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Flashcards

Gestaltung ZP 19

Marina Aigle Zwischenprüfung Alemão 98 flashcards

Gestaltung ZP 19

Flashcards do conjunto (98)

  1. 1Was ist ein Simultankontrast?Ein Farbton verändert durch den Einfluss seiner Umweltfarben, durch Kontraststeigerung, sein Aussehen
  2. 2Was ist ein Sukzessivkontrast?Nachbildung in der Komplementären Farbe
    Wenn man für 30s eine Farbe anschaut und danach auf eine weiße Fläche schaut, dann entsteht im Nachbild die komplementäre Farbe
  3. 3Was ist ein Komplementärkontrast?Steigerung der Farbwirkung von 2 Flächen durch komplementäre Farben
  4. 4Was ist ein Helligkeitskontrast?wird durch den Remissionswert der Farben bestimmt.
    Merke: Gelb hat den höchsten Remissionswert und violett den niedrigsten
    -> größter Kontrast bei Buntfarben
  5. 5Was ist ein Qualitätskontrast?Die Konfrontation von gesättigten (reinen) und getrübten Farben. Die reinen gewinnen noch mehr Intensität
  6. 6Was ist ein Quantitätskontrast?bezieht sich auf das größenverhältnis von 2 oder mehreren Farbflächen
  7. 7Was ist ein Buntkontrast oder Farbe-an-sich-Kontrast?Je unbunter die Farben, desto schwächer der Kontrast
  8. 8Was ist ein kalt-warm-kontrast?bei blau und grün wird kälte ausgestrahlt, bei rot und gelb wärme
  9. 9Was ist Wahrnehmung?a) Aufnahme von Sinnesreizen und deren zentrale Reizverarbeitung
    b) Prozess der die eintreffenden Infos der Außenwelt über die Sinnesorgane auswählt, ordnet und interpretiert
  10. 10In welche 3 Phasen lässt sich die Wahrnehmnung unterteilen?selektive Phase
    synthetische Phase
    analytische Phase
  11. 11Was passiert in der selektiven Phase der Wahrnehmung?- Gesamteindruck (Umgebung als ungeordnetes Ganzes)
    - Auswahl (selektive Wahrnehmung)
    - Betrachter erkennt Superzeichen
  12. 12Was passiert in der synthetischen Phase der Wahrnehmung?bewusstes betrachten und ordnen der Reize
    - Entdecken von neuem in der Reizvielfalt
    - koordinieren dieser Teile
  13. 13Was passiert in der analytischen Phase der Wahrnehmung?-Ordnung der Reizvielfalt
    -Überblick
    -Verständnis
    -bewusste Wahrnehmung
  14. 14Nenne und beschreibe die 3 Aspekte der visuellen Zeichen1. Semantik: was wird dargestellt? Inhalt, Beduetung, Aussage
    2. Syntaktik: Wie wird es dargestellt? Form und Gleiderung
    3. Pragmatik: welchen Zweck und welche Wirkung hat das Zeichen? Anwendung und Reaktion
  15. 15Nenne und beschreibe die 3 Schritte zur Formfindung1. Ziel Definition: Was soll dargestellt werden?
    2. Entwurfsphase: Wie wird etwas dargestellt?
    3. Test-Phase: Was wird erreicht?
  16. 16Nenne verschiedene visuelle ZeichenartenBildmarke
    Wortmarke/Schriftzug
    Bild-Wortmarke
    Symbol
    Infografik
    Architektur
    Signal
    Fahne/Wappen/Banner
    Signets
    sprachliche Zeichen
    Bild/abbild
    Icon
    Pictogramm
  17. 17Was versteht man unter einer Bildmarke? Nenne ein BeispielGegenständliche abstrahierende oder stilisierte Darstellungen oder abstrakte Formen ohne Text
    Besitzen gute Merkfähigkeit, benötigen aber lange Durchsetzung um Identität zu erreichen
    Beispiel: Puma Zeichen
  18. 18Was versteht man unter einer Wortmarke? Nenne ein Beispielbestehen aus dem Namen der Firma/Produkt/Anfangsbuchstaben und haben eine persönliche aussage.
