Quiz
Theorie Schwimmen
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Perguntas do quiz (42)
1Das Schwimmkonzept von GRÖBLI und BISSIG (2004) basiert auf folgenden Überlegungen
- ADer Schwimmanfänger muss durch Auftriebshilfen am Körper gesichert sein
- BDie Wassertiefe darf maximal Hüfttief sein
- CEltern sind Prinzipiell als Zuschauer untersagt
- DAlle Grundfertigkeiten werden erst tauchend und danach erst bei Beherschen an der Wasseroberfläche ausgeführt
- Eb und d sind richtig
2Die Technik des Greifstarts ist gegenüber dem Start mit Armschwung eine Variation in
- Ader Ausgangsstellung der Beine
- Bder Ausgangsstellung der Arme
- Cder Ausgangsstellung der Arme und der Blickrichtung
- Dder Flugphase
- Eder Eintauchphase
3Welche Wettkampfstrecken werden beim Freiwasserschwimmen (Wettkampfbestimmungen des DSV) ab dem 17. Lebensjahr geschwommen?
- A1km, 5km, 25km
- B10km, 25km, 50km
- C5km, 25km
- D1km, 5km, 10km, 25km, 45km
- E5km, 10km, 25km
4Welche Fachsparte gehört nicht zum DSV?
- AWasserball
- BWasserspringen
- CMasterssport
- DSeniorenschwimmen
- ESchwimmjugend
5Beim Start vom Block werden folgende Startsignale gegeben
- Amehrere kurze Pfiffe, 1 lg. Pfiff, "Auf die Plätze", "Fertig". Startpfiff- oder Schuss
- Bmehrere kurze Pfiffe, 1 lg. Pfiff, "Auf die Plätze", Startpfiff- oder Schuss
- Cmehrere lange Pfiffe, 1 kurzer Pfiff, „Auf die Plätze“, Startpfiff- oder Schuss
- D1 kurzer Pfiff, 1 lg. Pfiff, „Auf die Plätze“, Startpfiff- oder Schuss
- E3 kurze Pfiffe, 2 lg. Pfiffe, „Auf die Plätze“, Startpfiff- oder Schuss
6Welche Normen muss der Schwimmanfänger für das Seepferdchen ablegen?
- ASprung vom Beckenrand und 25m Schwimmen
- BHeraufholen eines Gegenstandes aus schultertiefem Wasser mit den Händen
- CKenntnisse der Baderegeln und Heraufholen eines Gegenstandes aus
brusthohem Wasser mit den Händen - Da und b sind richtig
- Ea und c sind richtig
7Welches Fehlerbild kennzeichnet man im Brustschwimmen als Schere?
- Azu große Schlagtiefe
- Basymmetrische Beinbewegung beim Brustschwimmen
- CWechselschlagbewegung der Beine beim Schmetterlingsschwimmen
- DÜbergreifen der Arme in der einleitenden Phase beim Rückenschwimmen
- Ea und b sind richtig
8Welche Übungsform ist zur Erarbeitung der Brust- Beinbewegung (Bb) im Anfängerschwimmen unzweckmäßig?
- ABb in Rückenlage mit Brett hinter/unter dem Kopf
- BBb in Bauchlage mit Fixierung eines Pullbuoy zwischen den Händen
- CBb mit Flossen zur Schulung des Fußsohlenabdrucks
- DBb in Bauchlage mit Fixierung einer Wassernudel durch die oberen
Extremitäten - EBb sitzend auf dem Fußboden neben dem Schwimmbecken
9Der Übergang in die Brustschwimmbewegung nach Start und Wende kann seit 21.10.2006 folgende Teilbewegung/en zusätzlich beinhalten
- Aeine zweite Brustarmbewegung über die Hüftlinie hinaus
- B1 Delphinkick der Beine
- Ceine zweite Grätschbewegung der Beine
- Dbeliebig viele Brustarmbewegungen, allerdings nicht weiter als 15m
Tauchstrecke insgesamt - Eb und d sind richtig
10Das Brustschwimmen wir als erste Schwimmart vermittelt, weil
- Aes eine schwierige Atemtechnik beinhaltet
- Bdie Orientierung zum Lehrer un zur Backenkante schwer ist
- Cdie Technik der langen Unterwasserphasen erlernt werden muss
- Ddie Arme und Beine im Gegensatz zum täglichen Gebrauchsmuster symmetrisch- synchron bewegt werden müssen
- ETradition und gesellschaftliche Akzeptanz die Auswahl der 1. Schwimmart bestimmen
11Unter welchen didaktisch- methodischen Gesichtspunkten setze ich einen Pullbuoy ein?
