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Fragenkatalog zur Nachprüfung - Seite 566 - 598
Perguntas do quiz (33)
1Überragt eine Zugfahrt ein haltzeigendes Ausfahroder Zwischensignal, und wird der Gleisabschnitt nach diesem Signal besetzt gemeldet, so lässt sich dieses Signal ...
- Anicht mehr freistellen.
- Bdennoch freistellen.
2Bei welchen Fahrzeugen gilt der Bereich einer Gleisfreimeldeanlage grundsätzlich als untauglich?
- ANur Kl-Anhänger.
- BSKl mit Regelfahrzeugen.
- CSKl oder Triebfahrzeuge mit Kl-Anhänger.
- DKl mit und ohne Anhänger.
- ENur SKl.
3Welcher Bereich einer Gleisfreimeldeanlage mit Gleisstromkreisen gilt bei seltener Befahrung als untauglich?
- ADas betreffende Gleis.
- BDie bis zur nächsten regelmäßig befahrenen Weiche reichenden Gleisabschnitte.
- CDie gesamte Gleisfreimeldeanlage.
4Der Führer eines alleinverkehrenden Triebfahrzeugs meldet das Anhalten mit Streusand. Der betroffene Gleisabschnitt der Gleisfreimeldeanlage mit Gleisstromkreisen ist erloschen oder weiß.
Die unverzügliche Räumung des Gleisabschnittes ist nicht möglich. Markieren Sie die richtigen Aussagen!- AHandelt es sich um einen Gleisabschnitt im Bahnhof, ist für diesen Abschnitt die Gleisfreimeldeanlage als untauglich zu betrachten.
- BEs ist umgehend eine SAM-Meldung zu erstellen.
- CHandelt es sich um einen Streckengleisabschnitt, ist eine Blockabschnittsprüfung nicht zulässig.
- DDie gesamte Gleisfreimeldeanlage ist als untauglich zu betrachten.
- EHandelt es sich um einen Streckengleisabschnitt, ist sofort das fernmündliche Rückmelden einzuführen.
5Welche Hilfssperren und Hinweisschilder dürfen auf Stellwerken verwendet werden?
- ANur jene, die für das jeweilige Stellwerk zugelassen sind.
- BAll jene, die am Stellwerk aufliegen.
6Wie oft sind Gleisabschnitte mit Gleisstromkreisen nach Möglichkeit zu befahren?
- AMindestens einmal innerhalb von 24 Stunden.
- BMindestens einmal innerhalb von 12 Stunden.
- CMindestens einmal innerhalb von 48 Stunden.
7Wodurch wird die Wirkungsweise von Gleisstromkreisen so negativ beeinflusst, dass ein besetzter Gleisabschnitt nicht als solcher gemeldet wird?
- ADurch Rost an der Fahrfläche der Schienen.
- BDurch große Kälteeinwirkung.
- CDurch massive Sonneneinstrahlung.
- DDurch starke Verschmutzung der Schienen.
8In Ihrem Bf. wird ein mit Achszählern überwachtes Gleis länger als 48 Stunden nicht befahren. Welche Maßnahmen müssen eingeleitet werden?
- AIch betrachte die gesamte Gleisfreimeldeanlage im Bf. als gestört.
- BIch betrachte nur den betreffenden Gleisabschnitt als gestört.
- CIch führe eine augenscheinliche Fahrstraßen-Prüfung durch.
- DKeine.
- EIch betrachte den betreffenden Gleisabschnitt und die Abschnitte bis zur nächsten regelmäßig befahrenen Weiche als untauglich.
- FIch betrachte die gesamte Gleisfreimeldeanlage im Bf. als untauglich.
- GIch betrachte nur den betreffenden Gleisabschnitt als untauglich.
9In Ihrem Bf. wird ein mit Gleisstromkreisen überwachtes Gleis länger als 48 Stunden nicht befahren. Welche Maßnahmen müssen eingeleitet werden?
- AIch betrachte die gesamte Gleisfreimeldeanlage im Bf. als untauglich.
