Quiz
AOW - Psych
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Perguntas do quiz (55)
1Was ist das Easterlin Paradoxon
- AEasterlin untersuchte die Beziehung zwischen Wohlbefinden und Bruttoinlandsprodukt in 14 Ländern.
- BTrotz Wirtschaftswachstum bleibt das Lebensglück beim Land konstant.
- CZufriedenheit und Einkommen korreliert nicht mit der absoluten Höhe des Einkommens, sondern mit den relativ zum Einkommen anderer Personen besseren eigenen finanziellen Möglichkeiten.
- DEasterlin untersuchte die Beziehung zwischen Wohlbefinden und Lohn in 14 Ländern.
- ELebensglück verändert sich bei jedem Land
- FZufriedenheit und Einkommen korreliert mit der absoluten Höhe des Einkommens
2Menschenbild des homo oeconomicus
- Astrebt nach der Maximierung seines Nutzens
- Bist in seinen Handlungen zweckrational
- Cnur durch monetäre Reize motivierbar
- Dverantwortungsscheu
- Eist unabhängig von anderen Personen
- Fhat stabile Bedürfnisse
- GBesitz völlige Übersicht
- Hmit wirtschaftlichen Angelegenheiten begabt
- Iist in seinen Handlungen irrational
- Jauch ohne monetäre Reize motivierbar
3Menschenbild des social man
- Avon sozialen Motiven geleitet
- Berhält sein Zugehörigkeitsgefühl zur Organisation
- Cerhält seine Identität und seinen Willen zur Integration durch soziale Beziehungen
- Dverhält sich den Wünschen seiner Leitung entsprechend
- E entstand als Reaktion auf den menschenunwürdigen und realitätsfernen Zugang des „scientific management“ mit dem „homo oeconomicus“
- Fgeht auf die Ergebnisse der Hawthronestudie (auf Wünsche von Arbeiter eingehen) zurück
- GEr handelt eher nach informellen Regeln und Normen, die in seiner Gruppe gelten
- H entstand als Reaktion auf den menschenwürdigen und realitätsnahen Zugang des „scientific management“ mit dem „homo oeconomicus“
- Igeht auf die Ergebnisse der Hawthronestudie (auf Wünsche von Arbeitgebern eingehen) zurück
- Jverhält sich nach seinen eigenen Wünschen entsprechend
4self actualizing man
- ADas Individuum rückt in den Vordergrund.
- Bist fähig sich am Arbeitsplatz weiterzuentwickeln und möchte als reifer Mitarbeiter verstanden werden
- Cist primär intrinsisch motiviert.
- Dstrebt nach Selbstverwirklichung (Bedürfnispyramide nach Maslow)
- Eist primär extrinsisch motiviert.
5complex man
- Aversucht alle Aspekte der anderen Menschenbilder zu integrieren
- BEine vereinfachte, generalisierte Sichtweise wird überwunden
- CDie Bedürfnisse variieren inter und intraindividuell
- DEine vereinfachte, generalisierte Sichtweise wird nicht überwunden
- EDie Bedürfnisse variieren nur interindividuell
- FDie Bedürfnisse variieren nur intraindividuell
6Was beinhaltet die Arbeitsanalyse?
- Aeffiziente Führungsweise unabhängig von individuellen Eigenheiten zu finden war früher
- BHeute: Autonomie, Selbstregulation und eine optimale Abstimmung zwischen Mensch, Maschine und Organisation zu finden.
- CObjektive Faktoren und Subjektive Faktoren
- Deffiziente Führungsweise unabhängig von individuellen Eigenheiten zu finden heute noch aktuell
- Aeffiziente Führungsweise unabhängig von individuellen Eigenheiten zu finden war früher
7Auftrags- und Bedingungsanalyse
- AObjektive Faktoren
- BUnter welchen Bedingungen sind welche Arbeitsaufträge zu erledigen?
