Quiz
PM VI
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Perguntas do quiz (68)
1Reagenzien für PCR:
- A-Taq Polymerase
- B-Mg-Ionen
- C-Primer
- D-Doppelsträngige DNA als Templat
2Wie kann die Genexpression transkriptionell reguliert werden?
- A-durch Repressoren
- B- durch Änderung der Geschwindigkeit der Translation
- Cdurch RNAi
- Ddurch cis-aktive Elemente
- Edurch Änderung der RNA Stabilität
- Fdurch DNA-Methylierung
- Gdurch Acetylierung und Deacetylierung von Histonen
- Hdurch Änderung der Geschwindigkeit der Transkription
3Welche Modifikationen sind Teile der posttranskriptionellen Prozessierung?
- AEntwinden der DNA durch Helikase
- BAnhängen eines poly(A) Schwanzes am 3´-Ende
- CVerbindung der Exons
- DSchneiden und Verbinden von DNA Strängen durch Topoisomerasen
4Posttranslationale Prozessierung: Was trifft zu?
- A- Ubiquitinierte Proteine werden in Proteasomen abgebaut
- B- Lysosomen bauen oft ganze Organellen ab
- C- Intrazelluläre Proteine sind immer glykosiliert.
- D- Proteasomen sind zytosolische Multienzymkomplexe
- E- Der Saccharidanteil vieler Glykoproteine enthält Galaktose.
- F- Albumin ist N-glykosiliert.
- G- Albumin wird hauptsächlich in der Leber abgebaut.
5Initiation der Transkription:
- ABasale Transkriptionsfaktoren
- BPoly-A-Signal
- Cbasale Promotorelemente am kod. Strang: TATA-BOX Initiationselement InR; Promotorregion
6Promoter:
- A- Startstelle für Translation
- B- Vielzahl von regulatorischen Elementen
- C- Initiationselement (InR)
- D- DNA-Steuerelement
- E- siRNA
- F- 3Poly A Schwanz
7DNA-Synthese: Enzym für Entfernung des Primers?
- A-DNA-Polymerase alfa
- B-DNA-Polymerase beta
- C-DNA-Polymerase gamma
- D-DNA-Polymerase delta
8mRNA:
- A- Kodiert in Form von Basentripletts die Aminosäuresequenz der Proteine
- B- Reife mRNA entstehen erst in der posttranskriptionellen Prozessierung
- C- Dient als Matrize bei der Proteinbiosynthese
- D- Entsteht aus heterogener nuklärer RNA
9rRNA:
- A- Ist Bestandteil von Ribosomen
- B- Kommt zu ca 80% in jeder Zelle vor
- C- Dient als Matrize bei der Proteinbiosynthese
- D- Wird von einer DNA-Polymerase produziert
- E- Wird von einer RNA-Polymerase produziert (RNA-Polymerase)
10Wie entstehen Thymidindimere?
- A- Durch spontane Desaminierung von Cytosin
- B- Durch thermische Depurinierung
- C- Durch die Einwirkung von UV-Licht
- D- Durch interkalierende Substanzen wie Ethidiumbromid
11Was trifft auf den eukaryoten Initiationsfaktor 2 (eIF-2) zu?
- AIst eine ATPase
- BBindet an Met-tRNA
- CWeist GTPase Aktivität auf
- DIst ein Glykoprotein
- Eist ein zytosolisches Protein
- Fist ein Kernprotein
12Schilddrüse. Welche Aussagen sind richtig?
- AT3/T4 inhibieren den Abbau von Glykogen
- BDer Tagesbedarf an Jod ist 0,2mg
- CT3/T4 steigern den Grundumsatz
- DT3/T4 leiten sich von der Aminosäure Tryptophan ab
13Biosynthese der Nukleotide:
- A- Die Purin-Nukleotid-Biosynthese ist De-Novo energieaufwendiger als die Pyrimidinnukleotid-Biosynthese
- B- Die Pyrimidinbiosynthese findet hauptsächlich De-Novo statt
- C- DFH Reduktase kann durch Methotrexat nicht gehemmt werden
- D- DFH Reduktase kann durch Methotrexat gehemmt werden
- E- Pyrimidinnukleotidbiosynthese wird durch GMP und ATP regulatorisch gehemmt
- F- Im Zuge der de-novo-Purinnukleotid-Biosynthese reagiert Inosin-Monophosphat (IMP) mit Fumerat zu Adenylosuccinat
- GPurindinukleotidbiosynthese wird durch GMP und ATP regulatorisch gehemmt
- H- Die Desoxyribonukleotid-Biosynthese erfolgt auf… (-der Stufe der Diphosphate)
14Welche Antworten bezüglich Vorkommen und Struktur der Nukleoside/Nukleotide sind richtig?
