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Quiz 03421
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Perguntas do quiz (92)
1Ein psychologischer Test....
- Aist ein wissenschaftliches Routineverfahren.
- Bhat ausschließlich quantitative Aussagen zum Ziel.
- Cmisst ein oder mehrere abgrenzbare Merkmale
2Ein Test wird als wissenschaftlich bezeichnet, wenn...
- Adie Merkmale breitfächrig definiert sind.
- Ber auf statistischen Modellen der psychologischen Testtheorie basiert.
- Cpsychometrische Gütekriterien vorhanden sind.
- Ddas Verfahren für Fachleute im Detail nachvollziehbar dokumentiert wird
3Das Fehlen eines Testmanuals ist ein eindeutiger Hinsweis auf einen nicht wissenschaftlichen Test.
- AVerdadeiro
- BFalso
4Der psychologische Test wird als Routineverfahren bezeichnet, da sein Verfahrensablauf, sein Inhalt und seine Bewertung standardisiert und damit vorgegeben sind.
- AVerdadeiro
- BFalso
5Bei einer qualitativen Messung werden die Resultate mit Zahlen verknüpft und zu seine Testwert (score) zusammengefasst.
- AVerdadeiro
- BFalso
6Test sind universell und unabhängig vom Zweck einsetzbar. So kann ein klinischer Persönlichkeitstest auch Anwendung in der Personalauswahl finden.
- AVerdadeiro
- BFalso
7Leistungstests...
- Abeziehen sich auf Gefühle und Vorlieben.
- Bgeben Auskunft über Fähigkeiten und Fertigkeiten.
- Csind zum Beispiel klinische Tests oder Interessenstests.
- Dsind beispielsweise Intelligenztests oder Schultests.
- Ekönnen nicht richtig oder falsch gelöst werden.
- Fbeinhalten Problemlöseaufgaben.
8Psychometrische Persölichkeitstests....
- Amessen Gefühle, Vorlieben, Abneigungen und Meinungen.
- Bverlangen eine objektive Selbstbeurteilung oder Fremdbeschreibung.
- Carbeiten mit objektiv richtig oder falschen Lösungen.
- Dkönnen in einem Fragebogen mehrere Merkmale erfassen und werden dann als Inventare bezeichnet.
9Persönlichkeitsentfaltungsverfahren...
- Aumfassen projektive Tests, Formdeuteverfahren oder auch Gestaltungsverfahren.
- Benthalten strukturiertes und eindeutiges Material, welches der Proband objektiv bewerten muss.
- Csind ohne Probleme nach testtheoretischen Prinzipien konstruierbar.
- Dbasieren auf der Annahme der Projektion eigener unbewusster Motive.
- Esind ein Paradebeispiel für Auswertungsobjektivität.
10Semiprojektive Tests sind gänzlich standardisiert.
- AVerdadeiro
- BFalso
11Konstrukttests erlauben Rückschlüsse von Verhalten auf dahinter liegende latente Fähigkeiten (Konstrukte).
- AVerdadeiro
- BFalso
12Konstrukttests sind normorientiert, da sie das Testergebnis einer Person relativ zur durchschnittlichen Ausprägung einer Bezugsgruppe (Norm) sehen.
- AVerdadeiro
- BFalso
13[blank_start]Kriterienorienierte[blank_end] Tests repräsentieren eine lehrzielorientierte Leistungsmessung. Die Testleistung wird mit einer [blank_start]Idealnorm[blank_end] (=Lehrziel) verglichen. Beispiele hierfür wären [blank_start]Klausuren[blank_end] oder [blank_start]Multiple Choice Tests[blank_end].
- AKriterienorienierte
- BIdealnorm
- CKlausuren
- DMultiple Choice Tests
14Welche Aussagen sind korrekt?
- ABei Speedtests gilt es innerhalb einer Zeitbeschränkung Aufgaben mit steigendem Schwierigkeitsgrad zu lösen.
- BEs gibt Unterschiede zwischen Niveau- und Powertests.
- CBei Powertests steigt der Schwierigkeitsgrad der Items, bleibt aber im Rahmen eines lösbaren Bereichs.
- DBei ein- und mehrdimensionalen Tests wird nach der Anzahl der zu erfassenden Merkmale unterschieden.
