Flashcards
volkswirtschaftliche Grundlagen
Flashcards do conjunto (71)
- 1MarktOrt an dem Angebot und Nachfrage zusammentreffen
- 2Bedarfentsteht, wenn Bedürfnisse (Mangelerscheinungen) mit finanziellen Mitteln zu konkretisieren sind.
- 3NachfrageMensch ist bereit seine finanziellen Mittel am Markt einzusetzen. der Bedarf der am Markt wirksam wird.
- 4erwerbswirtschaftliches PrinzipUnternehmen ist bestrebt langfristig einen größtmöglichen Gewinn zu erzielen (Gewinnmaximierung)
- 5gemeinwirtschaftliches Prinzipes werden keine Gewinne angestrebt; Ziel ist auf die volkswirtschaftliche Bedarfsdeckung gerichtet. Preise sollen lediglich Kosten decken (Planwirtschaft)
- 6Funktionen des PreisesAusgleichsfunktion: Ziel; Marktgleichgewicht
Ausschaltungsfunktion: Anbieter mit zu hohen Kosten und Nachfrager die preislich nicht mithalten können, werden ausgeschlossen.
Lenkungsfunktion: Marktpreis bestimmt was und wieviel produziert werden kann.
Signalfunktion: Prei signalisiert die Knappheit eines Gutes. - 7Merkmale vollkommener MarktHomogene Güter: gleichartig in Art und Qualität
fehlende Präferenzen: keine sachlichen, persönlichen, zeitlichen und räumlichen Vorlieben der Nachfrager
vollständige Markttransparenz: alle Markteilnehmer haben vollständige Übersicht
unendlich hohe Reaktionsgeschwindigkeit: Marktteilnehmer reagieren unmittelbar auf Veränderungen der Marktbedingungen - 8Nachfrage steigt trotz erhöhtem Preis?- Prestigeobjekt
- Nachfrager erwartet weitere Peissteigerungen
- Preise konkurrierender Güter sind stärker gestiegen
- verfügbares Einkommen der HH ist gestiegen - 9NominallohnNennwert des Lohnes, wie viel jemand verdient
- 10ReallohnKaufkraft des Lohnes, Preissteigerungen werden ausgeschalten
- 11Funktionen des Wettbewerbs (3)- Allokationsfunktion: durch die Preise sorgt der Wettbewerb für einen effizienten Umgang mit den Produktionsfaktoren
- Innovationsfunktion: Anbieter sind laufend bestrebt Kosten zu senken und Qualität zu verbessern= technischer Fortschritt
- Kontrollfunktion: Wettbewerb verhindert Marktmacht einzelner oder mehrerer Unternehmen - 12Ziele des Staates bei Höchst- und Mindestpreisen (3)- Schutz der Verbraucher
- Schutz der Beschäftigten
- Schutz einzelner Wirtschaftszweige - 13mögliche Wirkungen von Höchst- und Mindestpreisenbei Höchstpreisen: Verringerung des Angebots; ggf. Unterversorgung der Wirtschaft
bei Mindestpreisen: Nachfragern ist der Preis zu hoch, Beschaffung im Ausland oder auf Schwarzmärkten - 14Bruttoinlandsprodukt= Wert aller produzierten Güter und Dienstleistungen die im Inland in einem bestimmten Zeitraum hergestellt wurden.
