Quiz
07.11.2017 IUR OK
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Perguntas do quiz (21)
1Welche Aussagen zur Dauer der IP-Rechte sind richtig?
- ADer Patentrechtsschutz endet in der Regel nach 50 Jahren
- BDer Urheberrechtsschutz endet nicht sofort mit Tod des Urhebers
- CDer Patentrechtsschutz endet in der Regel nach 70 Jahren
- DDer Markenrechtsschutz kann theoretisch ewig bestehen bleiben
- EGebrauchsmuster sind in der Regel länger als Patente geschützt
2Worauf zielt die teleologische Auslegung?
- AMan versucht den wahren Willen des historischen Gesetzgeber herausfinden
- BMan versucht den Wortsinn der gesetzlichen Norm herauszufinden
- CMan versucht eine Norm systematische auszulegen
- DMan versucht eine Norm demokratisch auszulegen
- EMan versucht Sin und Zweck der gesetzlichen Norm herauszufinden
3Welche der folgenden Aussagen zum Gesellschaftsrecht sind richtig?
- ABei der GmbH ist eine Fremdorganschaft möglich
- BBei der KG ist die Haftung des Kommandisten unbeschränkt
- CFür eine KG benötigt man kein Mindest-Stammkapital
- DDie Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist das klassische Beispiel einer Juristischen Person
- EEin wesentliches Merkmal der Personengesellschaften ist, dass die Gesellschafter unbeschränkt haften
4Welche der folgenden Aussagen zum dispositiven Recht stimmen?
- Adispositiven Recht kann nur zum Vorteil des Verbrauchers abbedungen werden
- Bdispositiven Recht kann von den Parteien aussgeschlossen werden
- Cdispositiven Recht kann nur ausgeschlossen, aber nicht geändert werden
- Ddispositiven Recht kann von den Parteien verändert werden
- Ekrasses Abweichen von dispositiven Recht kann ein Indikator für Rechts/Sittenwidrigkeit sein
5WelcheAntworten zu den Quellen des Datenschutz sind richtig?
- ABestimmte Menschenrechte können auch im Wartungswiederspruch zu Datenschutz stehen
- BDie Datenschutzgrundverordnung wird in kürze durch die Datenschutzrichtlinie abgelöst werden
- CDatenschutz ist größenteils nationales Recht, eine europäische Koordinierung gibt es in diesem Bereich nur in einem sehr geringen Umfang
- DIn österreich ist der Datenschutz vor allen (aber nicht nur) im DSG geregelt
- EDie Thematik des Datenschutzes wird erst ca dem Jahr 2000 behandelt davor gab es kaum Quellen zum Datenschut
6Welcher der folgenden Aussagen stimmen?
- ARecht im subjektiven Sinn ist die konkrete Befugnis einer Person die aus dem Recht im objektiven Sinn gewährt wird z.B. die Befugnis auf Zahlung des Kaufpreises zu klagen
- BFormelles Recht regelt den Inhalt von Rechten
- CNur formelles Recht ist gültiges Recht
- DRecht im objektiven Sinn ist die Summe aller Rechtsnormen einer Rechtsordnung
- EMaterielles Recht regelt die Rechtsdurchsetzung vor staatlichen Behörden
7Welche Bestandteile einer Webseite können urheberrechtlich geschützt sein?
- AVideos
- BFotos
- CGraphisches Design/Aussehen
- DText
- ECode
8Sind die folgenden Aussagen von Informatik-Gesellschaften zur einer Ethik für Informatiker richtig?
