Flashcards
Gedächtnis und Vergessen
Flashcards do conjunto (21)
- 1Erste systematische, experimentelle Untersuchungen zum menschlichen GedächtnisEbbinghaus 1885
lernen von sinnlosen Buchst. Kombis danach test nach gewissen Zeitabständen, wie gut er sie noch konnte. - 2Encodierung (Verarbeitung) und Speicherung (Este Theorie des Kurzzeitgedächtnisses) KZGBroadbent 1958
Sensorischer Speicher --> Aufmerksamkeit--> KZG--> Memoiren--> LZG
Infos aus Umgebung in sensorischer speicher(Aufmerksamkeit)in KZG--dann durch memorieren in LZG - 3KZGbegrnze Kapazität, 7plus/minus 2 Inhalte, durch memorieren des Items wir wahrschinlichkeit herhöht dass es in LZG kommt (zu früh gestoppt geht es verloren)
- 4ABER: KZGVergessen hängt nicht davon ab Inhalte im kZG waren oder LZG, sondern wie gut sie gelernt worden sind
- 5Theorien der Verarbeitungstiefe (Craik&Lockart (1972))- je tiefer und bedeutungsinhaltlich memoriert wurde desto besser Behaltungsleistung
- Infos können direkt in LZG übergehen
- passives memorieren führt nicht zu besseren Gedächtnisleistungen - 6Theorie Arbeitsgedächtnis (Baddeley)1986die geschwindigkeit mit der wir Infos memorieren ist entscheidend
- 7Baddeley Arbeitsgedächtnis Hilsysteme zur Erhaltung der Infos im ArbeitsgedächtnisArtikulatorische Scheife:
- darin können wir soiel Infos behalten (Zeitdauer) wie wir memorieren können
- Nicht nur Anzahl sondern auch Zeit (1,5-2 sec. können wir mit inhalt füllen)
- Vs. KZG Infos müssen nicht darin verweilen um ins LZG zu gelangen - 8Hilsysteme zur Erhaltung der Infos im Arbeitsgedächtnis 2. Räumich visueller NotizblockMomirieren von Bildern
- 9Hilsysteme zur Erhaltung der Infos im Arbeitsgedächtnis 3. Zentrale Exekutive:- kontrolliert einsatz der Beiden hilesysteme
- Sendet und empfängt Infos aus beiden
- Eigener Übergangsspeicher für Infos, um Entscheidungen über Kontrolle der Hilfesysteme zu treffen - 102 Arten von Inhalten im LZGDeklaratives Gedächtnis (explizit)
Prozedurales Gedächtnis (implizit) - 11Deklaratives Gedächtnis (explizit)bewusste, beschreibbare Ereignisse und Fakten
- Episodisches Wissen (Ereignisse in der Vergangenheit)
- Semantisches Wissen (Fakten, Tatsachen ohne zeitlichen Bezug) - 12Prozedurales Gedächtnis (implizit)- nicht sprachlich beschreibbar, unbewusst
auf Motorik ausgerichtetes Gedächtnis, bei dem es um den Erwerb von prozeduralen Fertigkeiten (Fahrradfahren) geht - 13Integratives GedächtnismodellFolie
- 14aktivation des LZG(ACT-Theorie, Anderson,1983)- Geschwindigkeit und Wahrscheinlichkeit des Zugriffes auf einen Gedächtnisinhalt werden durch dessen Aktivitätshöhe bestimmt
- Aktivitätshöhe abhänig von:
- Wie lange liegt Abruf zurück?
-Übungsgrad des Gedächtnisinhaltes - 15Einflussfaktoren auf das Gedächtnis- Elaborative Verarbeitung
Behalten und Abruf - 16elaborative Verareitung- Anreicherung des des zu Behaltendes Materials mit neuen Infos
- Selbsrefferenzeffekt: Infos besser merkbar wenn sie für einen selbst wichtig sind
- Wiedergaberate bei Erzeugung einer Elababoration höher(er hasst das, weil...) - 17Einflussfaktoren auf Gedächtnis Behalten und Abruf- Forschung zeigt: Inhalt kann eventuell nicht Abgerufen werden, obwohl vlt. vorhanden
Studie von Nelson 1917: Probanden haben von ursprünglichen Items was behalten - 18Abruf und Interferenz (Überlagerung, Überschneidung)- Interferenzen beim Abruf: erinnerung an schon gelerntes. Das an was man sich erinnert wird benutzt um sich an anderes noch zu erinnern
- Beurteilungen beruhen häufig auf Sachverhalten, die aus Plausibilitätsgründen wahr erscheinen, nicht abruf von exakten Tatsachen
- Problem bei Zeugenaussagen
- Folge-erinnerungen können Erinnerung an Ereignis verändern(beeinflussen) - 19Assoziative Strukturen des GedächtnissesSinnvolle Struktur kann Abruf erleichtern (Baumdiagrammexperiment von Bower (1969)
- 20Einfluss des Encodierungskontextes (verschlüsseln)- Schlüsselreize des Kontext werden assoziiert (wiederaktivierung durch Kontext)
- Emotionale Reize (gte Stimmung erleichtert lernen)
- Stimmungskonkruenz: gute Stimmung--> bessere Erinnerung an positive Inhlate
- Besseres Erinnern bei Lern und Testumgebung
Studie von Goddon und Baddeley 1975) - 21zustandsabhängiges Lernen- Leichter Info Beschaffung bei körperlicher und emotionaler ähnlichem Zustand
- Reproduktionsleistung besser wenn Zustand beim Lernen und Testen gleich (Studien von eich 1975)
Informações
- Descrição
- O usuário eliminou as informações de disciplina FlashCards sobre Gedächtnis und Vergessen, criado por Usuário eliminado em 07-10-2016.
- Criado por
- Usuário eliminado · out 2016
- Atualizado
- 8 out 2016
- Visualizações
- 21
- Histórico
-
- Criado por Caro H · 3 fev 2015
- Copiado por Jazzy Yazz · 7 out 2016
- Avaliação