Flashcards
Grundlagen der BWL

Flashcards do conjunto (105)
- 1Was bedeutet wirtschaften?= entscheiden über die Verwendung knapper Güter
- 2Was sind Güter?- man unterscheidet materielle (Verbrauchsgüter vs. Gebrauchsgüter) und immaterielle (z.B. Dienstleistungen)
- 3Erläutern Sie das ökonomische Prinzip!- Maximalprinzip: mit gegebenem Aufwand maximalen Ertrag erzielen ODER
- Minimalprinzip: vorgegebenen Ertrag mit minimalem Aufwand erzielen - 4Grenzen Sie die Volkswirtschaftslehre von der Betriebswirtschaftslehre ab!Volkswirtschaftslehre:
-> Gegenstand sind gesamtwirtschaftliche Prozesse, Betriebe und Konsumhaushalte als Teil dieser Prozesse
Betriebswirtschaftslehre:
-> Gegenstand sind Betrieb und Prozesse innerhalb des Betriebes ; gesamtwirtschaftliche Sachverhalte als Rahmenbedingungen - 5Was ist ein Unternehmen?= rechtliche und wirtschaftliche Einheit, im Unterscheid zu Betrieben als örtliche und technische Einheiten
- 6Welche Arten von Märkten gibt es?- Gütermärkte und Dienstleistungsmärkte (Käufer <-> Verkäufer)
- Arbeitsmärkte
(Arbeitgeber <-> Arbeitnehmer)
- Finanzmärkte
(Kapitalgeber <-> Kapitalnehmer) - 7Beschreiben Sie kurz das spezifische Marktgefüge von Medienunternehmen!

- 8Nennen Sie die betrieblichen (Haupt-)Funktionsbereiche!- Produktion (betriebliche Leistungserstellung)
- Beschaffung/Lagerung/Transport (Logistik)
- Absatz (betriebliche Leistungsverwertung)
- Personalwesen
- Finanzwirtschaft (Kontrolle und Steuerung der Finanzströme, Kapitalbeschaffung)
- Rechnungswesen (Dokumentation und Steuerung leistungswirtschaftlicher und finanzieller Prozesse, Informationsaufbereitung)
- Unternehmenssteuerung (Controlling, Planning)
- Organisation - 9In welche drei Abschnitte gliedert sich die BWL?- Allgemeine Betriebswirtschaftslehre
- Spezielle Betriebswirtschaftslehre
- Besondere Betriebswirtschaftslehre - 10Was sind Medienunternehmen i.w.S.- sind alle Unternehmen, die substantiell an der Wertschöpfungskette der Medienwirtschaft beteiligt sind
-> Definition nach Gläser - 11Was sind Medienunternehmen i.e.S.?- sind alle Unternehmen, die substantiell an der Bündelung von Content innerhalb der Wertschöpfungskette der Medienwirtschaft beteiligt sind
-> Definition nach Sjurts - 12Was versteht man unter Berufsfreiheit?- freie Wahl Beruf, Arbeitsplatz, Ausbildungsstätte
- geregelt dein kann: Berfufsausübung - 13Was versteht man unter Gewerbefreiheit?= Freiheit
- wirtschaftlicher Betätigung
- an jedem Ort
- zu jeder Zeit
- im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen - 14Was ist ein Gewerbe?= jede
- planmäßige
- mit Gewinnerziehlungsabsicht ausgeübte
- auf Dauer angelegte Tätigkeit
-> Ausnahmen:
- Land- und Forstwirtschaft
- freie Berufe - 15Inwiefern herrscht eine Einschränkung der Gewerbefreiheit?- erlaubnispflichtige Gewerbe, z.B. Gastronomie, Reisegewerbe, Makler, Transport (Personen, Güter)
- Handwerksbetriebe
- sonstige Überwachungsbestimmungen (z.B. Waffen, Arzneimittel) - 16Was ist ein Handelsgewerbe?= Gewerbe, das mindestens eine der folgenden Bedingungen erfüllt:
- Grundhandelsgewerbe gebmäß § 1 Satz 2 HGB, z.B. Handel, Transport, Banken, Versicherungen
- ein in kaufmännischer Weise eingerichteter Geschäftsbetrieb ist erforderlich
- bestimmte Rechtsform - 17Was sind Kaufleute?- selbstständiger Betrieb eines Handelsgewerbes
- je nach Gegebenheiten (Gewerbe, Geschäftsbetrieb, Rechtsform) unterscheidet man verschiedene Kategorien von Kaufleuten - 18Welche Kategorien von Kaufleuten unterscheidet man?- Ist-Kaufmann/-frau
- Kann-Kaufmann/-frau
- Form-Kaufmann (=Ist-Kaufmann) - 19Was charakterisiert einen Ist-Kaufmann/eine Ist-Kauffrau?- natürliche Person
- Inhaber eines Gewerbebetriebs, der einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb erfordert
-> Eintragung ins Handelsregister - 20Was charakterisiert einen Kann-Kaufmann/eine Kann-Kauffrau- natürliche Person
- Inhaber von einem Gewerbebetrieb, der einen in kaufmännischer Weise eingerichteten Geschäftsbetrieb nicht erfordert
- Land- und Forstwirtschaftsunternehmen, Freiberuf
-> Berechtigung auf Eintrag in s Handelregister (bei Nichteintragung keine Kaufmannseigenschaft) - 21Was charakterisiert einen Form-Kaufmann/eine Form-Kauffrau (Ist-Kaufmann/-frau)?- Unternehmen mit eigener Rechtspersönlichkeit
-> Eintragung in das Handelsregister - 22Was sind betriebliche Produktionsfaktoren?= Gesamtheit aller materiellen und immateriellen Güter, die zur Herstellung des betrieblichen Outputs benötigt werden
- 23Entwickeln Sie eine Übersicht zur Systematisierung von betrieblichen Produktionsfaktoren!

- 24Wie lassen sich Betriebe nach dem vorherrschenden Produktionsfaktor typologisieren?- arbeitsintensive Betriebe
- anlageintensive Betriebe
- materialintensive Betriebe - 25Welche Produktionsfaktoren gibt es?- Grundstücke, Gebäude
- Maschinen, maschinelle Anlagen
- Werkzeuge und ähnliche Vorrichtungen
- Transport-, Fördermittel
- Lagereinrichtungen
- Mess-, Prüfmittel
- Ver-, Entsorgungsanlagen
- Büro- und Geschäftsausstattung - 26Welche Folge hat Automatisierung?- steigende Bedeutung der Potentialfaktoren gegenüber der menschlichen Arbeit
- zentrale Frage: Wie lange kann ein Potentialfaktor genutzt werden? - 27Was sind Abschreibungen?= Verteilung des Werteverlustes über die Nutzungsdauer
- 28Welche Arten von Abschreibungen unterscheidet man?- kalkulatorische Abschreibungen
- bilanzielle Abschreibungen - 29Was sind kalkulatorische Abschreibungen?- interne Rechnungsgröße
- Berechnung nach Zweckmäßigkeit, z.B. Bemessung des Werteverzehrs am Wiederbeschaffungswert
-> Orientierung am Ziel der Substanzerhaltung des Unternehmens - 30Was sind bilanzielle Abschreibungen?- Bemessung des Werteverzehrs am Beschaffungswert
-> in gleichen Abschreibungen pro Periode - 31Welche Repetierfaktoren gibt es?

- 32Erstellen Sie eine Übersicht der Rechtsformen von Betrieben

- 33Welche Rechtsformen gibt es?GmbH
OHG
AG
KG
Einzelunternehmen - 34Vergleichen Sie die Personengesellschaft mit der Kapitalgesellschaft!

- 35Vergleichen Sie die GmbH mit der AG!