    Merkfähigkeit geringer als bei Bildmarke
    Beispiel: Nivea Schriftzug
  19. 19Was versteht man unter einer Bild-Wortmarke? Nenne ein BeispielKombination aus Bildmarke und Wortmarke
    verstärkte Merkfähigkeit durch Bild und Text
    Beispiel: Starbucks
  20. 20Was versteht man unter einem Symbol? Nenne ein BeispielHaben kein Bezug (formal) oder Ähnlichkeit mit dem Objekt vermitteln ein komplex von Bedeutungen
    Gründe: Religion, Kultur, Magie,...
    Beispiel: Apple Logo
  21. 21Was versteht man unter einer Infografik? Nenne ein Beispielvisualisiert Zahlen/Funktionsabläufe, Illustrationen oder Schnittzeichnungen, Grundrisse, Karten
    sollen komplexe Dinge vereinfachen/veranschaulichen
    Beispiel: Tabellen, Karten, Netzbilder
  22. 22Was versteht man unter einer Architektur? Nenne ein BeispielSichtbarer Ausdruck einer Gesellschaftform
    Beispiel: Schloss Versailles als Ausdruck von Absolutismus, Werten, Lebenseinstellung
  23. 23Was versteht man unter einem Signal? Nenne ein BeispielBlickfänger; hebt sich von der Umgebung ab und soll Aufmerksamkeit auf sich ziehen
    fordert unmittelbare Reaktion
    wichtigstes Merkmal: Farbe
    Beispiel: Stop-Schild
  24. 24Was versteht man unter einer Fahne?Nenne ein Beispieldrücken Gruppenzugehörigkeit aus, dienen dem auftreten in der Öffentlichkeit und Identifikation
    Vereinfachung von Objekten, Symbolen und Farben dienen der Wiedererkennbarkeit
    Beispiel: Deutschlandflagge
  25. 25Was versteht man unter einem Signet?Nenne ein BeispielMarkenzeichen die für die Identität & Qualität
    Funktion: die Ware, den Besitzer, den Hersteller zu identifizieren
    Eher Bildzeichen für internationales Verständnis
    Abgrenzung der Konkurenz
    Unterteilt sich in Bildmarke und Wortmarke
    Beispiel: Apotheken Logo
  26. 26Was versteht man unter sprachlichen Zeichen? Nenne ein BeispielSprache besteht aus Einheiten, ausgesprochen = Buchstaben
    Beispiel: Mond (jedes Wort möglich)
  27. 27Was versteht man unter einem Bild? Nenne ein BeispielDas Zeichen bildet sein Objekt mit einem hohen Übereinstimmungsgrad ab
    Beispiel: Zeichnung von einem Hasen
  28. 28Was versteht man unter einem ICON? Nenne ein BeispielWird für Zeichen verwendet die dem Objekt visuell ähnelt
    kann auch Beschriftung sein
    Beispiel: Ober-Unter-Hitze beim Backofen
  29. 29Was versteht man unter einem Pictogramm? Nenne ein Beispielbedeutet "geschriebenes Bild"
    bildnerische Zeichen von Gegenständen bei denen nur das wichtigste gezeigt wird
    international verständlich, dient der orientierung, sachlich
    Beispiel: Toiletten Männchen
  30. 30Beschreibe die Aufmerksamkeitsverläufe/Blickbewegungen- in der MItte der Netzhaut befindet sich die Sehgrube (gelber Fleck, schärfstes sehen)
    - ermöglicht einen Radius von 1,5cm scharfes sehen
    - bereits bei Abweichung von 3cm nur noch halbe Schärfe
    - Farbigkeit nimmt ab
    - um interessante Gebiete ins Zentrum zu rücken muss Auge Sakkaden und Fixationen machen