- AErhöhung des Auftriebes
- Bals Trainingsmittel zur Kraftausdauerschulung
- Czum speziellen Techniktraining bei der Teillernmethode
- Dals Spielgerät und zur Minimierung der Angst
- Ea-d sind richtig
12Welches Unterrichtsmittel gehört nicht zu den Auftriebshilfen?
- ASchwimmgürten
- BNudel
- CHandpaddel
- DPullbuoy
- ESchwimmbrett
13Wie viele Kinder darf ich als Betreuer/Lehrer/Trainer im Anfängerschwimmen maximal beaufsichtigen?
- A5
- B10
- C15
- D20, wenn noch ein Elternteil unbeteiligt am Beckenrand sitzt
- Ees gibt eine Festlegung des Kulturministeriums oder der Unfallversicherung?
14Der neue „Omega“ – Startblock zeichnet sich durch folgende Merkmale aus.
- ADie Trittfläche weist einen geringen Anstellwinkel auf
- BDie trittfläche hat einen elastischen Untergrund mit zusätzlicher Impulsgebung
- CDie Trittfläche har einen zusätzlichen Aufsatz für den Abdruck des hinteren Fußes
- Db und c sind richtig
- EDie Trittfläche leuchtet mit dem Ertönen des Startsignals kurzzeitig auf
15Kleine Spiele werden im Schwimmen vorrangig eingesetzt
- Azur Kraftausdauerentwicklung und Frequenztraining
- Bzum Angstabbau
- Czur Festigung der Grundfertigkeiten
- Dzur allgemeinen Entwicklung von koordinativen Fähigkeiten
- Eb und d sind richtig
16Ein Schwimmer „sitzt“ beim Rückenkraulschwimmen im Wasser. Welche
Korrekturübung/en würden sie vorschlagen?- ATraining zur Erhöhung Armfrequenz
- BAngstabbau durch Tauchübungen, auch mit Lagewechseln
- CPullbuoy zwischen den Oberschenkeln einklemmen und mit geringem
Beinschlag und kompletter Armbewegung schwimmen - DSchulung des Rückenstarts
- Eb und c sind richtig
17In welcher Reihenfolge wird beim Lagenschwimmen in der Einzeldisziplin die
Schwimmtechnik gewechselt?- ARücken – Schmetterling – Brust – Kraul
- BS - RÜ - B - K
- CRü - B - S - K
- DS - B - RÜ - K
- EB - RÜ - S - K
18Welche Grundfertigkeiten beschreibt WILKE 2009 im Anfängerschwimmen?
- ATauchen und Atemverhalten
- BGleit- und Auftriebsverhalten
- CReflex und Angstbewältigung
- Da bis c sind richtig
- Ea und b sind richtig
19Welche Wettkampfbestimmungen kennzeichnen das heutige Wasserballspiel?
- ADer Ball darf beidhändig gefangen aber und einhändig gespielt werden
- BDie Torhüter haben schwarze Badekappen
- CDer Wasserverweis dauert 2 Minuten
- DDie effektive Spielzeit beträgt 4 x 8 Minuten
- Ea bis d sind richtig
20Welches Symptom weist nicht auf einen ängstlichen Schwimmschüler hin?
- Aständige Wandberührungen bei jedem Zyklus
- BÄußerungen zur Angst
- CVerlassen des Wassers (Bauchschmerzen usw.)