- EBei adaptiven Tests wird die Schwierigkeit der Aufgabe zeitlich stabil auf dem selben Niveau gehalten
15Welche Aussagen sind korrekt?
- ADie Testtheorie beschreibt den Zusammenhang zwischen Testverhalten und psychischen Merkmalen anhand psychodynamischer Modelle.
- BKonstrukte kann man direkt bobachten.
- CVerhaltensgelegenheiten entsprechen Aufgaben/ Items.
- DEin Item besteht aus einem Reiz (Aufgabe/ Frage) und einer Anzahl möglicher Reaktionen (Antwortmöglichkeiten)
- EAnhand der latenten Variablen kann man auf manifeste Konstrukte schließen.
- FEin Item allen ist nicht sehr aussagenkräftig, aus diesem Grund werden viele Items zu Skalen zusammengefasst.
- GDer zusammengefasste Testscore bildet den eigentlichen Indikator für die latente Ausprägung des Konstrukts. Er wird durch Subtraktion und Division gebildet.
- HDie Testtheorie liefert Regeln und Kennwerte um von Indikatoren auf die latenten Konstrukte zu schließen. Somit ist es das Ziel der Testtheorie den Zusammenhang zwischen dem Testverhalten und einem psychologischen Merkmal zu ermitteln.
- IDie Testtheorie lässt sich nur auf psychologische Testsanwenden und ist für andere Erhebungsmethoden ungeeignet.
- JPsychologische Tests werden von Beginn an nach den Prinzipien der Testtheorie entwickelt. Sie sind somit psychometrische Verfahren, weil sie nach der quantitativen Lehre verfasst wurden.
16Die meisten Tests beruhen auf der klassischen Testtheorie (KTT). Auch wenn ihr Nachfolger, die probabilistische Testtheorie, einige Schwächen überwindet, hat sich die KTT bewährt, da auch ihre Anwendung deutlich einfacher ist.
- AVerdadeiro
- BFalso
17Die KTT trägt dem Umstand Rechnung, dass aus verschiedenen Gründen die Testergebnisse einer Person zwischen den Testzeitpunkten [blank_start]variieren[blank_end]. Allerdings berücksichtigt die KTT hierbur nur [blank_start]unsystematische Fehler[blank_end]. Die KTT macht auch keine Annahmen darüber wie genau eine [blank_start]Testleistung[blank_end] zustandekommt, sondern nur aus welchen Komponenten die Messwerte bestehen. Sie ist somit eine reine Theorie der [blank_start]Messfehler[blank_end] oder Reliabilität.
- Avariieren
- Bunsystematische Fehler
- CTestleistung
- DMessfehler
18Das Existenzaxiom besagt, dass eine Normalverteilung der Testwerte entsteht, wenn eine Person den selben Test beliebig oft wiederholt. Der Mittelwert dieser hypothetischen Normalverteilung entspricht dem wahren Wert (true score).
- AVerdadeiro
- BFalso
19Welche zentralen Annahmen der KTT sind korrekt?
- ADas zentrale Grundaxiom der KTT besagt, dass sich der boabachtete Wert aus dem wahren Wert und einer Fehlerkomponente zusammensetzt.
- BDer wahre Wert bezeichnet die Varianz von unendlich oft wiederholten Messungen des Testwerts einer Person.
- CDer Mittelwert der Messfehler (Erwartungswert) ist 1.
- DEs gibt keine Korrelation zwischen dem Messfehler und dem Messwert. Das bedeutet, dass der Messfehler nicht von der Ausprägung des wahren Werts abhängig ist.
- EFehler verschiedener Tets sind korreliert.
- FDer Messfehler korreliert nicht mit dem wahren Wert eines anderen Tests.
- GVarianz (beobachteten Wert) = Varianz (wahrer Wert) + Varianz (Messfehler)
- HReliabilität= Varianz (wahre Werte) / Gesamtvarianz
- ISystematische Fehler werden als Bias bezeichnet und der Varianz der wahren Werte zugeschlagen. Damit kann die Reliabilität rechnerisch vermindert werden.
- JValidität: Zielkonstruktvarianz/ Gesamtvarianz
Sie bezieht sich somit auf die Gültigkeit inhaltlicher Aussagen.