  31. 31Was versteht man unter Sakkaden und Fixationen?Sakkaden sind sprunghafte, schnelle Bewegungen die das Auge macht um wichtiges ins zentrum des Wahrnehmungsfeldes zu rücken
    Während der Fixation ruht das Auge und das fixierte Objekt kann visuell wahrgenommen werden
  32. 32Welche Erkenntnisse wurden aus der Marktforschung entnommen im Bezug auf Zeitschriftendesign?- farbige Fotos erregen mehr Aufmerksamkeit
    - höchste Blickdichte haben Gesichter
    - wenig Aufmerksamkeit: Studioaufnahmen, S/W Bilder, Portraits
    - Große Überschriften = Aufmerksamkeit
    - Texte mit Tabellen, Interviews... besser
    - viel Weißraum, klare Struktur gut
  33. 33Welche Erkenntnisse wurden aus der Marktforschung entnommen im Bezug auf Anzeigen und Kampagnen-design?- emotionale Verarbeitung von Gesichtern
    - Texte und Logos werden im Sprachzentrum verarebeitet
  34. 34Nenne die 3 Gestaltungsvariablen und erkläre kurz- Positionierung: wo werden Elemente plaziert? Wonach richtet sich die Positionierung?
    - Proportion: Wie viel Raum nehmen die einzelnen Elemente ein? Wie groß sind die einzelnen Contentbereiche
    - Strukturierung: wie wird der Raum für Inhalte strukturiert? Anordnung Text, Grafik? Welche Größe und Position haben einzelne Spalten?
  35. 35Nenne die 6 W´s bei jornalistischen TextenWer
    Was
    Wann
    Wo
    Wie
    Warum
  36. 36Nenne und erläutere die 6 W´s bei WerbemedienWer spricht zu mir?
    Was? (worum geht es?)
    Wann findet es statt/ gibt es..?
    Wo soll ich hin/gibt es das?
    Warum soll ich es machen/gut für mich?
    Was soll ich machen? (Handlung)
    Wie kann ich es tun? (Telefon, Internet..)
  37. 37nenne die syntaktischen VariablenGröße
    Anzahl/Menge
    Anordung/Position
    Bewegung/Rhytmus
    Farbe
    Helligkeit
    Struktur
    Form
    Räumlichkeit
    Proportion
  38. 38Nenne die verschiedenen OrdnungssysthemeSymmetrie
    Asymmetrie
    Rhytmus
    Reihung
    Muster
    Struktur
    Raster
    Kombination
    Netze
  39. 39Welche Funktion haben die Sehzellen und wie sind sie aufgebaut?- Licht fällt ins Auge, gelangt auf Sinneszellen (Zäpfchen&Stäbchen) auf Netzhaut
    - Schärfstes sehen: gelber Fleck
    - keine Sinneszellen am blinden Fleck -> Ausgang des Sehnervs zum Gehirn
    - Stäbchen: 120mio hell/dunkel
    -Zäpfchen: 6mio farben
  40. 40Was passiert wenn sich 2 Sekundärfarben mischen?Es entstehten Tertiärfarben
    grün + orange = Moosgrün
    orange + violett = rotbraun
    violett + grün = Bronzegrün
  41. 41Wofür steht AIDA? (Werbewirkungsprinzip)Attention
    Interest
    Desire
    Action
  42. 42Was ist das Figur-Grund-Gesetz?stellt Gliederungsprinzip des menschlichen Sehens dar
    Figur ist immer die definierte Gestalt vor einem weniger beachteten undefinierten Grund, der als Hintergrund gesehen wird
  43. 43In welche 3 Merkmale lässt sich Farbe aufteilen?Helligkeit, Farbton, Sättigung
  44. 44nenne und beschreibe 6 verschiedene Kommunikationsformen (kommt vermutlich nicht dran)1. Direkte Kommunikation: unmittelbarer Kontakt zw. Gesprächspartner
    2. Kommunikation d. Gegenseitigkeit: Gesprächspartner sind Sender&Empfänger
