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Flashcards

5.2 Computersysteme I, Komponenten eines Computers

Usuário eliminado O usuário eliminou as informações de disciplina Inglês 65 flashcards

Flashcards do conjunto (65)

  1. 1Aus welchen vier Funktionseinheiten besteht ein Computer?Rechenwerk, Leitwerk,
    Speicher,
    Ein-/Ausgabe
  2. 2Was bestimmt die Maschinenwortbreite eines Computers?Die Anzahl der Datenleitungen
    (vom und zum Prozessor)
  3. 3Bei welchen Systemen werden in der Regel Architekturen mit geringerer Maschinenwortbreite eingesetzt?Bei eingebetteten Systemen z.B.
  4. 4Was ist ein "Rechenwerk"?Ein universelles Operationswerk,
    das elementare arithmetische und logische Operationen beherrscht und über mehrere Register verfügt
  5. 5Nenne die vier Funktionseinheiten, über die ein Rechenwerk i.d.R. verfügt.ALU
    Registerblock
    Shifter
    Statusregister
  6. 6Wozu dienen die Register im Rechenwerk?Diese nehmen die Operanden auf, die miteinander verknüpft werden sollen
  7. 7Ergänze: Die ALU kann jeweils ... Registerinhalte ....?zwei Registerinhalte logisch oder arithmetisch miteinander verknüpfen
  8. 8Wodurch wird bestimmt, welche Operation die ALU ausführen soll?Durch ein Steuerwort
  9. 9Wo wird das Ergebnis einer Verknüpfung von ALU hingeschrieben?In ein Ergebnisregister des Rechenwerkes
  10. 10Was ist neben der ALU und dem Registerblock meist ebenfalls noch in einem Rechenwerk vorzufinden?Ein Schaltnetz(/werk) für Schiebeoperationen,
    ein sog.
    "Shifter"
  11. 11Wann ist ein Shifter besonders nützlich?wenn zwei binäre Zahlen multipliziert oder dividiert werden sollen und die ALU nur addieren kann.
  12. 12Wozu dient das Statusregister im Rechenwerk?zur Erfassung besonderer Ergebnisse, die das Leitwerk auswertet, um bedingte Verzweigungen in Steueralgorithmen für Befehle auszuführen
  13. 13Kann das Statusregister wie Datenregister gelesen und geschrieben werden?Meistens ja
  14. 14Wie werden die einzelnen Bits des Statusregisters genannt?Flag
  15. 15Ergänze: Das Leitwerk stellt ein .... Steuerwerk dar.umschaltbares
  16. 16Wodurch wird das Leitwerk gesteuert?Durch den jeweiligen Operationscode (Opcode) der einzelnen Befehle
  17. 17Nenne die drei Schritte durch die das Leitwerk den Programmablauf steuert.- Befehl aus Speicher holen
    - Befehl ins Befehlsregister speichern
    - Opcodes in Folge von Steuerwörtern umsetzen
  18. 18Wie wird das Befehlsregister noch genannt?Instructionregister (IR)
  19. 19Aus welchen drei Komponenten besteht das Leitwerk?- Befehlsregister (IR)
    - Befehlszähler (PC)
    - Ablaufsteuerung
  20. 20Wie arbeitet die Ablaufsteuerung im Leitwerk?zyklisch, immer im Wechsel:
    Holephase, Ausführungsphase...
  21. 21Wie werden die Hole und Ausführungsphase noch genannt?fetch und execute
  22. 22Wozu dient der Befehlszähler im Leitwerk?wird benötigt um die Befehle (u. ggf. die Operanden) im Speicher zu adressieren
  23. 23Wohin zeigt der Befehlszähler während der Holephase des Leitwerks?Auf den Maschinenbefehl,
    der vom Speicher in das Befehlsregister geladen und anschließend ausgeführt wird.
  24. 24Wohin zeigt der PC während der Ausführungsphase eines Befehls?Auf den nächsten auszuführenden Befehl