- CSubjektive Faktoren
- DWie werden die Arbeitsaufträge subjektiv interpretiert und welche konkreten Tätigkeiten werden durchgeführt?
8Tätigkeitsanalyse
- ASubjektive Faktoren
- BWie werden die Arbeitsaufträge subjektiv interpretiert und welche konkreten Tätigkeiten werden durchgeführt?
- CObjektive Faktoren
- DUnter welchen Bedingungen sind welche Arbeitsaufträge zu erledigen?
9Stressmodelle
- AReizorientierte Stressmodelle
- BReaktionsorientierte Stressmodelle
- CKognitive Stressmodelle
- DKonsistenze Stressmodelle
10Reizorientiertes Stressmodell
- AStress durch Belastungsfaktoren
- BStress stellt eine unabhängige Variable dar und wird durch Belastungsfaktoren aus der Umwelt definiert
- CAnforderungs- und Belastungs- Konzept (sind voneinander unabhängige Dimensionen)
- DStress stellt eine abhängige Variable dar und wird durch Belastungsfaktoren aus der Umwelt definiert
- EAnforderungs- und Belastungs- Konzept (sind voneinander abhängige Dimensionen)
- AStress durch Belastungsfaktoren
11Psychische Anforderungen
- AEustress
- BEntscheidungsanforderungen, Kommunikations- und Kooperationsanforderungen
- CÜberforderung, Zeitdruck, Hindernisse, die Zusatzaufwand erzwingen
- Dpositive Faktoren, die nicht als Stressoren gesehen werden.
- Enegative Aspekte
12Psychische Belastungen
- ADistress
- BÜberforderung, Zeitdruck, Hindernisse, die Zusatzaufwand erzwingen
- Cnegative Aspekte
- DEustress
- EEntscheidungsanforderungen, Kommunikations- und Kooperationsanforderungen
- Fpositive Faktoren, die nicht als Stressoren gesehen werden.
13Reaktionsorientierte Stressmodelle
- AStress als „unspezifische Reaktion des Körpers auf jede Anforderung“
- BStress stellt eine abhängige Variable dar
- CAlle beliebigen Faktoren, die das physiologische „allgemeine Adaptionssyndrom auslösen“, können zu Stressoren werden.
- DBerücksichtigt keine individuellen Unterschiede in Wahrnehmung und Bewältigung von Belastungen
- EStress stellt eine unabhängige Variable dar
- FStress durch Belastungsfaktoren
14Kognitive Stressmodelle
- ADas transaktionale Stressmodell von Lazarus
- BStress entsteht infolge von dynamischen Beziehungen zwischen Personen und externen Ereignissen oder inneren Anforderungen.
- CStress entsteht wenn die Anforderungen die Anpassungsfähigkeiten oder Ressourcen einer Person übersteigen.
- DStress entsteht infolge von dynamischen Beziehungen zwischen Personen und internen Ereignissen oder äußeren Anforderungen.
- EAlle beliebigen Faktoren, die das physiologische „allgemeine Adaptionssyndrom auslösen“, können zu Stressoren werden.
15Führungstheorien
- AEigenschaftsansätze
- BVerhaltensansätze
- CKontingenztheorien
- DKonsistenztheorien
- EReizansätze
16Eigenschaftsansätze
- AFokus auf Persönlichkeit
- B war einer der ersten Ansätze der systematischen Erforschung von Führung und ist bis heute bedeutsam
- CBeginn mit den „great man“ Theorien (um 1900)
- DEs gibt bestimmte angeborene und ererbte Merkmale, die eine Führungsperson ausmachen, z.B.: Körpergröße, Eigenschaften wie Dominanz, Selbstvertrauen und emotionale Stabilität
- E Ziel: Hohe Korrelation zwischen bestimmten Personenmerkmalen und Führungserfolg finden
- FGehen davon aus, dass sich Führungsstile durch bestimmte Verhaltensstile auszeichnen.
