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Quiz

Klausurfragenkatalog "Beobachtung & Dokumentation"

Marco Messina 18 perguntas

Fazer o quiz

Perguntas do quiz (18)

  1. 1Nennen Sie die „Drei Bilder des Kindes“ nach Gerd Schäfer.
    1. A1. alltäglich konstruiertes „Bild vom Kind“ 2. biografisches „Bild vom Kind“ 3. Wahrnehmung des beobachteten Kindes
    2. B1. wissenschaftlich konstruiertes „Bild vom Kind“ 2. biografisches „Bild vom Kind“ 3. Wahrnehmung des beobachteten Kindes
    3. C1. wissenschaftlich konstruiertes „Bild vom Kind“ 2. historisches „Bild vom Kind“ 3. Wahrnehmung des beobachteten Kindes
    4. D1. wissenschaftlich konstruiertes „Bild vom Kind“ 2. biografisches „Bild vom Kind“ 3. Beurteilung des beobachteten Kindes
  2. 2Benennen Sie die vier Johari-Fenster.
    1. A1. Allgemeine Person 2. blinder Fleck 3. das Verborgene 4. das Unbekannte
    2. B1. Öffentliche Person 2. blinder Fleck 3. das Geheimnisvolle 4. das Unbekannte
    3. C1. Öffentliche Person 2. blinder Fleck 3. das Verborgene 4. das Unbekannte
    4. D1. Öffentliche Person 2. blinder Fleck 3. das Verborgene 4. das Mysteriöse
  3. 3Differenzieren Sie die Begrifflichkeiten „Alltagsbeobachtung“ und „systematische Beobachtung“.
    1. ASYSTEMATISCHE BEOBACHTUNG *genauer Beobachtungsplan, d.h. es wird vorher genau definiert, was beobachtet werden soll *Entwurf von Fragestellungen vor der Beobachtung (z.B. Was soll das Ziel der Beobachtung sein?) *wird schriftlich festgehalten *konzentriert sich auf eine ganz bestimmte Situation *kann allgemeingültig nachvollzogen werden (bei einer klaren Sprache) +++ ALLTAGSBEOBACHTUNG *mehr oder weniger beliebig *richtet sich nach individuellen Interessen und Werten *wird nicht dokumentiert *ungenau, weil Beschreibungen und Vermutungen gerne miteinander vermischt werden *nicht überprüfbar
    2. BSYSTEMATISCHE BEOBACHTUNG *genauer Beobachtungsplan, d.h. es wird vorher genau definiert, was beobachtet werden soll *Entwurf von Fragestellungen vor der Beobachtung (z.B. Was soll das Ziel der Beobachtung sein?) *wird schriftlich festgehalten *konzentriert sich auf viele Situationen gleichzeitig *kann allgemeingültig nachvollzogen werden (bei einer klaren Sprache) +++ ALLTAGSBEOBACHTUNG *mehr oder weniger beliebig *richtet sich nach individuellen Interessen und Werten *wird nicht dokumentiert *ungenau, weil Beschreibungen und Vermutungen gerne miteinander vermischt werden *nicht überprüfbar
    3. CSYSTEMATISCHE BEOBACHTUNG *genauer Beobachtungsplan, d.h. es wird vorher genau definiert, was beobachtet werden soll *Entwurf von Fragestellungen vor der Beobachtung (z.B. Was soll das Ziel der Beobachtung sein?) *wird schriftlich festgehalten *konzentriert sich auf eine ganz bestimmte Situation *kann nur subjektiv nachvollzogen werden (bei einer klaren Sprache) +++ ALLTAGSBEOBACHTUNG *mehr oder weniger beliebig *richtet sich nach individuellen Interessen und Werten *wird nicht dokumentiert *ungenau, weil Beschreibungen und Vermutungen gerne miteinander vermischt werden *nicht überprüfbar
    4. DSYSTEMATISCHE BEOBACHTUNG *genauer Beobachtungsplan, d.h. es wird vorher genau definiert, was beobachtet werden soll *Entwurf von Fragestellungen vor der Beobachtung (z.B. Was soll das Ziel der Beobachtung sein?) *wird schriftlich festgehalten *konzentriert sich auf eine ganz bestimmte Situation *kann allgemeingültig nachvollzogen werden (bei einer klaren Sprache) +++ ALLTAGSBEOBACHTUNG *mehr oder weniger beliebig *richtet sich nach objektiven Interessen und Werten *wird nicht dokumentiert *ungenau, weil Beschreibungen und Vermutungen gerne miteinander vermischt werden *nicht überprüfbar
  4. 4Nennen Sie fünf der im Seminar vorgestellten Beobachtungsfehler.