20Kritisch zu betrachten ist, dass die KTT Annahmen über das Zustandekommen von Leistungen erlaubt. So erklärt sie die Verbindung zwischen einem latenten Merkmal und der Itembeantwortung
- AVerdadeiro
- BFalso
21Ein weiterer Kritikpunkt ist die ungenaue Messung mittels KTT in Extrembereichen, da z.B. extreme Schwierigkeiten nur selten in den Tests vorkommen, aber durchaus notwendig/ nützlich sind.
- AVerdadeiro
- BFalso
22Die KTT prüft die vorausgesetzte Eindimensionalität.
- AVerdadeiro
- BFalso
23Die lokale Unabhängigkeit besagt, dass es korrelierte Messfehler zwischen den Messwerten gibt. Dies entspricht dem Prinzip der Eindimensionalität.
- AVerdadeiro
- BFalso
24Die Annahme der Unabhängigkeit zwischen wahrem Wert und Messfehler ist haltbar, da nicht zufällige systematische Fehler bei Messungen eher selten sind.
- AVerdadeiro
- BFalso
25Die Stichprobenabhänhigkeit der Testwerte ist ein weiterer kritischer Punkt für die KTT. Je nach Referenzgruppe können sich völlig andere Bedeutungen der individuellen Leistungen ergeben.
- AVerdadeiro
- BFalso
26Die KTT ist sowohl für Intervall- und rationale Skalen als auch für dichotome und Ratingskalen anwendbar.
- AVerdadeiro
- BFalso
27Im Rahmen der KTT handelt es sich häufig um eine "per-fiat" Messung, wobei man einfach auf die Annäherung an das geforderte Intervallskalenniveau vertraut.
- AVerdadeiro
- BFalso
28Der Standardmess- und Schätzfehler leitet sich bei der KTT aus der Reliabilität ab.
- AVerdadeiro
- BFalso
29Der Bias beschreibt einen systematischen Fehler, wie z.B. Prüfungsangst.
- AVerdadeiro
- BFalso
30Die Annahmen der KTT sind schwer überprüfbar, da es sich hierbei nur um logische Schlussfolgerungen handelt. Das macht sie für die Praxis zum Teil schwer haltbar. Des Weiteren werden Übungs- und Transfereffekte nicht berücksichtigt. Zu bezweifeln sind außerdem die Konstanz der wahren Werts und die Unabhängigkeit zwischen dem wahren Wert und dem Messfehler.
- AVerdadeiro
- BFalso
31Die PTT....
- Amacht Annahmen über das Zustandekommen der Testantworten.
- Bstellt einen Zusammenhang zwischen den persönlichen Fähigkeiten und dem Testresultat her.
- CDas Raschmodell hat in der Praxis wenig Bedeutung.
- Duntersucht im Gegensatz zur KTT Rohwertvarianzen und Kovarianzen und keine Antwortmuster.
- Eschätzt Personen- und Itemparameter empirisch. (Fähigkeit vs. Schwierigkeit)
- Fstellt eine probabilistische Beziehung zwischen Personen- und Itemparameter her.
32Probabilistisch bedeutet, dass auch eine Person mit geringen Fähigkeiten die Möglichkeit hat eine schwierige Aufgabe zu lösen, wenn auch nur mit geringer Wahrscheinlichkeit.
- AVerdadeiro
- BFalso
33Mit steigender Personenfähigkeit nimmt die Wahrscheinlichkeit ein Item zu lösen ab.
- AVerdadeiro
- BFalso
34In der PTT werden Modellvoraussetzungen wie das Skalenniveau und die Eindimensionalität geprüft und nicht nur angenommen. Somit lässt sich im Prinzip die PTT auch auf Tests anwenden, die ursprünglich für die KTT konstruiert wurden.
- AVerdadeiro
- BFalso
35Bei einer erschöpfenden Statistik sagt der Summenwert einer Person tatsächlich etwas über den Auspägungsgrad des latenten Konstrukt aus. Wird das Modell durch den Modelltest nicht abgelehnt liefert es alle Informationen über die Fähigkeitsausprägung einer Person.
- AVerdadeiro
- BFalso
362. Kapitel.
Der Merkmalsbereich bezieht sich auf die Konstrukte des Tests. Hierbei wird festgelegt, was der Test messen soll.- AVerdadeiro
- BFalso
37Der Geltungsbereich des Tests bezieht sich auf den Kontext bzw. den Zweck der Untersuchung. Er grenzt ein, wo, bei wem und wofür der Test eingesetzt werden soll.
