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Physiologie Block 08 - Herz-Kreislauf
Perguntas do quiz (36)
1Welche Kombinationen treffen zu?
- AErregungsleitung in den Vorhöfen – diffus über die Herzmuskelfasern der Vorhöfe
- BAV-Knoten – Frequenz von 70 AP/Minuten
- CPurkinje Fasern – Übertritt der Erregungsleitung auf die Arbeitsmuskulatur
- DHis'sches Bündel – Erregung der Vorhöfe
- EKammerschenkel – letzter Teil des Reizleitungssystems
2Welche Kombinationen treffen NICHT zu?
- AErregungsleitung in den Vorhöfen – diffus über die Herzmuskelfasern der Vorhöfe
- BAV-Knoten – Frequenz von 70 AP/Minuten
- CPurkinje Fasern – Übertritt der Erregungsleitung auf die Arbeitsmuskulatur
- DHis'sches Bündel – Erregung der Vorhöfe
- EKammerschenkel – letzter Teil des Reizleitungssystems
3Welche Aussagen über den AV-Knoten treffen NICHT zu?
- AEr liegt im rechten Vorhof
- Ber liegt an der Grenze zwischen den Vorhöfen und den Kammern
- Cer ist das sekundäre Reizbildungszentrum
- Der hat eine höhere Reizbildungsfrequenz als der Sinusknoten
- Eer beschleunigt die Geschwindigkeit der Erregungsausbreitung
4Welche Aussagen treffen zu?
- Adas AP des Arbeitsmyocards dauert etwa gleich lang wie die Kontraktion
- Bbei der Plateaubildung des APs des Arbeitsmyocards spielt ein Calcium-Einstrom eine Rolle
- Cbei der Repolarisation des APs des Arbeitsmyocards spielt ein Natrium-Einstrom eine Rolle
- Ddie Kontraktion des Herzmuskels setzt kurz nach Beginn des APs des Herzmuskels ein
- Edie Nicht-Tetanisierbarkeit des Herzmuskels beruht auf der sehr kurzen Dauer des APs
5Welche Aussage über die Elektrophysiologie des Herzens treffen NICHT zu?
- Adas Präpotential im Sinusknoten erfolgt durch Öffnen langsamer Natrium-Kanäle
- Bdie langsame diastolische Depolarisation erfolgt durch einen Einstrom von Kalium-Ionen
- Cder Aufstrich erfolgt durch Einstrom von Calcium-Ionen
- Ddas Präpotential des Sinusknotens wird auch als maximal diastolisches Potential bezeichnet
- Edie Repolarisation erfolgt durch einen Kalium-Ausstrom
6Welche Kombinationen im Zusammenhang mit der Aktionspotentialbildung im Reizbildungssystem des Herzens treffen zu?
- AKalium Ionen – Repolarisation
- BNatrium Ionen – Depolarisation
- CKalium Ionen – Depolarisation
- DCalcium Ionen – Repolarisation
- ECalcium Ionen – Depolarisation
7Welche Kombinationen treffen NICHT zu?
- AParasympathicus – positiv chronotrop
- BSympathicus – positiv chronotrop
- CSympathicus – positiv dromotrop
- DSympathicus – negativ dromotrop
- EParasympathicus – positiv dromotrop
8Welche Aussagen treffen zu?
- Adie Diastole dauert länger als die Systole
- Bdie maximal erreichbare Herzfrequenz beträgt beim Menschen 120 plus Lebensalter
- Cdie Systole dauert länger als die Diastole
- Dwährend der Auswurfphase fällt der Druck in den Ventrikeln ab
- Ewährend der Auswurfphase steigt der Druck in den Ventrikeln an
9Während der Vorhofsystole
- Asteigt der Druck in den Vorhöfen an
- Bist die Pulmonalklappe offen
- Csind die AV-Klappen offen
- Dfällt der Druck in den Kammern ab
- Eist die Aortenklappe geschlossen
10Das Herzzeitvolumen
- Aist direkt abhängig vom EKG
- Bist das Produkt von Schlagvolumen und Frequenz
- Cist ein Maß für die Herzleistung
- Dhat einen konstanten, nicht veränderbaren Wert
- Eergibt sich aus dem Quotienten von Frequenz und Schlagvolumen
11Das Herzzeitvolumen
- Awird durch die negativ inotrope Wirkung des Sympathicus erhöht
- Bhängt von der Steigerung der Herzfrequenz ab
- Ckann durch die positive chronotrope Wirkung des Sympathicus erhöht werden
- Dwird vor allem durch den Nervus vagus erhöht
- Ehängt von der Dehnung des Herzmuskels vor der Kontraktion ab
12Eine Steigerung des Herzzeitvolumens
- Aist möglich bis zu 5 l/Minute
- Bist nur bei intakter Innervation möglich
- Cerfolgt durch eine Senkung der Herzfrequenz
- Dkann durch eine stärkere Dehnung des Herzmuskels vor der Kontraktion hervorgerufen werden
- Ewird durch den Sympathicus bewerkstelligt
13Das Herzminutenvolumen
- Aist der Quotient von Schlagvolumen und Frequenz
- Bbeträgt in Ruhe ca. 70 ml
- Cist abhängig von der Herzfrequenz
- Dbeschreibt die Elektrophysiologie des Herzens
- Ewird vom Sympathicus beeinflusst
14Welche Aussagen im Zusammenhang mit dem Herzminutenvolumen treffen NICHT zu? Das Herzminutenvolumen
- Aist ein Maß für die Herzleistung
- Bbeträgt in Ruhe 5 ml
- Ckann maximal verdoppelt werden
- Dist immer konstant und kann nicht verändert werden
- Eergibt sich aus Schlagvolumen mal Frequenz
15Die Kontraktionsstärke des Herzens wird beeinflusst
- Adurch Veränderung der Empfindlichkeit des kontraktilen Systems gegenüber dem Vagus
- Bvon der Wirkung der Katecholamine
- Cvom Nervus Vagus
- Dvon der venösen Füllung
- Edurch die Menge an Calcium das in die Herzmuskelfasern von extrazellulär einfließt
16Welche Aussagen über die Herzenergetik treffen zu?