    1. A1. Milde-Effekt 2. Strenge-Effekt 3. Halo-Effekt 4. Fehler der dezentralen Tendenz 5. Logischer Fehler
    2. B1. Milde-Effekt 2. Strenge-Effekt 3. Halo-Effekt 4. Fehler der zentralen Tendenz 5. Logischer Fehler
    3. C1. Milde-Effekt 2. Strenge-Effekt 3. Aloha-Effekt 4. Fehler der zentralen Tendenz 5. Logischer Fehler
    4. D1. Milde-Effekt 2. Domino-Effekt 3. Halo-Effekt 4. Fehler der zentralen Tendenz 5. Logischer Fehler
  5. 5Weshalb ist es vertretbar den Terminus „Bildungs- und Entwicklungsprozesse“ zu verwenden?
    1. AEntwicklung findet in 4 Bereichen statt: 1. Körperliche Entwicklung 2. Persönlichkeitsentwicklung 3. Soziale Entwicklung 4. Emotionale Entwicklung. Da die Bereiche 2-4 auch auf den Bildungsbegriff zutreffen (= Auseinandersetzung des Menschen mit seiner Person sowie mit Inhalten und Ereignissen seiner Umwelt), lässt sich die Formulierung „Bildungs- und Entwicklungsprozesse“ durchaus vertreten.
    2. BEntwicklung findet in 4 Bereichen statt: 1. Körperliche Entwicklung 2. Persönlichkeitsentwicklung 3. Soziale Entwicklung 4. Kognitive Entwicklung. Da die Bereiche 2-4 auch auf den Bildungsbegriff zutreffen (= Auseinandersetzung des Menschen mit seiner Person sowie mit Inhalten und Ereignissen seiner Umwelt), lässt sich die Formulierung „Bildungs- und Entwicklungsprozesse“ durchaus vertreten.
    3. CEntwicklung findet in 4 Bereichen statt: 1. Körperliche Entwicklung 2. Persönlichkeitsentwicklung 3. Soziale Entwicklung 4. Kognitive Entwicklung. Da die Bereiche 2-4 auch auf den Bildungsbegriff zutreffen (= Auseinandersetzung des Menschen mit Inhalten und Ereignissen seiner Umwelt), lässt sich die Formulierung „Bildungs- und Entwicklungsprozesse“ durchaus vertreten.
    4. DEntwicklung findet in 4 Bereichen statt: 1. Körperliche Entwicklung 2. Persönlichkeitsentwicklung 3. Soziale Entwicklung 4. Kognitive Entwicklung. Da die Bereiche 1-3 auch auf den Bildungsbegriff zutreffen (= Auseinandersetzung des Menschen mit seiner Person sowie mit Inhalten und Ereignissen seiner Umwelt), lässt sich die Formulierung „Bildungs- und Entwicklungsprozesse“ durchaus vertreten.
  6. 6Weshalb hat die PISA-Studie einen erheblichen Anteil an der neuentdeckten Aktualität von Beobachtung und Dokumentation in der Pädagogik der frühen Kindheit?
