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MCI-Fragen

Semra Müller Alemão 73 flashcards

MCI-Fragen

Flashcards do conjunto (73)

  1. 1InteraktionBidirektionalen Austausch von Wechselwirkungen.
  2. 2Grundsätze des User-centered-Designumfassendes BenutzerVerständnis
    iterativer Prozess
    empirisch evaluiert
  3. 3ISO 9241-210Planung
    Nutzungskontext (verstehen +festlegen)
    Nutzungsanforderung spezifizieren
    Gestaltungslösungen entwicklen
    Gestaltungslösungen evaluieren
  4. 4Wie unterscheiden sich die Rezeptoren Zapfen und Stäbchen?Zapfen: Tagessehen
    Stäbchen: Nachtsehen
  5. 5Wie viele Informationen pro Sekunde können wir bewusst und unbewusst verarbeiten?10^2 Bit/Sekunde (bewusst)
    10^7 Bit/Sekunde (unbewusst)
  6. 6Unterschied 3 Farbentheorie und die Gegenfarben-Theorie3-Farben-Theorie: sensorische Ebene
    Gegenfarben-Theorie: neuronale Ebene
  7. 7Was sagt das Weber-Fechnerisches Gesetz aus?Funktionaler Zusammenhang zwischen Reiz und Wirkung.
  8. 8Wie berechnet man die Empfindungsstärke (E)?E = log (S)
  9. 9Was sagt das Sternberg-Paradigma aus?menschliche Informationsverarbeitung mit 4 Paradigmenstufen (=Aktivitäten), die
    streng unidirektional und sequentiell ist
    jede einzelne Aktivität braucht je länge desto größer der Reiz ist
  10. 10Wie sieht das Sternberg-Pargadigma aus?Wie sieht das Sternberg-Pargadigma aus?
  11. 11Was ist Aufmerksamkeit?Hinwendung kognitiver Verarbeitungskapazität auf internal und external vorliegende Ereignisse
  12. 12Was beschreibt das Feature Integration Theorie- Modell?in verschiedenen Teilprozessen wie menschliche Aufmerksamkeit verstanden wird
  13. 13Wie sieht das Horizontale Gedächtnis-Modell aus? (3-Komponenten-Modell)Wie sieht das Horizontale Gedächtnis-Modell aus? (3-Komponenten-Modell)
  14. 14Was ist der Grundgedanke beim hOrizontalen Gedächtnis-Modell?je mehr Komponenten beim Lernprozess beteiligt werden, desto robuster ist die Gedächtnisleistung
  15. 15Was ist der Grundgedanke beim vertikalen Gedächtnis-Modell?Je stärker die Verabeitungstiefe, desto rubuster ist die Gedächnisleistung
    (z.B Fugzeugabsturz)
  16. 16Wie sieht das vertikale Gedächtnis Modell aus? (Alan Baddeley, 1972)Wie sieht das vertikale Gedächtnis Modell aus? (Alan Baddeley, 1972)
  17. 17Phonological loop (Vertikales Gedächtnis-Modell)unidirektionale Pfeile
    Ordnung von n
    lineare Speicherstruktur
    abstrakte, konzeptionell Informationen
  18. 18Visual-spacial-sketch-pad (vertikales Gedächtnis-Modell)bidirektionale Pfeile
    visuelle und räumliche Informationen
    Ordnung von log(n)
  19. 19Was besagt das Level of Processing?unterschiedliche Tiefen der Verarbeitung, die die Robustheit der Gedächtnisleistung bestimmen
    je tiefer je robuster
  20. 20Was besagt die Theorie des Level of Recall aus?Gesamtbild betrachten und nicht nur einzelne Konzept
    Zusammenhang der Konzepte?
  21. 21flash bulp memoryeinmaliges positives oder negatives Ereignis
  22. 22Wie modelliert man den kognitiven Prozess mein Handy suchen?1. Entscheidung : mein Handy suchen
    2. kognitives Ziel formulieren → Suche des Handys
    3. Entscheidung ins Working Memory übertragen (phonological loop)
    4. perceptional processor schreibt ins Arbeitsgedächtnis die Entscheidung : Finde das Handy
    5. Diese wird abgerufen vom motorischen Prozessor und steuert
    die Augenbewegung und exploriert die Umgebung bis es das Handy gefunden hat
    6. Informationen werden im Visual Image Store zwischengespeichert und das was als wichtig gesehen wird kommt ins Langzeitgedächtnis
  23. 23Was beschreibt das Fitts Law (ergonomisches Gesetz)je größer der Abstand desto mehr Zeit braucht man
  24. 24Wie berechnet man das Fitts Law?T = a * log2 (S/D + 1/2)