- Arelativer Sauerstoffmangel im Myocard kann die Koronardurchblutung erhöhen
- Bdie Koronargefäße werden vor allem durch den Nervus vagus erweitert
- Cdas Herz benötigt 0,5% des Gesamtenergieumsatzes
- DSympathicusaktivierung erhöht die Myocarddurchblutung
- Ebei erhöhter Belastung deckt das Herz seinen Energiebedarf vor allem durch die Oxidation freier
Fettsäuten
17Welche Aussagen im Zusammenhang mit dem Hochdrucksystem treffen zu?
- Adas Hochdrucksystem hat die Aufgabe der adäquaten Perfusion
- Bbeim mittleren Blutdruck spielt vor allem der systolische Blutdruck eine Rolle
- Cdie Pumpleistung des Herzens hat Bedeutung für den systolischen Blutdruck
- Ddas arterielle Pulsphänomen hat einen funktionellen Zusammenhang mit dem mittleren Blutdruck
- Eder großen Gefäße im Hochdrucksystem hat eine plastische Eigenschaft
18Welche Aussagen über den Blutdruck treffen zu?
- Ader arterielle Puls hat Einfluss auf den diastolischen Blutdruck
- Bbei der Blutdruckamplitude spielt vor allem der systolische Blutdruck eine Rolle
- Cdas Herzzeitvolumen bestimmt den systolischen Blutdruck
- Dder mittlere Blutdruck hängt vor allem vom systolischen Blutdruck ab
- Eder systolische Blutdruck hängt vom peripheren arteriellen Widerstand ab
19Der systolische Blutdruck
- Ahängt vom peripheren Widerstand ab
- Bwird von Herzzeitvolumen beeinflusst
- Cist entscheidend für den Perfusionsdruck
- Dwird vor allem von der Elastizität der Gefäßwand bestimmt
- Eist immer höher als der diastolische Blutdruck
20Der diastolische Blutdruck
- Aist abhängig vom Herzzeitvolumen
- Bist immer höher als der systolische Blutdruck
- Chängt von der Weite der Arteriolen ab
- Dhat einen wesentlichen Einfluss auf den mittleren Blutdruck
- Ewird vom arteriellen Puls beeinflusst
21Der mittlere arterielle Blutdruck
- Akann nur in der Aorta gemessen werden
- Bwird in erster Linie von der Mikrozirkulation bestimmt
- Cwird auch Perfusionsdruck genannt
- Dhängt in erster Linie von der Blutdruckamplitude ab
- Ewird vor allem vom diastolischen Blutdruck bestimmt
22Bei einem Patienten wird ein Perfusionsdruck von 40 mmHg gemessen. Welche Aussagen im Zusammenhang damit treffen zu?
- Adieser Perfusionsdruck ist zu hoch
- Bes besteht der Verdacht auf einen niedrigen diastolischen Blutdruck
- Cdieser Patient hat eine erhöhte Blutdruckamplitude
- Dbei diesem Patienten ist der mittlere Blutdruck zu niedrig
- Edieser Patient hat einen erhöhten systolischen Blutdruck
23Der arterielle Puls
- Ahat Bedeutung für den diastolischen Blutdruck
- Bkann nur in der Aorta nachgewiesen werden
- Cbestimmt die Höhe des systolischen Blutdrucks
- Dhat Bedeutung für den mittleren Blutdruck
- Ebeeinflusst das Herzzeitvolumen
24Welche Aussagen über das Niederdrucksystem treffen zu?
- Azwischen den peripheren und den zentralen Venen besteht ein hoher Druckunterschied
- Bdie Venenwand hat elastische Eigenschaften
- Ceine tiefe Inspiration fördert den venösen Rückstrom
- Ddie Muskelvenenpumpe hängt funktionell mit den Venenklappen zusammen
- EVolumensveränderungen sind im Niederdrucksystem immer mit starken Druckänderungen
verbunden
25Der Begriff Kapazitätsgefäß
- Ahat etwas mit den Lymphgefäßen zu tun
- Bweißt eine Beziehung zum Blutvolumen in den Venen auf
- Chat eine Beziehung zur Plastizität der Venenwand
- Dhängt mit dem mittleren Blutdruck zusammen
- Ebetrifft auch den Lungenkreislauf
26Welche Faktoren tragen zum venösen Rückstrom des Blutes zum Herzen bei?