- ADie 2-desoxyribose trägt am C-2 keine OH Gruppe
- BDie Base Uracil kommt von Natur aus in den Nukleotiden der RNA vor.
- CDie Base Thymin kommt von Natur aus in den Nukleotiden der RNA vor.
- DNukleoside bestehen aus der heterozyklischen Purin bzw Pyrimidinbase und der Ribose bzw Desoxyribose
- EBei Nukleosiden/Nukleotiden ist eine Pentose über eine N-glykosidische Bindung mit einer Base verbunden
- FDie 2-desoxyribose trägt am C-2 eine OH Gruppe
- GNur bei Nukleosiden sind Ribose oder Desoxyribose über eine O-Glyk. Bindung mit einer Base verbunden
- HDie Base Cytosin kommt in den Nukleotiden der DNA und nicht in jener der RNA vor
15Abbau der Nukleotide:
- A-Purinbasen in Bruchstücke (auch?)
- B-Pyrimidinbasen werden in Bruchstücke zerlegt, die entweder ausgeschieden werden wieder in den Stoffwechsel eingeschleust werden.
- C- Desoxyribonuklease I und II werden in der Bauchspeicheldrüse produziert.
- D- das AMP wird im ersten Abbauabschnitt hauptsächlich…
16Die sogenannten Insulin like growth factors (IGFs), auch als Somatomedine bezeichnet:
- A- werden hauptsächlich von Nierenzellen gebildet
- B- Sind an Transportproteine gebunden (IGF-BP)
- C- Sind aus Aminosäuren aufgebaut
- D- fördern das Längenwachstum
- E- werden hauptsächlich von Leber/Knochen gebildet
- F- Werden nur im Hypophysenvorderlappen gebildet
- G- zählen zu den Steroidhormonen
- H- Beeinflussen mit Somatotropin die Körpergröße des Menschen
- I- werden unter Wirkung von Somatotropin verstärkt freigesetzt
- J- Wirken hauptsächlich über G-Protein gekoppelte Rezeptoren
17Welche Wirkungen in der Niere hat Aldosteron?
- Ainduziert die Synthese der basal gelegenen Na+/K+ ATPase im distalen Tubulus
- BSteigerung der Rückresorption von Wasser
- CSteigerung der Rückresorption von K+-Ionen
- DAusscheidung von Natrium+-Ionen
18Welche Hormone werden in der Niere produziert?
- A- Atriopeptin
- B- Parathormon
- C- Prostaglandine
- D- Vit D
- E- Calcitriol
- F- Adiuretin
- G- Calcitonin
- H- Aldosteron
- I- Erythropoetin
- J- Renin
19Wie bewirken ACE Hemmer eine Senkung des Blutdrucks?
- A- Blockieren Angiotensin-Converting-Emzym
- B- Blockieren die Bildung von AT II
20Welche Aussagen treffen auf siRNA zu?
- A- bindet an komplementäre mRNAs
- B- gehört zu den kleinen (small) RNAs
- C- Spielt eine Rolle beim Spleißen
- D- dienen als Matrize bei der Proteinbiosynthese
- E- Führt zum effizienten Ausschalten eines Gens
- F- Verhindert die Genexpression
- G- Dient als Adaptermolekül bei der Proteinbiosynthese
21Durch welche Prozesse bewirkt Calcitriol die Steigerung der Calcium Konzentration im Plasma?
- A- Mineralisierung der Knochen
- B- Induktion der Synthese eines Ca2+bindenden Proteins
- C- Ca/Phosphat –Ausscheidung in der Niere
- D- Inaktivierung der Synthese eines Ca2+ bindenden Proteins
22Wie ist Biosynthese von Calcitriol reguliert?
- A- Aktiviert durch Mangel an Calcium
- B- Aktiviert durch Parathomon
23Durch welche Prozesse bewirkt das Parathormon die Steigerung der Calcium Konzentration im Plasma?
