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Flashcards

Motivation, Emotion, Stress und Gesundheit

cordelia.grazian Alemão 5,0Avaliação média 5,0 de 5 (1 avaliação) 35 flashcards

Flashcards do conjunto (35)

  1. 1Motivationalle Prozesse, die der Initierung, der Richtungsgebung und der Aufrechterhaltung physischer und psychischer Aktivität dienen (nicht dasjenige, das Handlung bis zum Schluss durchzieht)
  2. 2Erwartungs-x-Wert-TheorieMotivation ist das Produkt von Erwartung, ob Ziel erreicht wird und Wert, den das Ziel hat (auch Kosten)
  3. 3Theorie der KausalattributionAttribution von Erfolg/Misserfolg geschieht auf drei Achsen
    Ort (internal-external), Stabilität und Kontrollierbarkeit
  4. 4self-worth- motivation theoryMenschen versuchen, ihren Selbstwert zu schützen:
    Könnensorientiert: adaptive Strategien
    Versagensorientiert: selbstbeeinträchtigende Strategien
    Versagen akzeptieren: erlernte Hilflosigkeit
  5. 5Abgrenzung zu anderen BegriffenVoilition, Motiv, Bedürfnis, Trieb
  6. 6Voilitionregulativer Prozess, entscheiden, wann Motivation zu Handlung führt
  7. 7Motivüberdauernde Handlungsbereitschaft, need for achievement, Machtmotiv, Leistungsbereitschaft bewusst, unbewusst
  8. 8EmotionMuster aus körperlichen und mentalen Veränderungen (Gedanke, Gefühle, Verhalten, Körper)
    wichtig: Ziel muss wichtig sein und Bezug vorhanden
  9. 9Zweck von Emotionen1. Antrieb, Richtungsgeber, Aufmerksamkeitslenkung
    2. Hilfe bei sozialer Interaktion (Kommunikation)
    3. unbewusste Bewertung von Situationen
    4. Gewichtung wichtiger Erlebnisse (Biopsychologie)
  10. 10Affekterkennbar, hohe Intensität, kurze Dauer, Verhalten folgt (nicht zwingend Kognition)
  11. 11Stimmungnicht erkennbare Ursache, schwache Intensität, lange Dauer, Verhalten und Kognition nicht notwendig
  12. 12Emotionsregulationbefähigt Person, zu regulieren, welche Emotionen wann und wie ausgedrückt und erlebt werden
  13. 13Emotionsregulation als Form kognitiver Kontrollepräfontaler Kortex (Executivfunktion) entwickelt sich in der Adoleszenz noch, Gehirnteile für Emotionen sind fortgeschrittener in Adoleszenz
  14. 14kontrahedonistische MotivationPersonen wollen negative Emotionen beibehalten oder verstärken (hilft Distanz zu Eltern herstellen)
  15. 15Distresspsychologische Reaktion (emotioneel, kognitiv, physisch, das Verhalten betreffend) auf äussere bedrohliche Ereignisse und Situationen
  16. 16Stressorenäussere, bedrohliche Ereignisse und Situationen
  17. 17Verursacher von Stress1. traumatische Ereignisse
    2. schwierige, chronische Lebensereignisse
    3. Grosse Veränderungen
    4. täglicher Ärger
  18. 18fight-or-flight-Reaktionunmittelbare Reaktion des vegetativen Nervensystems auf Stress:
    akute Erregung -->Energie für überlebenssicherndes Verhalten (Kampf oder Flucht) --> langfristig Gesundheitsstörungen
  19. 19Allgemeines AnpassungssyndromAuswirkungen aufgrund chronischem Stressor
    1. Alarmreaktion (Hypothalamus -->hormonsystem und Sympathikus -->Ausschüttung von Stereoiden/Endorphine
    2. Widerstand (nur 1 Stressor)
    3. Erschöpfungsstadium
  20. 20tend-and-be-friend-Konzeptweibliche Alternative zum fight-or-flight-Modell:
    Oxytoctin-Level führt zu beschützendem und Freundschaft anbietenden Verhalten
  21. 21Psychoneuroimmunologieuntersucht den Einfluss von Stress auf Krankheiten (Immunsystem)
    starke Verbindung zw. zentralem Nervensystem und dem Immunsystem (Gehirn --->Proteine Cytokine
    --->Bekämpfung Infektionen)
  22. 22ModeratorenFaktoren, die den Einfluss von Stressoren auf unser Stressniveau senken indem sie die Einschätzung der Stressoren beeinflussen
  23. 23Typ A vs Typ BTyp A=kompetitive, zornige, feindselige
    Typ B=entspanntere Charktere
  24. 24Locus of controlinfernale Kontrollüberzeugung vs externale Kontrollüberzeugung
  25. 25primäre vs sekundäre KontrolleEreignisse beherrschen vs Reaktionen von Personen auf ein Ereignis beeinflussen
  26. 26Robustheitchallenge, commitment (Verpflichtung durch Eingebundensein in Gesellschaft) und internale Kontrollüberzeugnug
  27. 27Optimistische MenschenStressoren sind:
    1. Einzelfälle
    2. situationsbedingt (und nicht eigene Person zuzuschreiben)
    3. zeitlich beschränkt
  28. 28ResilenzFähigkeit, aus seinen Ressourcen zu schöpfen um mit Schwierigkeiten umzugehen und Veränderungen als Entwicklungschance zu nutzen
  29. 29copingBewältigungsstrategien, der Einfluss von Stress auf Gesundheit wird reduziert oder beseitigt, die Ursache bekämpft
  30. 30defendingSymptombekämpfung
  31. 31kognititve RestrukturierungSichtweise oder Reaktion auf Stressor wird verändert:
    z.B. Sozialer Vergleichsprozess nach oben und unten
  32. 32stimmungsabhängiges SicherinnernInformationen können leichter abgerufen werden, wenn die Stimmung beim Abrufen derjenigen beim Enkodieren entspricht
  33. 33burn-outZustand emotionaler Erschöpfung mit Depersonalisation und dem Gefühl verminderter Leistungsfähigkeit
  34. 34Funktion HypothalamusStresszentrum =
    er steuert das autonome Nervensystem und aktiviert die Hirnhangdrüse
  35. 35problemorientierte Coping vs emotionsorientiertes Copingdirekte Handlungen verändert Stressor oder den Bezug dazu vs man verändert sich selbst mithilfe von Aktivitäten, durch die man sich besser fühlt ohne den Stressor zu verändern

Informações

Descrição
FlashCards sobre Motivation, Emotion, Stress und Gesundheit, criado por cordelia.grazian em 01-01-2015.
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Avaliação
Avaliação média 5,0 de 5 (1 avaliação)

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