- GKontingenzmodell Fiedler
17Verhaltensansätze
- AGehen davon aus, dass sich Führungsstile durch bestimmte Verhaltensstile auszeichnen
- BBasieren auf Der Beschreibung der Aufgabe (Tagebuchaufzeichnungen)
- CBasieren auf Beobachtung
- DBasieren auf Interviews über typische Ereignisse
- EBasieren auf Job- und Positionsanalysen
- FBasieren auf der Unterscheidung zwischen effektivem und ineffektivem Führungsverhalten (leadership styles)
- GBasieren auf Befragungen
- HSituative Reifegradtheorie von Hersey und Blanchard
18Kontingenztheorien
- A Kontingenztheorien gehen davon aus, dass die Effektivität eines Führungsstils vom Vorhandensein bestimmter Situationsmerkmale abhängt.
- BSituative Reifegradtheorie von Hersey und Blanchard
- CKontingenzmodell Fiedler
- DNormatives Entscheidungsmodell von Vroom und Yetton
- E Kontingenztheorien gehen davon aus, dass die Effektivität eines Führungsstils vom Vorhandensein bestimmter Verhaltensmerkmale abhängt.
- FBeginn mit den „great man“ Theorien (um 1900)
19Ökonomie
- ABegründet in „The Economic Approach“: Nutzenmaximierung, Stabile Präferenzen, Marktequlibrium
- BMathematische Formelsprache und Modelle
- CObjektive Daten
- DInteresse für aggregierte Größen (Makrogrößen)
- EAnnahme über individuelles Verhalten dienen der Prognose von Phänomenen („as if“- Annahmen)
- FPsychologische Konzepte werden in ökonomische Termini übersetzt, um in das Rationalitätskonzept zu passen.
- GÖkonomische Konzepte werden in psychologische Termini übersetzt, um in das Rationalitätskonzept zu passen.
- HSubjektive Daten
- IKontext-, Struktur-, und Systemvariablen vernachlässigt
20Psychologie
- AHauptsächlich induktive Vorgehensweise, empirische Theorien auf niedrigem Niveau; Erklärung individuellen Verhaltens; intensive Bestrebungen, Details zu beschreiben.
- BExperimentelle und statistische Methoden, Skalierungstechniken.
- CBeobachtungsdaten und subjektive Daten, auch über Emotionen.
- DInteresse für allgemeine und differenzielle Gesetzmäßigkeiten des Verhaltens.
- EAnnahmen über individuelles Verhalten müssen realistisch sein (Deskription und Prognose).
- FKontext-, Struktur-, und Systemvariablen vernachlässigt
- GObjektive Daten
- HAnnahme über individuelles Verhalten dienen der Prognose von Phänomenen („as if“- Annahmen)
21Entscheidungen und Entscheidungsanomalien
- AEntscheidungen unter Sicherheit
- BEntscheidungen unter Risiko
- CEntscheidungen unter Ambuguität
- DEntscheidungen unter Unsicherheit
- EEntscheidungen unter Anomalien
22Entscheidungen unter Sicherheit
- AKonsequenzen sind mit Sicherheit bekannt
- BKonsequenzen treten mit unbekannten Wahrscheinlichkeiten ein
- CKonsequenzen sind unbekannt
- DKonsequenzen treten mit bekannten Wahrscheinlichkeiten ein
23Entscheidungen unter Risiko
- AKonsequenzen treten mit unbekannten Wahrscheinlichkeiten ein
- BKonsequenzen sind mit Sicherheit bekannt
- CMehrdeutigkeit; Konsequenzen treten mit unbekannten Wahrscheinlichkeiten ein
- DKonsequenzen sind unbekannt
24Ambiguität
- AMehrdeutigkeit; Konsequenzen treten mit unbekannten Wahrscheinlichkeiten ein
- BKonsequenzen sind mit Sicherheit bekannt
- CKonsequenzen treten mit unbekannten Wahrscheinlichkeiten ein
- DKonsequenzen sind unbekannt
25Unsicherheit
- AKonsequenzen sind unbekannt
- BKonsequenzen sind mit Sicherheit bekannt
- CKonsequenzen treten mit unbekannten Wahrscheinlichkeiten ein
- DMehrdeutigkeit; Konsequenzen treten mit unbekannten Wahrscheinlichkeiten ein
26Sunk cost effekt
- AInvestitionen werden dann eher getätigt, wenn in der Vergangenheit bereits investiert wurde
- BGutes Geld wird schlechtem Geld nachgeworfen! Das sollte man nicht tun.