- 36Was sind Steuern?- Geldleistung
- zwangsweise bei allen erhoben, bei denen ein bestimmter Steuertatbestand gegeben ist
- kein Entgelt für besondere Leistungen
- Einnahmequelle für das öffentlich- rechtliche Gemeinwesen - 37Was ist ein Steuerobjekt?= Tatbestand, an den die Leistungspflicht geknüpft ist
- 38Was ist eine Bemessungsgrundlage?= Tatbestand, an dem die Steuerpflicht gemessen wird
- 39Was ist der Steuertarif?= Zusammenhang zwischen Bemessungsgrundlage und Steuerhöhe
- 40Was ist der Durchschnittssteuersatz?= Verhältnis von gesamter Steuerschuld zur Bemessungsgrundlage
Durchschnittssteuersatz = gesamte Steuerschuld / Bemessungsgrundlage * 100 - 41Was ist der Grenzsteuersatz?= Steuersatz auf die letzte versteuerte Einheit
- 42Was sind Unternehmenssteuern?- Besteuerung bestimmter, in Unternehmen festzustellender Tatbestände
- 43Warum ist die Trennung von Unternehmenssteuern und Einkommenssteuern im deutschen Steuersystem nicht vollständig möglich?- Gewinne aus Personalgesellschaften werden über die Einkommen der Inhaber besteuert
- bei Umsatzsteuer ist unbestimmt, ob sie vollständig auf die Endverbraucher übergewälzt oder (z.T.) von Unternehmen getragen wird - 44Was ist die Einkommenssteuer?= Steuer, die auf das Einkommen natürlicher Personen
- 45Was ist Einkommen?= Einkünfte abzgl. Sonderausgaben u.ä.
- 46Was ist zu versteuerndes Einkommen?= Einkommen abzgl. Kinderfreibetrag, Werbungskosten u.ä.
- 47Was ist die Einkommenssteuer als Unternehmenssteuer?= Besteuerung von Einzelunternehmen und Gesellschaftern von Personengesellschaften
- 48Was ist die Körperschaftssteuer?= Steuer, die auf das Einkommen von Körperschaften, Personenvereinigungen erhoben wird
- 49Was ist die Umsatzsteuer?= Mehrwertsteuer
= Steuer auf die Wertschöpfung - 50vergleichen Sie Internes Rechnungswesen mit Externem Rechnungswesen!

- 51Definiere Vermögen!= Gesamtheit aller materiellen und immateriellen Güter, bewertet mittels Geld
- 52Welche Funktionen hat die GuV?- Berechnung des Periodenerfolgs als Differenz von Erträgen und Aufwendungen
- Gliederung nach Ertrags- und
Aufwandsarten - 53Welche Kostenbegriffe gibt es und worauf beziehen sie sich?- patagorisch:
-> bezogen auf Ausgaben bzw. Auszahlungen
- wertmäßig:
-> bezogen auf bewerteten Verbrauch von Gütern und Dienstleistungen; für Kostenrechnung zweckmäßiger - 54Was ist kurzfristige Erfolgsrechnung?= Ermittlung des Periodenerfolgs aus Erlösen und Kosten
- 55Welche Produktionsfaktoren unterscheidet man in der VWL?- Arbeit
- (Real-) Kapital (Maschinen, Werkstoffe, etc.)
- Boden - 56Nenne zwei privatrechtliche nicht-deutsche Rechtsformen von Betrieben und erläutere welche Motive für deutsche Unternehmen bei der Wahl solcher Rechtsformen vorhanden sein können!- Europäische Aktiengesellschaft
-> Motive:
andere Rechtsgrundlagen (EU-Verordnung), Sitzverlagerung in andere EU-Mitgliedstaaten jederzeit möglich
- Limited
-> Motive: schnelle und einfache Gründung, Gründung auch mit wenig Kapital möglich - 57Welche Motive können für deutsche Unternehmen bei der Wahl privatrechtlicher nicht-deutscher Rechtsformen vorhanden sein?- schnelle und einfache Gründung
- Gründung auch mit wenig Kapital möglich - 58Nach welchen Zielen unterscheiden sich öffentliche Betrieb?- maximales Gewinnstreben
- Kostendeckung / niedriges Gewinnstreben
- Zuschussbetriebe - 59Was ist Rundfunkfreiheit?- mediale = Freiheit der Veranstaltung von Rundfunk
- individuelle = Freiheit der Bürger sich frei und ungehindert zu informieren - 60Was sind Kostenarten?= Kategorisierung der Kosten
- nach den verbrauchten Produktionsfaktoren (Personalkosten, Materialkosten, Betriebsmittelkosten...)