- Adie Elastizität der Venenwand
- Bdie Sogwirkung des Herzens
- Cdie Atemtätigkeit
- Dder kolloidosmotische Druck im Plasma
- Edie Muskelvenenpumpe
27Welche Aussagen über die Mikrozirkulation treffen zu?
- Adie Lymphgefäße haben eine Drainagefunktion
- Bim Interstitium herrscht ein hoher hydrostatischer Druck
- Caus dem venösen Teil der Kapillaren wird die Flüssigkeit in die Lymphgefäße filtriert
- Dder onkotische Druck im Plasma hängt von der NaCl-Konzentration ab
- Eder kolloidosmotische Druck in den Kapillaren ändert sich im Bereich der Kapillaren vom Anfang
bis zum Ende nur wenig
28Welche Aussagen über die Mikrozirkulation treffen zu?
- Ader Flüssigkeitsaustausch in den Kapillaren erfolgt durch Diffusion
- Bin den Kapillaren werden Plasmaproteine filtriert
- Cbei der Kapillarfiltration spielt der onkotische Druck eine Rolle
- Dder hydrostatische Druck in den Kapillaren ist am arteriellen Anfang höher als am venösen Ende
- Eder osmotische Druck ist ausschlaggebend für die Diffusion in den Kapillaren
29Welche Aussagen über die Mikrozirkulation treffen NICHT zu?
- Ader hydrostatische Druck im Gewebe ist höher als der hydrostatische Druck in den Kapillaren
- Bim arteriellen Teil der Kapillaren wird mehr Flüssigkeit filtriert als im venösen Teil resorbiert
- Cin den Kapillaren wird Natrium filtriert
- Din den Kapillaren diffundieren Plasmaproteine in die Lymphe
- Ein den Kapillaren ist der hydrostatische Druck immer niedriger als der kolloidosmotische Druck
30Der kolloidosmotische Druck
- Aist die treibende Kraft für die Flüssigkeitsfiltration im arteriellen Teil der Kapillare
- Bspielt vor allem in den Lymphgefäßen eine große Rolle
- Chängt mit der Plasmaproteinkonzentration zusammen
- Dist dem hydrostatischen Druck in den Kapillaren entgegengesetzt
- Espielt eine Rolle bei der Resorption der Flüssigkeit aus dem Gewebe in den venösen Teil der Kapillare
31Welche Kombinationen treffen zu?
- AAngiotensin – mittelfristige Blutdruckregulation
- BRenin – Minderdurchblutung der Niere
- CAldosteron – Natrium-Retention
- DAngiotensin II – Vasodilatation
- EConverting Enzym – Umwandlung von Renin in Angiotensin
32Welche Aussagen über die kurzfristige Blutdruckregulation treffen zu?
- Asie weist einen Zusammenhang mit der Herzfrequenz auf
- Bsie geht von Chemorezeptoren in der Medulla oblongata aus
- Csie führt zu starken Blutdruckschwankungen
- Dsie hängt mit Aldosteron zusammen
- Esie arbeitet mit einer Veränderung der Arteriolenweite
33Bei der kurzfristigen Blutdruckregulation
- Aspielt die Weite der Arteriolen eine Rolle
- Bspielt das vegetative Nervensystem eine Rolle
- Cspielt die Minderdurchblutung der Niere eine Rolle
- Dspielt Angiotensin eine Rolle
- Espielt die Herzfrequenz eine Rolle
34Die kurzfristige Blutdruckregulation
- Abewirkt eine Blutdruckstabilisierung
- Bwird hormonell gesteuert
- Cwird bei einer Verminderung des venösen Blutvolumens in Gang gesetzt
- Dwird auch Pressorezeptorenreflex genannt
- Ewird über den Hypothalamus gesteuert
35Bei der mittelfristigen Blutdruckregulation
- Aspielt ADH eine Rolle
- Bwerden Barorezeptoren in der Medulla oblongata gereizt
- Cwird Renin aus der Niere freigesetzt
- Dspielt Aldosteron eine Rolle
- Espielt die Minderdurchblutung der Leber eine Rolle
36Die langfristige Blutdruckregulation
- Awird vor allem durch eine Veränderung der Herzfrequenz bewerkstelligt
- Bhängt mit der Wasserresorption in den Sammelrohren zusammen
- Cwird durch eine Abnahme des gespeicherten Blutvolumens aktiviert
- Dwird vor allem durch eine Veränderung der Arteriolenweite bewerkstelligt
- Ehängt mit dem Hormon ADH zusammen
Informações
- Descrição
- Quiz sobre Physiologie Block 08 - Herz-Kreislauf, criado por Katharina Hubmer em 08-10-2018.
- Autor
- Katharina Hubmer
- Idioma
- Deutsch
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