- CVergangene Kosten und Gewinne schlagen sich in zukünftige nieder
- DInvestitionen werden dann eher nicht getätigt, wenn in der Vergangenheit bereits investiert wurde
- EGutes Geld wird schlechtem Geld nachgeworfen! Das sollte man tun.
- AInvestitionen werden dann eher getätigt, wenn in der Vergangenheit bereits investiert wurde
27Prospect theory
- A= neue Erwartungstheorie
- BErgebnisse, Ereignisse, Werte werden nicht absolut, sondern relativ zu einem Referenzpunkt bewertet.
- CDer subjektive Wert eines Gewinns wird geringer geschätzt als ein objektiv gleich großer Verlust.
- DEin sicherer Gewinn wird einem möglichen Gewinn vorgezogen.
- EErgebnisse, Ereignisse, Werte werden absolut und nicht relativ zu einem Referenzpunkt bewertet.
- FDer subjektive Wert eines Gewinns wird höher geschätzt als ein objektiv gleich großer Verlust.
- GEin möglicher Gewinn wird einem sicheren Gewinn vorgezogen.
28Methoden zur Schätzung der Schattenwirtschaft
- ADirekte Methoden: Kontrollen der Steuerbehörden und anderer Institutionen; Interviews; Umfragen
- BIndirekte Methoden: Differenz zw. Einnahmen und Ausgaben von Haushalten
- CIndirekte Methoden: Differenz zw. Offiziellen Beschäftigungszahlen und tatsächlicher Arbeitszeit der Bevölkerung
- DIndirekte Methoden: Veränderungen im Bargeldumlauf.
- EDirekte Methoden: Veränderungen im Bargeldumlauf.
29Effektive Strategien um Wünsche durchzusetzen
- AGeldgeschäfte: Ich mag eine teurer Jean- die eine Hälfte zahlst du und die andere ich.
- BSachargumentation: Wenn es teurer ist, hält es länger.
- CDirektes Fragen: Kann ich das bitte haben?
- DWeinen, anbetteln
- EEpressen: Ich verpetze dich bei Oma!
30Verkaufstaktiken
- ALow Ball
- BFoot in the door
- CDoor in the face
- DThat´s not all
- EHigh Ball
- FDoor in the foot
- GFace in the door
31Low Ball
- Aabsichtlich zu niedrigen Preis nennen
- BFestlegen auf Entscheidung
- Cdanach Preiskorrektur oder nötige Zusatzkäufe
- DKonsistenz
- Esehr hohes Einstiegsangebot vor eigentlichem Verkauf
- FReziprozität
- Gz.B.: PC- Verkauf; Kabel, Tastatur, etc.
32Foot in the door
- Aattraktives Einstiegsangebot vor eigentlichem Verkauf
- BKonsistenz
- C z.B.: Zeitungsabonnements
- DReziprozität
- Ehohes Einstiegsangebot, das sofort verbessert wird
33Door in the face
- Asehr hohes Einstiegsangebot vor eigentlichem Verkauf
- B„Entgegenkommen“
- CReziprozität
- Dz.B.: Verkauf eines Anzuges
- EKonsistenz
- Fhohes Einstiegsangebot
- Gz.B.: „Marktschreier“, die ein Küchengerät verkaufen
34That´s not all
- Ahohes Einstiegsangebot
- Bdas sofort verbessert wird
- CReziprozität
- DAnkerpreis z.B.: „Marktschreier“, die ein Küchengerät verkaufen
- EKonsistenz
- Fz.B.: Verkauf eines Anzuges
- GSehr hohes Einstiegsangebot
35Verankerungs-und Anpassungsheuristik von Kahnemann und Tversky
- AHäufigkeits- und Wahrscheinlichkeitsschätzungen werden oft mit einem Ausgangswert (Anker) begonnen, der durch die Problemformulierung oder durch eine andere Person oder ein Ereignis vorgegeben ist.