= Maß für die wirtschaftliche Leistung eines Landes - 15Bruttonationaleinkommen=erbrachte Leistung der Inländer in einem Betrachtungszeitraum im In- und Ausland
BIP
- Saldo der Primäreinkommen
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=Bruttonationaleinkommen
- Abschreibungen
_________________________________________
Nettonationaleinkommen - 16VolkseinkommenNettonationalprodukt
- Produktions- und Importabgaben
+ Subventionen
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= Volkseinkommen
= Summe aller Erwerbs- und Vermögenseinkommen - 17LohnquoteArbeitnehmerentgelte x 100
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Volkseinkommen - 18GewinnquoteUnternehmens- u. Vermögensentgelte x 100
____________________________________
Volkseinkommen - 19nominelle Wachstumsratejährliche Wachstumsrate zu aktuellen Preisen
- 20reale Wachstumsratepreisbereinigte Wachstumsrate
- 21Wirtschaftsbereiche der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (6)- Land- und Forstwirtschaft
- produzierendes Gewerbe
- Baugewerbe
- Handel, Gastgewerbe und Verkehr
- Finanzierung und Vermietung
- öffentliche und private Dienstleister - 22BIP EntstehungsrechnungProduktionswert aller Wirtschaftsbereiche
- Vorleistungen
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Bruttowertschöpfung
+ Gütersteuern
- Gütersubventionen
------------------------------------------------
BIP - 23Verwendungsrechnung BIPKonsumausgaben priv. HH
+ Konsumausgaben Staat
+ Bruttoinvestitionen
+ Außenbeitrag (Exp - Imp)
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BIP - 24Verteilungsrechnung des BIPVolkseinkommen
+ Produktions und Importabgaben
- Subventionen
+ Abschreibungen
- Saldo der Primäreinkommen
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BIP - 25ZahlungsbilanzDarstellung wirtschaftlicher Leistungs- und Finanztransaktionen zwischen In- und Ausland
3 Teilbilanzen:
- Leistungsbilanz
- Kapitalbilanz
- Bilanz der Vermögensübertragungen - 26Leistungsbilanz (4)Teil der Zahlungsbilanz, besteht aus:
- Handelsbilanz (Waren Im- und Export)
- Dienstleistungsbilanz (z.B Reiseverkehr, Patente)
- Bilanz der Erwerbs- und Vermögenseinkommen
- Bilanz der laufenden Übertragungen (unentgeldliche Leistungen) - 27Kapitalbilanz (3)Teil der Zahlungsbilanz, umfasst Transaktionen bei denen Finanzpositionen zwischen In- und Ausländern übertragen werden
- Bilanz der Direktinvestitionen (Beteiligungen an ausländischen Unternehmen)
- Bilanz der Wertpapieranlagen
- Kreditverkerhsbilanz - 28Auswirkungen der Inflation (3)- Reallohn sinkt, Kaufkraft nimmt ab
- Gewinne der Unternehmen werden geringer, wenn Preissteigerungen nicht auf den Verbraucher abgewälzt werden können.
- Zinseinnahmen verlieren ihren Wert - 29Ursachen der Inflation- Angebotsinduzierte Inflation ( Kosteninduzierte I. + Gewinninduzierte I.)
-Nachfrageinduzierte Inflation
- Geldmengeninduzierte Infaltion
=> führen alle zum Anstieg des Preisniveaus - 30Definition Wechselkursden in inländischer Währung ausgedrückten Preis, der für eine Einheit der ausländischen Währung gezahlt werden muss
- 31Wechselkurssysteme (3)- flexible Wechselkurse: Bilden sich durch Angebot und Nachfrage, keine Eingriffe der Zentralbanken
- feste Wechselkurse: durch Vereinbarungen zwischen mehreren Ländern verbindlich festgelegt
- stabile Wechselkurse: Paritätskurs wird vereinbart, darf innerhalb vorgegebener Bandbreiten schwanken. Notenbanken greifen bei Grenzüberschreitungen ein - 32Kunjunkturphasen (4)- Aufschwung (Expansion)
- Hochkunjunktur (Boom)
- Abschwung (Rezession)
- Tiefstand (Depression) - 33Aufschwung- wirtschaftl. Stimmung: optimistisch
- Produktion, Nachfrage steigt
- Arbeitslosigkeit sinkt
- Preise steigen leicht - 34Hochkunjunktur- oberer Wendepunkt ist erreicht
- Produktion ist voll ausgelastet
- Vollbeschäftigung
- Preise weiterhin steigend
- Wachstumsrate BIP sinkt - 35Abschwung- pessimistische wirtschaftl. Stimmung
- Nachfrage, Produktionsmenge sinken
- Arbeitslosenquote steigt
- Preissteigerung sinkt
- Waschstumsrate BIP rückläufig - 36Tiefstand- unterer Wendepunkt ist erreicht
- geringe Nachfrage
- Produktion nicht ausgelastet
- hohe Arbeitslosigkeit
- Wachstumsrate BIP sinkt - 37Definition Wirtschaftspolitik 2 Formen 3 TeilbereicheGesamtheit aller Maßnahmen zu Ordnung, Steuerung und Gestaltung einer Volkswirtschaft.