- ASteigerung der Calcium Rückresorption in der Niere
- BHemmung der Phosphat Rückresorption in Nierenzellen
- COsteoklastenaktivierung
- DHemmung der Calcium Rückresportion in der Nieren
- EHemmung der Vit D Biosynthese in der Niere
24Hormone: Peptidhormone:
- A- Können parakrin wirken
- B- zB Adrenalin, Noradrenalin, Dopamin
- C- sind hydrophob
- D- Stammen alle von Phenylalanin ab
- E- Wirken über die Bildung von zweiten Botenstoffen in der Zielzelle
- F- (Adiuretin, ACTH…)
- G- besitzen Sterangerüst
25Welche der folgenden Stoffe sind Protoonkogene?
- A- HDM2
- B- BCL2
- C- BAX
- D- MYC
- E- D-Cycline
- F- RAS
- G- RB
- H- P16
- I- P27
26Bakterien. Was trifft zu?
- A- Zellwand besteht aus Glukose
- B- äußere Membran nur bei Gram negativen Bakterien
- C- Zellwand der Bakterien besteht aus sich wiederholenden Disaccharideinheiten
- D- Gram-Positive Bakterien haben eine dickerer Zellwand als Gram-Negative
- E- Tetrazykline sind Inhibitoren der ribosomalen 30S-Untereinheit
- F- Penicillin und Cephalosporine hemmen die bakterielle Transpeptidase.
- G- Penicillin hemmt die Zellwandsynthese.
- H- Penicillin inhibiert die Anlagerung von tRNA an Ribosomen
27Bakterien. Was trifft zu?
- A-Plasmide sind Bestandteile des bakteriellen Kerns
- B-Klavulansäure schützt Penicillin vor Abbau durch beta-Lactamase
- C-Klavulansäure verstärkt den Abbau von Penicillin durch beta-Lactamase
- D-die meisten Resistenzgene befinden sich auf Plasmiden und Transposonen
- E- Gyrasehemmer sind Inhibitoren der bakteriellen Zellwandsynthese
28Viren:
- A- Das pol-Gen des HIV kodiert die Glykoproteine gp
- B- HIV-Hülle stammt von Zellmembran der infizierten Zelle
- C- Nukleotidanaloga sind Hemmstoffe der HIV-Protease
- D- HIV-Reverse Transkriptase katalysiert limitierte Proteolyse
- E- Kapsid ist ein Proteinanteil der Viren
- F- HIV-Protease spaltet Proteine der infizierten Zelle
- G- Das Tat-Gen verstärkt die Expression der HIV-Gene
- H- Das Pol-Gen des HIV kodiert Reverse Transkriptase, Integrase, Protease
- I- Das env-Gen des HIV kodiert die Glykoproteine gp120 und gp41
29Induktion Apoptose:
- A-p53
- B-TNF alfa
- C-Entzug von Wachstumsfaktoren
- D-UV und Gamma-Strahlen
30P53
- A- Bei DNA-Schäden steigt Konzentration
- B- Initiiert die S-Phase des Zellzyklus
- C- Bindet an das RB Protein
- D- Bei DNA-Schäden bindet es an CDK2
- E- Blockiert den Zellzyklus bei g2-M-Übergang
- F- Phosphoriliert CDK2
31Wachstum der Fortpflanzungshormone. Somatotropin:
- A-Aufnahme von Aminosäuren in Zellen
- B-Zellteilung
32Wo wird Calcitonin synthetisiert?
- A-C-Zellen der Schilddrüse
- B-parafollikulären Z der Schilddrüse
33Lebenswichtige Funktion des Magens:
Sekretion von Intrinsic factor aus Parietalzellen zur Bildung von Cobalamin- AVerdadeiro
- BFalso
34Welche Substanzen findet man im Normalharn NICHT?
- A- Harnstoff
- B- Proteine
35Rekombinante Retroviren:
- A- LTR-Sequenzen im Genom
- B- Anstatt viraler Gene enthalten sie ein therapeutisches Gen.
- C- Enthalten pol- Gen
- D- Enthalten env-Gen
- E- Für Herstellung werden Verpackungszelllinien benötigt
- F- Genom ist doppelsträngige RNA
- G- Sie können in infizierten Zellen zu therapierenden Zellen replizieren.
