86. 86LipophilSubstanzen, die in Fett löslich sind
  87. 87Ionenelektrisch geladene Atome oder Moleküle
  88. 88HydrophobWasserabstoßend
  89. 89Zytoplasmafüllt Inneres jeder Zelle aus (Zellplasma, Zellflüssigkeit, Grundsubstanz)
  90. 90Zytosolverbleibende Reste des Zytoplasmas, nachdem das vom Volumen der Zellorganellen abgezogen wurde
  91. 91IntrazellulärraumZellinneres
  92. 92ExtrazellulärraumRaum außerhalb der Zelle
  93. 93Interstitiumäußere Umgebung der Zelle
  94. 94I.I Die Zellen-kleinste selbstständig lebende Einheit..
    -alle Zellen haben diese Gemeinsamkeiten:
    1.Zellwand
    2.Zellplasma
    3.Zellkern
    4.Zellorganelle
  95. 95Was können Zellen?sich bewegen, sich teilen, wachsen, auf Reize reagieren
  96. 96(Grundaufbau) Zellmembran-Doppellipidschicht
    -Semipermeabel
    -Regelt Ein- und Austritt wichtiger Stoffe
  97. 97Von welchen Faktoren hängt die semipermeable Membran an?Lipophile Substanzen ((Sexual)Hormone) und sehr kleine Moleküle wie Wasser, Sauerstoff und Kohlendioxid können die semipermeable Membran leicht überwinden. Große Moleküle wie die meisten Proteine und elektrisch geladene Teilchen hingegen können die Membran nicht einfach so durchwinden.
  98. 98Wie sonst können große Moleküle, geladene Teilchen und hydophile Substanzen die Membran überwinden?!Durch Kanalproteine, die hydrophile Poren bilden !
    -müssen Ionen durch die Membran, bilden sich Ionkanäle, die sie durchqueren können.
    -müssen große oder mehrere Proteine durch, helfen die Carrier- Proteine, in die eine aber auch andere Richtung
    -müssen Wasserteilchen transportiert werden, gibt es Aquaporine
  99. 992. Zellplasma-füllt die Zelle komplett aus
    -enthält Wasser, Salze, Proteine, Fett, Kohlenhydrate
  100. 1003. Zellkern/ Nukleusgehört zu Zellorganellen
  101. 1014. Zellorganellen-Organe der Zelle, die alles am Leben halten
    -Bauen Stoffe auf & ab und sorgen für Energiegewinnung
    -nehmen bis zu 50% des Zellvolumens ein, der Rest ist Zytosol, da spielen sich meisten Stoffwechselprozesse ab
  102. 102I.II Zellorganellen, 1. Der Zellkern-größte Zellorganelle
    -enthält DNA
    -Steuerungszentrum des Zellstoffwechsels
  103. 103Zum Zellkern gehören:-Kernhülle, besteht aus 2 Membranen und -hat viele Kernporen
    -äußere Kernmembran geht in ER über
  104. 104Was ist Karyoplsma?Alles, was sich im Zellkern befindet
  105. 105Woraus besteht Karyoplasma?-Nukleolus (Kernkörperchen (Kern im Kern)
    -Nuklear- Sol
    -Chromatin
  106. 106Wofür ist der Nukleolus zuständig?Bildet RNA, Bestandteil der Ribosome
  107. 107Was ist Nuklear- Sol?flüssiger Anteil des Karyoplasmas, besteht aus vielen verschiednen Proteinen
  108. 108Was ist Chromatin?-enthält die Erbsubstanz DNA
    -ist ein Komplex aus DNA und Kernproteinen
    -Material, aus dem sich Chromosomen bilden
  109. 1092. Mitochondrien (Aufgaben)-Kraftwerke der Zelle
    -erzeugen das energiereiche- Molekül ATP(Adenosintriphosphat)
    -produzieren Energie für Metabolismus
    -und für aktiven Membrantransportprozesse
    -Stellen Proteine her
  110. 110Wer/ was hat wie viele Mitochrondrien?-Anzahl d. Mitochondrien besagt, wie viel Energie ein Organ braucht (Energiebedarf)
  111. 111Welche Zellen haben einen extremhohen Energiebedarf?Muskelzellen
    Nervenzellen
    Herzmuskelzellen
    Sinneszellen
  112. 112Welche Zellen hingegen haben nicht so viele Mitochondrien?Knorpelzellen, da wenig stoffwechselaktiv
  113. 1133. Ribosomen-Proteinbiosynthese, baby!