    3. Private Komm. : Send&Empf kennen sich
    4. indirekte Komm: Telefon, Überbrückung d. Entfernung/Zeit/Raum
    5. Einseitige Komm: Brief, Vortrag
    6. öffentiche Komm: TV, Radio, Zeitung (Massenkommunikation)
  45. 45Erkläre die additive FarbmischungRGB- Farbmodell (Lichtfarben)
    - aus den additiven Grundfarben entstehendurch mischen CMYK Farben
    - Alle additiven Grundfarben zusammen ergeben weiß
    - 2 additive Farben ergeben zsm eine subtraktive Farbe
  46. 46erkläre die subtraktive FarbmischungCMYK- Farben (Pigmentfarben)
    alle Farben zusammen ergeben schwarz
  47. 47Welche Rahmenbedingungen gibt es für das Arbeiten in einer Agentur?Aufgabe der Designers/der Agentur ist es, als Sender die Koordinierung von Information unter dem Aspekt der Verständlichkeit dem Empfänger zu dekodieren zu ermöglichen
  48. 48Nenne und erläutere kurz die 3 verschiedenen Korrekturmechanismen (Farben)1. Adaption: Annpassung an die Intensität des Belechtungslichtes (wie Blende in Kamera)
    2. Umstimmung: Anpassung an die spektrale Zusammensetzung des Lichtes (Lichtart)
    3. Simultankontrast: Aussehen von Farbnuancen durch Einfluss der Umfeldfarben zu verändern
  49. 49Nenne und erläutere kurz die 5 Wahrnehmungsgesetze1. Intensitätsgesetz: je bunter, auffallender, prägnanter desto besser
    2. Ausnahmegesetz: besonders herausstechen durch Abhebung von Anderen
    3. Dissonanzgesetz: etw entsprciht nicht den erwartungen -> aufmerksamkeit
    4. Gewöhnungsgesetz: Wahrnehmung passt sich bei Wiederholung schnell an
    5. Kombinationsgesetz: Gesetze gelten gleichzeitig, schließen sich nicht aus
  50. 50Beschreibe die Wirkung von Farbqualität und -quantitäthelle Farben: leicht, freundlich
    dunkle Farben: düster
    gesättigte Farben: dominant
    entsättigte: zurückhaltend
    zarte: Empfindlichkeit
    warme: Nähe
    kalte: Distanz
    enzelne : Ordnung, Übersichtlichkeit
    -> viele Farben verwirren
  51. 51wie funktioniert das Funktionsprinzip des Sehens/ Vorgang der Farbwahrnehmung?- Belechtungslicht fällt auf Gegenstand
    - Teil des Lichtes wird absorbiert -> Wärme/Energie
    - nicht absorbierter Teil trifft als Farbreiz im Auge des Betrachters reflektiert
    - diese farblose Energie wird in Energie Impulse umgewandelt und über Nervenbahnen ins Gehirn weitergeleitet
    - Farbempfindung entsteht
  52. 52Was besagt die KISS-Regel?Keep it simple and stupid
    Regel orientiert sich am unteren Bereich der Dissonanzkurve, man behält die neutrale Zone im Blickpunkt
  53. 53Was besagt die Maya-Regel?Most advanced yet acceptable (so extrem wie möglich, aber noch erträglich)
    - unser Interesse steigt wenn es nicht nachträglich/neutral ist ->frisch, ungewohnt, provokativ
    - Grenze ins unverständliche darf nicht überschritten werden
  54. 54Welche Merkmale kennzeichnen Winkel harmonien?Die Winkelharmonie haben die Kennzeichnung, dass sie im Farbkreis immer gleich sind, weil sie mathematisch definiert sind
    (meist parallel oder 45 grad)
    Welche Merkmale kennzeichnen Winkel harmonien?
