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Criado por Sven Christian
quase 11 anos atrás
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| Questão | Responda |
| Der Forschungsprozess | 1. Formulierung der Forschungsfrage 2. Planung der Untersuchung 3. Datenerhebung 4. Aufbereitung und Auswertung der Daten 5. Berichterstattung |
| Advanced Organizer | |
| Formulierung der Forschungsfrage | Frage aus wissenschaftlicher Literatur Gibt es potentielle Erklärungen (Hypothesen)? Einstellungsforschung Kollektivgutproblem |
| Einstellungsforschung | Einstellungen beeinflussen Verhalten |
| Kollektivgutproblem | auch Menschen, die nicht zum Erhalt bzw. das Kollektivgut verhältnismäßig zu viel nutzen (=Trittbrettfahrerproblem), können nicht vom Konsum ausgeschlossen werden |
| Planung der Untersuchung | 1. Festlegung Untersuchungsmethode und Methode der Datenerhebung 2. Konstruktion des Erhebungsinstruments 3. Art der Stichprobe bzw. Auswahl der Versuchspersonen 4. Pretest |
| Pretest | Testbefragung eines Teils der Stichprobe um mögliche Fehlerquellen im Voraus auszumerzen bzw. die Stichprobe zu optimieren |
| Datenerhebung | Formen: Befragung Beobachtung Inhaltsanalyse Nicht-reaktive Methoden (Kombination kann sinnvoll sein) |
| Aufbereitung und Auswertung der Daten | Aufbau eines Datenfiles Statistische Datenanalyse (univariat, bivariat, induktiv) |
| Univariate Statistik | Beschreibung von Häufigkeitsverteilungen |
| Bivariate Statistik | Analyse von Zusammenhängen |
| Induktive Statistik | Hypothesentests mittels Stichprobenkennwerten Zusammenfassung der Resultate |
| Berichterstattung | Forschungsbericht verfassen Vorträge auf Kongressen U.U. Umsetzung in die Praxis |
| Untersuchungsformen | Zeit: Querschnitt-, Panel-, Trend-, Kohortendesign Nicht-experimentell, quasi-experimentell, experimentell Erhebungseinheit |
| Stichprobenziehung | Auswahl der Stichprobe |
| Stichprobe | Auswahl von Einheiten aus der Population (n) |
| quasi-experimentelles Design | Experimentelles Design ohne Randomisierung Statistische Kontrolle bei der Datenanalyse Häufig: Evaluationsforschung |
| Randomisierung | Zufällige Zuordnung/ Zufallsverteilung |
| Blindversuch | Probanden wissen nicht, ob sie ein Scheinpräparat oder das echte versuchen z.B. Medikamentenforschung |
| Gütekriterien | Kriterien zur Beurteilung der Qualität von Daten |
| Unabhängige Variable (UV) | Ursache |
| Abhängige Variable (AV) | Wirkung |
| Unterschied Korrelation - Kausalität | Korrelation: 2 Sachen ähneln sich Kausalität: Ursache-Wirkung-Prinzip (Zusammenhang) Fehler: Problem der Scheinkorrelation |
| Codebuch | beschreibt den Datensatz |
| Latenter Inhalt | "verborgener Sinn" des Ganzen |
| Manifester Inhalt | eigentliches Material, welches in Erinnerung bleibt z.B. Traum |
| Untersuchungseinheit | Individuen, Organisationen, Länder |
| Analyseeinheit | (bei Inhaltsanalyse) einzelnen Gegenstände der Untersuchung, für die ein eigener Codebogen angelegt wird |
| Deduktion | Schluss vom Allgemeinen auf das Besondere (lässt sichere Aussagen zu) |
| Induktion | Schluss vom Besonderen auf das Allgemeine (lässt keine sicheren Aussagen zu) |
| Allgemeine Sätze | Können nicht verifiziert, sondern nur falsifiziert werden |
| Operationalisierung | "Messbarmachung" von Daten |
| Grundgesamtheit/Population | Menge aller Einheiten, die für die Untersuchung von Relevanz sind (N) |
| Itembatterie | Zusammenstellung von Aussagen oder Fragen zum selben Gegenstand mit dem gleichen Antwortformat z. B. Fragen, die Einstellung eines Kunden zu bestimmten Produkt erfassen. |
| Item | Als Item bezeichnet man eine einzelne Aussage oder Frage innerhalb eines Fragebogens |
| Arten der Stichprobe | Zufallsstichprobe (einfache und mehrstufige Zufallsauswahl) Klumpenstichprobe Geschichtete Zufallsauswahl Quotenstichprobe willkürliche Auswahl |
| Zufallsstichprobe | Wahrscheinlichkeitsauswahl Voraussetzung für inferenzstatistische Verfahren |
| Einfache Zufallsauswahl | Einfache Wahrscheinlichkeitsauswahl z.B. zufällige Auswahl von Individuen |
| Mehrstufige Zufallsauswahl | z.B. zufällige Auswahl von Haushalten |
| Klumpenstichprobe | z.B. alle Schüler aus 100 zufällig ausgewählten Klassen (Klumpen) |
| Geschichtete Zufallsauswahl | Einteilung in Schichten um Verzerrung zu verhindern Bsp. Soziale Schichten um nicht Mittelwert von Einkommen aller zu bekommen, sondern jeweiligen Durchschnitt |
| Quotenstichprobe | bewusste Auswahl Vorgaben wie viele Personen mit welchen Eigenschaften befragt werden sollen |
| willkürliche Auswahl | nicht kontrollierte Auswahl z.B. Passantenbefragung |
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