angebotsorientierte Wirtschaftspolitik: Förderung des Wirtschaftswachstum durch Steuersenkungen für Unternehmen
nachfrageorientierte: mehr Nachfrage durch Lohnsteuersenkungen oder Zinssenkungen
- Ordnungspolitik
- Prozesspolitik
- Strukturpolitik - 38Ordnungspolitikgibt einen Rahmen durch Rechstnormen vor, damit die Marktmechanismen funktionieren können
- Wettbewerbspolitik - 39Sturkturpolitik 3 TeilbereicheUngleichgewichte mit Förderung der Wirtschaftssektoren auszugleichen
- Infrastrukturpolitik
- Bildungspolitik
- Regionalpolitik - 40Prozesspolitik 3 Teilbereichewirtschaftliche Entwicklung steuern, Auswirkungen von Kunjunkturschwankungen und Wirtschaftswachstum
- Geldpolitik
- Fiskalpolitik
- Arbeitsmarktpolitik - 41Definition Fiskalpolitik in Deutschland zwei Instrumente= Finanzpolitik
Regulierung durch Steuerung der Einnahmen und Ausgaben des Staates kunjunktureller Entwicklungen
antyzyklische Fiskalpolitik, entgegen dem Konjunkturzyklus
Einnahmen- und Ausgabenpolitik - 42Arbeitslosigkeit vier Formen- saisonale (bestimmte Branchen, Baugewerbe, Gastronomie)
- friktionelle (kurzf. AL, Arbeitsplatzwechsel)
- kunjunkturelle (Auswirkungen der Wirtschaftsschwankungen)
- strukturelle (schwache Wirtschftsstrukturen in unterschiedlichen Regionen) - 43Stabilitätsgesetz vier EinzelzieleFörderung der Stabilität und des Wachstums der Wirtschaft
Ziel: gesamtwirtschftliches Gleichgewicht
- Stabilität des Preisniveaus
- hoher Beschäftigungsgrad
- außenwirtschaftliches Gleichgewicht
- stetiges und angemessenes Wirtschaftswachstum - 44stetiges und angemessenes WirtschaftswachstumZiel aus dem Stabilitätsgesetz
Zielwert: Steigerungsrate von 1 - 3 % des BIP - 45Stabilität des PreisneveausZiel des Stabilitätsgesetz
Verbraucherpreisindex: Warenkorb, Güter und DL von privaten HH zu Konsumzwecken
Preis sollte gleich bleiben, Preisänderungen entsprechen einer Inflation; Kaufkraft nimmt ab.
Zielwert Inflationsrate unter 2% - 46hoher Beschäftigungsstand Unterschied Erwerbspersonen und ErwerbsloseErwerbstätige und arbeitssuchende Personen = Erwerbspersonen
AL-Quote = Arbeitslose *100
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Erwerbspersonen
Zielwert: unter 3% = Vollbeschäftigung - 47außenwirtschaftliches Gleichgewichtausgeglichene Zahlungsbilanz: Zahlungen ins Ausland und Zahlungen vom Ausland entsprechen sich.
Zielwert: Außenbeitrag 1 - 2 % des BIP
Außenbeitrag= Exporte - Importe - 48qualitative WachstumszieleErweiterung des Stabilitätsgesetzes
- Erhaltung einer lebenswerten Umwelt
- gerechte Einkommensverteilung
- Sicherung der Ressourcen
- humane Arbeitsbedingungen - 49Gewerkschaften AufgabenVereinigung von Arbeitnehmern
- Führen von Tarifverhandlungen
- Verbesserung der Arbeitsbedingungen
- Sicherung der Arbeitsplätze - 50Arbeitgeberverbände AufgabenVereinigung von Arbeitgebern
- Führen von Tarifverhandlungen
- Beobachtung und Steuerung des Arbeitsmarktes
- arbeitsrechtliche Beratung der vertretenen Unternehmen - 51Funktionen der Tarifverträge (3)- Schutzfunktion: Arbeitnehmer vor der Verhandlungsmacht der Arbeitgeber
- Ordnungsfunktion: ordnen Arbeitsbedingungen für Arbeitnehmer, Branchen oder Regionen
- Friedensfunktion: verhindern Arbeitskämpfe während der Laufzeit des Vertrags. - 52Ziele der EU- Förderung ausgewogenen und dauerhaften wirtschaftlichen und sozialen Fortschritt (durch Binnenmarkt, gemeinsame Währung)
- gemeinsame Außen - und Sicherheitspolitik
- gemeinsame Innen- und Rechtspolitik - 53europäischer BinnenmarktAbgeschaffte Grenze der Mitgliedstaaten
- Vollständige Freiheit des Waren-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehr
- Freizügigkeit der EU-Bürger
- Niederlassungsfreiheit für Selbständige - 54europäische Währungsunion Definition: Ziel: Vorteile: Nachteile:Übertragung der geldpolitischen Kompetenz aller Teilnehmerstaaten auf das Europäische System der Zentralbanken
Ziel: monetäre (geldliche) Stabilität
VT: keine Wechselkursrisiken, geringe Transaktionskosten, Anstieg des Warenverkehrs zwischen Mitgliedstaaten
NT: keine Geldpolitische Autonomie, Abstimmung fiskalpolitischer Maßnahmen erforderlich, Probleme der "Sogwirkung" bei wirtschaftlicher Instabilität eines Mitgliedstaates - 55Produktionsfaktoren- Boden (Klima, Wasser, Erdoberfläche...)