- und/ oder nach den betrieblichen Funktionen - 61Was sind Kostenstellen?= Orte der Kostenentstehung
- 62Was sind Kostenträger?= betriebliche Leistungen die nach außen gehen und die Kosten verursachen
- 63Welche Kosten unterscheidet man in Abhängigkeit von der Beschäftigung?- fixe Kosten = unabhängig von der Beschäftigung
- variable Kosten = abhängig von der Beschäftigung - 64Was ist Gemeinkostenschlüsselung?= Verteilung von Gemeinkosten auf einzelne Kostenstellen mittels Schlüsselgrößen, die in propor
onalem Verhältnis zu den verursachten Kosten stehen - 65Was ist eine Gebühr?= Abgabe, die als Entgelt für eine spezielle Gegenleistung einer Behörde oder öffentlichen Anstalt erhoben wird
- 66Was ist ein Beitrag?= Geldleistungen, für angebotene öffentliche Leistungen, unabhängig davon ob diese in Anspruch genommen werden oder nicht
- 67Was versteht man unter Gewerbeertragssteuer?= Steuer, die auf die objektive Ertragskraft eines eines Gewerbebetriebes erhoben wird
- 68Was versteht man unter dem finanziellen Gleichgewicht?= Voraussetzung für die Existenz des Unternehmens
- 69Was geschieht bei Nichtbeachtung des finanziellen Gleichgewichts?Es kommt zur Zahlungsunfähigkeit des Unternehmens
- 70Welche Folgen hat Insolvenz?- Vergleich
- Konkurs - 71Welche Hauptfragestellungen treten bei der Beurteilung von Investitionen auf? Nenne 4!- Vorteilhaftigkeit von Einzelinvestitionen
- Alternativenvergleich, Rangfolgererstellung
- Investitionsprogramme
- Nutzungsdauer - 72Welche Typen von Buchungsfällen gibt es?- Aktivtausch
- Passivtausch
- Bilanzverlängerung
- Bilanzverkürzung - 73Was ist Aktivtausch?= Veränderung der Vermögensstruktur, unveränderte Bilanzsumme
Bsp: Barkauf - 74Was ist Passivtausch?= Veränderung der Kapitalstruktur, unveränderte Bilanzsumme
Bsp: Ablösung einer kurzfristigen Verbindlichkeit durch einen längerfristigen Kredit - 75Was ist Bilanzverlängerung?- Beide Bilanzseiten erhöhen sich um den gleichen Betrag
Bsp: Kauf eines Gegenstandes auf Kredit - 76Was ist Bilanzverkürzung?- Beide Bilanzseiten verkürzen sich um den gleichen Betrag
Bsp: Bezahlung einer Schuld aus Barvermögen - 77Welche Bestandteile des Jahresabschlusses sind für Kapitalgesellschaften vorgeschrieben?GuV
Bilanz
Anlagegitter
Lagebericht
Anhang - 78Was versteht man bei der Kapitalgesellschaft unter Anhang?= u.a. Darstellung der Bewertungs- und Abschreibungsmethoden, Offenlegung von Unternehmensverbindungen
- 79Was versteht man bei Kapitalgesellschaften unter Lagebericht?= u.a. allgemeine Angaben über die Wirtschaftslage der Gesellschaft, über Forschung und Entwicklung
- 80Was versteht man unter Anlagegitter?- enthält für jede Position des Anlagevermögens die Angaben:
Anschaffungs-/Herstellkosten
+/- Zu-/Abgänge
+/- Umbuchungen
+/- Zu-/ Abschreibungen
= aktueller Stand - 81Wie ist eine Kostenrechnung aufgebaut? Definieren Sie die drei wichtigsten Bestandteile!-> siehe Skript S. 67
- 82Worin unterscheiden sich Einzelkosten und Gemeinkosten?Einzelkosten: sind direkt zurechenbar
Gemeinkosten: sind nicht direkt zurechenbar - 83Was ist der Deckungsbeitrag und wie berechnet man ihn?Fragestellung: Welchen Beitrag (Deckungsbeitrag) liefert das Produkt?
