Quiz
Strukturen und Strukturprobleme des allgemeinen Bildungssystems
Perguntas do quiz (29)
1Bitte kreuzen Sie die zutreffenden Aussagen an:
- ADas dreigliedrige Schulsystem ist darauf angelegt, soziale Ungleichheit in der Gesellschaft zu beseitigen
- BUnter "Durchlässigkeit" im Bildungswesen versteht man die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Bildungsgängen einer Bildungsstufe zu wechseln
- CDie PISA-Studien haben für das deutsche Schulsystem bestätigt, dass Chancengleichheit durch die leistungsorientierte Verteilung der Schülerinnen und Schüler auf die verschiedenen Schulformen der Sekundarstufe 1 begünstigt wird.
- D"Entkopplung von Schulformen und -abschlüssen" bedeutet, dass Abschlüsse nicht mehr nur an der Ihnen zugeordneten Schulform erworben werden können. Die Vergabe von Hochschulzugangsberechtigungen bleibt jedoch den Gymnasien vorbehalten.
- ELaut PISA-Studie verstärken die unterschiedlichen Schulmilieus in den Schulformen der Sekundarstufe 1 die Unterschiede bei der Entwicklung kognitiver Kompetenzen in Abhängigkeit von der besuchten Schulform.
2Bitte kreuzen Sie die zutreffenden Aussagen an.
Die Kulturautonomie der Bundesländer....- A... garantiert zwar eine bundeseinheitliche schulische, begrenzt aber zugleich eine einheitliche betriebliche Berufsbildung
- B...sichert den Ländern das Recht, Ihr Schulwesen gesetzlich zu regeln und selbstständig zu verwalten
- C...sichert den Ländern die Gesetzgebungs- und Verwaltungshoheit im gesamten Bereich der schulischen Allgemeinbildung, nicht aber der schulischen Berufsbildung
- D...gibt den Ländern die Möglichkeit, Schulgesetze nur zu verabschieden, soweit der Bund von seinem Gesetzgebungsrecht keinen Gebrauch macht
- E...schließt Bundesgesetze zur Regelung der schulischen Berufsausbildung aus
3Nach dem Grundgesetz...
- A... fallen Regelungen zum allgemeinbildenden Schulwesen in die Gesetzgebungskompetenz der Länder, Regelungen zum berufsbildenden Schulwesen in die Kompetens des Bundes
- B...können die Länder Angelegenheiten des Schulwesens nur regeln, soweit der Bund von seiner Gesetzgebungskompetenz keinen Gebrauch macht
- C...können Bundesgesetze nur Angelegenheiten der betrieblichen, nicht aber der schulischen Berufsausbildung regeln.
- D...unterliegen die Angelegenheiten des Schulwesens der ausschließlichen Gesetzgebungshoheit der Länder
4Beschreiben Sie die Schritte zur rechtlichen und zur tatsächlichen Durchsetzung der Schulpflicht in Preußen während des 18. und 19. Jahrhunderts
- A1717 General Edict Friedrich Wilhelm 1
- BDie Durchsetzung der Schulpflicht wurde erst Anfang 19 Jahrhundert proklamiert
- CAllgemeines Landrecht für preußische Staaten 1794
- DIm 19 Jahrhundert allmähliche Durchsetzung für alle Kinder
- EWiederholte Einforderung der Schulplicht schon im 18. Jahrhundert
5Stellen Sie die Grundzüge der Herausbildung "höherer" und "niederer" Schulbildung in Preußen vom ausgehenden 18. bis Mitte 19. Jahrhunderts dar
- AHöheres Schulwesen: Nur Jungen, Installierung des Berechtigungssystems (staatl. Kontrolle der Prüfungen) sowie ein Bildungssystem ( Fokus auf Allgemeinbildung)
- BHöheres Schulwesen: Nur Jungen, Installierung des Leistungssystems sowie ein föderalistisch geprägtes Bildungssystem
- CNiederes Schulwesen:
koedukativ, Erziehung zu christlichen, gehorsamen Untertanen ( Stiehlschen Regulativen 1854) - DNiederes Schulwesen:
edukativ, Erziehung zu christlichen, herrschaftstreuen Untertanen ( Stiehlschen Regulativen 1854)
6Überlegen Sie sich die Bereiche, in denen das deutsche Schulwesen im letzten Drittel des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts modernisiert wurde.