    -also stellen Protein her
    -sind in jeder Zelle millionenfach vorhanden
  114. 1144. Endoplasmatisches Retikulum (schlauchartiges und verzweigtes Gebilde im Zytoplasma, umgeben von einer Membran)es gibt zwei verschiedene ER- Typen:
    1. raues ER: Membran mit Ribosomen besetzt
    2.glattes ER
  115. 115Was ist die Aufgabe des RAUEN ER?Proteinbiosynthese, wie Ribosomen
  116. 116Aufgabe glattes ER?-Lipidsynthese und Lipidverteilung in der Zelle
    -Entgiftung der Zelle
    -in Muskelzellen: Speichermedium für Calcium
  117. 1175. Golgi- Apparat-setzt sich zusammen aus Diktyosomen
  118. 118Was sind Diktyosomen?!-Stapel aus 5-10 dichten Membransäckchen
    -vom Rand und Innenseiten schnüren sich Golgi- Versikel ab (Bläschen)
  119. 119Was passiert im Golgi- Apparat?- die Proteine, die im rauen ER produziert worden sind, werden modifiziert und nach ihrem Bestimmungsort sortiert
  120. 120Wie können diese Proteine sortiert und modifiziert werden?-entweder als Golgi- Vesikel (Sekretbläschen) verpackt und abgeschnürt und danach aus der Zelle ausgeschleust (Exozytose) ODER
    -werden als Lysosom in der Zelle verbleiben
  121. 121Wo ist der Golgi- Apparat besonders ausgeprägt?in Zellen mit sekretbildenden Funktionen, also hormonbildenden Zellen
  122. 1226. Lysosomen-sind kleine Bläschen, die der Golgi- Apparat bildet
    -enthalten und speichern Enzyme
  123. 123Was sind die Aufgaben von Lysosomen?-komplexe Moleküle abzubauen, verdauen also Fremdstoffe mit Hilfe ihrer Enzyme (Phagozytose)
    -die entstandenen Abbauprodukte werden in den Extrazellulärraum abgeben oder verbleiben ohne Funktion im Zytoplasma
  124. 124Abbauprodukte können..?sich an langlebigen Zellen, z.B Nervenzellen anhäufen, dann bildet sich braun- gelbliches Lipofuszin, Alterspigment
  125. 1257.Mikrotubuli-kleine, verschieden lange Röhren, Kanäle aus Protein
    -befinden sich im Zytoplasma
  126. 126Aufgaben Mikrotubuli-Erhaltung der Zellform
    -Transportschienen
  127. 1278.Zentriolen-treten immer paarweise auf, immer nahe des Zellkerns
    -winzige L-förmige Gebilde
    - wichtige Rolle bei Zellteilung
  128. 128I.III Intrazellular- und ExtrazellularflüssigkeitIZF: Flüssigkeit innerhalb einer Körperzelle
    bei Erwachsenen von ca 70kg, ist Zellwasser 30l
    EZF: Körperflüssigkeit außerhalb der Zelle
    ca 15l
  129. 129Wie kann man den Extrazellularraum noch nennen?Interzellularraum oder Interstitium
  130. 130auf wie viele Räume im Körper verteilt sich die Extrazellularflüssigkeit?auf 3
  131. 131Wie heißen diese Raume, die mit Extrazellularflüssigkeit gefüllt sind?-INTRAVASALRAUM (Plasmaraum): Blutplasma der Blutgefäße ---> 2,7l
    -INTERSTITIELLER RAUM (Interstitium): 10l, umgibt sämtliche Körperzellen, dazu zählt auch die Lymphe
    -TRANSZELLULÄRE FLÜSSIGKEITEN: ca 2l, besteht aus mehreren unterschiedlichen Räumen, in denen die Flüssigkeit jeweils eingeschlossen ist
  132. 132Beispiele für die transzellulare Flüssigkeit-Synovia in den Gelenken,
    -Kammerwasser des Auges,
    -Gehirn- Rückenmarks- Flüssigkeit
  133. 133Weshalb sind die Körperflüssigkeiten von so großer Bedeutung?-machen einen ständigen Stoffaustausch der Zellen möglich
    -um Zelle zu versorgen, müssen unentwegt Nährstoffe und Sauerstoff herantransportiert werden
    -und die verbrauchten Stoffe müssen aber auch wieder abtransportiert werden
  134. 134Zelle und Gewebe Teil II Stoffwechsel und Stofftransportdamit die Zellen ihren Aufgaben nachgehen können, müssen sie ständig Stoffe aufnehmen, verändern und wieder abgeben.