- AVerdadeiro
- BFalso
38Welche Hilfsmittel sind nützlich zur Eingrenzung der Merkmalsbereichs?
- AQualitative IV´s wie Expertenbefragungen
- BAct Frequency Approach
- CMethode der kritischen Ereignisse
- DAFA
- EFacettentheorie
- FDie Zergliederung der Merkmale in Teilmerkmale, diese dann in Ausprägungen/ Typen um die Beziehungen zwischen den Facetten darzustellen und anschließend empirisch zu skalieren.
- GCIT
- HCritical incident technique
39Welche Aussagen zur Abgrenzung des Merkmalsbereich sind korrekt?
- AEine Arbeitsdefinition nur in Ausnahmefällen die Grundlage der Merkmalsbereichsabgrenzung.
- BDie Arbeitsdefinition enthält ausschließlich homogene Definitionen eines Konstrukts.
- CBei Kriterienorientierten Tests ist der Merkmalsbereich durch das Kriterium, also das Lernziel, bestimmt.
- DBei Tests zur Verhaltensvorhersage wir das Verhalten nicht definitorisch eingegrenzt.
40Welche Aussage(n) zur Eingrenzung des Geltungsbereichs ist/sind korrekt?
- ANur selten wird man durch die Spezifikation des Auftraggebers eingeschränkt.
- BEs ist selbstverständlich, dass ethische Richtlinien eingehalten werden müssen.
- CJe breiter der Anwendungsbereich ist, umso niedriger sind die Ansprüche und umso kleiner ist die Zielgruppe.
41Nach der Abgrenzung des Geltungs- und Merkmalsbereichs müssen grundlegende [blank_start]Konstruktionsprinzipien[blank_end] eines Tests festgelegt werden. Wir unterscheiden hierbei 3 übliche Fälle und 2 Sonderfälle.
a) das rationale, [blank_start]deduktive[blank_end], theoriegeleitete Verfahren b) die externale, empirische, [blank_start]kriteriumsorientierte[blank_end] Strategie und c) die internale, induktive, f[blank_start]aktorenanalytische Konstruktion[blank_end]. Zu den Sonderfällen zählen der [blank_start]Prototypenansatz[blank_end] und der [blank_start]typologisierende Ansatz[blank_end].- AKonstruktionsprinzipien
- Bdeduktive
- Ckriteriumsorientierte
- Daktorenanalytische Konstruktion
- EPrototypenansatz
- Ftypologisierende Ansatz
42Der Ausgangspunkt einer rationale Testkonstruktion ist zumeist eine operationale [blank_start]Definition[blank_end] des Zielkonstrukts. Hieraus können [blank_start]deduktiv[blank_end] Indikatoren abgeleitet werden. Alternativ kann eine theoretische Auswahl aus einem [blank_start]Itempool[blank_end] erfolgen. So oder so geschieht die Itemauswahl zumeist [blank_start]subjektiv[blank_end], was einen Übergang zwischen der rationalen und intuitiven Testkonstruktion darstellt.
Handelt es sich bei dem Test um ein mehrdimensionales [blank_start]hierarchisches[blank_end] Konstrukt, dann müssen auch alle Subkonstrukte definiert werden. Ein Beispiel hierfür wäre das [blank_start]Berliner Intelligenz Strukur Modell[blank_end], welches von einer hierarchischen Struktur der Intelligenz asugeht. Die Fähigkeiten eine Menschen lassen sich hierbei einem der beiden Modi "[blank_start]Inhalt[blank_end]" oder "[blank_start]Operation[blank_end]" zuordnen, wobei alle Intelligenzleistungen [blank_start]bimodal[blank_end] entstehen. Die Subtests erfassen dann die Kombination aus inhaltlichen und operationalen Fähigkeiten.- ADefinition
- Bdeduktiv
- CItempool
- Dsubjektiv
- Ehierarchisches
- FBerliner Intelligenz Strukur Modell
- GInhalt
- HOperation
- Ibimodal
43Welche Aussagen zur rationalen Testkonstruktion sind korrekt?
- AEs ist einfacher einen Test für ein homogenes Konstrukt zu gestalten.
- BEin Beispiel hierfür ist die RBS.
- CRBS steht für Rational Behavioral Self Control Scale.