    1. APISA hatte Konsequenzen für die Früh- und Elementarpädagogik: - Einführung von Bildungsplänen - enge Verknüpfung der Bildungspläne mit dem Thema „Beobachtung und Dokumentation“ (Mittels einer systematischen Beobachtung und Dokumentation wird die pädagogische Fachkraft dem Kind eine gute Bildungsbegleitung) - Erhöhte Bedeutsamkeit der frühkindlichen Bildung: a. Lernen müsse noch früher beginnen b. Defizite der Kinder müssen noch früher diagnostiziert werden c. Ergreifen von frühzeitigen Fördermaßnahmen
    2. BPISA hatte Konsequenzen für die Früh- und Elementarpädagogik: - Einführung von Bildungsplänen - enge Verknüpfung der Bildungspläne mit dem Thema „Beobachtung und Dokumentation“ (Mittels einer systematischen Beobachtung und Dokumentation wird die pädagogische Fachkraft dem Kind eine gute Bildungsinspiration) - Erhöhte Bedeutsamkeit der frühkindlichen Bildung: a. Lernen müsse noch früher beginnen b. Defizite der Kinder müssen noch früher diagnostiziert werden c. Ergreifen von frühzeitigen Fördermaßnahmen
    3. CPISA hatte Konsequenzen für die Früh- und Elementarpädagogik: - Einführung von Bildungsplänen - enge Verknüpfung der Bildungspläne mit dem Thema „Beobachtung und Dokumentation“ (Mittels einer systematischen Beobachtung und Dokumentation wird die pädagogische Fachkraft dem Kind eine gute Bildungsbegleitung) - Erhöhte Bedeutsamkeit der frühkindlichen Bildung: a. Lernen müsse später beginnen b. Defizite der Kinder müssen noch früher diagnostiziert werden c. Ergreifen von frühzeitigen Fördermaßnahmen
    4. DPISA hatte Konsequenzen für die Früh- und Elementarpädagogik: - Einführung von Bildungsplänen - enge Verknüpfung der Bildungspläne mit dem Thema „Beobachtung und Dokumentation“ (Mittels einer systematischen Beobachtung und Dokumentation wird die pädagogische Fachkraft dem Kind eine gute Bildungsbegleitung) - Erhöhte Bedeutsamkeit der frühkindlichen Bildung: a. Lernen müsse noch früher beginnen b. Defizite der Kinder müssen noch früher diagnostiziert werden c. Vermeidung von frühzeitigen Fördermaßnahmen
  7. 7Differenzieren Sie zwischen „Bildung als Selbstbildung“ und „Bildung als Instruktion“.
    1. ABILDUNG ALS SELBSTBILDUNG: *das Individuum macht sich sein eigenes Bild von der Welt * selbständige Aktivitäten ohne eine pädagogische, didaktische oder kommunikative Instruktion * Bildung kann nur im je einzelnen Menschen selbst vollzogen werden * das soziale Miteinander ist dem Selbstbildungsgedanken nicht inhärent * Pädagogische Fachkräfte können keine Bildung vermitteln, sondern sollten Bildungsbemühungen der Kinder unterstützen, fördern, begleiten. Demnach ist BILDUNG ALS SELBSTBILDUNG der Gegensatz zum Verständnis „BILDUNG ALS INSTRUKTION“
    2. BBILDUNG ALS SELBSTBILDUNG: *das Individuum macht sich sein eigenes Bild von der Welt * selbständige Aktivitäten ohne eine pädagogische, didaktische oder kommunikative Instruktion * Bildung kann nur im je einzelnen Menschen selbst vollzogen werden * das soziale Miteinander ist dem Selbstbildungsgedanken inhärent * Pädagogische Fachkräfte können Bildung vermitteln und sollten Bildungsbemühungen der Kinder unterstützen, fördern, begleiten. Demnach ist BILDUNG ALS SELBSTBILDUNG der Gegensatz zum Verständnis „BILDUNG ALS INSTRUKTION“
    3. CBILDUNG ALS SELBSTBILDUNG: *das Individuum macht sich sein eigenes Bild von der Welt * selbständige Aktivitäten ohne eine pädagogische, didaktische oder kommunikative Instruktion * Bildung kann nur im je einzelnen Menschen selbst vollzogen werden * das soziale Miteinander ist dem Selbstbildungsgedanken inhärent * Pädagogische Fachkräfte können keine Bildung vermitteln, sondern sollten Bildungsbemühungen der Kinder unterstützen, fördern, begleiten. Demnach ist BILDUNG ALS SELBSTBILDUNG der Gegensatz zum Verständnis „BILDUNG ALS INSTRUKTION“
    4. DBILDUNG ALS SELBSTBILDUNG: *das Individuum macht sich sein objektives Bild von der Welt * selbständige Aktivitäten ohne eine pädagogische, didaktische oder kommunikative Instruktion * Bildung kann nur im je einzelnen Menschen selbst vollzogen werden * das soziale Miteinander ist dem Selbstbildungsgedanken inhärent * Pädagogische Fachkräfte können keine Bildung vermitteln, sondern sollten Bildungsbemühungen der Kinder unterstützen, fördern, begleiten. Demnach ist BILDUNG ALS SELBSTBILDUNG der Gegensatz zum Verständnis „BILDUNG ALS INSTRUKTION“
  8. 8Welche strukturellen Rahmenbedingungen sollten gegeben sein, damit das Verfahren der Bildungs- und Lerngeschichten in angemessener Weise umgesetzt werden kann?