  55. 55Welcher Farbkontrast gleicht die Winkelharmonie aus?3er - Harmonie
  56. 56welche Winkelharmonie hat den größten Kontrast?die 2er-Harmonie
    die 2 Farben liegen gegenüber und ergebn einen starken Farbe-an-sich-Kontrast
    Bsp: Gelb und Blau
    Gelb: hell, warm
    blau: dunkel, kalt
  57. 57Welchen Farbkontrast würde man bei der Gestaltung eines Ausverkauf-Flyer für Spielwaren verwenden? und wie könnte man die Farben gestalterisch ensetzen?-Sollte Signalfarbe bekommen (zb Rot)
    - starke Farbe die Emotionen auslöst
    - Oder: blau-violett-> sticht heraus
    - dicke rote Schrift "SALE", "AKTION" -> auffallend
  58. 58Gestaltungspsychologie: Was ergibt sich für eine Gestalt durch das analysieren von Bildern?1. Die Gestalt bildet eine klar erkennbare Ganzheit die gegliedert und geschlossen ist
    2. das Ganze unterscheidet sich von der Summe der visuellen Elemente
  59. 59Was sind Eyecatcher?-Bewegung hat immer höchste priorität
    - Kindchenschema: rundes, verkürztes Kopfprofil, große Augen, nach vorn gewölbte Stirn -> angeborenes Reizschema und man reagiert positiv darauf
    - Gesichter: bekannte Gesichter rufen stärkere Emotionen hervor, sequenzen besser als Einzelbilder
    -sexuelle Reize
    - Farbe
  60. 60Nenne die Primärbedürfnisse-Geltungsbedürfnis
    -Sexualtrieb
    -Anlehnungsbedürfnis
    -Selbsterhaltungs - &Gesundheitstreib
    - Gewinntrieb
    - Neugiertrieb
    - Ausruhen
    - Sicherheitsbedürfnis
    - Bequemlichkeitsbedürfnis
  61. 61Nene 3 Begriffe die man "Zeichen" zuordnen kannForm, Muster, Kodierung
  62. 62Was ist die Bedeutung eines Zeichensßder Sinn
  63. 63Wodurch werden Zeichen funktional?Zeichen sind immer Vermittler zwischen Sender und Empfänger
  64. 64Nenne die Aspekte der AufmerksamkeitOrientierung -> Filterung -> Suche -> Erwartung
  65. 65Was bedeutet USP?unique selling proposition
    (Alleinstellungsmerkmal)
    Werbemaßnahme konzentriert sich auf einfaches, einzigartiges, sehr eingängiges
  66. 66Was ist der Zusammenhang zwischen physischen und psychisch/mental?sind miteinander verbunden
    physikalisches wird aufgenommen und im Hirn entsteht ein Psychisches Konzept (unterbewusst= Arbeit wird automatisch verrichtet)
    Beispiel: Menschen die kaltes getrunken haben nehmen fremde negativer wahr als Leute die warmes getrunken haben
  67. 67Was ist ein implizierter Code?das Gehirn impliziert (unterbewusst) wann ein bestimmtes Produkt in unserer Kultur typischerweise genutzt wird, von wem, was man damit macht, was wir beobahten, Erzählungen usw.