- Arbeit (geistige, körperliche, ausführende, leitende)
- Kapital (Geldkapital: finanzielle Mittel, Realkapital: Produktionsmittel) - 56Marktformen- Polypol (viele Anbieter und viele Nachfrager)
- Oligopol (wenige Anbieter, wenige Nachfrager) viele Anbieter und wenige Nachfrager = Nachfrageoligopol
- Monopol (ein Anbieter, ein Nachfrager)
weinige Nachfrager, ein Anbieter = beschränktes Angebotsmonopol
viele Nachfrager, ein Anbieter = Angebotsmonopol - 57Preisbildung im Monopol- Anbieter hat keine Konkurrenz
- unabhängige Preispolitik
- Preisfixierer - 58Preisbildung im Oligopol- Anbieter muss mit Reaktionen der anderen wenigen Anbieter rechnen
- Preisfixierer mit begrenztem Preisspielraum - 59Preisbildung im Polypol auf unvollkommenen Märkten- fehlt die Markttransparenz kann der Anbieter seinen Preis innerhalb bestimmter Grenzen festsetzen
- wie Oligopolist - 60Ziele der Wettbewerbspolitik (3)- funktionsfähigen Wettbewerb gewährleisten
- wettbewerbsbeschränkende Verhaltensweisen
- und unlautere Praktiken zu verhindern - 61Eingriffe des Staates in die Preisbildung (6 Instrumente)- Mindest- und Höchstpreise
- Preisfestsetzung (Gebühren Müllabfuhr)
- Preiskontrolle (Anbieter müssen Preise von Staat genehmigen lassen, Post)
- Preisbeeinflussung durch Steuern (Kraftstoffe, Tabak)
- Subventionen an bestimmte Branchen
- Beschränkungen des Marktzugangs (Zölle) - 62Instrumente der Wettbewerbspolitik- Kartellverbot
- Missbrauchsaufsischt
- Fusionskontrolle
- Verbot von wettbewerbsschädigender Verhaltensweisen - 63primäre EinkommensverteilungSumme an geschaffenem Einkommen, als Resultat der Teilnahme am Marktgeschehen.
- 64sekundäre EinkommensverteilungVolkseinkommen
+ Transferzahlungen
- direkte Steuern
- Sozialabgaben
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Verfügbares Einkommen - 65ZielharmonieZiele aus dem Stabilitätsgesetz fördern sich gegenseitig.
Wirtschaftswachstum und Vollbeschäftigung sind komplementär. - 66ZielkonfliktZiele aus dem Stabilitätsgesetz sind schwer zu vereinbaren.
Wirtschaftswachstum und Preisstabilität sind konfliktionär.
Das dringlichste Ziel wir vorrangig behandelt. - 67Geldpolitik(Prozesspolitik, Wirtschaftspolitik)
Ziel: Preisneveaustabilität
Träger: Europäische Zentralbank (EZB) - 68Arbeitsmarktpolitik Ziel: 2 Formen: Träger:(Prozesspolitik, Wirtschaftspolitik)
Gesamtheit aller Maßnahmen, die das Ziel haben Arbeitsmärkte zugunsten von mehr Beschäftigung und besseren Beschäftigungsbedingungen zu beeinflussen
- passive Arbeitsmarktpolitik: finanzieller Ausgleich: Arbeitslosengeld, Kurzarbeitergeld
- aktive (Arbeitslosigkeit verhindern) Al-Quote senken, Arbeitsvermittlung
Träger: Bundesagentur für Arbeit - 69Tarifpolitik Tarifparteien TarifautonomieVerbunden mit der Arbeitsmarktpolitik
Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften entscheiden über Tariflöhne unbeeinflusst vom Staat
Staat stellt nur den gesetzlichen Ordnungsrahmen durch das Tarifverfassungsgesetz
Ziel: alle Arbeitnehmer sollen gleichwertig an der wirtschaftlichen Entwicklung teilhaben - 70Umweltpolitik Ziel Instrumente (6)natürliche Lebensgrundlagen der Menschen zu erhalten.
-Umweltauflagen (Schadstoffgrenzwerte)
- Kontrollen von Emissionen
- Anreize durch Subventionen
- Finanzierung
- Vergabe von Lizenzen und Zertifikaten bei Einhaltung der Werte
- Unterstützung von Forschungsarbeiten - 71umweltpolitische Prinzipien (5)- Verursacherprinzip
- Vorsorgeprinzip
- Gemeinlastprinzip
- Kooperationsprinzip
- Substitutionsprinzip
Informações
- Descrição
- FlashCards sobre volkswirtschaftliche Grundlagen, criado por kerstin.mueller9 em 29-08-2014.
- Criado por
- kerstin.mueller9
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