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Quiz

ksoz

Aydan Altuner 108 perguntas

Fazer o quiz

Perguntas do quiz (108)

  1. 1 Wie verbindet Durkheim Moral und Gesellschaft
    1. AGesellschaft ist eine unmoralische Person, die nicht aus der Synthese der individuellen Personen hervorgeht
    2. BGesellschaft ist eine moralische Person, die aus der Synthese der individuellen Personen hervorgeht
    3. CWir verdanken der Gesellschaft unsere Freiheit von der Natur und unsere Herrschaft über die Dinge. Daher ordnen wir uns auch ihrer moralischen Autorität unter
    4. DVon innen unterschieden
    5. EDurkheim postuliert eine Unterordnung an das Kollektiv
  2. 2 Handlungstypen
    1. Afixiert auf den allgemeinen Wert eines Zwecks
    2. Bwertrational, irrational
    3. Caffektuell, tradition
    4. Dzweckrational
  3. 3 Gesinnungs- Verantwortungsethik nach Weber
    1. AGesinnungsethik: Es zählt nur die Handlung an sich.
    2. BKommt es durch diese zu absehbaren Folgen, werden diese nicht reflektiert, es geht nur um die einzelne Handlung und dass diese der Gesinnung entspricht.
    3. CHandlung ist hier nicht relevant
    4. DVerantwortungsethik: Hierbei wird nicht die Handlung alleine sondern auch ihre Folgen reflektiert.
    5. EGesinnungs- und Verantwortungsethik sind die wichtigsten Ethiken
  4. 4 "Vergesellschaftung“ ist nach Georg Simmel?
    1. AGesellschaft benötigt „ein bestimmtes quantitatives Verhältnis zwischen Harmonie und Disharmonie, Assoziation und Konkurrenz, Gunst und Missgunst, um zu einer bestimmten Gestaltung zu gelangen."
    2. BEs gibt ein bestimmtes Maß bevor es umschlägt
    3. CTeil des Streits
    4. DNicht teil eines Streits
  5. 5 Konkurrenzen nach Simmel und Beispiele.
    1. AKonkurrenz stammt aus der Ökonomie.
    2. BBesondere Form der Vergesellschaftung.
    3. CKonkurrenzen sind Kämpfe, in denen parallele Bemühungen beider Parteien um ein und denselben Kampfpreis bestehen.
    4. DWettbewerbe sollten glorifiziert werden
    5. EWettbewerb sollte jedoch nicht glorifiziert werden → Belastung der Individuen
  6. 6 Nähe / Konflikt nach Simmel.
    1. ANähe ist ein Grund für Harmonie und kann kaum Konflikte erzeugen
    2. BKommt es zu Differenzen werten diesen nicht so schnell den ganzen Menschen ab
    3. CFremden steht man häufig objektiver gegenüber à die eigene Persönlichkeit wird reserviert
    4. DNähe ist kein Grund für Harmonie, sondern kann Konflikte erzeugen
    5. EHäufig tun sich Menschen, die viel gemeinsam haben schlimmeres an als Fremde
  7. 7 Welche Arten von Konflikt gehören nach Simmel nicht zu einem sozialen Streit?
    1. AKonflikte die das Ziel der vereinzelten Vernichtung haben à Ein sozialisierendes Moment bedarf einer Schonung (endet mit Tod)
    2. BKonflikte die das Ziel der vereinzelten Vernichtung haben à Ein sozialisierendes Moment bedarf einer Schonung (Versklavung statt Tod)
    3. CWenn Konflikte sich aus Kampfeslust verselbstständigen à Es gibt keine Grenzen hierbei und der Kampf eskaliert über alles Rationale hinweg (Beispiel: Mordlust)
    4. DKonflikte die das Ziel der totalen Vernichtung haben à Ein sozialisierendes Moment bedarf einer Schonung (Versklavung statt Tod)
  8. 8Erklären Sie den Unterschied zwischen „echtem“ und „unechtem Konflikt“ nach Coser und wieso fürs Konfliktmanagement so wichtig ist.
    1. ABei unechten Konflikten kann ich nur dafür sorgen, dass sich eine Entladung des Spannungszustands möglichst sozial vollzieht.
    2. BEchter Konflikt kann in einen unechten umgewandelt werden.
    3. CBei echten Konflikten kann ich aushandeln & überlegen, wie man am Besten einen Interessensausgleich schafft.
    4. DDient nur dem Spannungsabbau.
  9. 9 Erklären Sie den „demokratischen Dauerstreit“ nach Dubiel.
    1. AEs ist möglich solche Konflikte in teilbare Konflikte zu transformieren
    2. BDemokratischen Gesellschaft immer mehr sich selbst infrage stellt und sich bei den Antworten darauf immer weiter unterscheidet (Werterealismus)
    3. CAnerkennungs-/Identitätskonflikte
    4. Döffentlichen Dauerstreit über unteilbare Konflikte
    5. Eunblutiger Dauerstreit der demokratischen Öffentlichkeit
  10. 10 Kommunikative Integration nach Weßler. Erklären sie das Prinzip der Einheitlichkeit.
    1. AVersöhnung
    2. BDifferenz
    3. CKonflikt
    4. DIndifferenz
    5. EWertschätzung

Informações

Descrição
Quiz sobre ksoz, criado por Aydan Altuner em 03-03-2016.
Idioma
Deutsch
Visualizações
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