    - Kultur in der wir aufwachsen bestimmt über implizierte Vorgänge im Gehirn
    Beispiel: Outzmittel riecht nach Zitrus -> rein/sauber
  68. 68Was ist der Bottom-up-Prozess?visuelle Aufmerksamkeit auf eine Werbebotschaft lenken mit Hilfe von Eyecatchern
  69. 69Was ist das Top-Down-Prinzip?Wenn Wünsche, Bedürfnisse, Erwartungen und Erfahrungen unsere Aufmerksamkeit lenken
    Beispiel: Bekannte haben neuen HD-TV, wir achten mehr auf Werbung weil wir es auch wollen
  70. 70Was gibt es für Werbemethoden? (3 Stück)1. Wiederholung: Je öfter man etw sieht, desto langfristiger bleibt etwas im Gedächtnis
    2. Emotion: Humor, erotische Reize, schöne Bilder, Musik
    3. Lernen am Modell: Zielgruppe soll sich mit Modell aus Werbebotschaft identifizieren und sich angesprochen fühlen
  71. 71Wo überall ist Werbung zu sehen/hören?- im TV
    - soziale Netzwerke
    - Im Internet
    - Smartphone
    - Radio
    - Zeitschriften
  72. 72Was bestimmt ein premium Produkt, was sind die Merkmale von premium Produkten?- häufig schwarze Farbe im Design
    - Häufig goldene Typo/Logo
    - Typo ist dünn, zierlich, gerade, fein
    Pakungen sind augreräumt, Elemente haben Distanz zueinander
    - Exklusivität (heben sich ab)
    - Kontrast (auch im übertragenen Sinn, von anderen abheben)
  73. 73Wie heißen die 2 Wirkungsmodelle der Werbung?1. AIDA-Modell
    2. PPPP-Modell
  74. 74Was ist das PPPP-Modell?Picture -> bildl. darstellen
    Promise -> Versprechen durch Werbung
    Prove -> Versprechen wird bewiesen
    Push -> Impuls zum Handeln wird gegeben "überzeugen sie sich selbst"
  75. 75Nenne die 9 Techniken der Werbung1. Slice of live -> Alltagsnutzen
    2. Lifestyle -> verkörpert Lebensstil
    3. Traumwelt -> irreale Szene
    4. Stimmungsbilder -> keine Produktaussage
    5. Musical -> Musik dominiert Spot
    6. Symbolfigur -> Vorbild im Spot
    7. Kompetenz -> weißt Kompetenz auf
    8. Wissensch. Beweis -> überlegenheit
    9. testimonial-Werbung -> glaubwürdig
  76. 76Was ist Werbepsychologie?untersucht die Wirkung von Werbung auf Kunden
    unbewusster Informationsverarbeitungsprozess
  77. 77Nenne 6 Beispiele für Werbeformen1.Blockwerbung -> Werbung in einem Werbeblock (TV)
    2. Sponsoring -> Unternehmen beteiligen sich an Kosten und werden genannt
    3. Product - Placement -> reale Produkte werden in Film gezeigt/hervorgehoben
    4. Gameshow -> Produktanbieter finanzieren Show
    5. Teleshopping -> reagieren in kurzer Zeit möglich
    6. Merchandising -> fanartikel
  78. 78Nenne 3 ziele die wir mit Produkten erreichen wollen- HAVE-TO-BE -> etw haben, etw damit tun können, etw sein
    - Versuchen Ziele zu erreichen durch Produkte
    - wir sind bereit mehr für das Ziel "Status" zu zahlen als für das Ziel "satt werden"
  79. 79Nenne die 4 Werbeziele im Bezug auf den Markt1.Einflusswerbung -> neues Produkt wird eingeführt ->Ziel: loyalen Kunden gewinnen
    2. Verdrängungswerbung -> Konkurenz ausstechen
    3. Durchsetzungswerbung -> Abgrenzung zur Konkurenz -> Ziel: dauerhafte Präsenz auf dem Markt
    4. Expansionswerbung -> Gewinn neuer Kunden
  80. 80Wovon hängt der Erfolg einer Werbung ab?50% Vertrautheit -> bekannte, vertraute Elemente
    50% Neuartigkeit -> neue Elemente
  81. 81Nenne die 5 allgemeinen Ziele der Werbung1. Information
    2. Motivation
    3. Sozialiation -> Kampagnen zur Aufklärung
    4. Verstärkung
    5. Unterhaltung
  82. 82Was ist das vier-Ohren-Model? (nach Schulz von Thun)Sachebene: die Ampel ist grün
    Selbstoffenbarung: ich habe es eilig
    Beziehung: Ich bin dir überlegen
    Apell: Fahr jetzt los
  83. 83Beschrifte das AugeBeschrifte das Auge
  84. 84Wie sieht die Maya- Kurve aus?Wie sieht die Maya- Kurve aus?
