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Quiz

BM 13 Allgemeine Didaktik - Dewey

Kerstin Dannerbauer 18 perguntas

Fazer o quiz

Perguntas do quiz (18)

  1. 1Dewey betrachtet wie Hönigswald das Individuum im Kontext einer Gemeinschaft. Welchem der folgenden Merkmale einer Gemeinschaft würden nicht beide zustimmen?
    1. ADie Entwicklung der Gemeinschaft kennt kein Ziel bzw. Ideal.
    2. BDie Aneignung des Lehrinhalts durch die Lernenden erfolgt individuell.
    3. CDas eigene Verhältnis zum Wissen rückt in den Mittelpunkt.
    4. DPädagogik kann Reaktionen nur herausfordern bzw. dazu auffordern, das Ergebnis aber nicht sicher stellen.
    5. EDer Sinn des zu Lernenden entsteht im Bezug auf die Gemeinschaft.
  2. 2Welche gesellschaftliche Entwicklung beeinflusste Deweys Didaktik?
    1. ADer Übergang von Hegels absolutem Idealismus zu einer dynamisch-demokratischen Wissenschaft.
    2. BDas schnelle Wachstum von Städten im Zuge der Industrialisierung.
    3. CDie schnelle Verbreitung des Internets im Zuge der Verbreitung der Wissensgesellschaft.
    4. DDer Übergang vom monarchistischen zum demokratischen Staat.
    5. EDie Verbreitung der progressive education.
  3. 3Aus welchem Prinzip leitet Dewey die Normen der Erziehung ab?
    1. ADem Prinzip der Orientierung an den angeborenen Fähigkeiten.
    2. BDem Prinzip der Steigerung der Zahl und der Mannigfaltigkeit bewusst geteilter Interessen.
    3. CDem Prinzip der Mündigkeit.
    4. DDem Prinzip der Zusammenarbeit in Diebesbanden
    5. EDem Prinzip der gleichschwebenden Einseitigkeit des Individuums.
  4. 4Im Mittelpunkt von Deweys Überlegungen steht die Teilhabe des Einzelnen an der Gesellschaft. Wie kann dies gewährleistet werden?
    1. ADurch die Orientierung an der menschlichen Gemeinschaft.
    2. BDurch die Überwindung von feudalen Autoritäten.
    3. CDurch den Lehrer.
    4. DDurch die Erziehung.
    5. EDurch die Beteiligung und Anpassung an die Gemeinschaft.
  5. 5Wie beschreibt Dewey den Lernenden?
    1. ADewey beschreibt den Lernenden als einen Menschen, der sich selbst belehrt.
    2. BDewey beschreibt den Lernenden als einen Menschen, der im Lernen zugleich auch lehrt.
    3. CDewey beschreibt den Lernenden als einen Menschen, der selbst und aktiv mitkonstruiert.
    4. DDewey beschreibt den Lernenden als einen Menschen, der das Lehren erfährt.
    5. EDewey beschreibt den Lernenden als einen Menschen, der Lernen erleidet
  6. 6Nach Deweys Konzeption der demokratischen Erziehung wird das Kind begriffen als...
    1. Ahandlungs- und entscheidungsunfähig.
    2. Bgeistig und seelisch vollständig entwickelt
    3. Ctolerant und gerechtigkeitssuchend.
    4. Dunselbstständig und den Erwachsenen ausgeliefert.
    5. Eaktiv und selbstständig.
  7. 7Was meint Dewey mit dem erziehlichen Wert der Betätigung der Lernenden, die die Lehrenden anregen sollen?
    1. ADurch die Betätigungen wird vermittelt, dass die Lernenden andere Menschen nie nur als Mittel, sondern immer auch als Zweck betrachten.
    2. BDie Betätigungen zielen auf die genaue Ausführung der Anordnung der Lehrenden ab.
    3. CDie Betätigung muss Fehler vermeiden, um den Wert des Wahren zu vermitteln.
    4. DDie Betätigungen verbessern das Lernergebnis.
    5. EDie Betätigungen der Lernenden werden den intellektuellen Ergebnissen und der Entwicklung bestimmter sozialer Bereitschaften untergeordnet.
  8. 8Welche Rolle sollen die Lehrenden im Unterricht nach Dewey haben?
    1. ALehrende sollen als Mitarbeitende im Unterricht auftreten.
    2. BLehrende sollen klar strukturiert den Unterricht führen.
    3. CLehrende sollen den SchülerInnen MentorInnen sein.
    4. DLehrende sollen einen Freund für die SchülerInnen darstellen.
    5. ELehrende sollen souverän und wissend agieren.
  9. 9In der Medienpädagogik gibt es die bewahrpädagogische Richtung, die Kinder und Jugendliche vor dem schädlichen Einfluss von Medien schützen möchte, indem der Zugang zu problematischen Inhalten verboten wird. Würde Dewey dem zustimmen oder nicht?
    1. ADewey würde für Familie und Schule zustimmen, weil damit der Einfluss wertloser und wertwidriger Züge der existierenden Umwelt ausgeschaltet wird.
    2. BDewey würde für die Schule zustimmen, nicht aber für die Familie, weil nur der Schule die Aufgabe zukommt, eine vereinfachte Umwelt bereitzustellen.
    3. CDewey würde dem weder für die Familie noch für die Schule zustimmen, weil jede Gruppe einen formenden Einfluss auf die Handlungsdispositionen hat und alle dabei möglichen Erfahrungen zuzulassen sind.
    4. DDewey entwickelt in seiner Theorie keine Thesen, die eine Beantwortung der Frage möglich machen.
    5. EDewey würde für die Familie zustimmen, nicht aber für die Schule, weil nur in der Familie die verschiedenen Faktoren in der sozialen Umgebung gegeneinander ausbalanciert werden können und so die Beschränkung der sozialen Gruppe, in die der Mensch hineingeboren wurde, überschritten werden kann.
  10. 10Warum stellt Dewey die Demokratie als Lebensform in den Mittelpunkt seiner Konzeption von Schule?
    1. AWeil die bestehende Schule vordemokratischen Zielen dient und vordemokratische Methoden verwendet.
    2. BWeil Schule zu Mitbestimmungs-, Solidaritäts- und Friedensfähigkeit erziehen soll.
    3. CWeil Schule ein Hineinziehen in ein skeptisches Selbstbedenken erreichen soll.
    4. DWeil die Schule zur Emanzipation des Menschen aus entfremdenden gesellschaftlichen Verhältnissen beitragen soll.
    5. EWeil damit die Konkurrenzfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt im Sinne der OECD verbessert wird.

Informações

Descrição
Allgemeine Didaktik Quiz sobre BM 13 Allgemeine Didaktik - Dewey, criado por Kerstin Dannerbauer em 20-01-2019.
Idioma
Deutsch
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