- AOberstes Ziel der Informatik muss es sein, die Moralität des Handelns den Maschinen zu überlassen
- BInformatiker sollen sich aus der Diskussion über berufsethische Konflikte heraushalten und diese den Juristen überlassen
- CBei dem herrschenden globalen Wettbewerb in der Informatik zählt nur das mit wirksamen Sanktionen durchgesetzte Recht. Die Informatik-Gesellschaften kümmern sich daher nicht um ethische Fragen
- DInformatiker sollen sich mit veratwortungsvollem Handeln beschäftigen und sich bei einem Diskurs über ethische Fragen in der Informatik beteiligen
- EBerufsethische Konflikte sollen gegenstand gemeinsamen Nachdenkens und Handelns werden
9Ross schaut bei seiner Schwester Monica vorbei und will ihr seinen fernseher verkaufen. Er bietet ihr, in einem Moment besonderer Rührung, an, den fernseher für 1000 Euro(Wert 1500 euro) zu überlassen. Monica ist gestresst und will sich jetzt nicht damit befassen, deshalb geht Ross unverrichteter Dinge wieder. Am selben Abend schreibt ihm Monica ein E-mail, das sie sein Angebot gerne annimmt jetzt will Ross aber den fernseher nicht mehr hergeben. welche der folgenden Aussagen ist richtig
- ARoss ist an sein Angebot nicht gebunden, weil das ABGB bestimmt, dass ein Angebot unter Anwesenden sofort angenommen werden müsste
- BRoss ist an sein Angebot gebunden, weil Monica rechtzeitig angenommen hat
- CRoss ist an sein Angebot gebunden, weil das AGBG betimmt, dass man unter Anwesenden eine Bedenkzeit einplanen muss
- DRoss ist an sein Angebot nicht gebunden,weil es er eine Mentalreservation hatte
- ERoss ist an sein Angebot gebunden, schließlich hat er es im Beisein Monicas geäußert
10Welche der folgenden Aussagen zum Personenrecht stimmen?
- ADie Rechtsfähigkeit eines Menschen beginnt mit der vollendeten Lebendgeburt
- BNur juristische Personen des Öffentlichen Rechts(nicht aber das Privatrechts)können rechtsfähig sein
- CAG sind juristische Personen
- DMenschen sind in der Regel ab 16 Jahren (Wahlalter) voll geschäftsfähig
- EMenschen sind juristische Personen
11Welche Antworten bezüglich Roboter/softwareagenten sind richtig?
- ARoboter/softwareagenten werden als Boten behandelt
- BRoboter/softwareagenten sind rechtsfähig
- CRoboter/softwareagenten sind geschäftsfähig
- DRoboter/softwareagenten sind deliktsfähig
- ERoboter/softwareagenten werden als Vertreter behandelt
12Welche Aussagen zu Rechtsgeschäfte stimmen?
- AEs ist nicht möglich Rechtsverhältnisse danach zu unterscheiden, dass sie nur eine oder beide Seiten verpflichten
- BDissens bedeutet, dass die objektiven Erklärungswerte nicht übererinstimmen und kein Vertrag zustande kommt
- CDie Speziesschuld beschreibt den Leistungsgegenstand durch generalisierende Merkmale(Laptop Hal 9000)
- DIm E-commerce Recht muss der Erhalt einer Willenserklärung nicht unverzüglich bestätigt werden
- EDie Speziesschuld beschreibt den Leistungsgegenstand durch spezialisierende Merkmale(etwa das " Der Wanderer über dem Nebelmeer")
13Ist es möglich eine Haftung in AGB auszuschließen?
- ANein, wegen des Grundsatzes der Prtivatautonomie
- BJa aber im Verbrauchergeschäft für Sachschäden nur für leicht fahrlässiges Verhalten
- CJa, aber nicht für Personenschäden, nur für Sachschäden
- DEr ist in Verbrauchergeschäften zwar nicht möglich, die Haftung generell auszuschließen, sie kann aber auf 500 Euro begrenzt werden
- EJa, aber nur Personenschäden, nicht für Sachschäden
14Welche der folgenden Aussagen zu Verträgen stimmen?
- AVerträge mit juristischen Personen müssen AGB enthalten
- BAufgrund der Privatautonomie besteht bei Verträgen grundsätzlich Kontrahierungszwang.
- CList ist arglistige Täuschung
- DVerträge die gegen die guten Sitten verstoßen sind relativ nichtig
- EBei Sacheingeschaften wird auf den tatsächlichen Willen abgestellt
15Welche der folgenden Aufzählungen umfassen nur Grundprinzipien der österreichischen Verfassung?
- ARechtsstaatliches Prinzip, gewaltentrennendes Prinzip, bundesstaatliches Prinzip.