  135. 135MetabolismusStoffwechsel
  136. 136KatabolismusAbbaustoffwechsel/Energiestoffwechsel
  137. 137AnabolismusAufbaustoffwechsel/ Baustoffwechsel
  138. 138ATPAdenosintriphosphat, ist ein energiereiches Molekül, das von den Mitochondrien produziert wird
  139. 139DiffusionAusbreitung eines Stoffes in einem Raum
  140. 140OTeilchentransport gelöster Stoffe durch eine semipermeable Membran
  141. 141II.2 Metabolismusman unterscheidet zwischen Katabolismus (Energiestoffwechsel) und Anabolismus (Baustoffwechsel)
  142. 142Was ist der Katabolismus?Energiestoffwechsel, der durch Verbrennung von Nährstoffen und Sauerstoff Energie erzeugt
  143. 143Was ist der Anabolismus?Baustoffwechsel, der zum Aufbau von Körperbestandteilen dient und Energie verbraucht
  144. 144ATPdurch Katabolismus hergestellt, lässt sich relativ schnell auf und abbauen, hält sich ca 2-3 min im Organismus
    ---> Akku der Zelle
  145. 145Baustoffwechsel-in erster Linie werden Proteine benötigt
    -bauen Zellbestandteile und Zellprodukte (Körperbestandteile) auf
    -sorgen für Aufrechterhaltung der Zellen
  146. 146Was sind Proteine?Eiweiße, Eiweißstoffe, biologische Makromoleküle, die aus langen Verkettungen von Aminosäuren aufgebaut sind
  147. 147Was ist der Baustein menschlichen Körpers?Proteine.
  148. 148Was besteht denn alles aus Eiweiß?alle Organe (Herz, Lunge, Nieren, Milz, Leber, Magen- Darmtrakt, auch das Immunsystem), Haut, Muskeln, Knochen und Nervengewebe
    ----> unverzichtbar, OHNE Eiweiß, könnte der menschliche Körper nicht leben
  149. 149Welche Nährstoffe sind wichtig für Metabolismus?-Kohlenhydrate
    -Fette
    -Eiweiße
    -Vitamine
    -Mineralstoffe
    -Ballaststoffe
  150. 150Was zählt zu den energieliefernden Nährstoffen?Kohlenhydrate
    Fette
    Eiweiße
  151. 151Was sind keine energieliefernden Nährstoffe, die aber TROTZDEM wichtig für den Stoffwechsel sind?Vitamine
    Mineralien
    Ballaststoffe
    Wasser
  152. 152II.3 Der StofftransportZellen können nur dann richtig arbeiten und funktionieren, wenn unentwegt Nährstoffe und Sauerstoff heran- und abtransportiert werden.
  153. 153Welche Stoffe werden z.B. abtransportiert?"Abfall" wie Kohlenstoffdioxid
  154. 154Welche zwei Arten von Stofftransporten gibt es?2.
