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Flashcards

nix odda was isch los

Usuário eliminado O usuário eliminou as informações de disciplina Inglês 19 flashcards

nix odda was isch los

Flashcards do conjunto (19)

  1. 1Soziale InteraktionIst der Prozess, bei dem wir auf diejenigen rund um uns agieren und reagieren. (Soziale Entscheidungsfindung, soziales Verhalten.
    Wir brauchen die soziale Kognition, um Entscheidungen im sozialen Kontext zu fällen. Wir müssen uns eine "soziale Realität" schaffen => subjektive Realität.
  2. 2Soziale Kognition => Soziale InteraktionDie Perspektive von anderen übernehmen, zu wissen, was andere sehen, wissen, mögen oder vorhaben, ist ein zentraler Bestandteil von und Voraussetzung für soziale Interaktionen.
  3. 3Soziales Entscheidungsverhalten; soziale InteraktionViele unserer wichtigsten Entscheidungen werden im Kontext sozialer Interaktionen getroffen, die zusätzlich von den gleichzeitigen Entscheidungen anderer abhängig sind.
  4. 4Konstruktion unserer Subjektiven sozialen Realität (drei Punkte)Wir suchen Bestätigung für unser Weltbild/Vorurteile.Konstruktion unserer Subjektiven sozialen Realität (drei Punkte)
  5. 5Wir ziehen Schlüsse aus dem Verhalten Warum ist das so wichtig?Wir müssen zukünftiges Verhalten vorhersagen können; damit wir wissen wie wir uns verhalten, entscheiden sollen.
  6. 6Wir ziehen Schlüsse aus dem Verhalten Wie sollten wir Schlüsse ziehen? (4 Faktoren)- Persönlichkeit => Zustände => Intention => Verhalten
    - Das ist leider nicht war wir tun können, weil unsichtbar. Wäre ideal, wir kennen oft diese vier Faktoren leider nicht.
  7. 7Large-scale collective action problems- Einige der wichtigsten Probleme sind die "kollektiven Handlungsprobleme" (soziale Dilemmata), besonders aktuell und komplex sind sogenannte "Large-scale collective action problems".
    Bsp:
    -Climate Change
    -Energy crisis
    -Pandemic diseases
    => Diese Krisen sind nicht alleine zu bewältigen => "collective action"
  8. 8Vier Merkmale von "large-scale collective problems"- Anzahl der involvierten Akteuren (je mehr Akteure, desto "larger the scale"
    - Räumliche Distanz (Rund um den Globus, Effekt eines Einzelnen sehr klein)
    - Zeitliche Distanz (keine direkte Reziprozität, nächste Generation)
    - Komplexität (Globale Ökosysteme sind sehr komplex)
  9. 9Wieso sind "large-scale collective problems" so wichtig für die Forschung?"Menschen müssen ein wenig der kurzfristigen Selbstinteressen opfern und die Welt langfristig zu bessern. Wie schafft man das? (Ken Caldeira)
  10. 105 Faktoren, die die Wahrscheinlichkeit kollektiver Massnahmen verringern- Anonymität (niemand überprüft wie stark ich heize)
    - Fehlende Verantwortlichkeit
    - Heterogenität (Jeder macht es anders, hat eine andere Meinung.)
    - Unsicherheit (Wirkt überhaupt eine Impfung)
    - Emotionale Distanziertheit (z.B. zeitliche Distanz)
  11. 11Zero-sum thinking I- Grosses Problem bei collective action Problems => Reziprozität
    - wie ich dir, so du mir
    - Wenn ich gewinne, dann verlierst du oder umgekehrt
  12. 12Zero-sum thinking II- Individuen denken häufig, dass der Gewinn eines anderen - insbesondere eines Angehörigen einer konkurrierenden Gruppe - für sie selbst einen Verlust bedetet und vice versa.
    - Beispiel: Angesichts der Bedeutung der Verlangsamung von Infektionen kann es hilfreich sein, den Menschen bewusst zu machen, dass der Zugang anderer zu Präventionsmassnahmen auch für sie selbst von Vorteil ist.
  13. 13Persuasion- Wissenschaftskommunikation: Erforschung von Ansätzen für die Vermittlung von Informationen, die das Verständnis und die Handlungsbereitschaft erhöhen.
    - Quellen, die als glaubwürdig wahrgenommen werden, überzeugender sind - unabhängig davon, ob die Empfänger motiviert sind, sorgfältig nachzudenken oder nicht.
  14. 14Soziale NeurowissenschaftZusammenhang zwischen biologischen Prozessen und Sozialverhalten. Untersuchung von Hormonen und Verhalten, des menschlichen Immunsystems und der neurologischen Prozesse im Gehirn des Menschen.
  15. 15Assymetrischer Dominanz-Effekt I (wichtig für Prüfung)Assymetrischer Dominanz-Effekt I (wichtig für Prüfung)
  16. 16Assymetrischer Dominanz-Effekt IIHäufig wählt man den schönen Apfel, da dieser umso positiver erscheint, neben dem schlechten ApfelAssymetrischer Dominanz-Effekt II
  17. 17It's all about framing (Simonson and Tversky (1992)Wenn Kunden nicht entscheiden können zwischen Option A und B und wir die Option A- anbieten, steigt die Wahrscheinlichkeit Option A zu wählen.
  18. 18Einfluss der "default option" (Standardeinstellung) Beispiel: Organspende Johnson and Goldstein- Default ist "nein" => Leute setzen kein Häkchen auf die Box und nehmen nicht teil (Opt-in).
    - Default ist "ja" => Leute setzen kein Häkchen und nehmen teil (Opt-out)
    Einfluss der "default option" (Standardeinstellung) Beispiel: Organspende Johnson and Goldstein
  19. 19Forschungsthemen und -methoden Soziale Kognition und soziale Interaktion- Verhalten, Erleben, Entscheiden im sozialen Kontext
    - Verhaltensmessung im Labor oder online Experimente. Wichtig: keine hypothetischen Szenarien, keine Deception/cover story etc.!
    - Neurowissenschaftliche Methoden (EEG, fMRI, Hirnstimulation)

Informações

Descrição
O usuário eliminou as informações de disciplina FlashCards sobre nix odda was isch los, criado por Usuário eliminado em 17-01-2024.
Criado por
Usuário eliminado · jan 2024
Atualizado
17 jan 2024
Visualizações
8
Histórico
  • Criado por Alper Aticioglu · 17 jan 2024
  • Copiado por Alper Aticioglu · 17 jan 2024
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