- DKopfhaltung ständig weit über dem Wasser mit angespannter Rückenmuskulatur
- Eständiges Abtauchen bei Erläuterungen
21Im Rückenschwimmen ist die tiefe Wende gestattet, da…
- Aeine einmalige Drehung in der Bauchlage möglich ist
- Bdie Wand nur mit einer Hand berührt werden muss
- Cnur bei jedem zweiten Armzyklus geatmet wird
- Dnach dem Abstoß 15 m getaucht werden darf
- Ea und b sind richtig
22Die Hauptachse der Kippwende ist die
- AKörpertiefenachse
- BKörperlängsachse
- CBreitenachse
- DQuerachse
- EHüft- Schulter- Achse
23Das Schwimmen mit geöffneten Fingern (Spinnenfingern) oder Fäusten ist…
- Aeine Kombinationsform
- Bdie richtige Technik im Kraulschwimmen
- Cin den Wettkampfbestimmungen „Brustschwimmen“ untersagt
- Deine Koordinationsform
- Eeine Übung zur Entwicklung von Wassergefühl
24Welche hier genannten Übungsformen werden im Schwimmen als Kombinationsform
bezeichnet?- APartnerübungen in einer Schwimmtechnik
- BNutzung von Flossen, Pullbuoy oder anderen Unterrichtsmitteln in einer
Schwimmtechnik - CVerbinden von Arm- und Beinbewegungen verschiedener Schwimmtechniken
- Dbeliebige Wahl der Atemfrequenzen auf der beabsichtigten Schwimmstrecke
- EFestlegung erhöhter Schwimmgeschwindigkeiten auf mind. 2 Bahnen der
beabsichtigten Schwimmstrecke
25Welche Begriffe werden im Schwimmen als Synonyme verwendet?
- ASchwunggrätsche und Stoßgrätsche
- BWechselschlag und Wechselzug
- CRollwende, Saltowende und tiefe Wende
- Ddynamischer und statischer Auftrieb
- ESchwimmbrett und Schwimmsprosse
26In welcher Schwimmdisziplin muss ich zum Anschlag und vor der Wende beidhändig
anschlagen?- ASchmetterlingsschwimmen und Brustschwimmen
- BBrustschwimmen und Lagenstaffeln
- CRückenkraulschwimmen
- Dbeim Lagenschwimmen im Einzel außer dem Zielanschlag
- Ea und b sind richtig
27Ein Schwimmzyklus wird definiert als:
- A1 Arm und Beinzyklus in der jeweiligen Technik und Frequenz ihrer
Verknüpfung - Bökonomisch, zweckmäßige Bewegungen bei geregelter Atemtätigkeit
- Cals Mindeststreckenlänge von 5m – 7,5m je nach Technik
- Da und b sind richtig
- Ea bis c sind richtig
- A1 Arm und Beinzyklus in der jeweiligen Technik und Frequenz ihrer
28Der Schwimmanfänger muss folgende Reflexe „lernen zu beeinflussen“
- AStellreflex („Scheitelreflex“)
- BLidschlussreflex
- CWasser- Nase- Reflex
- DGauer- Henry- Refelx
- Ea bis c sind richtig
29Der Wasserdruck
- Abehindert die Ausatmung an der Wasseroberfläche
- Bbeeinträchtigt den venösen Rückstrom zum rechten Vorhof
- Cverhindert ein Schwitzen im Wasser
- Dist die Ursache für ein anderes Temperaturempfinden
- Ea und b sind richtig
30Der statische Auftrieb
- Asetzt am Körperschwerpunkt an
- Bsetzt am Volumenmittelpunkt an und führt zu "scheinbarem" Gewichtsverlust im Wasser
- Cverhindert das Absinken der Beine ab einer Schwimmgeschwindigkeit von 1,2
m/s - Dist im Chlorwasser größer als im Salzwasser
- Ees ist keine Antwort richtig
31Welche Sprünge gehören nicht zu den volkstümlichen Sprüngen?
- AFuß – und Kopfsprünge
- BAbfaller
- CRollen und Salti
- DPaar- und Gruppensprünge
- EDelphin und Auerbachsprünge
32Durch welches Merkmal ist der Trackstart gekennzeichnet?