- BIch betrachte nur den betreffenden Gleisabschnitt als gestört.
- CKeine.
- DIch betrachte den betreffenden Gleisabschnitt und die Abschnitte bis zur nächsten regelmäßig befahrenen Weiche als untauglich.
- EIch betrachte die gesamte Gleisfreimeldeanlage im Bf. als gestört.
- FIch führe eine augenscheinliche Fahrstraßen-Prüfung durch.
- GIch betrachte nur den betreffenden Gleisabschnitt als untauglich.
10Weshalb beeinflussen Kl und Kl-Anhänger die Gleisfreimeldeanlage nicht mit Sicherheit?
- AAufgrund des geringen Achsabstandes.
- BAufgrund der geringen Fahrzeug-Vmax.
- CAufgrund des geringen Radumfanges.
- DAufgrund des geringen Gewichtes.
11Eine Geschwindigkeitsprüfeinrichtung (GPE) bleibt auf der freien Strecke ständig wirksam. Wie lautet der richtige Wortlaut der Verständigung?
- APZB beim GPE in km ... ständig wirksam.
- BGPE in km ... zwischen ... und ... ständig wirksam.
- CGPE in km ... ständig wirksam.
- DPZB 2000Hz in km ... ständig wirksam.
- EPZB in km ... ständig wirksam.
12Wann wird ein Gleis gesperrt? (Zutreffendes bitte ankreuzen)
- AZum Schutz von Mitarbeitern bei Arbeiten im Gefahrenbereich von Gleisen.
- BBei fehlendem Schlusssignal immer.
- CBei Streckenverladung.
- DBei Vorfällen/Naturereignissen, wenn die Befahrbarkeit zweifelhaft ist.
- EWenn das Gleis eine unbefahrbare Stelle aufweist.
13Ein EVU bestellt adhoc oder längerfristig bei einem P-Zug ein außerplanmäßiges Anhalten. Welche Maßnahmen sind notwendig?
- ADer Befehl ist in ARAMIS-O mit manueller Zuordnung (Checkbox "autom. Zuordnung" deaktivieren) für den erforderlichen Zug anzufordern.
- BUm bei einer Ersatzbeförderung nicht mehrere Einzelbefehle zu haben, wird der Befehl für alle erforderlichen Halte vom jeweiligen Beigabebahnhof als nicht angeforderter Befehl erstellt und beigegeben.
- CDer Ausgangsbahnhof ist von der BFZ zusätzlich zu verständigen (Kundeninfo).
- DEs ist kein Befehl erforderlich, der Zugbegleiter stellt aber einen ZUB-Auftrag aus.
- EDer zuständige Fdl ist durch die BFZ immer zu verständigen. Der zuständige Fdl fordert dann den Befehl für außerplanmäßiges Anhalten für den betroffenen Bahnhof oder die betroffene Haltestelle an.
- FBei Alternativstrecken ist ggf. zusätzlich jener Fdl durch die BFZ zu verständigen, in dessen Stellbereich ein Streckenwechsel erforderlich wird (z.B. Str 101 und 130).
- GWird ein außerplanmäßiges Anhalten längerfristig erforderlich, fordert der zuständige Fdl den Befehl für außerplanmäßiges Anhalten für den betroffenen Bahnhof oder Haltestelle an, ausgenommen der Entfall der Befehlisierung wird in der Faplo (z.B. eigener Fahrplan) verlautbart.
14Nach Bekanntwerden einer Infrastruktureinschränkung erfolgt eine Lagebeurteilung. Die Streckenunterbrechung beträgt vsl. länger als 60 Minuten und nicht länger als 90 Minuten. Wie erfolgt die weitere Vorgangsweise?
- APersonenfernverkehr: sofortige Bestellung Schienenersatzverkehr.
- BKontaktgespräch mit Postbus über möglichen SEV und laufende Lagebeurteilung.
- CPersonennahverkehr: wartet ab.
- DPersonennahverkehr: sofortige Bestellung Schienenersatzverkehr.
15Für die Disposition während eines Wartungsfenster auf mehrgleisigen Strecken gilt ...