  85. 85Nenne die DIN FormateDIN 5 = 148 x 210
    DIN 4 = 210 x 297
    DIN 3 = 297 x 420
  86. 86Nenne die Grundelemente der Formlehre1. Punkt
    2. Linie
    3. Fläche
  87. 87Nenne die Formelemente1. Punkt
    2. Linie
    3. Fläche
    4. Körper
  88. 88Nenne die stofflichen Elemente— Helligkeit
    — Farbe
    — Material(struktur)
  89. 89Nenne die FormanordnungenReihung/Streuung
    Gruppierung/Auflockern
    Symmetrie/Assymetrie
    Kombinatorik
    Strukturen
    Raster
  90. 90Nenne Gestaltungselemente— Schrift
    — Bild
    — Linien
    — Flächen
    — Schmuckelemente
  91. 91Nenne Gestaltungsmittel— Größe
    — Anzahl
    — Stellung
    — Form
    — Farbe
    — Helligkeit
    — Stuktur
    — Kontrast
    — Proportion
    — Rythmus
    — Stofflichkeit
  92. 92Was sind Gestalten?Bedeutungseinheiten, die zusammen ein Ganzes bilden
  93. 93Nenne die 4 Hauptmerkmale von Gestalt1. Figurprägnanz
    2. Gestaltbildung/Übersummenaktivität
    3. Transponierbarkeit
    4. Beziehungspunkt
  94. 94Von welchen 2 Grundregeln gehen wir aus, wenn wir von Gestaltgesetzen reden?1. Die Gesamtheit ist etwas anderes als die Summe aller Teile
    2. Wahrnehmung hat die Tendenz Eindrücke zu verbessern d.h. sie einfacher, klarer, übersichtlicher = prägnanter zu machen
  95. 95Nenne die 10 Kriterien für eine erfolgreiche Kampagne1. Originalität
    2. Klarheit/Prägnanz
    3. Überzeugungskraft
    4. Machart
    5. Want-to-see-again-Faktor
    6. Relevanz 7. Differenzierung 8. Konsistenz 9. Glaubwürdigkeit 10. Aktivierungswirkung
  96. 96Farbsysthem nach Harald Küppers- Farbsechseck
    - Rhomboederfarbiges farbsysthem
    - Buntfarben + Unbuntfarben (B,W,G)
    - Alles zusammen = dreidimensionales farbordnungssysthem
    - jeder Farbton als Zahlenwert darstellbar
    - unbuntfarben ganz oben/unten
    -helle Buntfarben (C,M,Y) näher an W
    - dunkle Buntfarben (RGB) näher bei B
  97. 97Farbsysthem nach Johannes Itten(1920) -> veraltet/falsch
    - Basis sind 3 Grundfarben (RGB) -> primärfarben
    - zwei Primärfarben ergeben Sekundärfarben
    - Primär + Sekundär = Tertierfarben
    - Zwölfteiliger Farbkreis
  98. 98Was ist der Unterschied zwischen dem farbsysthem von Johannes Itten und dem von Harald Küppers?laut Küppers lassen sich Ittens farbmischungen nicht herstellen weil
    -> Grundfarben sind schon gemischte Farben
    -> Bei Itten fehlen schwarz, weiß & Magenta

Informações

Descrição
Zwischenprüfung FlashCards sobre Gestaltung ZP 19, criado por Marina Aigle em 22-12-2018.
Criado por
Marina Aigle
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