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Abels Text - Kapitel 4 - von Benner & Manz

Usuário eliminado 7 perguntas Atualizado em 19 fev 2019

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Perguntas do quiz (7)

  1. 1Was versteht der Autor unter „Seinsgebundenheit“?
    1. ADenken ist immer an Situation und Zeit gebunden; es erfolgt von einem Standpunkt aus.
    2. BDie Erziehung prägt Entscheidungen.
    3. CAlle Handlungen haben immer das Ziel die eigene Identität zu bestätigen
  2. 2Was versteht man unter Habitualisierung?
    1. AKinder dominanter Eltern besitzen einen stärker ausgebprägten Habitus (Auftreten).
    2. BModellhaftes Handeln, das in Zukunft wieder zu erwarten ist.
    3. CDer Reiz unerlaubte Gewohnheiten auszuprägen
  3. 3Wie kann Verhalten nach Abels (2010) antizipiert werden?
    1. AGutes Beobachten ermöglicht Antizipation
    2. BHandlungsweisen werden typisiert, was eine soziale Ordnung schafft. Diese ermöglicht Antizipation
    3. CGestik und Mimik verraten die nächsten Handlungen, womit Antizipation möglich ist.
  4. 4Was ist die primäre Sozialisation?
    1. AJeder Mensch besitzt 3 primäre Grundeigenschaften, die sich nicht verändern lassen (also dem Sozialisationsprozess nicht unterliegen).
    2. BIst die Sozialisation von 0 bis 18 Jahren.
    3. CKinder kreieren ihre persönliche Wirklichkeit, welche sehr stark von nahestehenden Personen (z.B. Eltern) geprägt ist.
  5. 5Was passiert bei der sekundären Sozialisation?
    1. AKind trifft auf alternative Ansichten und muss die eigene subjektive Wirklichkeit reflektieren
    2. BVerschüttete Tugenden treten vermehrt auf
    3. CBei der Pubertät werden viele soziale Normen in Frage gestellt
  6. 6Was ist mit „Gegenseitigkeit“ im Sinne der Identitätsentwicklung gemeint?
    1. AEine zu große Freiheit hindert Identitätsentwicklung.
    2. BZwillinge reifen schneller als Einzelkinder.
    3. CIdentitätsbildung erfolgt durch Interaktionen mit Menschen
  7. 7Was ist unter „Konstruktion der Wirklichkeit“ zu verstehen?
    1. AIn der sekundären Sozialisation „konstruiert“ sich jedes Individuum seine eigene subjektive Wirklichkeit. In der primären Sozialisation wird die objektive Wirklichkeit der Eltern übernommen
    2. BSoziale Ordnungen führen zur Normierung, was die individuelle Wahrnehmung trübt, sodass wir die tatsächliche Wirklichkeit gesellschaftlich genormt konstruiert wird.
    3. CJedes Individuum hat seine eigenen, individuellen Vorstellungen von der Wirklichkeit/Wahrheit; Diese entsteht, beziehungsweise wandelt sich im Laufe seines Lebens.

Informações

Descrição
O usuário eliminou as informações de disciplina Quiz sobre Abels Text - Kapitel 4 - von Benner & Manz, criado por Usuário eliminado em 19-02-2019.
Autor
Usuário eliminado
Idioma
English
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6
Histórico
Criado em 19 fev 2019 · atualizado em 19 fev 2019
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