Flashcards
10.) Auffälligkeiten im Erleben, Verhalten & Lernen II

Flashcards do conjunto (34)
- 1Was bedeutet gesund sein? Was bedeutet krank sein? Welche Ebenen? Was bedeutet ,,Psychisch Krank''?

- 2Psychische Gesundheit und Krankheit

- 3Belastungen - Risikofaktoren bei 1.) Kind und 2.) Umwelt Ressourcen - Schutz- und Kompensationsfaktoren bei 1.) Kind und 2.) Umwelt

- 4Entwicklungsaufgaben und Anpassung

- 5Auffälligkeiten und Probleme im Grundschulalter (6-12 Jahre) 4 häufigsten Probleme

- 6Auffälligkeiten und Probleme in der Pubertät und im Jugendalter (ab 12 Jahre) Entwicklungsaufgaben Die 5 häufigsten Probleme und Auffälligkeiten

- 7Angststörungen

- 8Klassifikation von Angststörungen

- 9Prävalenz von Angststörungen

- 10Schulangst

- 11Manifestationsebenen von Leistungsängsten 3 Ringe, die eineinander verfließen? Welche 3 Faktoren?

- 12Kognitives Konzept für die Entstehung von Leistungsangst

- 13Entstehung von Leistungsangst

- 14Behandlung von Leistungsangst

- 15Umgang mit leistungsängstlichen SchülerInnen (3)1.) Abbau von leistungsbezogener Angst & Unsicherheit
2.) Abbau von negativen Denkprozessen leistungsängstlicher SchülerInnen
3.) Förderung des (außer-) schulischen Lernverhaltens - 16Abbau von leistungsbezogener Angst & Unsicherheit

- 17Abbau von negativen Denkprozessen leistungsängstlicher SchülerInnen

- 18Förderung des (außer-) schulischen Lernverhaltens

- 19Umgang mit sozial ängstlichen SchülerInnen

- 20Angststörung Wann ist eine Therapie notwendig?• Die Ängste des Schülers /der Schülerin sind stark ausgeprägt und beeinträchtigen die Fähigkeit, Kontakte zu Gleichaltrigen oder zu anderen Personen zur knüpfen erheblich oder die Leistungsängste beeinträchtigen die schulische Leistungsfähigkeit des Kindes.
• Der Schüler/die Schülerin leidet erheblich unter seinen/ihren Ängsten
• Die Probleme bestehen über viele Monate
• Die Probleme treten in verschiedenen Situationen auf.
• In der Familie gibt es noch andere massive Probleme (z.B. Partnerprobleme, eine psychische Störung eines anderen Familienmitglieds) - 21Behandlung bei Angststörungen (Schneide Therapie der Wahl: Kognitive Verhaltenstherapie (KVT)

- 22Depressive Störung – Definition

- 23Merkmale und Anzeichen einer Depression

- 24Merkmale und Anzeichen einer Depression

- 25Depressive Störung – Suizidalität Kreisdiagramm 4 Unterteilungen

- 26Umgang mit Traurigkeit, Rückzug und Depression1. Sensibel sein für depressive Entwicklungen - Bei Auffälligkeiten sollte das Gespräch mit den Eltern gesucht werden
2. Stärken Sie die Beziehung zu den SchülerInnen - LehrerInnen sollten Mitgefühl und Verständnis für negative Gefühle zeigen & die Bereitschaft äußern, über Sorgen zu reden.
3. Fördern Sie eine angenehme und kooperative Klassenatmosphäre - Ausgegrenzte SchülerInnen sollen integriert und nicht gemobbt werden
4. Überhöhte Ansprüche und negative Erwartungen relativieren - LehrerInnen sollten SchülerInnen für anstehende Aufgaben ermutigen und helfen Misserfolge zu verarbeiten.
5. Traurige Kinder nicht zu sehr schonen, sondern Strukturen und Anforderungen konstant zu halten (enge Begleitung und Bearbeitung von Teilschritten möglich). - 27Umgang mit Traurigkeit, Rückzug und Depression6. Ermöglichen Sie Kindern mit depressiven Tendenzen Erfolgserlebnisse
durch viel positive Rückmeldungen für kleine Erfolge und Loben der individuellen Stärken
7. Schüler nicht abwerten oder bloßstellen
8. Psychische Gesundheit, Stress und Gefühle als Thema im Unterricht aufgreifen – z.B. Unterrichtseinheiten zum Umgang mit der Bewältigung von negative Gefühlen oder Stress gestalten
9. Überforderung mit den Eltern thematisieren – Gemeinsam mit dem Eltern sollten Alternativen oder Fördermöglichkeiten erarbeitet werden.
10. Enger und wohlwollender Austausch mit den Eltern - 28Aggressives Verhalten

- 29Aggressives Verhalten 2

- 304 Problembereiche bei aggressiven Kindern

- 313 versch. Formen der Zuwendung Positive, Negative, keine Zuwendung und deren Folgen

- 32Umgang mit aggressivem Verhalte• Positive Beziehung zum Schüler stärken, die durch Auseinandersetzung häufig belastet ist
• Klare Regeln und Grenzen aufstellen, die die Erwartungen bei den Schülern aber auch den Unterrichtsverlauf strukturieren
• Schüler loben bei positivem Verhalten, beim Einhalten von Regeln
• Sich konsequent verhalten, wenn Regeln übertreten werden
--> Aggressives Verhalten darf nicht zum Erfolg führen
--> Stillschweigende Zustimmung = Verstärkung von aggressiven Verhalten - 33Konsequenzen

- 34Umgang mit aggressivem Verhalten1. Achten Sie darauf, welches Vorbild Sie für Schüler darstellen und versuchen Sie eigene ungünstige Verhaltensweisen zu verändern (z.B. strafendes Verhalten, Kind beschimpfen)
2. Helfen Sie Schülern, Konflikte mit anderen zu lösen indem in einer ruhigen Situation die Lösungsmöglichkeiten und deren Vor- und Nachteile besprochen werden.
3. Helfen Sie Schülern, bei Konflikten ruhig zu bleiben indem besprochen wird, was das Kind tun kann um sich zu beruhigen und dann erst zu handeln.
4. Achten Sie darauf, mit wem der Schüler/ die Schülerin regelmäßigen Kontakt hat, weil es bei anderen mit ähnlichen Schwierigkeiten zu problematischen Verhalten angeregt wird. Wichtig ist es Alternativen anzubieten (z.B. Sport)
5. Schützen Sie Schüler bei Regelverstößen NICHT vor den Folgen, sodass es früh die Konsequenzen des eigenen Handeln trägt.
Informações
- Descrição
- Individuums- und entwicklungspsychologische Grundlagen von Bildung und Lernen FlashCards sobre 10.) Auffälligkeiten im Erleben, Verhalten & Lernen II , criado por Lisza Neumeier em 01-04-2017.
- Criado por
- Lisza Neumeier
- Visualizações
- 27
- Avaliação