- AAllerhöchster Erlass: Ergänzung zum bestehenden neuhumanistischen Gymnasium - das Realgymnasium (neusprachliche Ausrichtung) und die lateinlose Oberrealschule mit einer mathematisch naturwissenschafltichen Ausrichtung.
- BErgänzend dazu: 1908 Zulassung der Mädchen zur Abiturprüfung an den Oberlyzeen ( Höhere Töchterschulen mit Abitur).
- CAllgemeine Bestimmungen 1872 lockerten Stiehlschen Regulative. Ende des 19 Jahrhunderts, Herausbildung des dualen Berufsbildungsystems
- DStiehlschen Regulative 1872 lockerten die allgemeinen Bestimmungen. Ende des 19 Jahrhunderts - Herausbildung des dualen Schulsystems
- EAllerhöchster Erlass: Ergänzung zum bestehenden anthroposophischen Gymnasium - das Realgymnasium (altsprachliche Ausrichtung) und die lateinlose Oberrealschule mit einer rein naturwissenschafltichen Ausrichtung.
7Was waren die wesentlichen Elemente des Weimarer Schulkompromisses und welchen Beitrag leistete er zum Übergang vom Stände- zum Leistungsprinzip?
- ADer Weimarer Schulkompr. bezog sich auf die Struktur des Schulsystems und die Konfessionsfrage der Schüler.
- BEs wurde eingerichtet eine:
4 Jährige gemein.Grundschule
Dann Verteilung nach Leistung auf:
Volksschule( Simultanschule od. Bekenntnisschule)
Mittel/Realschule
Gymnasium/Lyzeum - CDer Weimarer Schulkompr. bezog sich auf die Stiehlschen Regulative
- DEs wurde eine 4jährige nach geschlechtern getrennte Grundschule eingerichtet, nach der nach ständischen Prinzip danach die Verteilung auf die Volksschule oder die Mittelschule und danach ins Gymnasium / Lyzeum vorgenommen wurde
8Wie wurde um 1800, um 1950 und aktuell die gegliederte Schulstruktur begründet?
- A1800: ständische Gesellschaft
- B1950: Fokus auf Anforderungen des Beschäftigungssystems
- CAktuell: Leistungsprinzip, Selektion mit Fokus auf Leistung
- D1950 Forderung nach Kontrolle des deutschen Bildungssystems und Reinigung von nationalsozialistischen und militaristischen Einflüssen
- EAktuell: Duales Bildungsprinzip
9Welche deutschlandweit tätigen Beratungsgremien gab es im Bildungsbereich und wann waren diese tätig? 1950: Deutsche Ausschuss für das Erziehungs- und Bildungswesen
1960: Deutsche Bildungsrat
ca 2000: Forum Bildung- AVerdadeiro
- BFalso
10Wie sollte ein Skizze aufgebaut sein, die die strukturellen Grundzüge des allgemein bildenden deutschen Schulwesens wieder gibt.
- ASockel: 4jährige Grundschule und Förderschulformen
- B1. Stock: weiterführende Schulformen
- C2.Stock
Fachhochschulen und Universitäten - D2. Stock
Lyzeen und Universitäten
11Vergegenwärtigen Sie sich die wesentlichen Stationen und Weichenstellungen, die beim Durchgang durch eine Schullaufbahn passiert werden.