  25. 25Inwiefern unterscheiden sich Hole- und Ausführungsphase eines Befehls hinsichtliches des Taktes?Die Holephase ist für alle Befehle gleich, während die Ausführungsphase mehrere Taktzyklen andauern kann.
  26. 26Welche drei wesentlichen Befehlsarten werden in der Regel von einem Prozessor unterstützt?- Datentransferbefehle
    - Verknüpfungsbefehle
    - Verzweigungsbefehle
  27. 27Welche vier Schritte führt der Prozessor aus, nachdem ein Verknüpfungsbefehl geholt und ins Befehlsregister geschrieben wurde?- Operanden aus Registerblock auslesen
    - Verknüpfung in der ALU
    - Ergebnis in Registerblock schreiben
    - neuen PC-Wert bestimmen
  28. 28Welche Schritte führt der Prozessor aus, nachdem ein load-Befehl geholt und ins Befehlsregister geschrieben wurde?- Bestimmung der Speicheradresse
    - Lesezugriff auf den Speicher
    - Speichern des Datums ins Zielregister
    - neuen PC-Wert bestimmen
  29. 29Welche Schritte führt der Prozessor aus, nachdem ein store-Befehl geholt und ins Befehlsregister geschrieben wurde?- Bestimmung der Speicheradresse
    - Inhalt des Quellregisters auslesen
    - Schreibzugriff auf den Speicher
    - neuen PC-Wert bestimmen.
  30. 30Wie wird die Speicheradresse bei load und store-Befehlen bestimmt?häufig als Summe eines Registerinhalts und einer konstanten Verschiebung
    (displacement, offset)
  31. 31Welche zwei Arten von Verzweigungen gibt es bei Maschinenbefehlen?die unbedingte Verzweigung (Jump)
    und
    bedingte Verzweigung (Branch)
  32. 32Wie funktioniert eine unbedingte Verzweigung (jump)?Der PC-Wert wird einfach mit dem neuen Wert überschrieben zu dem verzweigt werden soll
  33. 33Wie funktioniert eine bedingte Verzweigung? (branch)wird nur dann ausgeführt, wenn eine im Befehl vorgegebene Bedingung erfüllt ist.
  34. 34Was ist eine PC-absolute Adressierung?Wenn bei einer Verzweigung der neue PC-Wert als Operand des Sprung-Befehls direkt vorgegeben (absolute Adresse) wird
  35. 35Was ist eine PC-relative Adressierung?Bei einer Verzweigung wird der neue PC-Wert aus dem alten PC-Wert und einer dazu zu addierenden Adressverschiebung (Offset)
    berechnet
  36. 36Welche Schritte muss der Prozessor bei einem Jump ausführen?Bestimmung des neuen PC-Werts
    und
    Überschreiben des PC mit diesem
  37. 37Was muss der Prozessor bei einer bedingten Verzweigung ausführen?- Bestimmung des neuen PC-Werts
    - Prüfung der Bedingung
    - ggf. Überschreiben des PC
  38. 38Warum empfiehlt es sich eher relative Adressierung bei Verzweigungen zu benutzen?Damit ein Programm beliebig verschiebbar im Speicher bleibt
  39. 39Wovon hängt die Dauer der einzelnen Verknüpfungs-, Datentransfer-, und Verzweigungsbefehle ab?Von der jeweiligen
    Adressierungsart
  40. 40Was legt die Adressierungsart fest?Wie während der Ausführung des Befehls auf die Operanden zugegriffen wird
  41. 41Ergänze: Je mehr Adressierungsarten zur Verfügung stehen, desto kürzer ...?Werden die Maschinenprogramme
  42. 42Was ist der Nachteil von vielen Adressierungsarten?Es steigen der Hardwareaufwand und die Zahl der benötigten Taktzyklen zur Ausführung einzelner Befehle.
  43. 43Wann bzw. wodurch kann der Aufwand zur Implementierung eines Befehlssatzes gering gehalten werden?je gleichartiger die Teilschritte der drei Befehlsklassen Verknüpfung, Datentransfer, Verzweigung sind