- DDie Auswahl der Items erfolgt bei der rationalen Testkonstruktion auf der Grundlage von Theorien und inhaltlichen Erwägungen und nicht auf Grundlage empirischer Daten.
- EDas stellt kein Problem dar, da zur Validierung, Auswahl und Erstellung der Skalen keine Empirie nötig ist.
44Bei der externalen testkonstruktion stehen bereits im frühen Stadium empirische Daten im Hintergrund.
- AVerdadeiro
- BFalso
45Die externale Konstruktion wird typischerweise zur Differenzierung zwischen Gruppen angewandt.
- AVerdadeiro
- BFalso
46Im Extremfall spricht man bei der externalen Konstruktion von "blinden Empirismus" oder auch "dust bowl empiricism", hierbei wird auf inhaltiche Erwägungen großen Wert gelegt.
- AVerdadeiro
- BFalso
47Welche Aussagen zur Bewertung der externalen Testkonstruktion treffen zu?
- ADie inhaltliche Interpretierbarkeit ist das große Plus der Skalen der externalen Konstruktion.
- BEin Nachteile sind die Erfodernis großer Stichproben und zusätzlicher unabhängiger Replikationen. (Kreuzvalidierungen)
- CVorteilhaft ist, dass die Methode auch bei geringem theoretischen Vorwissen praktischen Nutzen hat und eine gewisse kritenrienbezogenen Validität garantiert.
48Das Prinzip der internalen Testkonstruktion beschreibt eine [blank_start]induktive[blank_end] Methode. Die empirischen Information wird nicht anhand eines Außenkriterium gewonnen, sondern bezieht sich auf die [blank_start]Binnenstruktur[blank_end] des Tests. Zur Generierung des Itempools werden korrelative Muster zwischen den Items mittels [blank_start]explorativer Faktorenanalyse[blank_end] untersucht. Somit ergeben sich mehrdimensionale Inventare, deren Subskalen ein [blank_start]homogenes Konstrukt[blank_end] messen. Auch, wenn die Binnenstruktur aus empirischen Daten abgeleitet wird, werden theoretische Überlegungen für die Abgrenzug des Merkmalsbereichs benötigt. Ein Beispiel für einen internal konstruierten Test wäre das bekannte [blank_start]Five Factor Personality Inventory[blank_end] (FFPI).
- Ainduktive
- BBinnenstruktur
- Cexplorativer Faktorenanalyse
- Dhomogenes Konstrukt
- EFive Factor Personality Inventory
49Einen Sonderfall der Testkonstruktion beschreibt der typologisierende Ansatz, denn hierbei verbinden sich Strategien des [blank_start]externalen[blank_end] und [blank_start]internalen[blank_end] Ansatzes. Um die Testpersonen klassifizieren zu können, werden diese mittels [blank_start]Clusteranalysen[blank_end] zu Gruppen mit ähnlichen Ausprägungen mehrerer Merkmale zusammengefasst. Hieraus ergibt sich sowohl ein Informationsverlust als auch ein Validitätsverlust.. Ein prominenter Vertreter für Tests dieser Art ist der Myers- Briggs- Type Indicator, bei dem auf [blank_start]empirische[blank_end] Fundierung und Prüfung weitgehend verzichtet wird.
- Aexternalen
- Binternalen
- CClusteranalysen
- Dempirische
50Den zweiten Sonderfall der Testkonstruktion bezeichnet man als [blank_start]Prototypenansatz[blank_end]. Hierbei wird die Testperson mit einem festgelegten Idealtypus verglichen. Die Gefahr liegt liegt bei diesem Ansatz in der Stereotypisierung.
- APrototypenansatz
51Ein Hilfsmittel zur systematischen Itemgenerierung ist das [blank_start]Act Frequency Approach[blank_end] ([blank_start]AFA[blank_end]). Hierbei werden Dispostionen als kognitive Kategorie aufgefasst und somit Verhaltensweisen nach [blank_start]Auftretenshäufigkeit[blank_end] zusammengefasst. Dabei werden Handlungen gezählt, die besonders [blank_start]prototypisch[blank_end] für die Eigenschaft sind, aber auch solche mit eher peripherer Zugehörigkeit.
