Quiz
BM 20- Biographie und Lebensalter
Perguntas do quiz (19)
1Welche gesellschaftliche Systeme Strukturen It. Walter Übergänge in Lebensläufen (M)
- AWohlfahrtsstaat
- BBildung
- CReligion
- DArbeitsmarkt
2Anderas Walter betrachtet Übergänge im Lebenslauf als
- AAnthropologische Grundtatsache
- Baktualisierte Übergänge zwischen Lebensphasen, die in jeder Kultur anders sind
3Alois Hahn versteht unter Lebenslauf (M)
- Aeine Darstellung des eigenen Werdeganges anderen z.B. in der berichte, in Talkschows oder im Internet.
- Beinen sozial institutionalisierten Verlauf, in dem Positionssequenzen und Karrieremuster normiert werden
- Cdie prinzipiell unendliche Gesamtheit von Ergebnissen, Erfahrungen und Erlebnissen eines Individuums
- Deine Textsorte, mit der Bildungsabschlüsse und sozialanerkannte biographischen Stationen dargestellt werden.
4Schulze versteht unter Lebenslauf und Lebensgeschichte ... (M)
- Azwei unterschiedliche Textsorten, die in unterschiedlichen Kontexten und zu unterschiedlichen Zwecken hergestellt werden oder entstehen
- Bzwei unterschiedliche Lernprozesse.
- Czwei unterschiedliche Formen, das individuelle Leben zu konzipieren und zu gestalten
- Dzwei Begriffe, die im Prinzip dasselbe meinen
5Die Biographie ist Hahn zufolge (M)
- Aein inneres Spiegelbild des äußeren Lebenslaufs
- Beine Form der Selbstpräsentation, die den Lebenslauf zum Thema macht.
- Cein selbst verfasster schriftlicher Text, der die Gesamtheit des Lebenslaufes darstellt.
- Ddie selektive Vergegenwärtigung eines Lebenslaufs, die auch fiktive Momente enthalten kann.
6Zwischen den Selbstaussagen einer Person ergeben sich Hahn zufolge...
- APassungen , Gleichnisse und Verkettungen
- Bhistorisch-politisch bedingte Differenzen.
- Cdurch das Lebensalter bedingte Differenzen
- DBrüche, Ungereimtheiten und Unvereinbarkeiten
7Schulze entwickelt in seinem Artikel Lebenslauf und Lebensgeschichte folgende Unterscheidung
- ATextförmiges und bildhaftes biographisches Erinnern.
- BSchulisches Lernen und autobiographisches Erzählen.
- CCurriculares und lebensgeschichtliches Lernen.
- DAuthentisches und fremdbestimmtes Lernen.
8Schulze diskutiert einige Probleme, mit denen sich die pädagogische Biographieforschung methodisch auseinandersetzen muss. Welche sind das? (M)
- Adie Zugänglichkeit der Quellen.
- Bdie Strukturierung des Materials und der Analyse
- Cder Zugang zur Innenwelten des autobiographischen Subjekts
- Ddie Selektivität der Erinnerung
9Laut Alheit bedeutet der ,,biographische Blick,, auf Lebensläufe und Lernprozesse für Bildungsinstitutionen eine Herausforderung
- Adie individualisierungsbemühungen ihrer Klientel trotz postmoderner Beliebigkeit zu unterstützen
- Bneue Instrumente zur Evaluation der Lernleistungen zu entwickeln
- Cauf die Messung von Lernergebnissen zu verzichten und stattdessen Lerngeschichten zu erheben.
- DBildungs-Qualifikation und Übergangsprozesse ganz neu zu organisieren
10Was versteht Allheit unter Biographizität ?(M)
- Aeine Schlüsselkompetenz zu selbstgesteurten Lernen, die besonders im Umgang mit modernen
Technologien und Medien benötigt wird. - Bein Potenzial der Subjekte zur Gestaltung ihrer Sozialen Welt.
- CDie Fähigkeit, Denken und Handeln aus dem erworbenen und sich verändernden biographischen wissensvorrat zu generieren
- Deine spezialform von Literalität , nämlich di Kompetenz, den Sinn biographischer Texte zu erfassen.
- Aeine Schlüsselkompetenz zu selbstgesteurten Lernen, die besonders im Umgang mit modernen
11Allheit illustriert seine These von der Herausbildung modernen Biographischen Bewusstseins mit einem historischen Kriminalfall aus dem späten 16. Jh. Der Fall zeigt dass,...(M)
- Adie Menschen der vormoderne kein Interesse daran hatten, die Identität eines Menschen zu klären.
- Bsich die verfahren der Identitätsfeststellung zunehmend an biographischen Darstellungen orientieren.