- BIm Laufe der Urteilsbildung werden Berechnungen und Schätzungen durchgeführt und Urteile an den Anker angepasst.
- CIm Laufe der Urteilsbildung werden Berechnungen und Schätzungen durchgeführt und Urteile mit dem Anker verglichen
- DHäufigkeits- und Wahrscheinlichkeitsschätzungen werden oft mit einem Ausgangswert (Anker) begonnen, der durch die Problemformulierung oder durch eine andere Person oder ein Ereignis erst mal gefunden werden muss.
36Repräsentativitätsheuristik
- AÜbereinstimmung oder Ähnlichkeit zwischen einer Stichprobe und einer Grundgesamtheit
- BÜbereinstimmung oder Ähnlichkeit zwischen einem Element und einer Klasse oder Kategorie
- CÜbereinstimmung oder Ähnlichkeit zwischen einer Handlung und einer handelnden Person
- DÜbereinstimmung oder Ähnlichkeit zwischen einer Wirkung und einer Ursache
- EÜbereinstimmung zwischen Ergebnis und Modell, Element und Prototyp
- FUrteile auf Basis der Leichtigkeit
- G Im Laufe der Urteilsbildung werden Berechnungen und Schätzungen durchgeführt
37Verfügbarkeitsheuristik
- ASchätzung der Häufigkeit oder Auftrittswahrscheinlichkeit eines oder mehrerer Ereignisse
- BUrteile auf Basis der Leichtigkeit, mit der einzelne Informationen aus dem Gedächtnis abgerufen oder generiert werden können
- CUrteile auf Basis der Schwierigkeit, mit der mehrere Informationen aus dem Gedächtnis abgerufen oder generiert werden können
- DÜbereinstimmung oder Ähnlichkeit zwischen einer Stichprobe und einer Grundgesamtheit
38Nach der Prospect Theorie ist zu erwarten, dass ?
- Awenn man SteuerzahlerInnen, nachdem sie monatlich Steuerabgaben im voraus entrichtet haben, am Ende des Jahres eine weitere Nachzahlung zu leisten haben, der Widerstand besonders groß ist
- Bwenn man SteuerzahlerInnen, nachdem sie monatlich Steuerabgaben im voraus entrichtet haben, am Ende des Jahres eine weitere Nachzahlung zu leisten haben, der Widerstand besonders klein ist
- CSteuervorschreibungen zu Jahresbeginn, die dann zu einer Rückzahlung an den Steuerpflichtigen führen, bewirken, dass die Steuerehrlichkeit steigt.
- DSteuervorschreibungen zu Jahresbeginn, die dann zu einer Rückzahlung an den Steuerpflichtigen führen, bewirken, dass die Steuerehrlichkeit sinkt.
39Was sind Laien Theorien?