Um die kognitiven Kategorien zu entwickeln werden Versuchspersonen gebeten bezüglich einer Eigenschaft typische Verhaltensweisen aufzuschreiben. Daraus ergibt sich eine Itemsammlung, welche von einer [blank_start]unabhängigen[blank_end] Teilnehmergruppe beurteilt wird. Besonders prototypische Eigenschaften werden dann als "[blank_start]Ich-Form[blank_end]" formuliert in den Test aufgenommen.
Die Beurteilung der Prototypizität stimmt häufig nacch empirischen Befunden gut über ein. Außerdem erlaubt die AFA die Generierung von Skalen, welche unabhängig vom Testautor sind. Leider gibt es ein [blank_start]psychometrisches[blank_end] Problem, bei der Umsetzung in Selbstberichten, da manche Personen einfach prinzipiell aktiver sind und demnach auch häufiger das entsprechende Verhalten zeigen.- AAct Frequency Approach
- BAFA
- CAuftretenshäufigkeit
- Dprototypisch
- Eunabhängigen
- FIch-Form
- Gpsychometrisches
52Welche Aussagen zum CIT sind korrekt?
- ACIT steht für Critical Intuitiv Technique.
- BAuf deutsch nennt man die CIT "Methode der kritischen Ereignisse".
- CDie Grundidee besagt, dass sich gute und unbefriedigende Leistungen in konkreten erfolgskritischen Ereignissen niederschlagen.
- DAnders als bei der AFA werden diese kritischen Ereignisse durch vom Testautor unabhängige Befragungen ermittelt.
- EDie Befragten sind zumeist Experten, die instruiert sind sehr konkret zu antworten.
- FDie Acts der AFA sind umfangreicher als die kritischen Ereignisse .
- GDie CIT ist ein Hilfsmittel zur Merkmalsbereic hsengrenzung, dessen Validität sich empirisch bewährt hat.
- HWeitere Pluspunkte sind der geringe Aufwand und die häufig daraus entstehenden homogen interpretierbaren Konstrukte.
53Die Verankerung bezeichnet die numerische, verbale, grafische oder symbolische Beschriftung einer Rating Skala. Es können dabei jede einzelne Stufe oder auch beispielsweise nur die Endpunkte markiert sein.
- AVerdadeiro
- BFalso
54Disjunkte Antwortvorgaben haben eine gemeinsame Schnittmenge.
- AVerdadeiro
- BFalso
55Distraktoren bezeichnen die falschen Antwortmöglichkeiten bei Mehrfachwahlaufgaben. Sie haben einen geringen Einfluss auf die Aufgabenschwierigkeit und sind mit wenig Aufwand konstruierbar.
- AVerdadeiro
- BFalso
56Forced Choice Items sind formal nicht von Multiple Choice Items zu unterscheiden. Damit soll sozial erwünschtem Verhalten entgegen gewirkt werden, in dem man die am meisten oder am wenigsten zutreffende Aussage wählen soll. Auch das Erstellen einer Rangreihe ist möglich.
- AVerdadeiro
- BFalso
57Eine ipsative Messung ist auch eine idiographische Messung. Die Testwerte werden nicht zwischen den Personen verglichen, sonder der Maßstab ist die Person selbst. Die Messwerte können nur innerhalb der vom Probanden vorliegenden Messwerte verglichen werden.
- AVerdadeiro
- BFalso
58Der Kontrasteffekt beschreibt eine positive Verzerrung der Ergebnisse durch Reihenfolgeneffekte.
- AVerdadeiro
- BFalso
59Bei lokaler stochastischer Unabhängigkeit ist es möglich die Lösungswahrscheinlichkeiten zweier Items zu multipizieren. Bei einer Lösungswahrscheinlichkeit von 0.5 beträgt somit die Wahrscheinlichkeit beide zu lösen 0,25.
- AVerdadeiro
- BFalso
60Kommunalitäten sind Indizes für die Eignung einzelner Items und sollten größer als .20 sein.
- AVerdadeiro
- BFalso
61Die explorative Faktorenanalyse...
- Adient der Analyse externen Strukturen eines Tests.
- Bwird nicht zur Skalenbildung verwendet.
- Czielt auf die Gruppierung von Variablen zu Faktoren ab.
62Das Ziel der konfirmatorischen Faktorenanalyse ist die Datenstrukturierung und das Zusammenfassen vieler manifester Variablen zu wenigen latenten.
- AVerdadeiro
- BFalso
63Nach Thompson besteht ein zentraler Zweck der EFA in der Validitätsprüfung.