    1. AKITA-LEITUNG: Verhandlung mit dem Träger über die erforderlichen strukturellen Rahmenbedingungen, zeitliche Arbeitsabläufe, technische und materielle Arbeitsausstattung. Schaffung eines einrichtungsinternen Rahmens zur Einführung der Bildungs- und Lerngeschichten, ggf. Umstruktuierungsprozesse bisheriger Arbeitsabläufe, Unterstützung der pädagogischen Fachkräfte bei der Umsetzung des Verfahrens in die Praxis. KINDER: Schaffung einer „hausaufgabenfreien“ Zeit, Beobachtungen der Kinder in unterschiedlichsten Situationen, breiter Einblick in die Lernprozesse und Strategien des Kindes, „kinderfreie“ Verfügungszeit für die Fachkräfte zum kollegialen Austausch über die Beobachtungen. LEHRKRÄFTE: enge Zusammenarbeit zwischen pädagogischen Fachkräften und Lehrkräften, Wichtig für die Umsetzung „nächster Schritte“, Bessere Unterstützung und Förderung der kindlichen Lernprozesse. TRÄGER DER EINRICHTUNG: Schaffung von strukturellen Rahmenbedingungen, „begünstigende Bedingungen“ für Bildungs- und Lerngeschichten, Träger sollte über das Verfahren informiert sein und Engagement zeigen
    2. BKITA-LEITUNG: Verhandlung mit dem Träger über die erforderlichen strukturellen Rahmenbedingungen, zeitliche Arbeitsabläufe, technische und materielle Arbeitsausstattung. Schaffung eines einrichtungsinternen Rahmens zur Einführung der Bildungs- und Lerngeschichten, ggf. Umstruktuierungsprozesse bisheriger Arbeitsabläufe, Unterstützung der pädagogischen Fachkräfte bei der Umsetzung des Verfahrens in die Praxis. KINDER: Schaffung einer „hausaufgabenfreien“ Zeit, Beobachtungen der Kinder in unterschiedlichsten Situationen, breiter Einblick in die Lernprozesse und Strategien des Kindes, „kinderintegrierte“ Verfügungszeit für die Fachkräfte zum kollegialen Austausch über die Beobachtungen. LEHRKRÄFTE: enge Zusammenarbeit zwischen pädagogischen Fachkräften und Lehrkräften, Wichtig für die Umsetzung „nächster Schritte“, Bessere Unterstützung und Förderung der kindlichen Lernprozesse. TRÄGER DER EINRICHTUNG: Schaffung von strukturellen Rahmenbedingungen, „begünstigende Bedingungen“ für Bildungs- und Lerngeschichten, Träger sollte über das Verfahren informiert sein und Engagement zeigen
    3. CKITA-LEITUNG: Verhandlung mit dem Träger über die erforderlichen strukturellen Rahmenbedingungen, zeitliche Arbeitsabläufe, technische und materielle Arbeitsausstattung. Schaffung eines einrichtungsinternen Rahmens zur Einführung der Bildungs- und Lerngeschichten, ggf. Umstruktuierungsprozesse bisheriger Arbeitsabläufe, Unterstützung der pädagogischen Fachkräfte bei der Umsetzung des Verfahrens in die Praxis. KINDER: Schaffung einer „hausaufgabenfreien“ Zeit, Beobachtungen der Kinder jedoch nur bei den Hausaufgaben, breiter Einblick in die Lernprozesse und Strategien des Kindes, „kinderfreie“ Verfügungszeit für die Fachkräfte zum kollegialen Austausch über die Beobachtungen. LEHRKRÄFTE: enge Zusammenarbeit zwischen pädagogischen Fachkräften und Lehrkräften, Wichtig für die Umsetzung „nächster Schritte“, Bessere Unterstützung und Förderung der kindlichen Lernprozesse. TRÄGER DER EINRICHTUNG: Schaffung von strukturellen Rahmenbedingungen, „begünstigende Bedingungen“ für Bildungs- und Lerngeschichten, Träger sollte über das Verfahren informiert sein und Engagement zeigen