- AEinschulung, Grundschule oder Förderschule
- BÜbergang in weiterführende Schulen
- CJahrespraktikum zur beruflichen Orientierung
- DKlassenwiederholungen
- EWechsel zwischen unterschiedlichen Bildungswegen der Sekundarstufe
- FBunderwehreinzug
12Was meinen die Begriffe: "Durchlässigkeit" und "Entkopplung von Schulabschlüssen und Schulformen"
- ADurchlässigkeit: Wechsel zwischen unterschiedlichen Bildungsgängen innerhalb einer Schulstufe
- BEntkopplung von Schulabschlüssen und Schulformen: Die Abschlüsse sind nicht mehr an bestimmte Schulformen gebunden und können auch an anderen Schulformen erlangt werden
- CEntkopplung von Schulabschlüssen und Schulformen: Die Abschlüsse sind nicht mehr an bestimmte Schulformen gebunden, lediglich die Hochschulreife muss nach wie vor an Gymnasien erworben werden
- DDurchlässigkeit: Vertikaler Wechsel zwischen einzelnen Bildungsgängen außerhalb der Sekundarstufe
13Taugen Durchlässigkeit und Entkopplung als Korrekturinstrumente "falscher Schullaufbahnentscheidungen" ?
- ADurchlässigkeit korrigiert in Richtung weniger anspruchsvoller Schulformen
- BEntkopplung wirkt korrigierend solange die Abschlüsse an den unterschiedlichen Schulformen aktzeptiert werden
- CDurchlässigkeit korrigiert in Richtung der anspruchsvolleren Schulformen
- DEntkopplung wirkt korrigierend in Richtung der weniger anspruchsvollen Schulformen
14Benennen Sie die aktuellen Ansätze der Schulreformen in Deutschland
- AGrundschule: Flexibilisierung des Eintrittsalters, neue Eingangsphase)
- BWeiterführende Schulen: Übergang, Bedeutungsverstärkung der Grundschulempfehlung
- CVerkürzung der Schulzeit ( 8jähriges Gymnasium)
Ausbau Ganztagsschulen, Verstärkung der Autonomintät der Schulen - DGrundschule: Erhöhung des Eintrittsalters, neue Eingangsphase
- EWeiterführende Schulen: selektiver Übergang durch externe Leistungsüberprüfungen
15Benennen Sie wichtige Daten zur Studiendauer, zum Bildungserfolg, zu Abschlüssen im Hochschulbereich
- A70% erfolgreicher Studienabschluß
FH: 5,5 Jahre
Uni: 6,9 Jahre
20% eines Altersjahrgang erhält einen Hochschulabschluß - B40 % erfolgreicher Studienabschluß
FH: 6,9 Jahre
Uni: 5,5 Jahre
70 % eines Altersjahrganges erhält einen Hochschulabschluß
- A70% erfolgreicher Studienabschluß
16Geben Sie eine Einordnung der Umstrukturierung der deutschen Studiengänge in Bachelor-/Masterstudiengänge hinsichtlich ihrer erwartbaren selektiven Wirkung
- ADie langfristige Wirkung wird sein, das es weniger junge Menschen eines Jahrganges gibt die einen Studienabschluss erlangen
- BDie langfristige Wirkung wird sein, das mehr junge Menschen eines Jahrganges einen Studienabschluss erlangen
17Beschreiben Sie die Entwicklungen im Bildungs- und im Beschäftigungssystem die zu einem Bedeutungszuwachs der Weiterbildung führen.