- AVerdadeiro
- BFalso
64Der Grundgedanke der EFA besagt, dass jede Ausprägung eines beobachtbaren Verhaltens durch dahinterstehende latente Konstrukte beeinflusst wird.
- AVerdadeiro
- BFalso
65Die Faktoren der EFA sind die latenten Variablen.
- AVerdadeiro
- BFalso
66Ein Faktor hat Einfluss auf eine der beobachtbaren Variablen.
- AVerdadeiro
- BFalso
67Die Modellart der Faktorenanalyse lässt sich auch als Kausalindikatorenmodell beschreiben.
- AVerdadeiro
- BFalso
68Werden Items von dem selben Faktor beeinflusst, so sind sich stochastisch voneinaner unabhänig.
- AVerdadeiro
- BFalso
69Die PAF dient der Aufdeckung latenter Strukturen im Datensatz.
- AVerdadeiro
- BFalso
70Die PCA wird zur Datenerweiterung und Datenanalyse verwendet.
- AVerdadeiro
- BFalso
71Bei der explorativen Faktorenanalyse werden zuerst Faktoren [blank_start]extrahiert[blank_end]. Um interpretierbare Daten zu erhalten, werden diese Faktoren anschließend [blank_start]rotiert[blank_end]. Nun sind die Daten so aufgearbeitet, dass die Zuweisung der [blank_start]Faktorenwerte[blank_end] erfolgen kann.
- Aextrahiert
- Brotiert
- CFaktorenwerte
72Zur Faktorenextraktion wird eine Kovarianz- / Korrelationsmatrix untersucht. Die Ausprägung der jeweiligen Person auf der beobachtbaren Variable setzt sich aus der Ausprägung der latenten Variable und eines Fehlerterms zusammen.
- AVerdadeiro
- BFalso
73Nach der Extraktion und Rotation entstehen Faktoren, welche den Messwerten der VP zugeordnet werden können. Diese beschreiben nun ihre Ausprägung auf den latenten Merkmalen.
- AVerdadeiro
- BFalso
74Beschreibe den Ablauf der EFA.
1. [blank_start]Prüfung der Voraussetzungen[blank_end]
2. [blank_start]Faktorenextraktion[blank_end]
3. Festlegung der Anzahl der extrahierten Faktoren
4. [blank_start]Faktorenrotation[blank_end]
5. [blank_start]Interpretation[blank_end]
6. [blank_start]Faktorenwerte[blank_end]- APrüfung der Voraussetzungen
- BInterpretation
- CFaktorenextraktion
- DFaktorenrotation
- EFaktorenextraktion
- FFestlegung Anzahl extrahierte Faktoren
- GFaktorenrotation
- HFaktorenwerte
- IInterpretation
- JFaktorenextraktion
- KFaktorenwerte
- LInterpretation
- MFaktorenwerte
- NPrüfung der Voraussetzungen
- OFaktorenrotation
75Bei der Prüfung der Voraussetzung der EFA wird folgendes überprüft:
- AStichprobengröße
- BUnabhängigkeit der Items
- CVerteilungseigenschaften
- Ddisjunkte Kategorien
76Die beobachtete Korrelationsmatrix sollte signifikant von der vollständigen Unabhängigkeit der Variablen in der Population abweichen .
- AVerdadeiro
- BFalso
77Womit kann die Korrelation vor der Faktorenanalyse geprüft werden?
- ACronbachs Alpha
- BBartlett- Test auf Sphärizität
- CChi Quadrat Test
- DKommunalitäten
- EMSA - Koeffizient
- FKovarianzanalyse
- GKaiser- Meyer - Olkin - Koeffizient
- HBrown- Spearman - Formel
- IPearson-Allport-Test
78Die Anforderunge an die Stichprobengröße steigen:
- je mehr Items in die Analyse eingehen
- je mehr Items je Faktor zusammengefasst werden
- je reliabler die einzelnen Items sind- AVerdadeiro
- BFalso
79Die Faktorenanalyse unterstellt Intervallskalenniveau und Normalverteilung.
- AVerdadeiro
- BFalso
80Die deskriptiven Verteilungseigenschaften sollten post-hoc durch genaue Inspektion überprüft werden. Finden sich innerhalb des Faktors viele Items mit ähnlichen VE, dann ist es möglich, dass diese lediglich Methodenartefakte abbilden.