    Zeit = empirischer Parameter * log2 (Abstand/øInteraktionsobjektes +1/2)
  25. 25Was beschreibt das Hicks Law?befasst sich mit der Zeit, die ein Mensch braucht um aus einer Menge von
    Wahlalternativen eine konkrete Alternative auswählen zu können
  26. 26Was beschreibt das Law of Practice?Wieviel Zeit benötigt ein Mensch, um eine kognitive oder motorische Aufgabe zu erledigen
  27. 27Was ist ein System? (allgemeine Definition)Ein System ist eine Menge an Elementen, die zueinander und zur Umwelt in Beziehung stehen und durch gerichtete Größen (==Vektoren) wechselwirken.
  28. 28Was sind Stakeholder?Einzelpersonen (Individuum, ) oder
    Organisationen, die ein Anrecht, ein Anteil, ein Anspruch oder Interesse am System
    oder dessen Merkmalen haben, die ihren Erfordernissen und Erwartungen entsprechen.
  29. 29Was ist ein User need (Erfordernis) (ISO EE 25060, 25064)Eine Bedingung/Eigenschaft die in einem gegebenen Sachverhalt (Nutzungskonzept) notwendigerweise erfüllt sein muss, damit in bestimmter Zweck erfüllt werden kann.
  30. 30Wie formuliert man ein user need?Als muss ich im
    zu können.
  31. 31Was ist ein Nutzungskontext?Umfasst die Benutzer ihre spezifischen Aufgaben ihre physisches und soziales Umfeld, die Hard- und Software sowie alle Verbrauchsmittel.
  32. 32Was ist eine Aufgabe?Eine Aufgabe sind alle Aktivitäten, die in einem Nutzungskontext notwendig sind, um dein Ziel zu erreichen
  33. 33Was ist ein Ziel?Ein Ziel ist ist der intendierte Zustand eines Systems nach Abschluss aller Handlungen
  34. 34Was ist eine HTA?Dekomposition (=Zerlegung) eine Aufgabe in min 3. Ebenen
    (Goal, Subtask, Action)
    System und Nutzungskontext unwichtig
  35. 35Auf was beziehen sich Personas?Szenarien
  36. 36Auf was beziehen sich AkteureUse cases
  37. 37Auf was beziehen sich die Generalisierung? (= Pseudocode)HTA
  38. 38Wie sieht das ABC-Modell aus? (Frese, Brodbeck, 1989)Wie sieht das ABC-Modell aus? (Frese, Brodbeck, 1989)
  39. 39Wie lautet das Kurzzeitkriterium der Funktionalität? (ABC-Modell)effektive, vollständige, genaue und zufriedenstellende Unterstützung bei der Aufgabenbewältigung
  40. 40Wie lautet das Langzeitkriterium der Funktionalität? (ABC-Modell)Funktionalität auf Bedürfnisse und Charakteristika der Benutzer anzupassen
  41. 41Wie lautet das Kurzzeitkriterium der Benutzbarkeit? (ABC-Modell)Grad der Erlernbarkeit der Software
  42. 42Wie lautet das Langzeitkriterium der Benutzbarkeit? (ABC-Modell)Unterstützung des Systems bei der Fehlersuche und -beseitigung
  43. 43Welche 2 Aufgabentypen gibt es?primäre Aufgaben (beziehen sich auf die eigentliche Aufgabe)
    sekundäre Aufgaben (beziehen sich auf die technische Instanz)
  44. 44Wie sieht die Laeviite Raute aus?Wie sieht die Laeviite Raute aus?
  45. 45Wie definiert man Organisation?Strukturiert Arbeitsprozesse
    >1 Person
    > 1 Arbeitsschritt
    Zuordnung von Kompetenzen und Verantwortung
    zu komplex --> Organisation
  46. 46Wie sieht das Seven Stages of Action- Modell aus? (Donald Norman, 1986)Wie sieht das Seven Stages of Action- Modell aus? (Donald Norman, 1986)
  47. 47Was verbinden der Gulf of Evaluation und der Gulf of Execution?kognitive Welt mit der physikalischen Welt
  48. 48Welche Schritte muss ein Mensch durchlaufen um ein system goal durchzuführen?1. Absicht = 1. Brücke (Intention)
    2. Planungsabfolge ermitteln = 2. Brücke (Plan a sequence)
    3. Durchführung = 3. Brücke (Action)
  49. 49Was passiert in der physikalischen Welt? (7 Stages of Action)enthält einen Input
    ändert seinen Zustand
    kommuniziert die Zustandsänderung an der Output-Schnittstelle
    sodass Menschen sie wahrnehmen können
  50. 50Was passiert mit der Zustandsänderung im 7 Stages of Action Modell?Interpretiert und bewertet in Hinblick auf die Zielsetzung.
