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Quiz

Quiz Sozialpsychologie Teil 1

Usuário eliminado 33 perguntas Atualizado em 18 jan 2017

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Perguntas do quiz (33)

  1. 1Wird soziale Information auf Basis eines Schema oder Konzept begonnen zu verarbeiten, also vom "Großen ins Kleine" spricht man auch von einer...
    1. A... Top-Down Verarbeitung
    2. B... Bottom-Up Verarbeitung
    3. C... Straight-Forward Verarbeitung
    4. D... rückwärtsgerichteten Verarbeitung
  2. 2Welche Art von Priming gibt es nicht?
    1. ASemantisches Priming
    2. BKonzeptuelles Priming
    3. CImplizites Priming
    4. DAffektives Priming
  3. 3Soziale Informationsverarbeitung: Welche Aussage ist in Bezug auf die Speicherung und Verarbeitungstiefe schemakonsistenter und schemainkonsistenter Informationen richtig?
    1. ASchemakonsistene Informationen werden besser gemerkt
    2. BSchemainkonsistente Informationen werden besser gemerkt
    3. CDer Umgang mit schemakonsistenten und schemainkonsistenten Informationen hängt stark von Rahmenbedingungen ab: Bei ausreichender Verarbeitungskapazität und/ oder sozialer Relevanz der Urteilssituation kann schemainkonsistente Information besser gemerkt werden. (Inkonsistenzeffekt als Bottom-up-Einfluss). Bei begrenzten Ressourcen hingegen (z.B. bei Ablenkung) werden schemakonsistente Informationen besser behalten (Konsistenzeffekt als Top-down-Einfluss).
    4. DDer Umgang mit schemakonsistenten und schemainkonsistenten Informationen hängt stark von Rahmenbedingungen ab: Bei ausreichender Verarbeitungskapazität und/ oder sozialer Relevanz der Urteilssituation kann schemakonsistente Information besser gemerkt werden. (Konsistenzeffekt als Bottom-up-Einfluss) . Bei begrenzten Ressourcen hingegen (z.B. bei Ablenkung) werden schemainkonsistente Informationen besser behalten (Inkonsistenzeffekt als Top-down-Einfluss).
  4. 4Gemäß Strack und Deutschs Reflektiv-Impulsiv-Modell können zwei Prozesse über soziales Verhalten bestimmen. Wovon hängt es im Modell ab, welches der zwei Systeme Urteile und Verhalten bestimmen?
    1. AVon Motivation und Kapazität
    2. BVon Persönlichkeit und Intelligenz
    3. CVon Kapazität und Persönlichkeit
    4. DVon der Aktivierung von Schemata und Motivation
  5. 5Anhand welcher Kriterien lässt sich nach Kelleys Theorie der Kausalattribution (1972) beurteilen ob Verhalten durch internale oder externale Ursachen entstanden ist?
    1. AExponiertheit, Distinktheit, Konsistenz
    2. BDisposition, Konsistenz, Konsensus
    3. CSituation, Exponiertheit, Distinktheit
    4. DKonsensus, Distinktheit, Konsistenz
  6. 6Was wird in Kelleys Theorie der Kausalattribution unter einem hohen Konsensus verstanden?
    1. AAndere Personen verhalten sich in der gleichen Situation ähnlich
    2. BDie zu beurteilende Person verhält sich in der gleichen Situation meist ähnlich
    3. CDie zu beurteilende Person verhält sich in anderen Situationen meist ähnlich
    4. DDie zu beurteilende Person verhält sich in der gleichen Situation meist anders
  7. 7Was wird in Kelleys Theorie der Kausalattribution unter einer niedrigen Distinktheit verstanden?
    1. ADie zu beurteilende Person verhält sich in der gleichen Situation meist anders
    2. BDie zu beurteilende Person verhält sich in anderen Situationen meist anders
    3. CDie zu beurteilende Person verhält sich in anderen Situationen meist ähnlich
    4. DAndere Personen verhalten sich in der gleichen Situation anders
  8. 8Attributionstheorie: Wird das Verhalten einer Person dispositionalen Ursachen zugeschrieben ("attribuiert") könnte man auch von...
    1. A... internaler Attribution sprechen.
    2. B... externaler Attribution sprechen.
    3. C... situationaler Attribution sprechen.
    4. DKeine der oben dargestellten Antwortalternativen ist richtig!
  9. 9Was wird in der Sozialpsychologie unter dem "Correspondence bias" verstanden?
    1. ABeschreibt die Tendenz, andere Personen, die man sich selbst in irgendeiner Weise als ähnlich empfindet, in einem positiven Licht wahrzunehmen.
    2. BDen Gesamteindruck, den eine Person auf andere macht, wird durch ein einzelnes Merkmal, wie beispielsweise ihre Attraktivität, dominiert.
    3. CBeschreibt die Tendenz zu einer überhöhten Überzeugung von der Richtigkeit der eigenen Meinung.
    4. DBeschreibt die Tendenz, aus dem Verhalten anderer Personen stabile Persönlichkeitsmerkmale (Dispositionen) zu erschließen, selbst wenn das Verhalten stark durch situative Faktoren bedingt ist.
  10. 10Wann wird im Zusammenhang mit dem Correspondence bias vom "fundamentalen Attributionsfehler" gesprochen?
    1. ABeim Fehlen einer situativen Theorie
    2. BBeim Versäumnis, eine vorhandene situative Theorie anzuwenden
    3. CBei der bewussten Vernachlässigung einer vorhandenen situativen Theorie
    4. DBei der verzerrenden Anwendung einer vorhandenen situativen Theorie

Informações

Descrição
Selbst konstruierte Fragen eines Studenten der Euro-FH im Bachelorstudiengang BWL & Wirtschaftspsychologie, Modul Grundlagen der Psychologie/ Sozialpsychologie. Fragen beziehen sich auf die Studienhefte SOPS1/H - SOPS 3/H von Prof. Dr. Lioba Werth und Dipl.-Psych., Dipl.-Kfm. Michael Knoll
Autor
Usuário eliminado
Idioma
English
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110
Histórico
Criado em 29 set 2016 · atualizado em 18 jan 2017
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