    -Aktiver Stofftransport
    -Passiver Stofftransport
  155. 155Was bedeutet aktiv?dass die Stoffe unter Energieverbrauch abtransportiert werden.
  156. 156Was bedeutet passiv?Abtransport ohne Verbrauch von Energie
  157. 157Was zählt zum passiven Transport?Diffusion
    Osmose
  158. 158Diffusiondas Prinzip der Diffusion gilt bei:
    -Vermischung von Teilchen in Gasen
    -Teilchen in Flüssigkeiten
    -Wanderung von Teilchen durch eine permeable Membran
  159. 159Was ist das Bestreben von Diffusion?Ein Komzentrationsausgleich! Wenn es ein Konzentrationsgefälle gibt, möchte die Natur das immer unbedingt ausgleichen.
  160. 160Was ist ein Konzentrationsgefälle?Zwischen zwei mischbaren Stoffen bestehen unterschiedliche Konzentrationen
  161. 161Wie kommt die Vermischung zu stande?Die Moleküle sind in ständiger Bewegung, man spricht von der Brownschen Molekularbewegung
    -bewegen sich rein zufällig
    -stoßen mit anderen Teilchen zusammen, es kommt zum Richtungswechsel
    -nach gewisser Zeit bewirken die zufälligen Bewegungen einen KAusgleich beider Stoffe
  162. 162Fasse Diffusion noch einmal kurz zusammen!-Ausbreitung eines Stoffes in einem Raum
    -Konzentrationsgefälle bedeutet: Zwischen zwei mischbaren Stoffen besteht unterschiedliche Konzentration
    -Konzentration= Ort mit vielen Teilchen auf einem bestimmten Raum
  163. 163Wie ist der verlauf des KAusgleiches?-vom Ort der HÖHEREN Konzentration, zum Ort der NIEDRIGEN Konzentration
  164. 164Ursache für Diffusion?-ständige Bewegung der Teilchen (Moleküle)= Brown- Molekularbewegung
  165. 165Wodurch wandern die Teilchen?durch eine permeable Membran
  166. 166Was ist Osmose?-der Austausch von Stoffen und Flüssigkeiten in lebenden Organismen
  167. 167Was haben Osmose und Diffusion gemeinsam?-passiver Transport/ Teilchenaustausch
    -Lösungen mit unterschiedlicher Konzentration
  168. 168Was ist der Unterschied?Die Membran trennt die Stoffe ebenfalls, allerdings ist sie semipermeabel.
  169. 169Was bedeutet semipermeabel?Membran lässt nur das Lösungsmittel (Wasser), nicht aber die gelösten Stoffe (z.B. Zuckermoleküle) durch.
  170. 170MERKSATZ DIFFUSION UND OSMOSEDIFFUSION: TEILCHENWANDERUNG
    OSMOSE: FLÜSSIGKEITSWANDERUNG
  171. 171Erkläre Osmose anhand der KirscheBei Regen platzen Kirschen auf, da:
    -Innen hat Kirsche viel Zucker-> hohe K
    -Außen K niedrig, da nur Wasser und kein Zucker
    -> KGefälle
    deswegen fließt Wasser immer da hin, wo K höher ist, also wo gelöste Stoffe sich befinden!