- BDemokratisches Prinzip, republikanisches Prinzip, autoritäres Prinzip
- CFreiheit, gleichheit, Brüderlichkeit
- DJuristisches Prinzip, authentisches Prinzip, exekutives Prinzip
- ERepublikanisches Prinzip, demokratisches Prinzip, liberales Prinzip.
16Welche der folgenden Aussagen zum Urheberrecht stimmen?
- AEs gibt einen Auskunftsanspruch gegen den Internet-Provider über dynamische IP-Adresse
- BFür Urheberrecht ist ein größeres Orginalität notwendig, das Werk muss unterschiedbar sein
- CIm Urheberrecht gilt grundsätzlich der Erschöpfungsgrundsatz
- DDas Urheberrecht ist ein relatives Recht
- EDas Urheberrecht wird auch Recht am eigenen Bild gennant
17Welche der folgenden Rechtsgebiete sind Teil des Privatrechts
- ASchuldrecht, Sachenrecht
- BErbrecht
- CSteuerrecht
- DFamilienrecht
- EVerfassungsrecht
18Welche der folgenden Aussagen zum Patentrecht stimmen?
- ABei der Neuheit handelt es sich um den technischen Fortschritt, der durch die Erfindung erziel wird
- BDie Idee selbst ist geschützt
- CGeschäftsmodelle sind patentfähig
- DWissenschaftliche Theorien sind patentfähig
- EPatente sind im Vergleich zu anderen Immaterialgüterrechten teuer
19Welche der folgenden Aussagen zum Verbraucher bzw. Unternehmerbegriff stimmen?
- AEin Unternehmen ist jede auf Dauer angelegte Organisation selbstständiger wirtschaftlicher Tätigkeit solange sie auf Gewinn gerichtet ist
- BVerbraucher unterliegen eigenen Schutzbestimmungen
- CEin Unternehmer ist kein Verbraucher, ein Verbraucher aber ein Unternehmer
- DUnternehmer ist, wer ein Unternehmen betreibt
- EDie GmbH ist immer Unternehmerin
20Welche der folgenden Aussagen zu AGBs sind richtig?
- AGröblich benachteiligende Nebenbestimmungen werden Vertragsinhalt, weil sie nur Nebenbestimmungen betreffen
- BNachteilige ungewöhnliche Klauseln können Vertragsinhalt werden, wenn der Vertragspartner ausdrücklich darauf hingewiesen wurde
- CAGB müssen nur bei Internetgeschäften vereinbart werden, in Geschäften "vor Ort" sind diese nicht notwendig
- DAGB unterliegen einer Inhaltskontrolle
- EDie Einbeziehungskontrolle stellt darauf ab, ob AGB rechtswirksam vereinbart wurden und der Partner vor Abschluss Kenntnis vom Inhalt haben konnte
21Ted, Barney und Marshall wollen sich den Traum einen eignen Bar erfüllen. zu diesem Zweck wollen sie die "Puzzles Bar-Betriebs-GmbH" gründen. Der von Marshall verfasste GmbH-Vertrag sieht vor, dass de Grundungsprivilegierung in Anspruch genommen werden soll. Ted, Barney und Marshall zahlen je 2.500 Euro auf das Stammkapital ein.
- ABei der Grundunsprivilegierung ist kein Notariatsakt nötig.
- BDie Grundüng ist zülassig, falls GmbH während der nächsten 10 Jahre insolvent wird mussen alerdings noch 2500 geleistet werden.
- CIm Firmenbuch ist ein Hinweis auf Grundunsprivilegierung einzutragen.
- DDie Gründung ist zulässig, aber nur wenn sofort weitere 2500 einbezahlt werden
- EDie Gründung ist unzulässig, da zu wenig Stammkapital geleistet wurde
Informações
- Descrição
- Info und Recht Quiz sobre 07.11.2017 IUR OK, criado por Arreza Fetahaj em 04-07-2018.
- Autor
- Arreza Fetahaj
- Idioma
- Deutsch
- Visualizações
- 10
- Etiquetas
- Avaliação
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