- AVerdadeiro
- BFalso
81Es bestehen folgende Möglichkeiten um eine Annäherung an günstige Verteilungseigenschaften zu bewirken:
- ATransformierung
- BBildung von Parcels
- CFaktorenanalyse höherer Ordnung
- DKorrelationsanalyse
82Bei der Methode der Parcels fässt man die Items zu "Päckchen" zusammen um die Reliabilität, speziell für die CFA, zu verbessern.
- AVerdadeiro
- BFalso
83Die Tetrachorische Korrelation verwendet man um den Zusammenhang zweier künstlich dichotomisierter Variablen zu berechnen. Der tetrachorische Koeffizient beschribt somit eine Maßkorrelation des wahren Wertes.
Die polychorische Korrelation verwendet man hingegen für Ratinskalen.- AVerdadeiro
- BFalso
84Quadrierte Ladungen beschreiben der Anteil der Gesamtvarianz aller Variablen an der gemeinsamen Varianz.
- AVerdadeiro
- BFalso
85Die Zeilensumme der Ladungsmatrix nennt man auch Kommunalitäten.
- AVerdadeiro
- BFalso
86Kommunalitäten sind der Anteil der Varianz eines Items, der durch alle [blank_start]extrahierten[blank_end] Faktoren gemeinsam aufgeklärt werden kann.
- Aextrahierten
87Das Grundproblem der Faktorenanalyse ist, dass die [blank_start]Kommunalitäten[blank_end] vor der Durchführung [blank_start]geschätzt[blank_end] werden müssen.
- AKommunalitäten
- Bgeschätzt
88Bei der PCA werden die Kommunalitäten in der Hauptdiagonale der Korrelationsmatrix auf [blank_start]1[blank_end] geschätzt und entsprechend eingetragen. Somit geht diese Schätzung von einer [blank_start]vollständigen[blank_end] Varianzaufklärung aus.
- A1
- Bvollständigen
89Bei der [blank_start]PAF[blank_end] entsprechen die Schätzungen der Kommunalitäten in der Regel dem quadrierten multiplen Korrelationskoeffizient [blank_start]R²[blank_end].
- APAF
- BR²
90Prinzip der PCA
1. [blank_start]Extraktion[blank_end] Variablen aus bestehenden Variablensatz, Ordnung Variablen nach Bedeutung
2. Suche nach einer Geraden ([blank_start]1. Hauptkomponente[blank_end]), die von allen Punkten im Raum die geringste Entfernung hat (maximale [blank_start]Varianzaufklärung[blank_end])
3. Extraktion 2. Komponente, welche das Maximum an Varianz aufklärt, welche von der 1. Hauptkomponente nicht aufgeklärt werden konnte
4. WDH bis Varianz [blank_start]vollständig aufgeklärt[blank_end] ist
5. neuer Variablensatz hat soviele Komponenten wie der ursprüngliche, ist aber nach Varianzaufklärung [blank_start]geordnet[blank_end]- AExtraktion
- B1. Hauptkomponente
- CVarianzaufklärung
- Dvollständig aufgeklärt
- Egeordnet
91Prinzip der PAF
1. Rechnerisches Vorgehen entspricht der [blank_start]PCA[blank_end]
2. Extraktion weniger Komponenten als im ursprünglichen Satz, Entstehung neuer [blank_start]Kommunalitätsschätzungen[blank_end]
3. Einsetzen Kommunalitäten in Hauptdiagonale der Korrelationsmatrix
4. Neue PCA, Eingnan der Ergebnisse in neue Kommunalitätenschätzung
5. WDH bis zum [blank_start]Abbruchkriterium[blank_end]- APCA
- BKommunalitätsschätzungen
- CAbbruchkriterium
92Die Festlegung der Anzahl extrahierter Faktoren....
- Aist unabhängig von theoretischen Vorstellungen.
- Bliegt gänzlich im Ermessen des Testkonstrukteurs.
- Cist abhängig vom Ziel der Faktorenanalyse.
Informações
- Descrição
- Bachelor M6a Testkonstruktion (03421) Quiz sobre Quiz 03421, criado por Lydia Bahlmann em 15-07-2016.
- Autor
- Lydia Bahlmann
- Idioma
- Deutsch
- Visualizações
- 27
- Etiquetas
- Avaliação
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