  44. 44Wie müssen die einzelnen Befehle strukturiert sein, damit man eine Befehlspipeline implementieren kann?es muss eine feste Anzahl von Teilschritten für die einzelnen Befehle zu finden sein
  45. 45Wie funktioniert eine Befehlspipeline?Teilschritte mehrerer Befehle können zeitlich überlappend ausgeführt werden. (Fließbandprinzip)
  46. 46Was ist der Vorteil einer Befehlspipeline?dadurch kann der Befehlsdurchsatz erheblich gesteigert werden
  47. 47Bei welcher Art von Prozessoren wird das sog. Befehlspipelining konsequent eingesetzt?Bei den sog.
    "RISC"-Prozessoren
  48. 48Wofür steht "RISC"?"Reduced Instruction Set Computer"
  49. 49Wofür steht "CISC"?"Complex Instruction Set Computer"
  50. 50Wodurch unterscheiden sich "RISC"-Prozessoren von "CISC"-Prozessoren?RISC-Prozessoren ermöglichen Speicherzugriffe nur mit Load-und Store-Befehlen,
    CISC-Befehle können die Operanden über diverse Adressierungsarten sogar direkt im Speicher ansprechen
  51. 51Welchen Vorteil bieten CISC-Prozessoren?einen hohen Komfort bei der Programmierung in Maschinensprache
  52. 52Welche Prozessorarchitektur ist heute eher verbreitet? RISC oder CISC?Hauptsächlich RISC
  53. 53Aus welchen zwei Komponenten bestehen Maschinenbefehle?Opcode und Adressfeld
  54. 54Was kennzeichnet einen sog. Ein-Wort-Befehl?Dass nur ein einziges Maschinenwort
    zur Darstellung des Befehls benötigt wird
  55. 55Wann kommen i.d.R. Ein-Wort-Befehle zum Einsatz?Wenn die Operanden in Rechenwerksregistern stehen
  56. 56Für welche Anwendungsfälle werden Mehr-Wort-Befehle benutzt?Wenn die Operanden oder Daten direkt im Speicher abgelegt sind
  57. 57Bei welcher Art von Prozessoren sind Mehrwortbefehle ausschließlich vorzufinden?Bei CISC - Prozessoren
  58. 58Wie ist ein typischer CISC-Befehl aufgebaut?1 Wort: Opcode, Adresse Operand 1
    2. Wort: Adresse Operand 2
    3. Wort: Adresse Ergebnis
  59. 59Was sind Nachteile einer CISC-Architektur?Mehr Hardwareaufwand,
    und nur sehr viele Teilschritte bzw. Taktzyklen zur Umsetzung eines CISC-Befehls
  60. 60Was ist ein Assemblerprogramm?Ein Programm bei dem den Opcodes und Adressen zur besseren Lesbarkeit symbolische Namen zugeordnet sind
  61. 61Wie nennt man Programme, welche Assemblerprogramme in reine Maschinensprache übersetzen?Assembler
  62. 62Wie kann ein im Speicher vorhandener Speicherplatz in der Regel angesprochen werden?Über eine binäre Adresse
  63. 63Wie groß ist in der Regel ein Speicherplatz, der durch den Prozessor adressiert werden kann?In der Regel entspricht das der Maschinenwortbreite
  64. 64Wo ist bei jedem Computersystem das Urladeprogramm ( Bootstrap Loader) bzw. ein einfaches Betriebssystem (Monitor) abgelegt?In einem extra ROM
  65. 65Wie kann die CPU bei der Übertragung großer Datenblöcke bei Ein- und Ausgabe entlastet werden?Entweder durch
    Direct Memory Access (DMA)
    oder durch einen:
    extra Input/Output Processor
    (IOP)

Informações

Descrição
O usuário eliminou as informações de disciplina FlashCards sobre 5.2 Computersysteme I, Komponenten eines Computers, criado por Usuário eliminado em 10-04-2018.
Criado por
Usuário eliminado · abr 2018
Atualizado
10 abr 2018
Visualizações
27
Histórico
  • Criado por David Bratschke · 21 nov 2017
  • Copiado por Daniel Bratschke · 10 abr 2018
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