- ADie Arbeiten sind nicht zu unterbrechen - und die Züge fahren auf ihren Regelgleisen.
- BAuf eingleisigen Strecken dürfen nP-Züge zur Erreichung längerer Arbeitszeiträume bis zu 30 Minuten verspätet werden.
- Cdürfen nP-Züge zur Erreichung längerer Arbeitszeiträume bis zu 15 Minuten verspätet werden.
- DDie Arbeiten sind zu unterbrechen - und die Züge fahren auf ihren Regelgleisen.
- EAlle übrigen Züge verkehren unter Berücksichtigung der Dispositionsregeln auf dem "Nicht-Arbeitsgleis".
16Bei Abweichungen vom Tagessoll gelten Dispositionsregeln. Ordnen Sie nachfolgende Fahrten entsprechend ihrer Priorität:
- APersonenfernverkehrszüge
- BPersonennahverkehrszug
- CGüterzug
- DFahrten zur Behebung von Betriebsstörungen
- EZug dessen Abweichung von der Plantrasse zwischen -5 und +10 Minuten liegt
17Ein Schienenersatzverkehr (SEV) ist bei Eintritt einer Infrastruktureinschränkung nach erfolgter Trassenzuweisung an das EVU durch die ÖBBInfrastruktur AG abzuwickeln. Markieren Sie jene Fälle, in denen die Abwicklung des SEV dem GB BE (Betrieb) obliegt:
- ABei behördlichen Anordnungen
- BBei externen Ursachen
- CBei Vorfällen
- DBei Störungen der Infrastruktur
- EBei Naturereignissen
- Fbei Infrastruktureinschränkungen durch Fahrzeugstörungen
18Auf Grund eines Vorfalles wurde ein Betriebsstörungskonzept in Kraft gesetzt. Wer ist für die Bestellung eines Schienenersatzverkehrs zuständig?
- AFdl-NOKO
- BFdl-NEKO
- CFdl-DISPO
- DFdl-BEKO
- EFdl-KI
19Aufgrund eines Vorfalles wurde ein Betriebsstörungskonzept in Kraft gesetzt. Wer ist für die Bestellung von Kundenlenkern am Bahnhof zuständig?
- AFdl-NOKO
- BEVU (PV AG, Westbahn AG, ...)
- CFdl-NEKO
- DFdl-BEKO
- EFdl-KI
20Thema Sicherheit der Bahnbenützenden: Welche der folgenden Aussagen ist richtig?
- ABenützt ein Zug nicht den vorgesehenen Bahnsteig, müssen die Bahnbenützenden in der betreffenden Betriebsstelle nach Möglichkeit verständigt werden. Dies ist aber nicht zwingend erforderlich.
- BBenützt ein Zug nicht den vorgesehenen Bahnsteig, sind die Bahnbenützenden in der betreffenden Betriebsstelle zu verständigen.
- CBenützt ein Zug nicht den vorgesehenen Bahnsteig, müssen die Bahnbenützenden in der betreffenden Betriebsstelle nicht verständigt werden.
21Der Einsatz des ÖBB-Einsatzleiters vor Ort kann entfallen. Stimmt diese Aussage?
- ABei einem Vorfall außerhalb des Gefahrenbereiches von Gleisanlagen (z.B. Kassenhalle, ...).
- BDer Einsatz eines ÖBB-Einsatzleiters vor Ort darf nie entfallen.
- CBei einem Einsatz des Hilfszuges im gegenseitigen Einvernehmen mit dem Hilfszug-Einsatzleiter bzw. bei Manipulation von Fahrzeugen (Verschubtätigkeit) der Hilfszugmannschaft.
- DBei einem Vorfall mit auszuschließender Gefährdung bei einfachen Betriebsverhältnissen (eingleisige Strecke, keine Oberleitung).