Das Bildungssystem entlässt eine wachsende Anzahl von Schülern die die geforderten Kompetenzen des Ausbildungsmarktes nicht aufweisen. Daher benötigen sie schon da Weiterbildung. Dazu kommt, das es immer weniger Ausbildungsplätze für gering Qualifizierte gibt- AVerdadeiro
- BFalso
18Zeichnen Sie die Grundzüge des Prozesses der Bildungsexpansion nach und gehen Sie auf Besonderheiten in der Bundesrepublik und in der DDR ein
- ABRD: Verlängerte Schulpflichtzeit, mehr Azubis, verlängerte Ausbildungszeiten, mehr Schüler Fachoberschulreife ( niederes Schulwesen)
Mehr Schüler mit Fachhochschulreife und Abitur ( höheres Schulwesen) - BDDR: Einführung der 10jährigen gemeinsamen Polytechnischen Oberschule, einfacher Zugang zur erweiterten Oberschule 2jährig ( Abitur)
- CBRD: Verkürzte Schulpflichtzeit, weniger Azubis, verlängerte Ausbildungszeiten, mehr Schüler mit Fachoberschulreife (niederes Schulwesen) Weniger Schüler mit Fachhochschulreife und Abitur (höheres Schulwesen)
- DDDR: Einführung des 8jährigen gemeinsamen Polytechnischen Oberschule, einfacher Zugang zur erweiterten Oberschule 3jährig ( Abitur)
- ABRD: Verlängerte Schulpflichtzeit, mehr Azubis, verlängerte Ausbildungszeiten, mehr Schüler Fachoberschulreife ( niederes Schulwesen)
19Welche Felder von Ungleichheit beschreibt die Kunstfigur vom katholischen Arbeitermädchen vom Lande?
- AKonfessions-
schicht-
geschlechts-
regionalspezifischer Ungleichheit - Bformales Feld
nonformales Feld
informelles Feld
- AKonfessions-
20Tragen Sie die wesentlichen Befunde zur Chancengleichheit zwischen den Geschlechtern, zwischen unterschiedlichen Regionen, zwischen den Kindern und Jugendlichen unterschiedlicher sozialer Herkunft sowie zwischen den Kindern und Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund dar
- AGeschlecht: Mädchen besser als Jungen im allg. bild. Schulwesen. Mit Übergang in Berufsausbildung und Arbeitsleben wieder Jungen besser.
- BRegionen: Große Unterschiede im Bezug auf Schulabschlüsse
- CSoziale Herkunft:
beeinflusst stark den Bildungsverlauf
Migrationshintergrund:
wirkt sich deutlich negativ auf Kompetenzerwerb, Zugang zu Bildungswegen und Bildungschancen aus - DRegionen: Einheitliche Bildungsergebnisse zwischen den Bundesländern
- EGeschlecht: Mädchen schneiden im Schnitt besser ab als Jungen im allgemeinen Schulwesen. Dies hält sich auch im Übergang in die Berufsausbildung und ins Arbeitsleben
21Welche beschäftigungsspezifischen und welche außerberuflichen Erträge bietet die erfolgreiche Teilhabe an Bildung?
- AHöherer Schulabschluß= bessere Chancen auf dem Ausbildungsmarkt, auf gutes Gehalt und spätere Übernahme, steigende Autonomie, persönliches Wohlbefinden und Interesse an gesellschaftlichen Belangen
- BHöherer Schulabschluß = bessere Chancen auf dem Ausbildungsmarkt, auf gutes Gehalt und spätere Übernahme, steigender Stresspegel durch Mobbing - ausgelöst durch neidische Mitschüler oder Kollegen
22Stellen Sie die Steuerungsdimensionen von Bildungssystemen dar
- AKontext (sozialökonomischer Status Schüler, soz.Ansehen d. Lehrer, bildungspolitisch)
- BInput (Qualifikation, Finanzen, Bildungsziele)
- CProzess ( Schulstruktur-managment,Personalentwicklung,Unterrichtsqualität,Leistungsbeurteilung, Lernmaterialien)
- DOutput (Abschlüsse, Zertifikate,Haltungen)
Outcome ( beruflicher Erfolg, soziale Teilhabe) - EProzess ( beruflicher Erfolg, soziale Teilhabe)
- FOutput (Qualifikation, Finanzen, Bildungsziele
Outcome( Abschlüsse, Zertifikate, Haltungen)
23Wie wird das deutsche Schulsystem traditionell gesteuert?