- H- Werden meistens für ex-vivo-Gentherapie verwendet werden
36Typ-I-Rezeptoren:
- A- sind der Rezeptortypus für viele Wachstumsfaktoren
- B- Spielen beim Wachstum eine große Rolle
- C- Sind Rezeptortyp für Insulin
- D- Können Tyrosinkinaseaktivität besitzen
- E- wirken über Signaltransduktoren und Aktivatoren der Transkription (STATs)
- F- bilden Rezeptoren für das Inositol-1,4,5-triphosphat (IP3)
37Zytokinrezeptoren: (Typ-I)
- A- Haben an ihrer zytosolischen Seite JAKs gebunden
- B- Spielen bei septischem Schock eine Rolle
- C- Spielen bei Entzündungen und Immunreaktionen eine Rolle
- D- Können zur Synthese von cAMP führen
- E- wirken über Signaltransduktoren und Aktivatoren der Transkription (STATs)
- F- Sind die wichtigsten Regulatoren des Wachstums (Typ-I Tyrosinkinase)
- G- Wirken hauptsächlich über eine Veränderung der Genexpression
38Molekulare Hormonwirkung: Typ-II-Rezeptoren
- A- Können Tyrosinkinaseaktivität besitzen
- B- Zytosolische Rezeptoren, die nicht in einer…
- C- bilden Rezeptoren für das Inositol-1,4,5-triphosphat (IP3)
- D- Können auch intrazelluläre Membranrezeptoren bilden
- E- Spielen bei der Reizübertragung im synaptischen Spalt von Nervenzellen eine große Rolle
- F- Vermitteln sehr schnelle Signale
- G- Bewirken bei Aktivierung einen Ionenstrom
- H- sind in die Zellmembran integriert
- I- Sind Rezeptortyp für Insulin
- J- sind der Rezeptortypus für viele Wachstumsfaktoren
39Molekulare Hormonwirkung: Typ-II-Rezeptoren
- A- sind in die Zellmembran integriert
- B- Spielen bei der Reizübertragung im synaptischen Spalt von Nervenzellen eine große Rolle
- C- wirken über Signaltransduktoren und Aktivatoren der Transkription (STATs)
40Typ-III-Rezeptoren:
- A- Sind in Zellmembran integriert
- B- Interagieren mit heterotrimeren G-Proteinen
- C- Führen zu schnellen Veränderungen in der Zelle
- D- Stellen die Rezeptoren für Adrenalin dar.
- E- Spielen beim Wachstum eine große Rolle
- F- Können Tyrosinkinaseaktivität besitzen
- G- Können zur Synthese von cAMP führen
- H- Synthese von Diacylglycerin
41Aminoacyl-tRNA-Synthetasen:
- AZu den Substraten gehört Aminoacyl-AMP
- BIn den meisten humanen Zellen gibt es nur 12 Verschiedene
- CZu ihren Substraten gehört ribosomale RNA (rRNA)
- DKatalysiert die Bindung von Aminoacyl-AMP an eine tRNA
- EZytosolisches Protein
42Bei Anwendung eines Breitbandantibiotikums ist über die Wirkung im GI Trakt am ehesten folgende Nebenwirkung zu erwarten: (1 richtig)
- AEine erhöhte Tromboseneigung
- BVerstärkung Vit K Wirkung
- CVerminderte Verkalkungsneigung
- DVerdauungsstörung im Dünndarm
- EEine verminderte Energieausbeute
43Hemodynamik der Leber am ehesten charakterisiert durch
- Aniedriger Fließwiderstand
- Bkonstante arterielle Blutversorgung
- Ckonstanter Pfortaderfluss
- DIndifferenz gegenüber Druckänderung
- Ekonstante Gesamtdurchblutung
44Welches der nachfolgenden Hormone verstärkt motorische Aktivität vom Magen?
- ASektretin
- BGIP (Glukose dependent insulinotropic peptid)
- CMotilin
- DGLP-1 (Glukagon like peptid)
- EGastrin
- FCholezystokinin
45Wie / wo erfolgt Aufnahme von Calcium in die Enterozyten?
- AAufnahme überwiegend im Colon
- BCalcium muss im Darmlumen aus organischen Salzen gelöst werden
- Cbeteiligte Transportproteine unterliegen Kontrolle von Vit K
- Dim Enterozyten wird Ca2+ gespeichert
- EMalabsorption von Calcium führt zu Diarröh
46Wie / wo erfolgt Aufnahme von Eisen in die Enterozyten?