  51. 51Was sagt das 7 Stages of Action Modell aus?Zielsetzung, Handlungsbereitschaft
    und Handlungsteuerung besteht aus 7 Aktivitäten, die in einer
    sequentiellen Beziehung zueinander stehen, aber auch (parallel) korrespondieren.
  52. 52Was versteht man unter articulatory distance?Was muss gemacht werden?
    Sachverhalt klärt sich von selbst = kurze Distanz
    Sachverhalt klärt sich nicht von selbst = große Distanz
  53. 53Was versteht man unter semantic distance?Was nehme ich wahr?
    (z.B Charakteristika der Interaktionsobjekte)
  54. 54Welche zwei interface-Sprachen gibt es wenn wir interaktive Systeme gestalten?Inputsprache
    Outputsprache
  55. 55Wie sieht Interaction Framework (User Action Framework) aus? (Abowd,1991)Wie sieht Interaction Framework (User Action Framework) aus? (Abowd,1991)
  56. 56Welches Modell spiegelt serverseitig das Interactions Frameworks wider?Model-View-Controler
  57. 57Welches Modell spiegelt benutzerseitig das Interactions Frameworks wider?Seven Stages of Action
  58. 58Was sagt das Interaction Framework aus?Es gibt 4 einzelne Kommunikationselemente die über eine Schnittstelle mit einander verbunden sind, wobei 2 Komponenten Systemseitig und 2 Benutzerseitig sind.
  59. 59Welche Phase spiegelt die articulation und performance wider?executive phase
  60. 60Welche Phase spiegelt die observation und presentation wider?evaluation phase
  61. 61Wie sieht das MVC-Modell aus?M= Modell
    V= View
    C= Controller
    Wie sieht das MVC-Modell aus?
  62. 62Wie sieht das IFIP-Modell aus? (Wolfgang Dzieda, 1983)Wie sieht das IFIP-Modell aus? (Wolfgang Dzieda, 1983)
  63. 63Welche Kategorien von Anforderungen gibt es laut ISO 9241-210?funktionale
    qualitative
    organisationale
  64. 64Wie ist das IFIP-Modell aufgebaut?3 Komponenten (Benuzter, Computer , soziotechnisches System)
    4 Schnittstellen (input/OUtput, Dialog, Werkzeug, 2 Instanzen der Organistationsschnittstelle)
  65. 65Wie kann man das Scenario based usability engineering beschreiben?besteht aus 3 Aktivitäten (Analyze, Design, Prototype + Evaluate)
    beinhaltet deskriptive und präskriptive Szenarien
    mündet in eine Usability specification
    artefaktbasiert
  66. 66Wie sieht der usability engineering lifecyle aus? (Deborah Mayhew)Wie sieht der usability engineering lifecyle aus? (Deborah Mayhew)
  67. 67Welche Designprinzipien (7Dialogprinzipien) gibt es? (ISO 9241-110)Aufgabenangemessenheit
    Fehlertoleranz
    Steuerbarkeit
    Individualisierbarkeit
    Lehrbarkeit
    Selbstbeschreibfähigkeit
    Wartungskonformität
  68. 68Evaluationskriterien1. Zielsetzung
    (strategisch: was?)(langfristig)
    (taktisch wie? (mittelfristig))
    (operative: mit welchem Mitteln?(kurzfristig)
    2. epistemologie
    3. Ressourcen
    4. Aktueller Zeitpunkt im Projekt verlauf
  69. 69Evaluationstechniken Kategorienempirisch vs analytisch (sowohl als auch)
    formativ vs summativ (entweder oder)
    quantitive ve qualitative (sowohl als auch)
    in vivo vs in vitro (entweder oder)
  70. 70Affordancephysical (Rotationssymetrisch, Hebelwirkung, Öffnungsrichtung ...)
    perceptual (Farbe, Form, Größe...)
    cognitive (Position des Fenstergriffs im Bezug zum Rahmen zeigt mir wie ich das Fenster öffnen kann ohne auf einen Gegenstand zu stoßen)
    functional (
  71. 71Klassifikation von Designansätzen1. Gesetze
    2. Prinzipien
    3. Pattern
    4. Guidelines
    5. Styleguides
  72. 723 Merkmale von Engineering Ansatzwissenschaftlich-fundierten Konzepte und Methoden
    vollständige Spezifikation der Problemstellung
    Evaluation der Lösungen mit messbaren Kriterien
  73. 73—

Informações

Descrição
FlashCards sobre MCI-Fragen, criado por Semra Müller em 05-07-2017.
Criado por
Semra Müller
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