Deckungsbeitrag = Erlöse - variable Kosten - 84Was ist das Ziel der Unternehmensziele?= angestrebte zukünftige Zustände, deren Erreichen durch eigenes Handeln beeinflusst werden kann
- 85Welche Beziehungen zwischen Unternehmenszielen gibt es und welches Problem kann dabei auftreten?- komplementär
- konkurrierend
- indifferent
-> Problem - 86Welche Funktionen besitzen Mediadaten in Medienunternehmen- messen die Leistungsfähigkeit von Medienprodukten vor allem für Werbetreibende
- werden häufig von spezialisierten Dienstleistungen GfK oder IVW erhoben
- stellen demgemäß Leistungsziele da - sind zu maximierende nicht-monetäre Zwischenziele - 87Was sind Beispiele für Mediadaten in Medienunternehmen?- Zeitungen, Zeitschriften -> verkaufte Auflage, Reichweite, Verbreitung
- Rundfunk -> Reichweite, Einschaltquote
- Internet -> Visits, Page-Impressions, AdClicks,Click-Through-Rate - 88Was ist der Shareholder Value-Ansatz?- Ziel = Maximierung des Unternehmenswertes
- Grundgedanke: Der Unternehmenswert ist ein Indikator für den Unternehmenserfolg und ein erfolgreiches Unternehmen bringt allen Interessenbeteiligten den größten Nutzen
-> Problem: Messung des langfristigen Unternehmenserfolg - 89Was ist der Stakeholder Value-Ansatz?- Zielsystem des Unternehmens soll Interessen und Ansprüche "aller" Interessengruppen wiederspiegelt
-> Problem: Vielfalt der oftmals konfligierenden Ziele macht Etablierung eines sinnvollen operationalen Zielsystems schwierig
-> weitere Schwierigkeit bei vielen Einzelzielen: Messbarkeit - 90Welche Unterschiede bestehen zwischen statischen und dynamischen Investitionsrechenverfahren?- bei statischen Investitionsverfahren werden unterschiedliche Zahlungshöhen zu unterschiedlichen Zeitpunkten nicht berücksichtigt
- bei dynamischen Investitionsverfahren erfolgt die Verarbeitung unterschiedlicher Höhen und Zeitpunkte der Zahlungen - 91Was ist Factoring?= Verkauf von Forderungen vor Fälligkeit an Spezialinstitut
- 92Was sind die Vorteile von Factoring?- Liquiditätsbesserung
- Abwälzung des Ausfallrisikos auf Externe
- Kürzung administrativer Aufgaben
- Bilanzkürzung - 93Welche Nachteile hat Factoring?- weniger Geld
- Vetrauensverlust bei Kunden (weil ihre Daten an Dritte weitergegeben werden) - 94Was ist Leasing?- ähnlich Mietvertrag
- man unterscheidet indirektes und direktes Leasing - 95Was ist eine Bilanz?= Zeitpunktrechnung, stellt Vermögen und Kapitalherkunft gegenüber
-> Bestandsgrößen - 96Was bedeutet in der Bilanz "Passiva"?= Kapitalherkunft in der Bilanz
- 97Was bedeutet in der Bilanz "Aktiva"?- Verwendung des eingesetzten Kapitals = Vermögen in der Bilanz
- 98Definiere Eigenkapital!= Mittel, die einem Unternehmen von dessen Eigentümern unbefristet zur Verfügung gestellt werden
- 99Definiere Fremdkapital!= Mittel, die nicht vom Unternehmen oder dessen Inhabern zur Verfügung gestellt werden (kündbar, befristet)
- 100Was sind Rückstellungen?= Verpflichtungen, die dem Grunde und/oder der Höhe sowie den Zeitpunkt nach noch nicht sicher feststehen (z.B. ungewisse Verbindlichkeiten, Verluste aus schwebenden Geschäften, Pensionen)
- 101Was sind Rücklagen?- Zurückhaltung von Gewinnen, Zweck ist die Selbstfinanzierung des Unternehmens
- 102Was ist Controlling?= Koordination des Führungsgesamtsystems zur Sicherstellung einer zielgerichteten Lenkung des Unternehmens
- 103Welche grundsätzliche Aufgabe hat Controlling?- Integration, Objektivierung und Systematisierung des Managementprozesses
-> Transparenz durch klare Zahlen und Fakten, um irrationalen Entscheidungen entgegen zu wirken - 104Welche Fachfunktionen hat Controlling? Nennen Sie drei!- Ziel-, Mittelplanung
- Erarbeitung, Bewertung von Handelsalternativen
- Erfassung, Interpretation von Kontrollinformation - 105—
Informações
- Descrição
- Karteikarten BWL
- Criado por
- Usuário eliminado · jan 2018
- Atualizado
- 11 jan 2018
- Visualizações
- 127
- Tags
- Histórico
-
- Criado por Lydia Schmidt · 27 fev 2016
- Copiado por Robert Ris · 20 set 2016
- Copiado por Soraia Querido · 11 jan 2018
- Avaliação