- Aparallele Fußstellung in der Ausgangsstelllung (AGST)
- Bgehockte Flugphase
- Cversetzte Schrittstellung in der AGST
- DArme führen einen Armschwung aus
- EDer Eintauchwinkel beträgt mindestens 45°
33Die Technik der Beinbewegung im Rückenkraulschwimmen zeichnet sich durch folgende
Merkmale aus- ADie Auf- und abwärtsbewegung beider Beine erfolgt symetrisch synchron um
den Hauptdrehpunkt Hüftgelenk - BFüße sind auf und abwärts zur Vergrößerung der Abdruckflächen nach innen
eingedreht - CDer horizontale Abstand zwischen Hüftgelenk und Sprunggelenk verringert sich pro Schlagbewegung kaum
- DDie Antworten a – c sind richtig
- EEs ist kein genanntes Merkmal richtig
- ADie Auf- und abwärtsbewegung beider Beine erfolgt symetrisch synchron um
34Die Schwimmsprosse gehört zu der Gruppe der
- AAuftriebshilfen
- BVortriebshilfen
- CRettungsgeräte
- DSpielgeräte
- EAnschauungsmittel
35Die Abkürzung der internationalen Schwimmförderation ist:
- ALEN
- BFINA
- CNADA
- DIHF
- EISF
36Bei der Vermittlung von Schwimmtechniken haben sich folgende Lehrverfahren und
Lehrmethoden durchgesetzt.- Ainduktive Lehrverfahren
- Bdeduktive Lehrverfahren
- CTeillernmethode
- DGanzlernmethode
- Eb und c haben sich bewährt
37Welcher Atemrhythmus ist im Brustkraulschwimmen in den Wettkampfbestimmungen
vorgeschrieben?- A2er oder 4er Rhythmus
- B3er Rhythmus
- C3er oder 4er Rhythmus
- Dnur 2er Rhythmus
- EEs gibt keine Festlegung
38Was kann mit dem Wechsel aus der Hockqualle in die Körperstreckung im Wasser
verdeutlicht werden?- ADie Notwendigkeit der Ausatmung unter Wasser
- Bdie Erzeugung eines Drehimpulses
- CDie Wirkungsweise des statischen Auftriebs
- DDieses Spielgerät unterstützt den statischen Auftrieb im Anfängerschwimmen
gut - EDiese Technik ist eine allgemein vorbereitende Übung zum Erlernen der tiefen
Wende
39Bei der Ausführung des Startsprungs ertönt während der Eintauchphase ein helles
Geräusch mit heftiger Wasserverdrängung. Welche Ursache hatte es?- ADer Springer hat in der Eintauchphase die Unterschenkel angezogen
- BDer Springer hat zu Beginn der Eintauchphase den Kopf angehoben
- CDer Springer hat im Verlauf der Eintauchphase die Hüfte nicht gestreckt
- DDer Springer hat am Ende der Eintauchphase die Füße 90° angestellt
- EDer Springer hat die Beine in der Eintauchphase mehr als schulterbreit geöffnet
40Welche Technikanpassungen gibt es in der Kraultechnik beim Langstreckenschwimmen?
- AStärker gebeugte Ellenbogen in der Hauptphase
- B2er Schlag als Beinfrequenz
- C4er Atmung als Atemfrequenz
- Da und b sind richtig
- Eb und c sind richtig
41Welche physikalischen Gesetzmäßigkeiten unterstützen den Vortrieb welcher durch die
Armbewegung erzeugt wird?- ALift? und Sog
- BSog und Massenträgheit
- CBeschleunigung und Auftriebskräfte
- Da und b sind richtig
- Ea bis c sind richtig
42Der Schwimmzyklus ist in folgende Reihenfolge gegliedert:
- Einleitende Phase
- Hauptfunktionsphase (Zug- und Druckphase)
- Überleitende Phase
-Vorbereitende Phase
- AVerdadeiro
- BFalso
Informações
- Descrição
- Sportwissenschaft Quiz sobre Theorie Schwimmen, criado por Klarissa Klapperstorch em 22-01-2017.
- Idioma
- Deutsch
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