- A- Durch alk. pH begünstigt
- B- Benötigt zum intrazellulären Transport für Transferrin
- C- Bei Malabsorption zu Melena
- D- Sie erfolgt vorwiegend im Duodenum
- E- Benötigt luminal lösliches Fe3+Ion
47Das Mikrobiom im Verdauungstrakt
- Awird im normalen Magenmilieu vollständig abgetötet
- Bbelastet Pfortaderblut mit bakteriellen Bruchstücken
- Cverzögert Darmentleerung
- Dentzieht Speisebrei wichtige Nährstoffe
- Ebeschränkt sich auf Flora des Dickdarms
48Die Vorgänge des physiologischen Schluckakts beinhalten u.a.:
- ABeteiligung des 7-12 Hirnnerven zur Koordination der beteiligten Muskulatur
- BKaudale Verschiebung des Kehlkopfes zum Verschluss der Luftwege
- CKurzzeitige Unterbrechung der Atmung zur Vermeidung von Aspiration
- DErhöhung des Tonus am oberen und unteren ösophagealen Sphinkter zur Verhinderung von Reflux
- Evorwiegend willkürliche Kontrolle über gestreifte oropharyngeale Muskulatur
49Eine faseroptische Videoendoskopie wird für die Untersuchung der Motilität des Schluckaktes bei Aspirationsrisiko durchgeführt
- AVerdadeiro
- BFalso
50Querschnittverletzung im unteren Halsmark hat am ehesten folgende Auswirkungen auf den GI Trakt:
- AStörung Schluckakt
- Bwillkürliche Kontrolle der Kontinenz
- CStörung Verdauungstätigkeit
- Dschlaffe Lähmung Dünndarm
- Egesteigerter Tonus der Sphinkteren
51Kontrolle der Sektretion erfolgt in folgender Struktur des GI Trakts vorwiegend:
- Aendokrin in der Parotis
- Bneurokrin im Magen
- Cendokrin im Pankreas
52Folgende Blutgefäße sind nicht Teil des funktionellen Pfortaderkreislauf:
- AVenen des Colons
- BVenen der Leber
- CVenen des Oesoophagus
- DSinusoide der Leber
- EVenen vom Magen
53Funktion der Gallensäure:
- A- Löslichkeitsvermittlung von Chylomikronen
- B- Hemmen durch neg. Rückkoppelung die Cholerese
- C- Erreichen Blutkreislauf mit Lipiden über Lymphe
- D- Primär durch intestinales Mikrobiom gebildet
54Die Anwesenheit von fettreichem Chymus im Duodenum vermittelt über CCK?
- ASättigung und Unterdrückung der Nahrungsaufnahme
- Bdie Hemmung der Sekretin Ausschüttung aus duodenalen S-Zellen
- Cdie Sekretion eines primär HCO3- -reichen Pankreassaft
- Dvermehrte Säureproduktion und Entleerung des Magens
- EErhöhung des Tonus am Sphincter Oddi
55Welche der folgenden Aussagen zu Zahnentwicklung sind zutreffend?
- A- Aus dem inneren Schmelzepithel entstehen Ameloblasten
- B- Dentinkanälchen enthalten Fortsätze von Ameloblasten
- C- Zahnschmelz wird durch Osteoklasten abgebaut
- D- Tomes-Fasern sind Fortsätze von Odontoblasten
- E- Ameloblasten (Adamantoblasten) bilden Zahnschmelz
- F- Odontoblasten bilden den Zahnhalteapparat (Parodontium)
56Zahnhalteapparat (Parodontium):
- A- Desmodontium
- B- Zemento-alveoläre Kollagenfaserbündel
- C- Zahnwurzel
- D- Alveolarknochen
- E- Gingiva
- F- Dentinkanälchen
57Leber:
- A- Disse-Raum ist Spaltraum unterhalb der Capsula fibrosa
- B- Hepatozyten besitzen glattes und raues ER
- C- Kupffer-Zellen sind dem Endothel der Sinusoide angelagert
- D- Kupffer-Zellen zählen zum mononukleären Phagozytensystem
- E- Glykogenspeicherung ist die wesentliche Aufgabe der Kupfferzellen
- F- Im Zentrum eines Zentralvenenläppchens sind zentroazinäre Zellen zu finden
- G- Vv. Interlobulares finden sich als Teil der Glisson-Trias in den Periportalfeldern
- H- Gallenkapillaren werden von Leber-Sternzellen (Ito-Zellen) ausgekleidet
58Leber:
- A- Gallenkapillaren verlaufen zwischen den benachbarten Hepatozyten
- B- Gallenkapillaren münden über Hering-Kanälchen in Sinusoide
- C- Bindegewebe in Periportalfeldern
- D- Hepatozyten bilden Gallensäure
- E- Hepatozyten besitzen an Zelloberfläche Kinozilien
- F- Disse-Raum befindet sich zwischen dem Endothel der Sinusoide und den Hepatozyten
- G- Disse-Raum zwischen Hepatozyten und Gallenkapillaren
59Leber:
- A- Lebersinusoide münden in die Zentralvenen.