- AÖkonomen sind generell gegen Eingriffe in den Markt
- BLaienwissen ist nicht besser, schlechter oder unabhängig von Expertenwissen
- CLaien beurteilen politische Maßnahmen nach Effizienzaspekten
- DLaienwissen existieren vor Expertenwissen
- EExpertenwissen wird zu Laienwissen
- FLaienwissen wird zu Expertenwissen
- GExpertenwissen existieren vor Laienwissen
- HÖkonomen sind generell für Eingriffe in den Markt
40Soziale Vorstellungen
- A einem Kern (Bedeutung und Identität)
- Bentstehen durch Verankerung
- Cbestehen aus einer Peripherie (Kern schützen)
- Dentstehen durch Objektivierung
- Eentstehen durch Subjektivierung
- F einem Kern (Kern schützen)
41Konflikttypen
- AWertkonflikt
- BWahrscheinlichkeitskonflikt
- CVerteilungskonflikt
- DVertrauenskonflikt
- EWeltkonflikt
42Wertkonflikt
- Agrundlegende Zieldifferenzen
- BUnterschied in Wertvorstellungen
- Cgrundlegende Zielübereinstimmung aber Unterschied in Auffassung über beste Lösung
43Wahrscheinlichkeitskonflikt
- AUrteile über Sachverhalte
- Bgrundlegende Zielübereinstimmung aber Unterschied in Auffassung über beste Lösung
- Cgrundlegende Zieldifferenzen
- DUrteile über Sacheigenschaften
44Verteilungskonflikt
- AAufteilung von Gewinn und Kosten asymmetrisch
- BAufteilung von Gewinn und Kosten symmetrisch
- CUnterschied in Wertvorstellungen
45Was ist die Rückwärtsinduktion?
- Aangewandtes spieltheoretisches Lösungskonzept
- BAusgangspunkt: letzter Entscheidungsknoten des letzten (echten) Teilspiels am Spielbaum
- CLaufe des Verfahrens rückwärts, also in Richtung des ERSTEN Entscheidungsknotens, wird derjenige Pfad hervorgehoben, welcher für den Akteur die maximale Auszahlung generieren soll
- DAusgangspunkt: erster Entscheidungsknoten des letzten (echten) Teilspiels am Spielbaum
- ELaufe des Verfahrens rückwärts, also in Richtung des LETZTEN Entscheidungsknotens, wird derjenige Pfad hervorgehoben, welcher für den Akteur die maximale Auszahlung generieren soll
46Handlungsregulationstheorie
- AUmfassende und detaillierte Theorie der Arbeit und der Arbeitstätigkeit
- BArbeitstätigkeiten sind die Summe von zielgerichteten Handlungen, Operationen und Bewegungen
- CZielgerichtete Handlungen sind die kleinste Einheit der Tätigkeitsanalyse
- DModell basiert auf dem Begriff des Ziels. Es verwendet den Begriff der Pläne als Basis zur Realisierung der Ziele.
- EFür diese wesentlich ist das von Miller, Galanter und Pribram 1960[1] eingeführte Konzept der Rückmeldung. Diese Rückmeldung ist via Rückkopplungsschleifen aufgebaut. Diese Rückmeldungen können schrittweise zur Korrektur der Pläne und Handlungen führen.
- FHandlungen in dem Modell bestehen aus Teilhandlungen und diese wiederum aus Bewegungen.
- GZielgerichtete Handlungen sind die größte Einheit der Tätigkeitsanalyse
- HPläne als Basis zur Realisierung der Ziele.
- IEs wird zwischen automatisierten, weniger bewussten und bewussten, durch das Denken gesteuerten Handlungen unterschieden.
- AUmfassende und detaillierte Theorie der Arbeit und der Arbeitstätigkeit
47Zweifaktorentheorie
- AMotivatoren (satisfiers); Zufriedenheit bzw. keine Zufriedenheit ist von Motivatoren abhängig. (z.B.: Tätigkeit an sich, Anerkennung der eigenen Leistung, Verantwortung, etc.)
- BHygienefaktoren (dissatisfiers): Unzufriedenheit bzw. keine Unzufriedenheit ist von Hygienefaktoren abhängig. (z.B.: Führungsstil, Unternehmenspolitik, Bezahlung etc.
- CMotivatoren sind genauso wichtig wie Hygienefaktoren
- DMotivatoren (satisfiers); Unufriedenheit bzw. keine Unzufriedenheit ist von Motivatoren abhängig. (z.B.: Tätigkeit an sich, Anerkennung der eigenen Leistung, Verantwortung, etc.)