  172. 172Wohin fließt das Wasser bei Osmose?dahin, wo die gelösten Stoffe sind, wo die Konzentration also höher ist
  173. 173Zusammenfassung Osmose-passiver Transportprozess
    -Lösungsmitteltransport (im menschlichen Körper immer Wasser!) durch semipermeable Membran
    -sp Membran lässt Lösungsmittel, nicht aber gelösten Stoff durch
    -sp Membran teilt zwei Lösungen unterschiedlicher K von einander
    -Wasser fließt immer dahin, wo Konzentration (also gelösten Stoffe) am höchsten ist
  174. 174Zelle und Gewebe Teil III Benenne die 4 Grundgewebearten-Das Gewebe: Allgemeines
    -Das Epithelgewebe
    -Das Binde- und Stützgewebe
    -Das Muskelgewebe
    -Das Nervengewebe
  175. 175Was ist ein Gewebe?Zellen mit gleicher Bauart und Funktion
  176. 176HistologieLehre von Geweben
  177. 177ParenchymGesamtbegriff für die Zellen, die für die Organfunktion zuständig sind
  178. 178StromaBindegewebe des Organs, daraus ist Gerüst aufgebaut, enthält Nerven und Gefäße
  179. 179InterstitiumRaum zwischen den Zellen
  180. 180Woraus besteht die Interzellularsubstanz?-besteht aus Fasern und einer Eiweißhaltigen Zwischenzellsubstanz
  181. 181Wo befindet sich die Interzellularsubstanz?Im Interstitium, also zwischen den Zellen
  182. 182InterzellularbrückenKontakte der Zellen des Epithelgewebes
  183. 183Autogenaus sich selbst heraus
  184. 184Apikalbefindet sich an der Spitze, ist oben (z. B. bei einem Organ)
  185. 185GewebeAus Zellen werden Gewebe, aus Geweben werden Organe.
    Wir kennen Lebergewebe, Herzmuskelgewebe, Muskelgewebe, Bindegewebe, Nervengewebe, Lungengewebe
  186. 186Gewebe besteht aus-Zellen mit gleichem/ ähnlichen Bau und Funktion
    -Zellen werden zusammengehalten durch Interzellularsubstanz
  187. 187Woraus besteht Interzellularsubstanz?-eiweißhaltige Grundsubstanz
    -Fasern
  188. 188Für was ist die Interzellularsubstanz verantwortlich?Für den Stoffaustausch zwischen den Zellen
  189. 189Was bedeutet Stoffaustausch nochmal?-Zellen müssen unentwegt mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden
    -dei verbrauchten / umgewandelten Stoffe müssen antransportiert werden
    -verbrauchte Stoffe sind Stoffwechselendprodukte
  190. 190Nenne ein Beispiel für Umwandlung und Abtransport von StoffenSauerstoff wird in Kohenstoffdioxid umgewandelt und muss abtransportiert werden
  191. 191EpithelgewebeZellen liegen ganz dicht beieinander
  192. 192Wie viele Grundgewebe gibt es?4
  193. 193Zähle die Grundgewebe auf1. Epithelgewebe
    2. Binde- und Stützgewebe
    3. Muskelgewebe
    4. Nervengewebe
  194. 194DAS EPITHELGEWEBE---> Körperoberfläche und Innenwände von Organen (Magen, Darm, Harnleiter)
    -haben viele Kontakte miteinander (Interzellularbrücken)
    -schützen Innere und Äußere Körperoberflächen vor schädigenden Einflüssen
  195. 195Was können Epithelgewebe?-Sekrete absondern (z. B. Schweiß)
    -Nährstoffe resorbieren (z. B aus dem Darm)
    -Sinesreize aufnehmen und sie weiter transportieren
  196. 196Wie kann man Epithelgewebe aufteilen?-nach ihrer Hauptfunktion
    1. Oberflächenepithelien
    2. Drüsenephitelien
    3. Sinnesepithelien
  197. 197Was haben Epithelgewebe nicht?-kaum Interzellularsubstanz
    -keine eigenen Blut- und Lymphgefäße
  198. 198Wodurch wird das Epithelgewebe genährt?durch Diffusion vom tieferliegenden Bindegewebe
  199. 199Was verbindet denn das Epithelgewebe mit dem darunterliegenden Bindegewebe?Basalmembran (Grundhäutchen), liegt also dementsprechend zwischen den beiden Geweben
  200. 200a) Oberflächengewebe wie wird es noch genannt, was bedecken sie und welche Funktion haben sie?-Deckepithelien genannt
    -bedecken sowohl innere Oberflächen als auch äußere
    -Epithelgewebe der Haut schützt Körper vor Wasserverlust

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Descrição
TU:4.10.18/EINFÜHRUNG IN DIE ANATOMIE UND KÖRPERORIENTIERUNG
Criado por
Jelena Tomic
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