    4. DKITA-LEITUNG: Verhandlung mit dem Träger über die erforderlichen strukturellen Rahmenbedingungen, zeitliche Arbeitsabläufe, technische und materielle Arbeitsausstattung. Schaffung eines einrichtungsinternen Rahmens zur Einführung der Bildungs- und Lerngeschichten, ggf. Umstruktuierungsprozesse bisheriger Arbeitsabläufe, Unterstützung der pädagogischen Fachkräfte bei der Umsetzung des Verfahrens in die Praxis. KINDER: Schaffung einer „hausaufgabenfreien“ Zeit, Beobachtungen der Kinder in unterschiedlichsten Situationen, breiter Einblick in die Lernprozesse und Strategien des Kindes, „kinderfreie“ Verfügungszeit für die Fachkräfte zum kollegialen Austausch über die Beobachtungen. LEHRKRÄFTE: enge Zusammenarbeit zwischen pädagogischen Fachkräften und Lehrkräften, Wichtig für die Umsetzung „nächster Schritte“, Bessere Unterstützung und Förderung der kindlichen Lernprozesse. TRÄGER DER EINRICHTUNG: Schaffung von inhaltlichen Rahmenbedingungen, „begünstigende Bedingungen“ für Bildungs- und Lerngeschichten, Träger sollte über das Verfahren informiert sein und Engagement zeigen
  9. 9Benennen Sie die für Hortkinder zentralen Entwicklungsthemen.
    1. A*Sprache und Kognition *Koordinationsverhalten *Moralentwicklung *Entwicklung von Freundschaften *Verhältnis Anderer zur eigenen Person
    2. B*Sprache und Kognition *Kooperationsverhalten *Spielentwicklung *Entwicklung von Freundschaften *Verhältnis Anderer zur eigenen Person
    3. C*Sprache und Kognition *Kooperationsverhalten *Moralentwicklung *Entwicklung von Freundschaften *Verhältnis Anderer zur Umwelt
    4. D*Sprache und Kognition *Kooperationsverhalten *Moralentwicklung *Entwicklung von Freundschaften *Verhältnis Anderer zur eigenen Person
  10. 10Welches sind bedeutsame Ansatzpunkte der Bildungs- und Lerngeschichten?
    1. A*Es geht hier um Verhaltensauffälligkeiten der Kinder *Die besonderen (= individuellen) Formen und Strategien des Lernens sollen in den Blick genommen werden *Sorgfältige Beachtung der kindlichen Unterschiede im Prozess des Lernens *Voraussetzungen schaffen, damit Kindern ein „erfolgreiches“ Lernen ermöglicht werden kann
    2. B*Es geht hier nicht um Verhaltensauffälligkeiten der Kinder *Die besonderen (= individuellen) Formen und Strategien des Lernens sollen in den Blick genommen werden *Profane Beachtung der kindlichen Unterschiede im Prozess des Lernens *Voraussetzungen schaffen, damit Kindern ein „erfolgreiches“ Lernen ermöglicht werden kann
    3. C*Es geht hier nicht um Verhaltensauffälligkeiten der Kinder *Die besonderen (= individuellen) Formen und Strategien des Lernens sollen in den Blick genommen werden *Sorgfältige Beachtung der kindlichen Unterschiede im Prozess des Lernens *Voraussetzungen schaffen, damit Kindern ein „erfolgreiches“ Lernen ermöglicht werden kann
    4. D*Es geht hier nicht um Verhaltensauffälligkeiten der Kinder *Die besonderen (= individuellen) Formen und Strategien des Lernens sollen in den Blick genommen werden *Sorgfältige Beachtung der kindlichen Gemeinsamkeiten im Prozess des Lernens *Voraussetzungen schaffen, damit Kindern ein „erfolgreiches“ Lernen ermöglicht werden kann

Informações

Descrição
Quiz sobre Klausurfragenkatalog "Beobachtung & Dokumentation", criado por Marco Messina em 18-05-2019.
Idioma
Deutsch
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