22Ordnen Sie die Aufgaben bei Vorfällen den genannten Funktionen zu:
- AÖBB-Einsatzleiter vor Ort - Unterweisung interner und externer Einsatzkräfte, Festlegen des sicheren Einsatzbereichs, Erden von Oberleitungen
- BÖBB-Einsatzleiter vor Ort - Verständigung der externen Hilfs- und Einsatzorganisationen (z.B. Rettung) und Veranlassung der notwendigen Schutzmaßnahmen für den Einsatz der externen Hilfs- und Einsatzorganisationen sowie Durchführung der Vorfalldokumentation.
- CFdl Notfallbereich - Haltstellen von Signalen, Nothalt über Zugfunk, Verständigung der angrenzenden Betriebsstelle, Oberleitung NOT-AUS
bzw. Gefahrabschaltung - DFdl Notfallbereich - Unterweisung interner und externer Einsatzkräfte, Festlegen des sicheren Einsatzbereichs, Erden von Oberleitungen
- EFdl-NOKO (ÖBBNotfallleitstelle) - Verständigung der externen Hilfs- und Einsatzorganisationen (z.B. Rettung) und Veranlassung der notwendigen Schutzmaßnahmen für den Einsatz der externen Hilfs- und Einsatzorganisationen sowie Durchführung der Vorfalldokumentation
- FFdl-NOKO (ÖBBNotfallleitstelle) - Unterweisung internerund externer Einsatzkräfte, Festlegen des sicheren Einsatzbereichs, Erden von Oberleitungen
23Wie ist vorzugehen, wenn Einsätze von externen Hilfs- und Einsatzorganisationen OHNE Anwesenheit eines ÖBB-Einsatzleiters vor Ort (z. B. bei Gefahr in Verzug, ...) erfolgen müssen?
- AAuf den benachbarten Gleisen dürfen Fahrten zugelassen werden.
- BBetroffene Fahrten müssen vom Langsamfahren mit höchstens 30 km/h und der wiederholten Abgabe des Signales "Achtung" verständigt werden.
- CEs dürfen im Einsatzbereich keine Fahrten zugelassen werden.
24Ist dieser Signalbegriff eine Zustimmung zur Verschubfahrt?
- AJa, aber nur für unbegleitete Verschubfahrten.
- BNein.
- CJa.
25Welches Handverschubsignal wird hier dargestellt?
- ASignal -Herkommen-
- BSignal -Aufdrücken-
- CSignal -Langsamer-
- DSignal -Wegfahren-
26Welches Handverschubsignal wird hier dargestellt?
- ASignal -Wegfahren-
- BSignal -Aufdrücken-
- CSignal -Langsamer-
- DSignal -Herkommen-
27Welches Handverschubsignal wird hier dargestellt?
- ASignal -Herkommen-
- BSignal -Aufdrücken-
- CSignal -Langsamer-
- DSignal -Wegfahren-
28Welches Handverschubsignal wird hier dargestellt?
- ASignal -Herkommen-
- BSignal -Abstossen-
- CSignal -Langsamer-
- DSignal -Wegfahren-
29Wie heißen die Signalbegriffe folgender Signale?
- ASignal -Vorsicht-
- BSignal -Fahrverbot-
- CSignal -Verschubhalt-
30Wie heißt dieser Signalbegriff?
- ASignal - Verschubverbot aufgehoben-
- BSignal - Fahrverbot-
- CSignal - Frei mit 60 km/h-
- DSignal - Fahrverbot aufgehoben-
31Wie heißt dieser Weichensignalbegriff?
- ASignal -von links-
- BSignal -von rechts-
- CSignal -nach rechts-
32Wie heißt dieser Weichensignalbegriff?
- ASignal -nach links-
- BSignal -rechts nach links-
- CSignal -von rechts-
33Wie heißt dieser Verschubsignalbegriff?
- ASignal -Verschubverbot-
- BSignal -Frei-
- CSignal -Fahrverbot aufgehoben-
- DSignal -Verschubverbot aufgehoben-
Informações
- Descrição
- ETT-Fragenkatalog v. 8.1.2020
- Autor
- Usuário eliminado
- Idioma
- English
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- Histórico
- Criado em 5 mai 2020 · atualizado em 6 mai 2020
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