- B- Lebersinusoide enthalten Blut aus Ästen der V. porta
- C- Glisson-Trias: Arterie und Ductus interlobularis und V. centralis
- D- Gallenkapillaren: einschichtig kubisches Epithel
60Zellen / Strukturen der Gl submandibularis:
- A- Interlobuläre Ausführungsgänge
- B- Lobuli
- C- Schaltstücke
- D- Plexus submucosus
- E- Seromuköse Drüsenendstücke
- F- Ebner Halbmonde
- G- Streifensstücke (Sektretrohre)
- H- Langerhans-Inseln
61Magen:
- A- Kardiadrüsen der Pars cardiaca des Magens bilden Schleim
- B- Zellen der Lamina epithelialis sezernieren Schleim
- C- Oberflächenepithel einschichtig hochprismatisch
- D- Belegzellen bilden den Intrinsic factor
- E- Nebenzellen besitzen an apikaler Oberfläche Bürstensaum
- F- Salzsäureproduktion in Fundus und Korpus Drüsen erfolgt durch Paneth-Zellen
- G- Oberfläche durch Zotten vergrößert
- H- Für Scheimhaut der Pars Cardiaca ist Vorkommen von Brunnerdrüsen charakteristisch
- I- Beleg(Parietal)zellen sind Drüsenzellen der Gl gastricae propriae
62Pankreas:
- A- B-Zellen der Langerhansinseln produzieren Insulin
- B- Oberfläche: einreihig hochprismatisches Epithel
- C- Exokriner Teil: Ebner Halbmond
- D- Zentrum eines Drüsenendstücks enthält Vena centralis
- E- Langerhansinseln enthalten reichlich Kapillaren
- F- Schaltstücke einschichtiges Epithel
- G- Langerhansinseln: zentroazinäre Zellen vorhanden
63Gallenblase/ Vesica biliaris:
- A- die äußere Oberfläche ist größtenteils von Serosa und Subserosa bedeckt
- B- Gliederung in Fundus, Korpus und Kollum
- C- In der Lamina propria der Schleimhaut finden sich kleine seröse Drüsen
- D- Zw Lamina propria und Tela submucosa liegt Lamina muscularis mucosae
- E- Galle aus Gallenblase durch Duc choledochus in Duc. Cysticus
64Gallenblase/ Vesica biliaris :
- A- Zellen der Lamina epithelialis tragen apikal Mikrovilli
- B- Zellen der Lamina epitheliais besitzen Kinozilien
- C- Die Gallenblase wird von einem einschichtigen Epithel ausgekleidet
- D- Die hochprismatischen Oberflächenepithelzellen sind durch Zellkontakte verbunden.
- E- Sekretion von CCK
65Speichel setzt sich zusammen aus den Sekreten der großen und kleinen Speicheldrüsen. Dazu zählen
- A- Glandulae linguales posterior
- B- Brunnerdrüsen
- C-Glandula sublingualis
- D-Glandula submandibularis
- E-Glandula parotidea
- F- Glandula laryngeae
- G- Glandula epiglotticae
- H- Glandulae oesophageae
- I- Ebner-Spüldrüsen
66Pankreas:
- A-Läppchen
- B-exokriner Anteil-> enzym Vorstufen
67Lamina epithelialis des Dünndarms:
- A-Becherzellen
- B- Mesothelzellen
- C- Endothelzellen
- D-M-Zellen
- E- Stammzellen
- F-glatte Muskelzellen
- G-Belegzellen
- H-Enterozyten(Saumzellen)
- I-Hauptzellen
68Wand des Colon:
- A-Foveolae gastricae
- B-Villi intestinales
- C- Lamina muscularis mucosae
- D-Lymphfollikel
- E-Plicae circulares seminulares
- F-Auerbach-Plexus
- G-Papillae foliatae
- H-einschichtiges Oberflächenepithel
Informações
- Descrição
- Quiz sobre PM VI, criado por Karoline Frey em 12-11-2016.
- Autor
- Karoline Frey
- Idioma
- English
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