- AÜber die Gestaltung der Input und Prozessgrößen
- BÜber die Gestaltung der Output und Outcomegrößen
- CÜber die Gestaltung der Prozess und Konzeptgrößen
24Welche Entwicklungen haben dazu geführt, dass die in Deutschland tradierte Steuerung des Bildungssystems in Frage gestellt wird
- ASchlechte Abschneiden in internationalen Vergleichsstudien (Pisa) , unterschiedliche Leistungsergebnisse der Bundesländer, Auseinanderdriften der Schulsysteme der Bundesländer ( Struktur und Dauer) , Sonderregeln für Einzelschulen
- BSchlechte Abschneiden in nationalen Vergleichsstudien (Pisa) und internationale Leistungsergebnisse der Bundesländer. Gleichstellung der Schulsysteme der Bundesländer in Struktur und Bildungsdauer, Sonderregeln für Einzelschulen
25Welche drei Haupttypen der Evaluation gibt es und wie sind sie zu charakterisieren?
- ASelbstevaluation: Schule überprüft eigenständig
Metaevaluation: Kontrolliert die Selbstevaluation um Vergleichbarkeit herzustellen
Fremdevaluation: Externe Überprüfung - BSelbstevaluation: Kontrollorgan um Evaluation der Schule zu überprüfen
Metaevaluation: Externe Überprüfung
Fremdevaluation: Schule überprüft eigenständig
- ASelbstevaluation: Schule überprüft eigenständig
26Benennen und beschreiben Sie kurz die kennzeichnenden Merkmale der Arbeitsweise von Qualitätsagenturen
- ASie evaluieren Schulen auf der Grundlage eines wissenschaftlich fundierten Qualitätsverständnisses
- BSie überprüfen die Hygienebestimmungen der Schulmensa und Schulküche
27Was versteht man unter "horizontaler" und was unter "vertikaler" Gliederung des Bildungssystems
- AHorizontal: Stufen= Grundschule, Sek1,Sek2, Teriärer Bereich
- BVertikal: Unterteilung in verschieden wertige Schul- bzw. Bildungsformen in Sek 1 und 2
- CHorizontal: Stufen = Kindergarten,Grundschule, Förderschule
- DVertikal: Durchlässigkeit zwischen verschiedenen Bildungsformen in der Sek 1 und 2
28Bitte begründen Sie, warum es sich bei der KMK und den Bund-Länder-Ausschuss um föderale und nicht um korporative Einrichtungen handelt
- AEs sind rein staatliche Abstimmungsorgane ohne Einbindung nichtstaatlicher Akteure (Bürger)
- BWeil die KMK vor der Entstehung der BRD eingesetzt wurde, nämlich 1948
29Das deutsche Schulsystem gilt als hochgradig selektiv, was insbesondere auf seine gegliederte Schulstruktur zurückgeführt wird.
a. Benennen Sie die zentralen Merkmale dieser Struktur
b. Wie wird die gegliederte Schulstruktur begründet?
c. Wie beurteilen Sie die gegliederte Struktur unter dem Gesichtspunkt Chancengleichheit?- Aa. Kurze gem. Grundschule, Zuweisen in Sek. 1 (Dreigliedrichkeit)
b. 50ziger Jahre - Begründung Beschäftigungssystem
aktuell - Leistungsprinzip
c. es gibt dato keine Chancengleichheit. Grundschulempfehlungen benachteiligen messbar Schüler mit geringen soz. Status und mit Migrationshintergrund - Ba. Kurze getrennte Grundschule, Zuweisung in Sek 1 ( Dreigliedrigkeit)
b. 50ziger Jahre - Begründung Ständesystem
c. aktuell - Leistungsprinzip
- Aa. Kurze gem. Grundschule, Zuweisen in Sek. 1 (Dreigliedrichkeit)
Informações
- Descrição
- Fragen dem Übungsheft entnommen, Anworten mit eigenen Worten angelehnt an die vorgegebenen Antworten im Übungsheft. Falls sich Fehler eingeschlichen haben bitte Bescheid sagen :-)
- Autor
- Corina Lücking
- Idioma
- Deutsch
- Visualizações
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- Avaliação
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