- Cder Übergang zur Moderne durch gesetzliche Regeln definiert wurde(durch den Code Napoleon)
- Dim Übergang zur Moderne Unterschiedliche Konzepte von Identität parallel existiert haben.
12Dausien unterscheidet verschiedene Varianten, wie Biographische Erfahrungen in organisierten Bildunginstitutionen mitwirken ,nämlich als
- AKompetenz und Performanz
- Berzähltes und gelebtes Leben.
- Cindividuelle und soziales Konstrukt.
- DHintergrund und Lerngegenstand
13Mit dem Begriff biographische Arbeit meint Dausien...
- Adasselbe was Schulze als emotionales Lernen bezeichnet.
- Bdie alltägliche Aktivität, mit der Subjekte ihre Erfahrungen verarbeiten.
- Ceine pädagogische Methode zur Initiierung von Erfahrungslernen.
- Deinen Begriff, der Individuelles im Gegensatz zu Sozialem Lernen bezeichnet.
14Welches Interesse hat die Erwachsenenbildung – laut Behrens-Cobet –an biographischen Methoden. (M)
- ASie hofft, dadurch Einblicke in Bildungserfahrungen, Umwege und Wege Zum Lernen
- BSie versuchen mit diesen Methoden Lernprozesse besser steuern zu können.
- Csie versucht mit diesen Methoden an die biographischen und lebensweltlichen Erfahrungen der Lernenden anzuknüpfen.
- DSie will informell erworbene Kompetenzen durch biographische Methoden messen und bewerten
15Was meint Behrens-Cobet mit dem Prinzip weniger Vermittlung mehr Reflexion?
- ADie Vermittlungsmethoden der Lernenden sollen in der Unterrichtsplanung verstärkt reflektiert werden.
- BDie Menge der vermittelten Informationen muss reduziert werden, dafür sollte besser reflektiert werden, was gelehrt wird.
- CDie Interaktion zwischen Kursleiterinnen und Teilnehmerinnen verändert sich in Richtung einer Partnerschaft, in der beide Seiten Wissen vermitteln.
- DIn Bildunginstitutionen mit Erwachsenen sollen biographische Kommunikations und Reflexionsprozesse stärker gewichtet werden als die bloße Vermittlung von Informationen.
16Dausien schreibt, dass in der Praxis der Erwachsenenbildung Biographie als Lernfeld genützt wird. Was ist damit gemeint?
- AVor Kursbeginn klären die Teilnehmenden ihre Lernmotivation in einem biographischen Interview mit den Lehrenden
- BDie Teilnehmerinnen wenden Kursinhalte in ihrem Alltag an, um das gelernte besser zu verankern
- CDie Teilnehmerinnen bekommen den Raum und die Anregung, ihre biographischen Erfahrungen mit den Kursinhalten zu verknüpfen
- DDie KursleiterInnen bringen Beispiele aus Biographien, um ein Thema anschaulicher zu gestalten.
17Kohli versteht den Lebenslauf als
- AKulturelles Schema für die Darstellung der eigenen Biographie
- BSchablone, die es ermöglicht, normale und abweichende Bildungsverläufe zu erkenne
- CMaßstab für die Festlegung vom Altersgrenzen
- DSoziales Lebenssystem das den Ablauf des leben ordnet.
18Kohli untersucht den Lebenslauf aus zwei Blickwinkeln, die aufeinander bezogen sind. Diese sind:
- Ader Selbstzweck den Lebenslauf und die Verwertung am Arbeitsmarkt
- Bder natürliche verlauf der Alterung und die gesellschaftliche Altersnormen.
- Cdie Positionssequenzen, die Individuen durchlaufen und biographischen Selbstdeutungen der Individuen.
- Ddie Bildungserfahrungen in der Kindheit und die berufliche Leistung im Erwachsenenalter
19Die Herausbildung des Lebenslaufes kann als Antwort auf verschiedene Gesellschaftliche
Problemlagen verstanden werden. Kohli beschreibt diesbezüglich...(m)- Adie Abstimmung zwischen den Abschlüssen im Bildungssystem und den Anforderungen des Erwerbssystem
- Bdie soziale Kontrolle der Gesellschaftsmitglieder, besonders hinsichtlich ihrer kontinuierlichen Beteiligung an Erwerbsarbeit
- CDie für wirtschaftliches Wachstum wichtige Durchlässigkeit zwischen sozialen Schichten
- Ddie Notwendigkeit eines rationalen Maßstabes für staatliche Leistungssystem
Informações
- Descrição
- Uni Wien
- Autor
- Anna c.
- Idioma
- Deutsch
- Visualizações
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