- EHygienefaktoren (dissatisfiers): Zufriedenheit bzw. Keine Zufriedenheit ist von Hygienefaktoren abhängig. (z.B.: Führungsstil, Unternehmenspolitik, Bezahlung etc.
- FMotivatoren sind wichtiger als Hygienefaktoren
48Systeme der Verarbeitung von Information (2)
- AIntuitives System
- BAnalytisches System
- CKreatives System
- DEmotionales System
49Intuitives System
- AEntwicklungsgeschichtlich alt
- Berfahrungsbezogen
- Cführt schnell zu Bewertungen
- Dfunktioniert automatisch, natürlich und nonverbal
- Eà Risiko als Emotion
- Ffunktioniert langsam, bewusst, und verbal
- G rational
- H à Risiko als Ergebnis von Überlegungen
50Analytisches System
- Afunktioniert langsam, bewusst und verbal
- Brational
- Cà Risiko als Ergebnis von Überlegungen
- Dfunktioniert automatisch, natürlich und nonverbal
- Eà Risiko als Emotion
51Affektheuristik
- AHeuristik: entdecken, finden, mit begrenztem Wissen und wenig Zeit zu guten Lösungen kommen
- BZu intensive Gefühle verhindern rationale Entscheidungen
- CBsp: Versicherungsmakler und Immobilienmakler
- DWahrscheinlichkeiten werden wahrgenommen
- EWahrscheinlichkeiten werden ignoriert
- FFokus liegt auf den Konsequenzen einer Alternative
- GFokus liegt auf den Konsequenzen Wahrscheinlichkeit
52Entscheidungstheorien
- Anormative Entscheidungstheorie
- Bpräskriptive Entscheidungstheorie
- Cdeskriptive Entscheidungstheorie
- DDie praktische Anwendung der präskriptiven Entscheidungstheorie wird Entscheidungsanalyse genannt.
- EDie praktische Anwendung der deskriptiven Entscheidungstheorie wird Entscheidungsanalyse genannt.
- Frepräsentative Entscheidungstheorie
53Die normative Entscheidungstheorie
- Abasiert auf der Rational-Choice-Theorie
- BGrundlegend für normative Modelle: Axiome (zum Beispiel Axiom der Rationalität des Entscheiders), welche die Menschen bei der Entscheidung beachten sollten
- CDurch die axiomatische Herangehensweise lassen sich logisch konsistente Ergebnisse herleiten ⇒( Wie SOLL entschieden werden? )
- DDurch die axiomatische Herangehensweise lassen sich logisch konsistente Ergebnisse herleiten ⇒( Wie WIRD entschieden?)
- EBegrenzte kognitive Fähigkeiten des Menschen werden untersucht
54Die präskriptive Entscheidungstheorie
- Aversucht, Strategien und Methoden herzuleiten, die Menschen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen, indem sie normative Modelle verwendet.
- BGleichzeitig werden die begrenzten kognitiven Fähigkeiten des Menschen untersucht
- Cinsbesondere Probleme werden behandelt, die bei der Implementierung rationaler Entscheidungsmodelle auftreten
- Dversucht, Strategien und Methoden herzuleiten, die Menschen helfen, bessere Entscheidungen zu treffen, indem sie präskriptive Modelle verwendet.
- Ebasiert auf der Rational-Choice-Theorie
55Die deskriptive Entscheidungstheorie
- Auntersucht empirisch die Frage, wie Entscheidungen in der Realität tatsächlich getroffen werden. ⇒( Wie wird entschieden? )
- Buntersucht theoretisch die Frage, wie Entscheidungen in der Realität tatsächlich getroffen werden. ⇒( Wie wird entschieden? )
- Cuntersucht empirisch die Frage, wie Entscheidungen in der Realität tatsächlich getroffen werden. ⇒( Wie soll entschieden werden? )
Informações
- Descrição
- Prüfung SS15
- Autor
- Aydan Altuner
- Idioma
- Deutsch
- Visualizações
- 735
- Etiquetas
- Avaliação
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